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Robert Emmerich – 27 NLE The pink tube at the Landwehr Canal in Berlin- Germany

A few nice technische universität berlin germany images I found:

Robert Emmerich – 27 NLE The pink tube at the Landwehr Canal in Berlin- Germany
technische universität berlin germany
Image by Robert Emmerich Photography
This is the pink tube („Rosa Röhre“)at the landwehr canal (Landwehrkanal) here in Berlin. It is actually the biggest circulation tank for in world! The tank is part of the Ship Model Basin form the Technical University of Berlin. It’s located direct in the landwehr canal to make sure they have enough water to experiment with :-). As well the boat with all the cool lights in the front is a restaurant – very cool. I shot this this weekend during a brake from University a view minutes after sunset with my Canon EOS 40D.The post processing was done with Photoshop CC.

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Photo © by Robert Emmerich

Robert Emmerich – 45 HDR The pink tube at the Landwehr Canal in Berlin- Germany
technische universität berlin germany
Image by Robert Emmerich Photography
After start doing HDR work at night i did as well start some new post processing technics. So I started working with 32 Bit processing.I start with a tripod and took shot 3 exposures as long exposure versions (2, 0 and +2 EV). after that I used Photomatix for combine all 3 shots together but did not process then in Photomatix at all – so after combining the shot I saved the result as floating point tiff format that is a very big file but there is a lot of light in the file. The picture development was done in Lightroom and Photoshop CC with additional blending. I decided to create this dark look and really like it. The picture was taken at the pink tube („Rosa Röhre“)at the landwehr canal (Landwehrkanal) here in Berlin. It is actually the biggest circulation tank for in world! The tank is part of the Ship Model Basin form the Technical University of Berlin. It’s located direct in the landwehr canal to make sure they have enough water to experiment with. As well the boat with all the cool lights in the front is a restaurant – very cool. I shot with my Canon EOS 40D.

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Photo © by Robert Emmerich

Robert Emmerich – 09 NLE Long exposure at the festival of lights near TU-Berlin – Germany
technische universität berlin germany
Image by Robert Emmerich Photography
Release 9 for my NLE (night and long exposure) project. Here in Berlin the festival of lights just started. They will light up the city and a lot of buildings with wonderful light installations. I just started today with some night Photo walks near the TU-Berlin (Technical University) and needed to process this one ASAP to get it out, so this is just taken. The post processing was done with Photoshop, the picture was shot it with my Canon EOS 40D.

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Green Bag + Pink Umbrella

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Green Bag + Pink Umbrella
Die Drei Travellers
Image by h.koppdelaney
Ways we go alone…

