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Razzia in Budapest
hotels in pankow
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Prenzlauer Berg ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Pankow. Von seiner Gründung 1920 bis zur Fusion mit den benachbarten Stadtbezirken Weißensee und Pankow bei der Verwaltungsreform 2001 war er ein eigenständiger Bezirk (bis 1990 „Stadtbezirk“).

Prenzlauer Berg ist geprägt durch Altbauten, die größtenteils aus der Zeit um die Wende zum 20. Jahrhundert (1889 bis 1905) stammen. Über 80 % aller Wohnungen des Gebiets entstanden vor 1948, das älteste noch vorhandene Gebäude ist von 1848 (Kastanienallee 77). Im Zweiten Weltkrieg wurden im Vergleich zu anderen Stadtteilen verhältnismäßig wenige Gebäude zerstört, das Gebiet wurde zu DDR-Zeiten jedoch vernachlässigt und die letzten Ruinen erst Anfang der 1970er abgetragen. Nach der Wende wurde die marode Bausubstanz in großen Teilen saniert, Baulücken wurden bereits seit Mitte der 1980er geschlossen.

Prenzlauer Berg bildet heute ein fast homogenes Altbaugebiet mit tausenden Gebäuden, von denen über 300 unter Denkmalschutz stehen (Stadtbad Oderberger Straße, Brauerei in der Milastraße, Brauerei in der Knaackstraße). Der innenstadtnahe Teil ist von Restaurants und Bars geprägt, die sich besonders in der Kastanienallee, um den Kollwitz- und den Helmholtzplatz konzentrieren. Mittelpunkt des Nachtlebens ist das Gebiet um den U-Bahnhof Eberswalder Straße, an dem sich Schönhauser Allee, Danziger-/Eberswalder Straße und Kastanien-/Pappelallee schneiden. Dieser Bereich ist als Kiez „Ecke Schönhauser“ bekannt.
Der Ortsteil bietet städtebaulich ein relativ einheitliches Bild, er ist ganz überwiegend von fünfgeschossigen Wohngebäuden in geschlossener Blockbauweise geprägt. Die Blöcke sind in den meisten Fällen durch die großen Grundstückstiefen und zahlreichen Hinterhofnutzungen sehr groß, manche haben einen Umfang von mehr als einem Kilometer.
Herausragende Gebäude sind die großen Kirchen des Ortsteils, von denen die Gethsemanekirche von August Orth an der Stargarder Straße (1891–1893) die bekannteste ist. Ihr 66 Meter hoher Turm wird noch vom 79 Meter hohen Turm der Segenskirche an der Schönhauser Allee und dem 68 Meter hohen Turm der Immanuelkirche an der Prenzlauer Allee übertroffen. Auch repräsentative Schulbauten, überwiegend von Ludwig Hoffmann entworfen, heben sich von der Wohnbebauung ab.

In der Rykestraße befindet sich die größte Synagoge Deutschlands. Die Bauarbeiten begannen Ende 1903, geweiht wurde sie am 4. September 1904. Die Reichspogromnacht überstand das Gebäude, da die Synagoge dicht von „arischen“ Gebäuden umgeben war. Die Synagoge wurde geschändet und im April 1940 enteignet. Am 30. August 1953 wurde sie erneut eingeweiht und nach der Wende denkmalgetreu nach der Erstfassung von 1904 saniert. Auf dem 1827 eröffneten Jüdischen Friedhof in der Schönhauser Allee gibt es über 22.500 Gräber und 750 Familiengrüfte, unter anderem die Gräber von David Friedländer, Max Liebermann, Leopold Ullstein, Ludwig Bamberger, Eduard Lasker und Giacomo Meyerbeer.

Ein Wahrzeichen von Prenzlauer Berg ist der ehemalige Wasserturm Prenzlauer Berg („dicker Hermann“) an der Ryke- Ecke Knaackstraße aus dem Jahr 1877, der erste Wasserturm Berlins. Ein weiteres auffälliges Gebäude ist das 1987 eröffnete Zeiss-Großplanetarium an der Prenzlauer Allee.

Im Westen des Stadtteils nördlich an den Jahn-Sportpark (siehe Sport) schließt sich der Mauerpark an. Diese öffentliche Grünfläche verblieb, da durch den Mauerbau zwischen Nordkreuz und Bernauer Straße das Gebiet des vormaligen Güterbahnhofs belegt war und so eine andere Nutzung für 40 Jahre unterblieb.

