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Nice Schule Berlin Spandau photos

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11.21 – Entenbrunnen 1987
schule berlin spandau
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Georg August Gaul (* 22. Oktober 1869 in Großauheim – heute ein Stadtteil von Hanau; † 18. Oktober 1921 in Berlin) war ein deutscher Tierbildhauer im Übergang vom Historismus zur Moderne.

Leben:
Großer stehender Löwe, Berlin, Alte Nationalgalerie, Detail
August Gaul war der Sohn von Philipp Gaul (1840–1910), von Beruf Steinmetz, und dessen Ehefrau Katharina (1838–1882). Erste Anregungen für seinen späteren Beruf erhielt er in der Werkstatt des Vaters. In einer Silberwarenfabrik absolvierte er eine Lehre als Modelleur und Ziseleur, seit 1884 war er Schüler an der Königlichen Zeichenakademie in Hanau. Mit Unterstützung seines dortigen Professors, des Bildhauers Max Wiese, ging er 1888 nach Berlin. Dort arbeitete er zunächst im Bildhaueratelier von Alexander Calandrelli und belegte Kurse an der Abendschule des Kunstgewerbemuseums belegte.

Nachdem er 1890 eine Dauerfreikarte für den Berliner Zoologischen Garten gewonnen hatte, betrieb er dort intensive Zeichenstudien, oft schon früh am Tage. 1894 nahm er ein Studium an der Berliner Kunstakademie auf, in der Klasse des Malers Paul Meyerheim, dessen besondere Stärke die Darstellung von Tieren war.

1895 begann Gaul seine Tätigkeit als Meisterschüler im Atelier von Reinhold Begas, damals der führende Vertreter des Neobarock in der Berliner Bildhauerschule. Begas überließ ihm die Arbeit an zwei der vier Löwen für sein Kaiser-Wilhelm-Nationaldenkmal vor dem Berliner Stadtschloss. Das Denkmal wurde 1950 abgetragen, die Löwen stehen jetzt vor dem Raubtierhaus im Tierpark Berlin-Friedrichsfelde. Ein Preis, den die Akademie ihm für ein Relief zuerkannt hatte, ermöglichte Gaul 1897/1898 einen Studienaufenthalt in Italien.

Nach seiner Rückkehr erlangte er größere Bekanntheit durch seine Skulptur der zwei Römischen Ziegen, die er auch auf der Pariser Weltausstellung von 1900 zeigen konnte. 1898 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der Berliner Secession, eines Zusammenschlusses von Künstlern wie Max Liebermann, Louis Tuaillon und Walter Leistikow, die sich gegen den vorherrschenden akademischen Kunstbetrieb wandten; seit 1902 war er im Vorstand der Secession tätig. Im Jahre 1900 heiratete Gaul in Berlin-Wilmersdorf Clara Haertel (1874–1940), die beiden bekamen zwei Töchter und einen Sohn.

Geschäftsführende Sekretäre der Secession waren die Vettern Bruno und Paul Cassirer, die in Berlin eine Kunstgalerie besaßen. Die Galeristen vermittelten Gaul kaufkräftige Kunden wie den Unternehmer Eduard Arnhold, den Zeitungsverleger Rudolf Mosse, den Maler Max Liebermann und den Reeder Albert Ballin. Zu den frühen Interessenten gehörten auch Museumsdirektoren wie Alfred Lichtwark, der 1906 neun Tierskulpturen für die Hamburger Kunsthalle erwarb. Derartige Kontakte boten zumindest finanziell einen zufriedenstellenden Ausgleich für einige vergebliche Versuche, in Berlin Aufträge für größere Werke im öffentlichen Raum zu bekommen.

Zu den engeren Freunden des Bildhauers gehörten seine Berufskollegen Bernhard Heising und Ernst Barlach sowie der Maler und Zeichner Heinrich Zille. Mit dem lebensfrohen Paul Cassirer freundete sich der eher introvertierte August Gaul besonders an (im Freundeskreis war die Rede von „Paulchen und Gaulchen“), der Galerist war auch in Gauls Todesstunde an dessen Seite und versuchte später, den künstlerischen Nachlass zu regeln.