HKD

Über Liebe und Regen

Der Zug war durch heftigen Regen gefahren als er im Bahnhof einlief. Ein Herr mittleren Alters mit einer grünen Einkaufstüte und einem triefnassen roten Regenschirm war zugestiegen und landete in meinem Abteil. Er zog seinen Mantel aus und machte es sich einer Frau gegenüber bequem, die neben mir sitzen geblieben war, nachdem zwei Passagiere kurz zuvor den Zug verlassen hatten.
Die Lederschuhe des Mannes waren durchnässt, aber dem Gespräch nach zu urteilen, das sich zwischen ihm und der Frau sehr schnell entspannt hatte, fuhr er nur bis zu nächsten Station und würde dann die Dinger schnell ausziehen.
Der Dauerregen war vom Wetterdienst angekündigt worden, doch der Mann hatte seinen Einkauf seit Wochen geplant. Dazu gehörten ein paar Dinge aus der Zoohandlung und ein Medikament für seine Katze. Auch die Frau liebte ihre Edelkatze und konnte dem Mann in seinen Beschreibungen der Freude mit seinem Liebling nur beipflichten.
„Er ist ein richtiger Schmuser“, sagte er.
„Kater?“ fragte sie.
„Ja“, antwortete er. „Und er weint jeden Abend, wenn ich zu Bett gehe, und er darf nicht mit.“
Die Frau lachte und meinte, das Jammern kenne sie auch, vor allem, wenn ihre Katze rollig sei. Bei Siam Katzen sei das immer sehr ausgeprägt und erweiche ihr manchmal das Herz. Zwei Mal habe sie jetzt Nachwuchs gehabt, aber in der neuen Wohnung sei das nicht mehr möglich. Es bestünde aber die Möglichkeit, dass ihr Mann noch einmal versetzt würde und dann käme nur noch eine entsprechende Wohnung infrage.
Er sei kürzlich mit seiner neuen Freundin auf einer Katzenausstellung gewesen, sagte der Mann und ließ im Nebensatz fallen, dass er seit drei Jahren geschieden sei. Er habe die Katze behalten und seine Frau die beiden Töchter. Die jüngere gehe noch zur Schule und besuche ihn und die Katze regelmäßig, denn Yvonne habe ein besonderes Verhältnis zu Puck. Sie habe es geschafft, ihm ein paar Kunststückchen beizubringen.
„Er springt tatsächlich durch einen kleinen Reifen“, sagte der Mann. „Aber nur bei ihr. Vor ein paar Jahren noch hat meine Tochter felsenfest behauptet, der Kater spreche mit ihr auf telepatischem Weg. Er schaue sie an und sie wisse, was er meine.“ Der Mann lächelte: „Diesen Zugang habe ich nicht zu ihm, dafür aber zu meiner Tochter. Das ging so weit, dass ich wusste, wenn sie früher Schulschluss hatte. Ich bin dann losgefahren, noch bevor sie mich auf Handy anrief.“
Seiner Frau sei das manchmal unheimlich gewesen und… „Eifersüchtig war sie auch“, sagte er und fuhr fort, seine Frau habe ihm Vorwürfe gemacht, dass er nur die jüngere Tochter und die Katze liebe und für sie nichts empfinde.
Er habe sich deswegen auch lange Zeit schuldig gefühlt, und konnte selbst nicht verstehen, warum das so war. Die Schuldgefühle seien so stark geworden, dass er eine Psychologin konsultierte und eine Antwort auf die ihr gestellte Frage suchte:
„Warum liebe ich meine Frau nicht so sehr wie meine Katze?“
Und die Psychologin sagte, niemand könne Liebe machen oder sie gar freiwillig unterlassen. Viele Menschen bemühten sich redlich, einen anderen oder sich selbst zu lieben. Liebe sei eine Gnade oder ein Fluch, je nachdem.
Der Mann habe dann gefragt, von wessen Gnade das abhinge und bekam zur Antwort, es sei die Gnade eines höheren Prinzips. Des höheren Selbst beispielsweise. Man könne aber auch sagen, dass wir lieben, weil Gott es so wolle.
„Ich hoffe“, sagte der Mann zur Psychologin, „Gottes Wille reicht eines Tages auch für meine Frau und meine zweite Tochter aus.“ Und da habe die Therapeutin gesagt: „Wenn wir lieben und hassen, ist das nur ein Spiegel des Schöpfers in seinem Zorn und in seiner Liebe. Ich glaube, es ist ganz in Ordnung, nicht besser als der Schöpfer sein zu wollen.“

HKD

Digital art based on own photography and textures

HKD

Sobre el amor y la lluvia

Cuando el tren entró en la estación estaba envuelto en una inconmesurable lluvia. Un señor de mediana edad, que había subido con una bolsa de compras verde y un paraguas rosa goteando, se acomodó en mi compartimento. Se sacó el abrigo y se acomodó frente a una mujer, que se había sentado a mi lado, después de que unos momentos antes dos pasajeros bajaran del tren.

Los zapatos de cuero del señor estaban todos mojados, pero de acuerdo a la relajada conversación que se entabló muy rápido con la mujer, él viajaba sólo hasta la próxima estación y por lo tanto se despojaría rápido de la ropa mojada.

La constante lluvia había sido anunciada por el pronóstico del tiempo, mas él había planeado esa compra hacía varias semanas. La misma consistía en algunas cosas del negocio para animales y un medicamento para su gato. La mujer también amaba su gata de raza y podía aprobar perfectamente en las descripciones, la alegría del hombre con su mascota.