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Nice Evangelische Gemeinde Berlin photos

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Passeio de barco / Boat ride
evangelische gemeinde berlin
Image by Marcio Cabral de Moura
Passeio de barco pelo rio Spree.
Berliner Dom ou Catedral de Berlim

O Berliner Dom ou Catedral de Berlim em Berlim, Alemanha foi construído entre 1895 e 1905. É vizinho do Lustgarten e do Berliner Stadtschloss (sede do governo municipal de Berlim).
Wikipédia

Berlin Cathedral (German: Berliner Dom) is the colloquial name for the Evangelical Oberpfarr- und Domkirche (English analogously: Supreme Parish and Collegiate Church, literally Supreme Parish and Cathedral Church) in Berlin, Germany. It is the parish church of the Evangelical congregation Gemeinde der Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin, a member of the umbrella organisation Evangelical Church of Berlin-Brandenburg-Silesian Upper Lusatia. Its present building is located on Museum Island in the Mitte borough.

The Berlin Cathedral had never been a cathedral in the actual sense of that term since it has never been the seat of a bishop. The bishop of the Evangelical Church in Berlin-Brandenburg (under this name 1945-2003) is based in St. Mary’s Church, Berlin, and Kaiser Wilhelm Memorial Church. St. Hedwig’s Cathedral serves as seat of Berlin’s Roman Catholic Metropolitan bishop.
Wikipedia

Der Berliner Dom (eigentlich Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin) ist eine evangelische Kirche auf dem nördlichen Teil der Spreeinsel, der hier Museumsinsel genannt wird, im Ortsteil Mitte (Bezirk Mitte) von Berlin.

Der 1894 bis 1905 nach Plänen von Julius Raschdorff in Anlehnung an die italienische Hochrenaissance und den Barock errichtete Dom gehört zu den bedeutendsten protestantischen Kirchenbauten in Deutschland. Das denkmalgeschützte Gebäude besteht aus der zentralen Predigtkirche unter der Kuppel sowie der Tauf- und Traukirche. Das Hauptportal liegt am Lustgarten. In der Gruft des Doms ruhen zahlreiche Mitglieder des Hauses Hohenzollern. Die Kuppelkonstruktion wurde 2007 für die Auszeichnung als Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland nominiert.

Heute finden im Berliner Dom neben den regelmäßigen Gemeindegottesdiensten auch Gottesdienste anlässlich von Staatsakten oder wichtigen politischen Ereignissen der Bundesrepublik Deutschland statt.
Wikipedia

Passeio de barco / Boat ride
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Image by Marcio Cabral de Moura
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Berliner Dom ou Catedral de Berlim

O Berliner Dom ou Catedral de Berlim em Berlim, Alemanha foi construído entre 1895 e 1905. É vizinho do Lustgarten e do Berliner Stadtschloss (sede do governo municipal de Berlim).
Wikipédia

Berlin Cathedral (German: Berliner Dom) is the colloquial name for the Evangelical Oberpfarr- und Domkirche (English analogously: Supreme Parish and Collegiate Church, literally Supreme Parish and Cathedral Church) in Berlin, Germany. It is the parish church of the Evangelical congregation Gemeinde der Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin, a member of the umbrella organisation Evangelical Church of Berlin-Brandenburg-Silesian Upper Lusatia. Its present building is located on Museum Island in the Mitte borough.

The Berlin Cathedral had never been a cathedral in the actual sense of that term since it has never been the seat of a bishop. The bishop of the Evangelical Church in Berlin-Brandenburg (under this name 1945-2003) is based in St. Mary’s Church, Berlin, and Kaiser Wilhelm Memorial Church. St. Hedwig’s Cathedral serves as seat of Berlin’s Roman Catholic Metropolitan bishop.
Wikipedia

Der Berliner Dom (eigentlich Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin) ist eine evangelische Kirche auf dem nördlichen Teil der Spreeinsel, der hier Museumsinsel genannt wird, im Ortsteil Mitte (Bezirk Mitte) von Berlin.