August Gaul wurde 1908 zum Professor an der Akademie der Künste ernannt und 1919 in die Ankaufskommission der Berliner Nationalgalerie berufen. Er starb 1921 kurz nach seiner Ernennung zum Senator an der Akademie der Künste, ohne dieses Amt noch antreten zu können. Sein Ehrengrab der Stadt Berlin befindet sich im Feld 7 auf dem Berliner Friedhof Dahlem.

Zum Werk:
Von seiner Ausbildung her und durch die Arbeit bei Reinhold Begas war Gaul dem Historismus verbunden, speziell dem Neobarock, einem repräsentativen, zuweilen pathetischen Stil mit anspruchsvollen Motiven und oft komplizierten Formen. Sein Studienaufenthalt in Italien 1897/1898 brachte eine grundlegende Umorientierung. Über den Bildhauer Louis Tuaillon (1862–1919), der sich zwischen 1885 und 1903 in Rom aufhielt und seinerseits von Adolf von Hildebrand (1847–1921) beeinflusst war, lernte Gaul dessen Lehren und Arbeitsweise kennen. Hildebrand lebte seit etwa 1870 abwechselnd in Italien und München. Seine Skulpturen waren gekennzeichnet durch ruhige Formen und durch Verzicht auf alle Details, die zum Verständnis des Ganzen entbehrlich waren; damit bildete er einen künstlerischen Gegenpol zu Begas. In der Schrift „Vom Problem der Form in der bildenden Kunst“ beschrieb er 1893 seine Vorstellungen.

In der Folge orientierte sich August Gaul an diesen Vorgaben und übertrug sie auf seine eigene Arbeit. Er betonte die plastischen Qualitäten, zeigte die Tiere in ruhiger, typischer Haltung, konzentriert auf das Wesentliche, weitgehend frei von stofflich begründeten Strukturen. Mit dieser sachlichen Auffassung nahm er Charakteristika der beginnenden Moderne vorweg. Zeitgenössische Beobachter erwähnten mehrfach einen Bezug zu altägyptischer und antiker Skulptur, mit der sich Gaul auseinandergesetzt hatte; so schrieb der Kunsthistoriker Emil Waldmann 1919: Erst wenn er dann ägyptische und etruskische und archaisch-griechische Dinge ansah, wußte er, wie man der Natur gegenüber treten müsse …[1]. Derartige Vergleiche mussten an der Oberfläche bleiben, sie konnten nur die Formgebung betreffen. Der religiös-symbolische Hintergrund der frühen Bildwerke hatte für Gaul keine Bedeutung. Er selbst beschrieb seine Arbeit so: Ich will gar nicht die Natur pedantisch imitieren, sondern das Typische und ihren seelischen Kern festhalten. Vor allem will ich eine plastische Arbeit machen (…) Was mich bei den Tieren anzieht, ist ganz wesentlich künstlerischer Art. Ich mache Tiere, weil es mich freut.[2]

Im Zentrum des Lebenswerkes steht eindeutig die Tierplastik. Nur drei Darstellungen von Menschen sind bekannt, darunter ein Eselsreiter im Foyer des Rathauses Berlin-Spandau, für den der Sohn des Bildhauers Modell stand. In Berlin finden sich zwei kleinere Brunnen mit Enten und Schwanenküken, vorwiegend interessierte sich Gaul jedoch für nicht domestizierte Tiere wie Löwen, Bären und Affen, Widder und Wisente, Seelöwen, Pinguine und Fischotter. Zwei Wisent-Skulpturen zieren die Freitreppe der Kieler Kunsthalle.[3] Für eine Große Stehende Löwin bekam er auf der Secessions-Ausstellung 1901 viel Beifall, das Werk stand bis nach Ende des Zweiten Weltkriegs im Garten der Berliner Villa von Eduard Arnhold, jetzt ist es im Museum Großauheim zu finden. Die Großplastik Kämpfende Wisente, 1912 in Königsberg (jetzt Kaliningrad) aufgestellt, gehört zu den bekanntesten Monumenten jener Stadt. Ein großformatiger Adler, ursprünglich von Albert Ballin für die Toreinfahrt seiner Hamburger Villa in Auftrag gegeben, steht seit 1923 als weithin sichtbares Fliegerdenkmal auf der Wasserkuppe in der Rhön. Zwei weitere Exemplare werden in der Kunsthalle Hamburg und in der Alten Nationalgalerie in Berlin aufbewahrt. Einige von Gauls Tierplastiken sind in seinem Geburtsort Hanau-Großauheim zu sehen, so am Rochusplatz, vor der Schule am Brunnen (benannt nach einem von Gaul gestalteten Brunnen im Bereich Hauptstraße/Hanauer Landstraße) und im Museum Großauheim.

