Schlagwort-Archiv: Staat

Vater Staat

Some cool berlin staat images:

Vater Staat
berlin staat
Image by Gertrud K.
Berlin Tiergarten

Die überlebensgroße und 1,1 Tonnen schwere Statue "Vater Staat" von Thomas Schütte steht auf der Terrasse der Neuen Nationalgalerie an der Potsdamer Straße, mit Blickrichtung zum Kulturforum.

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Vater Staat
berlin staat
Image by Gertrud K.
Berlin Tiergarten

Die überlebensgroße und 1,1 Tonnen schwere Statue "Vater Staat" von Thomas Schütte steht auf der Terrasse der Neuen Nationalgalerie an der Potsdamer Straße, mit Blickrichtung zum Kulturforum.

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Open Air Staats Oper
berlin staat
Image by frizzetta

Nice Berlin Staat photos

A few nice berlin staat images I found:

Improved service brings citizen and state together / Bürger trifft Behörde
berlin staat
Image by Daniela Hartmann (alles-schlumpf)
Improved service brings citizen and state together, that is the message on the sign. 115 is the new single phone number for Germany’s public authorities. People in germany who wish to apply for a new passport, fix a date for the marriage license bureau or register a new commercial enterprise all use the same telephone number: 115 – and that callers will immediately be put through to the correct contact at the required authority.
_____________

Bürger trifft Behörde.

Rund zehn Millionen Bundesbürger können seit Dienstag Behördenauskünfte über eine zentrale Rufnummer einholen: Unter 115 beantworten regionale Servicecenter ohne lange Wartezeiten Fragen zu Formularen, Öffnungszeiten oder Gebühren.

Die Nummer wurde zunächst in Berlin, Hamburg, Hessen, Teilen Nordrhein-Westfalens sowie im niedersächsischen Oldenburg freigeschaltet.
Die Servicecenter sind montags bis freitags von 08.00 bis 18.00 Uhr erreichbar. In dieser Zeit sollen drei von vier Anrufen innerhalb von 30 Sekunden angenommen werden.


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Thank you.

Berlin Colors
berlin staat
Image by Wolfgang Staudt
Get here a large view!

Die Kongresshalle ist ein Gebäude im Tiergarten in Berlin. Seit 1989 ist sie Sitz des Veranstalters Haus der Kulturen der Welt.

Sie wurde 1956/1957 als Beitrag der Vereinigten Staaten zur internationalen Bauausstellung Interbau errichtet und am 26. April 1958 von der für den Bau eigens gegründeten Benjamin-Franklin-Stiftung als Geschenk an Berlin übergeben. Der Architekt Hugh Stubbins entwarf sie als eine Konstruktion aus zwei Bögen aus Stahlbeton mit gemeinsamem Fußpunkt, die schräg stehend auseinander geklappt sind und zwischen sich die Dachkonstruktion spannen. Sie sind auf einem flachen, rechteckigen Sockelgeschoss errichtet. Das Gebäude wurde damals auch als „Leuchtturm der Freiheit“ verstanden und sollte die Werte des „Westens“ nach „Osten“ hin ausstrahlen. Deswegen wurde die Kongresshalle auf einen künstlichen Hügel gesetzt, so dass ihre Konturen auch aus dem Ostteil Berlins sichtbar waren.

Straßenseitig befindet sich eine Anlage aus mehreren Wasserbecken mit Springbrunnen und die Plastik Large Butterfly von Henry Moore, und spreeseitig liegt ein Garten-Café am Spreeufer.

Am 21. Mai 1980 stürzte die Dachkonstruktion während einer Konferenz des Rings Deutscher Makler teilweise ein, wobei ein Redakteur des Senders Freies Berlin tödlich verletzt wurde. Der Einsturz wurde nicht durch einen Statikfehler verursacht, sondern durch eine fehlerhafte Konstruktion und in erster Linie durch Ausführungsmängel. Die ungenügende Verpressung der Hüllrohre der Spannglieder und die dadurch ausgelöste Korrosion des Spannstahls führte zu einem Versagen der Konstruktion. Das Gutachten zum Teileinsturz der Kongresshalle fasste das Geschehen wie folgt zusammen: „Der Einsturz des südlichen Außendaches und Randbogens der Kongresshalle in Berlin wurde durch konstruktive Mängel bei der Planung und Bauausführung der Außendächer und als Folge davon durch korrosionsbedingte Brüche ihrer den Randbogen tragenden Spannglieder verursacht.“ Die Kongresshalle wurde 1987 unter Leitung der Architekten Hans-Peter Störl und Wolf Rüdiger Borchardt wiederaufgebaut.

Nach aufwendigen Renovierungsmaßnahmen wurde die Kongresshalle am 21. August 2007 – zum inzwischen dritten Mal in ihrer Geschichte – wiedereröffnet. Der Innenraum wurde in gestalterischen Aspekten dem Originaldesign aus den 1950er-Jahren nachempfunden.

Vorwiegend von Touristenführern und Journalisten wird die Kongresshalle aufgrund ihres Aussehens auch mit ihrem vermeintlichen Berliner Spitznamen „Schwangere Auster“, seltener „Jimmy Carters Lächeln“, bezeichnet. Aufgrund ihres futuristischen Aussehens wurde sie als Drehort für den Science-Fiction-Film Æon Flux und diverse andere Filme ausgewählt.

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Eigenfussfetischismus in der Migrationskrise
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