Der 1894 bis 1905 nach Plänen von Julius Raschdorff in Anlehnung an die italienische Hochrenaissance und den Barock errichtete Dom gehört zu den bedeutendsten protestantischen Kirchenbauten in Deutschland. Das denkmalgeschützte Gebäude besteht aus der zentralen Predigtkirche unter der Kuppel sowie der Tauf- und Traukirche. Das Hauptportal liegt am Lustgarten. In der Gruft des Doms ruhen zahlreiche Mitglieder des Hauses Hohenzollern. Die Kuppelkonstruktion wurde 2007 für die Auszeichnung als Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland nominiert.

Heute finden im Berliner Dom neben den regelmäßigen Gemeindegottesdiensten auch Gottesdienste anlässlich von Staatsakten oder wichtigen politischen Ereignissen der Bundesrepublik Deutschland statt.
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Nice Charlottenburg Museum Berlin photos

A few nice charlottenburg museum berlin images I found:

La Reine Nefertiti (Musée égyptien, Berlin)
charlottenburg museum berlin
Image by dalbera
Buste de la Reine Nefertiti vu de profil
Modèle d’atelier (Tuthmosis‘ studio)
XVIIIè dynastie, 1340 avant J.-C.
calcaire, plâtre, quartz, cire
hauteur 50 cm
Amarna, Egypte

Depuis l’ouverture du Neues Museum en octobre 2009 au sein de l’île des musées à Berlin où les collections égyptiennes prussiennes ont été regroupées, le buste de Nefertiti est la seule œuvre, strictement interdite de photographie. Le buste, présenté seul au centre d’une salle circulaire, est gardé en permanence par 4 gardiens très vigilants. Ce buste est devenu l’objet star des musées de Berlin.

Par contre, dans le musée égyptien datant de l’époque de Berlin ouest, situé dans le quartier de Charlottenburg, on pouvait en 2004 photographier ce buste en toute liberté.

Le buste ci-dessus a été reconstitué avec Photoshop à partir de plusieurs images d’un travelling figurant dans un film tourné en 2004 dans le musée par Annie Dalbéra.
Page sur le musée égyptien dans un site de l’auteur sur Berlin en 2004
jpadalbera.free.fr/berlin/egyptien/index.html

Site du Neues Museum
www.neues-museum.de/

Summer holiday 2014
charlottenburg museum berlin
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Summer holiday 2014
In and around Berlin Germany

Berlin

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This article is about the capital of Germany. For other uses, see Berlin (disambiguation).

Berlin

State of Germany
Clockwise: Charlottenburg Palace, Fernsehturm Berlin, Reichstag building, Berlin Cathedral, Alte Nationalgalerie, Potsdamer Platz and Brandenburg Gate.
Clockwise: Charlottenburg Palace, Fernsehturm Berlin, Reichstag building, Berlin Cathedral, Alte Nationalgalerie, Potsdamer Platz and Brandenburg Gate.

Flag of Berlin
Flag Coat of arms of Berlin
Coat of arms

Location within European Union and Germany
Location within European Union and Germany
Coordinates: 52°31′N 13°23′ECoordinates: 52°31′N 13°23′E

Country
Germany

Government

• Governing Mayor
Michael Müller (SPD)

• Governing parties
SPD / CDU

• Votes in Bundesrat
4 (of 69)

Area

• City
891.85 km2 (344.35 sq mi)

Elevation
34 m (112 ft)

Population (December 2013)[1]

• City
3,517,424

• Density
3,900/km2 (10,000/sq mi)

Demonym
Berliner

Time zone
CET (UTC+1)

• Summer (DST)
CEST (UTC+2)

Postal code(s)
10115–14199

Area code(s)
030

ISO 3166 code
DE-BE

Vehicle registration
B[2]

GDP/ Nominal
€109.2 billion (2013) [3]

NUTS Region
DE3

Website
berlin.de

Berlin (/bərˈlɪn/; German pronunciation: [bɛɐ̯ˈliːn] ( listen)) is the capital of Germany and one of the 16 states of Germany. With a population of 3.5 million people,[4] Berlin is Germany’s largest city. It is the second most populous city proper and the seventh most populous urban area in the European Union.[5] Located in northeastern Germany on the River Spree, it is the center of the Berlin-Brandenburg Metropolitan Region, which has about 4.5 million residents from over 180 nations.[6][7][8][9] Due to its location in the European Plain, Berlin is influenced by a temperate seasonal climate. Around one third of the city’s area is composed of forests, parks, gardens, rivers and lakes.[10]