Die Metallskulpturen Gauls wurden in der angesehenen Bildgießerei Hermann Noack in Berlin hergestellt und, soweit es sich um kleinere Formate handelte, bei Cassirer in eng begrenzter Stückzahl angeboten. Nach dem Tod des Künstlers legten Paul Cassirer, Barlach und Gauls Schüler Max Esser in einer Liste fest, welche beispielhaften Arbeiten noch in limitierter Auflage gegossen werden sollten. Gauls Schwiegersohn, der Mann seiner Tochter Charlotte, ignorierte die Empfehlung der Fachleute und ließ sehr bald eine größere Anzahl von weiteren Motiven gießen und zum Kauf anbieten. Das Interesse an Gauls Skulpturen ist auch heute noch groß, die Situation auf dem Kunstmarkt allerdings unübersichtlich. Eine kunstwissenschaftliche Publikation von 2007 versucht, gesicherte Originale – im neuesten Werkverzeichnis rund 300 – von unautorisierten Reproduktionen zuverlässig zu unterscheiden.

August-Gaul-Plakette:
Aus Anlass des 100. Geburtstages von August Gaul schuf die Stadt Großauheim im Jahre 1969 eine bronzene Plakette mit Bild, Namen und Lebensdaten des Künstlers. Sie wird an Persönlichkeiten verliehen, die sich in kultureller oder künstlerischer Hinsicht besonders verdient gemacht haben. Nach der Gebietsreform in Hessen hat seit 1980 die Stadt Hanau die Verleihung dieser Auszeichnung übernommen.[5]

Nice Wasserturm Dicker Hermann photos

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Peccato for men
Wasserturm Dicker Hermann
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Prenzlauer Berg ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Pankow. Von seiner Gründung 1920 bis zur Fusion mit den benachbarten Stadtbezirken Weißensee und Pankow bei der Verwaltungsreform 2001 war er ein eigenständiger Bezirk (bis 1990 „Stadtbezirk“).

Prenzlauer Berg ist geprägt durch Altbauten, die größtenteils aus der Zeit um die Wende zum 20. Jahrhundert (1889 bis 1905) stammen. Über 80 % aller Wohnungen des Gebiets entstanden vor 1948, das älteste noch vorhandene Gebäude ist von 1848 (Kastanienallee 77). Im Zweiten Weltkrieg wurden im Vergleich zu anderen Stadtteilen verhältnismäßig wenige Gebäude zerstört, das Gebiet wurde zu DDR-Zeiten jedoch vernachlässigt und die letzten Ruinen erst Anfang der 1970er abgetragen. Nach der Wende wurde die marode Bausubstanz in großen Teilen saniert, Baulücken wurden bereits seit Mitte der 1980er geschlossen.

