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Nice Berliner Uni photos

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Freie Uni? Guter Witz!
berliner uni
Image by Björn Kietzmann
Der größte Hörsaal der Freien Universität (FU) Berlin war nur etwa zu zwei-dritteln gefüllt. Anders als in den letzten Jahren durften diesmal nur Studierende des ersten Semesters an der feierlichen Immatrikulationsveranstaltung (05.11.08) teilnehmen. Zudem mussten alle Gäste eine polizeiliche Datenüberprüfung über sich ergehen lassen. Hintergrund des enormen Sicherheitsaufgebots war der Gastredner – Bundespräsident Köhler.

Bereits im Vorfeld der Veranstaltung kritisierte der lokale Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) die massiven Sicherheitsvorkehrungen rund um die Immatrikulationsfeier. Beim Bundespräsidialamt konnte man die Aufregung nicht verstehen. Eine Sprecherin erklärte auf Anfrage, dass es sich um eine Standardprozedur handle. Bei jedem Auftritt des Bundespräsidenten werden alle VeranstaltungsteilnehmerInnen, durch das Bundeskriminalamt überprüft.

In den vergangen Jahren hat es an der FU mehrfach Studierendenproteste im Rahmen der Immatrikulationsfeier gegeben. Dieses Mal wollte man wohl nichts dem Zufall überlassen, die Polizei war mit rund 15 Mannschaftswagen vor Ort. Der komplette Henry Ford Bau wurde in einen Hochsicherheitstrakt verwandelt. Private Sicherheitskräfte standen mit Metalldetektoren am Hörsaaleingang und neben dem Redepult lungerten etwa ein Dutzend Zivilpolizisten.

Pünktlich um 10 Uhr betritt Köhler den Saal. Nach einem kurzen Posieren für die Kameras schreitet Uni-Präsident Dieter Lenzen ans Rednerpult. In seinem Redebeitrag geht es um die Geschichte der FU und das humboldtsche Bildungsideal. Lautes Klopfen unterbricht seinen Redefluss. Einige Studierende hatten es geschafft die Polizeiabsperrungen zu umgehen. Sie trugen ein Transparent auf dem sie freie Bildung forderten. Unbekümmert setzt Lenzen seine Rede fort, während hinter der Scheibe regelrechte Jagdszenen ausbrechen.

Ein junger Mann wird festgenommen. Der 21-jährige habe ein Plakat vor dem Körper gehalten, welches kein Impressum trug, erklärt die Berliner Polizei. „Gegen ihn wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Zuwiderhandlung gegen das Pressegesetz sowie eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt“. Zu einer weiteren Festnahme sei es bereits bei der Ankunft des Bundespräsidenten gekommen. Ein 23-jähriger Student soll aus circa 20 Meter Entfernung beleidigende Worte in Richtung der Fahrzeugkolonne des Bundespräsidenten gerufen haben. Der Polizeiliche Staatsschutz hat nun die Ermittlungen wegen „Verunglimpfung des Bundespräsidenten“ übernommen. Ein Vergehen das laut dem Strafgesetzbuch mit bis zu 5 Jahren Gefängnis geahndet werden kann.

Auch Horst Köhler hält eine Lobrede auf die Freiheit, schließlich hätten die meisten Studierenden Freiheiten, die sie später nie wieder haben werden. Im hinteren Hörsaalbereich wird ein Transparent entrollt: “Studiengebühren? Bachelor/Master? Rettungsfonds für Banken? Machen wir uns nicht zum Horst! Die Krise heißt Kapitalismus!“ Sicherheitskräfte schreiten zu den ProtestlerInnen – zerren zaghaft am Transparent. Doch Köhler pfeift sie zurück: “Lassen sie ruhig!“. Einer der wenigen Momente wo im Rahmen der Veranstaltung Protest geduldet wurde.