„El es un verdadero mimoso“, dijo él.

„Gato?“, preguntó ella.

„Sí“, respondió él. „Y todas las noches, cuando me voy a la cama y él no debe venir conmigo, llora“.

La mujer rió y aludió que esas quejas ya las conocía, en especial cuando su gata está juguetona. Agregando que en los gatos siameses ésto sería muy común y a veces le ablandaría el corazón. Continuó, que ya había tenido dos veces cría, pero que en el nuevo departamento no sería posible tenerlos más. Existiría la posibilidad de que su marido fuera enviado por su trabajo a otro lugar y en ese caso habría una posibilidad de conseguir el departamento adecuado.

Él -dijo el hombre- había estado hacía poco con su „nueva“ novia en una exposición y dejó ver al margen, que desde hacía tres años estaba separado. Él se habría quedado con el gato y su mujer con las hijas. La más pequeña aún va a la escuela lo visita a él y al gato regularmente, puesto que Yvone tiene una relación muy especial con Puck. Ella ha logrado entrenarlo en algunos números artísticos.

„El gato salta, realmente, atraves de una rueda pequeña“, dijo el hombre. „Pero sólo con ella. Hace unos años mi hija afirmaba empecinadamente, que el gato hablaría con ella por vía telepática, que él la miraría y ella sabría lo que él quería decir“ El hombre se rió: „Esa comunicación no tengo yo con él, pero en cambio sí con mi hija. Tanto es así, que yo sabía cuando ella salía de la escuela. Yo partía con el auto antes de que ella me llamara al móvil.“

A su mujer ésto le resultaba a veces extraño y……“también estaba celosa“ -dijo él y continuó- que su mujer le reclamaba que el amaría sólo su hija menor y el gato y que por ella no sentiría nada.

El se habría sentido mucho tiempo culpable por ésto y no podía entenderse a sí mismo, por qué esto era así? Que los sentimientos de culpa serían cada vez más grandes, tanto que se habría buscado una psicóloga para encontrar una respuesta a la siguiente pregunta:

„Por qué no amo a mi mujer tanto como a mi gato?“

La psicóloga dijo, que nadie puede inventar amor o dejar de amar libremente. Que mucha gente se esforzarían honradamente en amar a otro o a sí misma. Que el amor sería una gracia o una maldición, según la situación.

El hombre habría preguntado entonces, de qué gracia dependería éste y recibió como respuesta, que sería la gracia de un principio más elevado. Por ejemplo el Yo supremo. Se podría decir también que amamos porque así lo desearía Dios.

„Eso espero“, dijo el hombre a la psicóloga, „que el deseo de Dios sea suficiente algún día para mi mujer y mis dos hijas“. En ese punto habría dicho la terapeuta: „Cuando amamos y odiamos, es sólo un espejo del creador en su cólera y en su amor. Yo considero bien, que no querramos ser mejores que el creador“.

Traducción libre: Bea Funes

E-Mail: BeaFunes@web.de

Life Journey
Die Drei Travellers
Image by h.koppdelaney
Drive back home…

HKD

Ansichtssachen:

Vorab:
Da ich mir darüber bewusst bin, dass ich keine objektive Ansicht von den Dingen des Lebens geben kann, gebe ich meine Erkenntnisse aus meinen Erfahrungen weiter.
Ich sehe das Leben durch meine Brille und weiß, dass es viele andere Brillen gibt durch die Menschen ihr Leben wahrnehmen.
Die Brille kommt einem Filter gleich, der nur jene Dinge wahrnimmt, die zum Leben des einzelnen Menschen passen.
Ich habe für mich die wichtigsten 10 Brillen erkundet. Es sind Wahrnehmungsmuster, die einer jeweils spezifischen Motivationskraft entspringen.
Eine Motivationskraft ist vergleichbar mit der Begeisterung für – aber auch der Abwehr einer Sache.
Liebe und Hass sind Motivationskräfte, ebenso Eifersucht, Trägheit und Eitelkeit. Kriege werden aus Hass geführt und Berge durch die Liebe versetzt.