Prenzlauer Berg bildet heute ein fast homogenes Altbaugebiet mit tausenden Gebäuden, von denen über 300 unter Denkmalschutz stehen (Stadtbad Oderberger Straße, Brauerei in der Milastraße, Brauerei in der Knaackstraße). Der innenstadtnahe Teil ist von Restaurants und Bars geprägt, die sich besonders in der Kastanienallee, um den Kollwitz- und den Helmholtzplatz konzentrieren. Mittelpunkt des Nachtlebens ist das Gebiet um den U-Bahnhof Eberswalder Straße, an dem sich Schönhauser Allee, Danziger-/Eberswalder Straße und Kastanien-/Pappelallee schneiden. Dieser Bereich ist als Kiez „Ecke Schönhauser“ bekannt.
Der Ortsteil bietet städtebaulich ein relativ einheitliches Bild, er ist ganz überwiegend von fünfgeschossigen Wohngebäuden in geschlossener Blockbauweise geprägt. Die Blöcke sind in den meisten Fällen durch die großen Grundstückstiefen und zahlreichen Hinterhofnutzungen sehr groß, manche haben einen Umfang von mehr als einem Kilometer.
Herausragende Gebäude sind die großen Kirchen des Ortsteils, von denen die Gethsemanekirche von August Orth an der Stargarder Straße (1891–1893) die bekannteste ist. Ihr 66 Meter hoher Turm wird noch vom 79 Meter hohen Turm der Segenskirche an der Schönhauser Allee und dem 68 Meter hohen Turm der Immanuelkirche an der Prenzlauer Allee übertroffen. Auch repräsentative Schulbauten, überwiegend von Ludwig Hoffmann entworfen, heben sich von der Wohnbebauung ab.

In der Rykestraße befindet sich die größte Synagoge Deutschlands. Die Bauarbeiten begannen Ende 1903, geweiht wurde sie am 4. September 1904. Die Reichspogromnacht überstand das Gebäude, da die Synagoge dicht von „arischen“ Gebäuden umgeben war. Die Synagoge wurde geschändet und im April 1940 enteignet. Am 30. August 1953 wurde sie erneut eingeweiht und nach der Wende denkmalgetreu nach der Erstfassung von 1904 saniert. Auf dem 1827 eröffneten Jüdischen Friedhof in der Schönhauser Allee gibt es über 22.500 Gräber und 750 Familiengrüfte, unter anderem die Gräber von David Friedländer, Max Liebermann, Leopold Ullstein, Ludwig Bamberger, Eduard Lasker und Giacomo Meyerbeer.

Ein Wahrzeichen von Prenzlauer Berg ist der ehemalige Wasserturm Prenzlauer Berg („dicker Hermann“) an der Ryke- Ecke Knaackstraße aus dem Jahr 1877, der erste Wasserturm Berlins. Ein weiteres auffälliges Gebäude ist das 1987 eröffnete Zeiss-Großplanetarium an der Prenzlauer Allee.

Im Westen des Stadtteils nördlich an den Jahn-Sportpark (siehe Sport) schließt sich der Mauerpark an. Diese öffentliche Grünfläche verblieb, da durch den Mauerbau zwischen Nordkreuz und Bernauer Straße das Gebiet des vormaligen Güterbahnhofs belegt war und so eine andere Nutzung für 40 Jahre unterblieb.

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Nice Jugendherberge Hostel Berlin photos

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Jugendherberge, Berlin Wuhlheide. Youth Hostel under construction (not) Aug 2010
jugendherberge hostel berlin
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I initially thought that a GDR period building was being demolished, but a site map listed this as a Youth Hostel, due for completion in 2009. Oh dear. No building activity at all. Apparently this was indeed a GDR building, the Konsum-Gaststätte or Co-operative restaurant.
This article gives the opening date as Summer 2010. Oh dear.

Jan 1990. Guest Card, East Berlin Jugendtouristhotel
jugendherberge hostel berlin
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Despite the "fall of the wall" or Wende on 9 Nov 1989, it was no easier for non-Germans to obtain visas and this state of affairs continued until re-unification. One had to take what was offered by the FDJ. And one had only some imput into one’s independent travelling itinerary. The U- and S-Bahn net has since been integrated. Here was what was offered in DDR times. I see that I was on the 5th floor, entrance C- excellent rear facing views of the U-Bahn sidings at Friedrichsfelde. The U5 line had only that summer been extended to Hoenow (marked as "im Bau" on the helpful map, but the Youth Hostel’s position on the U5 made a pilgrimage to the new terminus a must.