First documented in the 13th century, Berlin became the capital of the Margraviate of Brandenburg (1417), the Kingdom of Prussia (1701–1918), the German Empire (1871–1918), the Weimar Republic (1919–1933) and the Third Reich (1933–1945).[11] Berlin in the 1920s was the third largest municipality in the world.[12] After World War II, the city was divided; East Berlin became the capital of East Germany while West Berlin became a de facto West German exclave, surrounded by the Berlin Wall (1961–1989).[13] Following German reunification in 1990, the city was once more designated as the capital of all Germany, hosting 158 foreign embassies.[14]

Berlin is a world city of culture, politics, media, and science.[15][16][17][18] Its economy is based on high-tech firms and the service sector, encompassing a diverse range of creative industries, research facilities, media corporations, and convention venues.[19][20] Berlin serves as a continental hub for air and rail traffic and has a highly complex public transportation network. The metropolis is a popular tourist destination.[21] Significant industries also include IT, pharmaceuticals, biomedical engineering, clean tech, biotechnology, construction, and electronics.

Modern Berlin is home to renowned universities, orchestras, museums, entertainment venues, and is host to many sporting events.[22] Its urban setting has made it a sought-after location for international film productions.[23] The city is well known for its festivals, diverse architecture, nightlife, contemporary arts, and a high quality of living.[24] Over the last decade Berlin has seen the upcoming of a cosmopolitan entrepreneurial scene.[25]

20th to 21st centuries[edit]

Street, Berlin (1913) by Ernst Ludwig Kirchner
After 1910 Berlin had become a fertile ground for the German Expressionist movement. In fields such as architecture, painting and cinema new forms of artistic styles were invented. At the end of World War I in 1918, a republic was proclaimed by Philipp Scheidemann at the Reichstag building. In 1920, the Greater Berlin Act incorporated dozens of suburban cities, villages, and estates around Berlin into an expanded city. The act increased the area of Berlin from 66 to 883 km2 (25 to 341 sq mi). The population almost doubled and Berlin had a population of around four million. During the Weimar era, Berlin underwent political unrest due to economic uncertainties, but also became a renowned center of the Roaring Twenties. The metropolis experienced its heyday as a major world capital and was known for its leadership roles in science, the humanities, city planning, film, higher education, government, and industries. Albert Einstein rose to public prominence during his years in Berlin, being awarded the Nobel Prize for Physics in 1921.

Berlin in ruins after World War II (Potsdamer Platz, 1945).
In 1933, Adolf Hitler and the Nazi Party came to power. NSDAP rule effectively destroyed Berlin’s Jewish community, which had numbered 160,000, representing one-third of all Jews in the country. Berlin’s Jewish population fell to about 80,000 as a result of emigration between 1933 and 1939. After Kristallnacht in 1938, thousands of the city’s persecuted groups were imprisoned in the nearby Sachsenhausen concentration camp or, starting in early 1943, were shipped to death camps, such as Auschwitz.[39] During World War II, large parts of Berlin were destroyed in the 1943–45 air raids and during the Battle of Berlin. Around 125,000 civilians were killed.[40] After the end of the war in Europe in 1945, Berlin received large numbers of refugees from the Eastern provinces. The victorious powers divided the city into four sectors, analogous to the occupation zones into which Germany was divided. The sectors of the Western Allies (the United States, the United Kingdom and France) formed West Berlin, while the Soviet sector formed East Berlin.[41]

The Berlin Wall in 1986, painted on the western side. People crossing the so-called "death strip" on the eastern side were at risk of being shot.
All four Allies shared administrative responsibilities for Berlin. However, in 1948, when the Western Allies extended the currency reform in the Western zones of Germany to the three western sectors of Berlin, the Soviet Union imposed a blockade on the access routes to and from West Berlin, which lay entirely inside Soviet-controlled territory. The Berlin airlift, conducted by the three western Allies, overcame this blockade by supplying food and other supplies to the city from June 1948 to May 1949.[42] In 1949, the Federal Republic of Germany was founded in West Germany and eventually included all of the American, British, and French zones, excluding those three countries‘ zones in Berlin, while the Marxist-Leninist German Democratic Republic was proclaimed in East Germany. West Berlin officially remained an occupied city, but it politically was aligned with the Federal Republic of Germany despite West Berlin’s geographic isolation. Airline service to West Berlin was granted only to American, British, and French airlines.