An dieser Stelle macht es wenig Sinn, meine Brille zu nennen, auch wenn ich sage: Meine stärkste Motivationskraft ist B3, bekommen Ziffer und Zahl erst dann eine Bedeutung, wenn man sie mit den anderen neun vergleichen kann.

Doch bevor ich über die 10 wesentlichen Motivationskräfte berichte, möchte ich die Möglichkeit geben, mich selbst und meine Lebenseinstellung kennen zu lernen. Zu diesem Zweck nehme ich Stellung zu 10 wichtigen Punkten in meinem Leben und überschreibe diese Bilderserie mit der Überschrift:

Ansichtssache

Thema Nr. 1

Was sind meine Ansichten über meine Geburt?

Aus einem Rückblick von nahezu 60 Lebensjahren heraus fällt mir der Umstand der Unbewusstheit an erster Stelle auf.
Ich verstehe, warum im Zentrum der Abbildungen des buddhistischen „Rad des Lebens“ drei Kräfte stehen: Anziehung, Abstoßung und Ignoranz.
Sympathie und Antipathie bilden das emotionale Kräftepaar, das jeder Mensch in sich spürt. Als gleich wichtig steht neben ihm die Unwissenheit.
Ich zähle Unbewusstheit zu dem Begriff der Ignoranz hinzu, denn als Kind spürte in mir Emotionen, hatte aber keine Worte für sie und war mir ihres Ursprungs unbewusst.
Aus der heutigen Verfassung meines Bewusstseins heraus, erkenne ich die Unbewusstheit meiner Geburt und der frühen Kindheit.
Im Rückblick kann ich sagen, dass sich mein Bewusstsein stetig verändert und in Richtung Klarheit und Bewusstheit erweitert hat.
Ich fühle mich nicht am Ende des Prozesses meiner Bewusstseinserweiterung, doch im Verhältnis zu meiner Kindheit und meiner Jugend, fühle ich mich endlich auf einem zufriedenstellenden Niveau.
In der Kindheit fühlte ich mich unglücklich, weil unbewusst, inkompetent, mangelhaft und minderwertig. Heute fühle ich mich glücklich, weil bewusst über die Abläufe und den Segen in meinem Leben.
Meine Erfahrungen mit einem peruanischen Schamanen haben mir eine erweiterte Sicht auf mein Leben ermöglicht. Aufgrund weiterer Erlebnisse bin ich mir darüber bewusst geworden, dass die Welt aus Energie und Informationsfeldern besteht. Ich verwende an dieser Stelle den Begriff: Geistwesen, denn als ein solches habe ich mich auch in Klarträumen wahrgenommen.
Die Verdichtung des Geistwesens erzeugt die Inkarnation oder die Selbstwahrnehmung als verkörpertes Wesen.
Für mich sind Geburt und Tod Übergänge in einen jeweils anderen Zustand. Als Analogie möchte ich die Veränderung von Wasser nennen, dass sich vom festen Eis in den flüssigen und schließlich gasförmigen Zustand wandeln kann. Die Veränderung findet durch eine Erhöhung oder Verlangsamung der Schwingung statt.
Aus meiner heutigen Sicht ist der geistige Zustand während der Kindheit überwiegend von den Kräften der Anziehung und Abstoßung vernebelt. Die ganze Palette unbewusster Emotionen, auch Triebe und Instinkte genannt, bestimmte mein Leben. Ich fühlte mich von ihnen getrieben, genötigt, gepeinigt und erniedrigt. Mein Neid machte mir zu schaffen, meine Trägheit ebenso wie meine Eifersucht. Die Emotionen kann ich heute benennen. Als Kind steuerten sie mich in zum Teil verhängnisvolle Aktivitäten. Aus dem daraus resultierenden Leid entwickelte sich gewissen Gefühlen gegenüber eine starke Abneigung. Der Prozess der Selbsterziehung und Unterdrückung gewisser Emotionen setzte ein.
Dieser Prozess beginnt mit jeder Geburt, mit jeder Inkarnation von Neuem. Für mich ist Reinkarnation ein begriffliches Konzept, um meiner gewonnenen Erfahrung Ausdruck zu verleihen. Aufgrund meiner Vorstellung von Reinkarnation hat sich meine Einstellung zu Geburt, Tod und dem Leben dazwischen grundlegend verändert.
Ich weiß nun, nach mir kommt nicht die „Sintflut“, sondern eine Wiedergeburt. Ich weiß auch, dass ich in diesem Leben, hier und heute die Grundlagen und Umstände für meine Wiedergeburt schaffe. Ich habe also zu dem Begriff „Karma“ ebenfalls ein bewusstes Verhältnis aufgebaut.
Durch den Wandel meiner Bewusstseinseinstellung hat die Zukunft der Gesellschaft und des Lebens an Bedeutung gewonnen. Was ich heute verschwende, ist für morgen verloren. Was ich heute in die Gemeinschaft gebe, kommt morgen zu mir zurück.
Das Konzept der Wiedergeburt hat meine Vorstellungen von einem jenseitigen Paradies auf das Diesseits verlegt, auf ein Diesseits, das aus der Sicht des Bewusstseins immer im goldenen Augenblick (Sein) liegt. Im Augenblick gibt es keine Zukunft. Dennoch glaube ich an ein Morgen. :-)))