Nice Unfälle Berlin photos

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Image from page 340 of „Brockhaus‘ Konversations-Lexikon“ (1892)
unfälle berlin
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Identifier: brockhauskonvers15leip
Title: Brockhaus‘ Konversations-Lexikon
Year: 1892 (1890s)
Authors:
Subjects: Encyclopedias and dictionaries, German
Publisher: Leipzig Berlin Wien : F.A. Brockhaus
Contributing Library: Robarts – University of Toronto
Digitizing Sponsor: University of Toronto

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Text Appearing Before Image:
ilftüde. ®tetnbrucl)d=ü8eruföflcnoffcnfd)aft für baä©ebict beäi Seutfd)en 3ieidi-^. Sib ift Serün, SiBber 10 Settioncn: 9türnberg, fiarl^rube, Diain3,.Sbln a. 9ib., .f-iagen i. ®eftf., i3alle a. S., SrcAben:Slltftabt, 33rec-lan, .siannoocr unb Serlin. (fnbe1893 beftanben 15 Tili betriebe mit 227 500 ver-fid)erten Jierfonen, beren an3ured)nenbe J^abreälöi)ne80668257 i)i. (354,m 2.1?. auf benÄopf) betrugen.Sic5abre-?einnabmen beliefen fid) auf 2138052 Ü)t.,bie 3luÄgabcn auf 1551960 3Ji., ber *){cfcrbefonb3(gnbc lb93) auf 3 705 240 iU. (Sntfdidbigt wmixn(1893) 1175 Unfälle (5,i auf 1000 ucr|id)erte 35er:fönen), barunter 187 Unfälle mit tbblidiem 2Iuä:gang, 26 mit luHliger (Frwerbcninfäl)igteit. Siccummc ber ge,abltcn (Jntfdiäbigungen, einfditiefe:lid) ber Stenton für Unfälle au-3 frühem ^sabren,betief fid) 1893 auf 111445G m. (S. a3cruf-3=genoffenfd)att.) Steinbrücf, Gbuarb, TlaUr, geb. 3. 3Jlai 1803in 2)Iagbeburg, mibmetc fid) anfangt bem tauf: STEINBRtTCKEK I.

Text Appearing After Image:
Brocktaaus KonTersationa-Lcxikon. 14. Aufl. STEi:>^BRÜCKEN. IL

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Nice Körnerpark Berlin-Neukölln photos

Some cool Körnerpark Berlin-Neukölln images:

Körnerpark
Körnerpark Berlin-Neukölln
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Berlin Neukölln

Der Park wurde in einer ehemaligen Kiesgrube gebaut, die der Besitzer Franz Körner 1910 der damaligen Stadt Rixdorf abtrat. Einzige Bedingung war, dass der anzulegende Park seinen Namen tragen müsste. Die wahrscheinlich von Hans Richard Kullenberg entworfene und zwischen 1912 bis 1916 im Stil des Neobarock errichtete Parkanlage sollte nach dem Willen der Stadtväter „dem […] umgebenden Stadtviertel ein besonders schmuckvolles Gepräge geben und zur Durchführung einer hervorragend schönen Umbauung und zur Schaffung einer besonders bevorzugten Wohngegend anspornen.“

Das Areal liegt aufgrund der vorherigen Nutzung als Kiesgrube fünf bis sieben Meter tiefer als das umliegende Straßenniveau und wird auf drei Seiten von Stützmauern eingefasst. An die westliche Einfassungsmauer ist – ähnlich wie in Versailles – die Orangerie angeschmiegt. (wikipedia)

Körnerpark
Körnerpark Berlin-Neukölln
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Berlin Neukölln

Die 100 Jahre alte und rund 2,4 Hektar große Parkanlage ähnelt einem Schlosspark. Neben Wasserspielen (unter anderem Fontänen) findet sich im westlichen Teil eine Orangerie, die ein Café sowie eine Galerie für wechselnde Ausstellungen beherbergt. Der Vorplatz der Orangerie wird im Sommer für verschiedene Veranstaltungen genutzt. Im nördlichen Teil ist ein Blumengarten angelegt. Wikipedia Körnerpark