Vor dem Gebäude haben sich etwa 70 Menschen versammelt. Sie halten aus Protest eine “Offene Immatrikulationsfeier“ ab. Es kommt zu einer weiteren Festnahme: „Ihnen hab ich doch eben einen Platzverweis erteilt“ – raunzt ein Polizist eine Studentin an. Laut der Berliner Polizei, habe die Studentin den Beamten daraufhin getreten. Eine Anschuldigung die sie und auch andere Anwesende bestreiten. Es kommt zu Gerangel, die junge Studentin wird von zwei Polizisten in einen Polizeitransporter gezerrt. Die umstehenden etwa 15 Personen werden von der Polizei verdächtigt, sich einer versuchten Gefangenenbefreiung schuldig gemacht zu haben. Ermittlungsverfahren gegen unbekannt seien eingeleitet worden.

Einige Stunden verbringt die Studentin in Polizeigewahrsam. „Ich wurde in eine Einzelzelle gesperrt. Meine Fingerabdrücke wurde genommen und Fotos wurden angefertigt“, schildert sie das Erlebte. Wie der letzte Dreck sei sie behandelt worden, so habe man sie in der Gefangensammelstelle mit „Püppchen“ angeredet, ein Telefonat sei ihr auch nicht gestattet worden.

Die Fotos ist in druckbarer Qualität vorhanden. Wenn ihr Fotos von mir verwendet teilt mir dies bitte mit. Bitte gebt als Bild-Quelle „Björn Kietzmann“ und einen Link zu meinem Foto-Stream an.

Elite frist Lehrerbildung
berliner uni
Image by Björn Kietzmann
Der größte Hörsaal der Freien Universität (FU) Berlin war nur etwa zu zwei-dritteln gefüllt. Anders als in den letzten Jahren durften diesmal nur Studierende des ersten Semesters an der feierlichen Immatrikulationsveranstaltung (05.11.08) teilnehmen. Zudem mussten alle Gäste eine polizeiliche Datenüberprüfung über sich ergehen lassen. Hintergrund des enormen Sicherheitsaufgebots war der Gastredner – Bundespräsident Köhler.

Bereits im Vorfeld der Veranstaltung kritisierte der lokale Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) die massiven Sicherheitsvorkehrungen rund um die Immatrikulationsfeier. Beim Bundespräsidialamt konnte man die Aufregung nicht verstehen. Eine Sprecherin erklärte auf Anfrage, dass es sich um eine Standardprozedur handle. Bei jedem Auftritt des Bundespräsidenten werden alle VeranstaltungsteilnehmerInnen, durch das Bundeskriminalamt überprüft.

In den vergangen Jahren hat es an der FU mehrfach Studierendenproteste im Rahmen der Immatrikulationsfeier gegeben. Dieses Mal wollte man wohl nichts dem Zufall überlassen, die Polizei war mit rund 15 Mannschaftswagen vor Ort. Der komplette Henry Ford Bau wurde in einen Hochsicherheitstrakt verwandelt. Private Sicherheitskräfte standen mit Metalldetektoren am Hörsaaleingang und neben dem Redepult lungerten etwa ein Dutzend Zivilpolizisten.

Pünktlich um 10 Uhr betritt Köhler den Saal. Nach einem kurzen Posieren für die Kameras schreitet Uni-Präsident Dieter Lenzen ans Rednerpult. In seinem Redebeitrag geht es um die Geschichte der FU und das humboldtsche Bildungsideal. Lautes Klopfen unterbricht seinen Redefluss. Einige Studierende hatten es geschafft die Polizeiabsperrungen zu umgehen. Sie trugen ein Transparent auf dem sie freie Bildung forderten. Unbekümmert setzt Lenzen seine Rede fort, während hinter der Scheibe regelrechte Jagdszenen ausbrechen.

Ein junger Mann wird festgenommen. Der 21-jährige habe ein Plakat vor dem Körper gehalten, welches kein Impressum trug, erklärt die Berliner Polizei. „Gegen ihn wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Zuwiderhandlung gegen das Pressegesetz sowie eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt“. Zu einer weiteren Festnahme sei es bereits bei der Ankunft des Bundespräsidenten gekommen. Ein 23-jähriger Student soll aus circa 20 Meter Entfernung beleidigende Worte in Richtung der Fahrzeugkolonne des Bundespräsidenten gerufen haben. Der Polizeiliche Staatsschutz hat nun die Ermittlungen wegen „Verunglimpfung des Bundespräsidenten“ übernommen. Ein Vergehen das laut dem Strafgesetzbuch mit bis zu 5 Jahren Gefängnis geahndet werden kann.