HKD

Guess where I was
Die Drei Travellers
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Bremen, Bötchergasse

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The Bremen town musicians

There was once an ass whose master had made him carry sacks to the mill for many a long year, but whose strength began at last to fail, so that each day as it came found him less capable of work. Then his master began to think of turning him out, but the ass, guessing that something was in the wind that boded him no good, ran away, taking the road to Bremen; for there he thought he might get an engagement as town musician. When he had gone a little way he found a hound lying by the side of the road panting, as if he had run a long way. “Now, Holdfast, what are you so out of breath about?” said the ass. “Oh dear!” said the dog, “now I am old, I get weaker every day, and can do no good in the hunt, so, as my master was going to have me killed, I have made my escape; but now, how am I to gain a living?” – “I will tell you what,” said the ass, “I am going to Bremen to become town musician. You may as well go with me, and take up music too. I can play the lute, and you can beat the drum.” And the dog consented, and they walked on together. It was not long before they came to a cat sitting in the road, looking as dismal as three wet days. “Now then, what is the matter with you, old shaver?” said the ass. “I should like to know who would be cheerful when his neck is in danger,” answered the cat. “Now that I am old my teeth are getting blunt, and I would rather sit by the oven and purr than run about after mice, and my mistress wanted to drown me; so I took myself off; but good advice is scarce, and I do not know what is to become of me.” – “Go with us to Bremen,” said the ass, “and become town musician. You understand serenading.” The cat thought well of the idea, and went with them accordingly. After that the three travellers passed by a yard, and a cock was perched on the gate crowing with all his might. “Your cries are enough to pierce bone and marrow,” said the ass; “what is the matter?” – “I have foretold good weather for Lady-day, so that all the shirts may be washed and dried; and now on Sunday morning company is coming, and the mistress has told the cook that I must be made into soup, and this evening my neck is to be wrung, so that I am crowing with all my might while I can.” – “You had much better go with us, Chanticleer,” said the ass. “We are going to Bremen. At any rate that will be better than dying. You have a powerful voice, and when we are all performing together it will have a very good effect.” So the cock consented, and they went on all four together.