The fall of the Berlin Wall on 9 November 1989. On 3 October 1990, the German reunification process was formally finished.
The founding of the two German states increased Cold War tensions. West Berlin was surrounded by East German territory, and East Germany proclaimed the Eastern part as its capital, a move that was not recognized by the western powers. East Berlin included most of the historic center of the city. The West German government established itself in Bonn.[43] In 1961, East Germany began the building of the Berlin Wall between East and West Berlin, and events escalated to a tank standoff at Checkpoint Charlie. West Berlin was now de facto a part of West Germany with a unique legal status, while East Berlin was de facto a part of East Germany. John F. Kennedy gave his "Ich bin ein Berliner" – speech in 1963 underlining the US support for the Western part of the city. Berlin was completely divided. Although it was possible for Westerners to pass from one to the other side through strictly controlled checkpoints, for most Easterners travel to West Berlin or West Germany prohibited. In 1971, a Four-Power agreement guaranteed access to and from West Berlin by car or train through East Germany.[44]

In 1989, with the end of the Cold War and pressure from the East German population, the Berlin Wall fell on 9 November and was subsequently mostly demolished. Today, the East Side Gallery preserves a large portion of the Wall. On 3 October 1990, the two parts of Germany were reunified as the Federal Republic of Germany, and Berlin again became the official German capital. In 1991, the German Parliament, the Bundestag, voted to move the seat of the (West) German capital from Bonn to Berlin, which was completed in 1999. Berlin’s 2001 administrative reform merged several districts. The number of boroughs was reduced from 23 to twelve. In 2006 the FIFA World Cup Final was held in Berlin.

en.wikipedia.org/wiki/Berlin

Nice Hotel Berlin Zentrale Lage photos

A few nice hotel berlin zentrale lage images I found:

Frankfurt am Main, Germany
hotel berlin zentrale lage
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Frankfurt am Main ist mit über 667.000 Einwohnern die größte Stadt Hessens und nach Berlin, Hamburg, München und Köln die fünftgrößte Deutschlands.

Seit dem Mittelalter gehört Frankfurt zu den bedeutendsten urbanen Zentren Deutschlands. 794 erstmals urkundlich erwähnt, war es seit dem Hochmittelalter Freie Reichsstadt und bis 1806 Wahl- und Krönungsstadt der römisch-deutschen Kaiser. Von 1816 bis 1866 war Frankfurt Sitz des Deutschen Bundes und 1848/49 des ersten frei gewählten deutschen Parlaments.

Heute ist Frankfurt ein bedeutendes europäisches Finanz-, Messe- und Dienstleistungszentrum. Die Stadt ist Sitz der Europäischen Zentralbank, der Deutschen Bundesbank, der Frankfurter Wertpapierbörse und der Frankfurter Messe. Durch ihre zentrale Lage gehört sie mit dem Frankfurter Flughafen, dem Hauptbahnhof und dem Frankfurter Kreuz zu den wichtigsten Verkehrsknotenpunkten Europas.

1875 zählte Frankfurt erstmals über 100.000, 1928 zum ersten Mal mehr als 500.000 Einwohner. In der engeren Stadtregion leben heute etwa 1,8 Millionen, im gesamten Rhein-Main-Gebiet 5,8 Millionen Einwohner. Frankfurt ist damit das Zentrum der nach dem Ballungsraum Rhein-Ruhr zweitgrößten deutschen Metropolregion.

Eine Besonderheit Frankfurts ist die Skyline, deren Wolkenkratzer zu den höchsten Gebäuden Europas gehören.

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Nice Motorradfahrer Berlin photos

Some cool motorradfahrer berlin images:

Sommerabend
motorradfahrer berlin
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Berlin/Potsdam, Abend an der Glienicker Brücke

Motorradfahrer 2 – motorbiker 2…
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Gartenzwerg Igel auf Motorrad – garden gnome hedgehogs as motorbiker
Karte Aufnahmeort / Map: Photoplace

Gesehen: Im Nachbargarten Deutschland Berlin, Spandau-Kladow –

Seen: In neighbour garden Germany, Berlin, Spandau–Kladow.