Auch Horst Köhler hält eine Lobrede auf die Freiheit, schließlich hätten die meisten Studierenden Freiheiten, die sie später nie wieder haben werden. Im hinteren Hörsaalbereich wird ein Transparent entrollt: “Studiengebühren? Bachelor/Master? Rettungsfonds für Banken? Machen wir uns nicht zum Horst! Die Krise heißt Kapitalismus!“ Sicherheitskräfte schreiten zu den ProtestlerInnen – zerren zaghaft am Transparent. Doch Köhler pfeift sie zurück: “Lassen sie ruhig!“. Einer der wenigen Momente wo im Rahmen der Veranstaltung Protest geduldet wurde.

Vor dem Gebäude haben sich etwa 70 Menschen versammelt. Sie halten aus Protest eine “Offene Immatrikulationsfeier“ ab. Es kommt zu einer weiteren Festnahme: „Ihnen hab ich doch eben einen Platzverweis erteilt“ – raunzt ein Polizist eine Studentin an. Laut der Berliner Polizei, habe die Studentin den Beamten daraufhin getreten. Eine Anschuldigung die sie und auch andere Anwesende bestreiten. Es kommt zu Gerangel, die junge Studentin wird von zwei Polizisten in einen Polizeitransporter gezerrt. Die umstehenden etwa 15 Personen werden von der Polizei verdächtigt, sich einer versuchten Gefangenenbefreiung schuldig gemacht zu haben. Ermittlungsverfahren gegen unbekannt seien eingeleitet worden.

Einige Stunden verbringt die Studentin in Polizeigewahrsam. „Ich wurde in eine Einzelzelle gesperrt. Meine Fingerabdrücke wurde genommen und Fotos wurden angefertigt“, schildert sie das Erlebte. Wie der letzte Dreck sei sie behandelt worden, so habe man sie in der Gefangensammelstelle mit „Püppchen“ angeredet, ein Telefonat sei ihr auch nicht gestattet worden.

Die Fotos ist in druckbarer Qualität vorhanden. Wenn ihr Fotos von mir verwendet teilt mir dies bitte mit. Bitte gebt als Bild-Quelle „Björn Kietzmann“ und einen Link zu meinem Foto-Stream an.

Studierbarkeit an der FU?
berliner uni
Image by Björn Kietzmann
Der größte Hörsaal der Freien Universität (FU) Berlin war nur etwa zu zwei-dritteln gefüllt. Anders als in den letzten Jahren durften diesmal nur Studierende des ersten Semesters an der feierlichen Immatrikulationsveranstaltung (05.11.08) teilnehmen. Zudem mussten alle Gäste eine polizeiliche Datenüberprüfung über sich ergehen lassen. Hintergrund des enormen Sicherheitsaufgebots war der Gastredner – Bundespräsident Köhler.

Bereits im Vorfeld der Veranstaltung kritisierte der lokale Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) die massiven Sicherheitsvorkehrungen rund um die Immatrikulationsfeier. Beim Bundespräsidialamt konnte man die Aufregung nicht verstehen. Eine Sprecherin erklärte auf Anfrage, dass es sich um eine Standardprozedur handle. Bei jedem Auftritt des Bundespräsidenten werden alle VeranstaltungsteilnehmerInnen, durch das Bundeskriminalamt überprüft.

In den vergangen Jahren hat es an der FU mehrfach Studierendenproteste im Rahmen der Immatrikulationsfeier gegeben. Dieses Mal wollte man wohl nichts dem Zufall überlassen, die Polizei war mit rund 15 Mannschaftswagen vor Ort. Der komplette Henry Ford Bau wurde in einen Hochsicherheitstrakt verwandelt. Private Sicherheitskräfte standen mit Metalldetektoren am Hörsaaleingang und neben dem Redepult lungerten etwa ein Dutzend Zivilpolizisten.