Es hatte ein Mann einen Esel, der schon lange Jahre die Säcke unverdrossen zur Mühle getragen hatte, dessen Kräfte aber nun zu Ende gingen, so daß er zur Arbeit immer untauglicher ward. Da dachte der Herr daran, ihn aus dem Futter zu schaffen, aber der Esel merkte, daß kein guter Wind wehte, lief fort und machte sich auf den Weg nach Bremen; dort, meinte er, könnte er ja Stadtmusikant werden. Als er ein Weilchen fortgegangen war, fand er einen Jagdhund auf dem Wege liegen, der jappte wie einer, der sich müde gelaufen hat. “Nun, was jappst du so, Packan?” fragte der Esel. “Ach,” sagte der Hund, “weil ich alt bin und jeden Tag schwächer werde, auch auf der Jagd nicht mehr fort kann, hat mich mein Herr wollen totschlagen, da hab ich Reißaus genommen; aber womit soll ich nun mein Brot verdienen?” – “Weißt du was?” sprach der Esel, “ich gehe nach Bremen und werde dort Stadtmusikant, geh mit und laß dich auch bei der Musik annehmen. Ich spiele die Laute und du schlägst die Pauken.” Der Hund war’s zufrieden, und sie gingen weiter. Es dauerte nicht lange, so saß da eine Katze an dem Weg und macht ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter. “Nun, was ist dir in die Quere gekommen, alter Bartputzer?” sprach der Esel. “Wer kann da lustig sein, wenn’s einem an den Kragen geht,” antwortete die Katze, “weil ich nun zu Jahren komme, meine Zähne stumpf werden, und ich lieber hinter dem Ofen sitze und spinne, als nach Mäusen herumjagen, hat mich meine Frau ersäufen wollen; ich habe mich zwar noch fortgemacht, aber nun ist guter Rat teuer: wo soll ich hin?” – “Geh mit uns nach Bremen, du verstehst dich doch auf die Nachtmusik, da kannst du ein Stadtmusikant werden.” Die Katze hielt das für gut und ging mit. Darauf kamen die drei Landesflüchtigen an einem Hof vorbei, da saß auf dem Tor der Haushahn und schrie aus Leibeskräften. “Du schreist einem durch Mark und Bein,” sprach der Esel, “was hast du vor?” – “Da hab’ ich gut Wetter prophezeit,” sprach der Hahn, “weil unserer lieben Frauen Tag ist, wo sie dem Christkindlein die Hemdchen gewaschen hat und sie trocknen will; aber weil morgen zum Sonntag Gäste kommen, so hat die Hausfrau doch kein Erbarmen und hat der Köchin gesagt, sie wollte mich morgen in der Suppe essen, und da soll ich mir heut abend den Kopf abschneiden lassen. Nun schrei ich aus vollem Hals, solang ich kann.” – “Ei was, du Rotkopf,” sagte der Esel, “zieh lieber mit uns fort, wir gehen nach Bremen, etwas Besseres als den Tod findest du überall; du hast eine gute Stimme, und wenn wir zusammen musizieren, so muß es eine Art haben.” Der Hahn ließ sich den Vorschlag gefallen, und sie gingen alle vier zusammen fort.

But Bremen was too far off to be reached in one day, and towards evening they came to a wood, where they determined to pass the night. The ass and the dog lay down under a large tree; the cat got up among the branches, and the cock flew up to the top, as that was the safest place for him. Before he went to sleep he looked all round him to the four points of the compass, and perceived in the distance a little light shining, and he called out to his companions that there must be a house not far off, as he could see a light, so the ass said, “We had better get up and go there, for these are uncomfortable quarters.” The dog began to fancy a few bones, not quite bare, would do him good. And they all set off in the direction of the light, and it grew larger and brighter, until at last it led them to a robber’s house, all lighted up. The ass. being the biggest, went up to the window, and looked in. “Well, what do you see?” asked the dog. “What do I see?” answered the ass; “here is a table set out with splendid eatables and drinkables, and robbers sitting at it and making themselves very comfortable.” – “That would just suit us,” said the cock. “Yes, indeed, I wish we were there,” said the ass. Then they consulted together how it should be managed so as to get the robbers out of the house, and at last they hit on a plan. The ass was to place his forefeet on the window-sill, the dog was to get on the ass’s back, the cat on the top of the dog, and lastly the cock was to fly up and perch on the cat’s head. When that was done, at a given signal they all began to perform their music. The ass brayed, the dog barked, the cat mewed, and the cock crowed; then they burst through into the room, breaking all the panes of glass. The robbers fled at the dreadful sound; they thought it was some goblin, and fled to the wood in the utmost terror. Then the four companions sat down to table, made free with the remains of the meal, and feasted as if they had been hungry for a month.

Sie konnten aber die Stadt Bremen in einem Tag nicht erreichen und kamen abends in einen Wald, wo sie übernachten wollten. Der Esel und der Hund legten sich unter einen großen Baum, die Katze und der Hahn machten sich in die Äste, der Hahn aber flog bis an die Spitze, wo es am sichersten für ihn war. Ehe er einschlief, sah er sich noch einmal nach allen vier Winden um, da deuchte ihn, er sähe in der Ferne ein Fünkchen brennen, und rief seinen Gesellen zu, es müßte nicht gar weit ein Haus sein, denn es scheine ein Licht. Sprach der Esel: “So müssen wir uns aufmachen und noch hingehen, denn hier ist die Herberge schlecht.” Der Hund meinte: “Ein paar Knochen und etwas Fleisch dran täten ihm auch gut.” Also machten sie sich auf den Weg nach der Gegend, wo das Licht war, und sahen es bald heller schimmern, und es ward immer größer, bis sie vor ein helles, erleuchtetes Räuberhaus kamen. Der Esel, als der größte, näherte sich dem Fenster und schaute hinein. “Was siehst du, Grauschimmel?” fragte der Hahn. “Was ich sehe?” antwortete der Esel, “einen gedeckten Tisch mit schönem Essen und Trinken, und Räuber sitzen daran und lassen’s sich wohl sein.” – “Das wäre was für uns,” sprach der Hahn. “Ja, ja, ach, wären wir da!” sagte der Esel. Da ratschlagten die Tiere, wie sie es anfangen müßten, um die Räuber hinauszujagen und fanden endlich ein Mittel. Der Esel mußte sich mit den Vorderfüßen auf das Fenster stellen, der Hund auf des Esels Rücken springen, die Katze auf den Hund klettern, und endlich flog der Hahn hinauf, und setzte sich der Katze auf den Kopf. Wie das geschehen war, fingen sie auf ein Zeichen insgesamt an, ihre Musik zu machen: der Esel schrie, der Hund bellte, die Katze miaute und der Hahn krähte. Dann stürzten sie durch das Fenster in die Stube hinein, daß die Scheiben klirrten. Die Räuber fuhren bei dem entsetzlichen Geschrei in die Höhe, meinten nicht anders, als ein Gespenst käme herein, und flohen in größter Furcht in den Wald hinaus. Nun setzten sich die vier Gesellen an den Tisch, nahmen mit dem vorlieb, was übriggeblieben war, und aßen nach Herzenslust.

And when they had finished they put out the lights, and each sought out a sleeping-place to suit his nature and habits. The ass laid himself down outside on the dunghill, the dog behind the door, the cat on the hearth by the warm ashes, and the cock settled himself in the cockloft, and as they were all tired with their long journey they soon fell fast asleep. When midnight drew near, and the robbers from afar saw that no light was burning, and that everything appeared quiet, their captain said to them that he thought that they had run away without reason, telling one of them to go and reconnoitre. So one of them went, and found everything quite quiet; he went into the kitchen to strike a light, and taking the glowing fiery eyes of the cat for burning coals, he held a match to them in order to kindle it. But the cat, not seeing the joke, flew into his face, spitting and scratching. Then he cried out in terror, and ran to get out at the back door, but the dog, who was lying there, ran at him and bit his leg; and as he was rushing through the yard by the dunghill the ass struck out and gave him a great kick with his hind foot; and the cock, who had been wakened with the noise, and felt quite brisk, cried out, “Cock-a-doodle-doo!” Then the robber got back as well as he could to his captain, and said, “Oh dear! in that house there is a gruesome witch, and I felt her breath and her long nails in my face; and by the door there stands a man who stabbed me in the leg with a knife ; and in the yard there lies a black spectre, who beat me with his wooden club; and above, upon the roof, there sits the justice, who cried, ‘Bring that rogue here!’ And so I ran away from the place as fast as I could.” From that time forward the robbers never ventured to that house, and the four Bremen town musicians found themselves so well off where they were, that there they stayed. And the person who last related this tale is still living, as you see.