Pünktlich um 10 Uhr betritt Köhler den Saal. Nach einem kurzen Posieren für die Kameras schreitet Uni-Präsident Dieter Lenzen ans Rednerpult. In seinem Redebeitrag geht es um die Geschichte der FU und das humboldtsche Bildungsideal. Lautes Klopfen unterbricht seinen Redefluss. Einige Studierende hatten es geschafft die Polizeiabsperrungen zu umgehen. Sie trugen ein Transparent auf dem sie freie Bildung forderten. Unbekümmert setzt Lenzen seine Rede fort, während hinter der Scheibe regelrechte Jagdszenen ausbrechen.

Ein junger Mann wird festgenommen. Der 21-jährige habe ein Plakat vor dem Körper gehalten, welches kein Impressum trug, erklärt die Berliner Polizei. „Gegen ihn wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Zuwiderhandlung gegen das Pressegesetz sowie eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt“. Zu einer weiteren Festnahme sei es bereits bei der Ankunft des Bundespräsidenten gekommen. Ein 23-jähriger Student soll aus circa 20 Meter Entfernung beleidigende Worte in Richtung der Fahrzeugkolonne des Bundespräsidenten gerufen haben. Der Polizeiliche Staatsschutz hat nun die Ermittlungen wegen „Verunglimpfung des Bundespräsidenten“ übernommen. Ein Vergehen das laut dem Strafgesetzbuch mit bis zu 5 Jahren Gefängnis geahndet werden kann.

Auch Horst Köhler hält eine Lobrede auf die Freiheit, schließlich hätten die meisten Studierenden Freiheiten, die sie später nie wieder haben werden. Im hinteren Hörsaalbereich wird ein Transparent entrollt: “Studiengebühren? Bachelor/Master? Rettungsfonds für Banken? Machen wir uns nicht zum Horst! Die Krise heißt Kapitalismus!“ Sicherheitskräfte schreiten zu den ProtestlerInnen – zerren zaghaft am Transparent. Doch Köhler pfeift sie zurück: “Lassen sie ruhig!“. Einer der wenigen Momente wo im Rahmen der Veranstaltung Protest geduldet wurde.

Vor dem Gebäude haben sich etwa 70 Menschen versammelt. Sie halten aus Protest eine “Offene Immatrikulationsfeier“ ab. Es kommt zu einer weiteren Festnahme: „Ihnen hab ich doch eben einen Platzverweis erteilt“ – raunzt ein Polizist eine Studentin an. Laut der Berliner Polizei, habe die Studentin den Beamten daraufhin getreten. Eine Anschuldigung die sie und auch andere Anwesende bestreiten. Es kommt zu Gerangel, die junge Studentin wird von zwei Polizisten in einen Polizeitransporter gezerrt. Die umstehenden etwa 15 Personen werden von der Polizei verdächtigt, sich einer versuchten Gefangenenbefreiung schuldig gemacht zu haben. Ermittlungsverfahren gegen unbekannt seien eingeleitet worden.

Einige Stunden verbringt die Studentin in Polizeigewahrsam. „Ich wurde in eine Einzelzelle gesperrt. Meine Fingerabdrücke wurde genommen und Fotos wurden angefertigt“, schildert sie das Erlebte. Wie der letzte Dreck sei sie behandelt worden, so habe man sie in der Gefangensammelstelle mit „Püppchen“ angeredet, ein Telefonat sei ihr auch nicht gestattet worden.

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Nice Karat Über Sieben Brücken photos

Some cool Karat Über sieben Brücken images:

manchmal wünsch ich mir mein Schaukelpferd zurück…
Karat Über sieben Brücken
Image by gravitat-OFF
Über sieben Brücken musst du gehen
Gruppe KARAT

Karat beim Blauen Sofa
Karat Über sieben Brücken
Image by Das blaue Sofa
Dieses Fotos dürfen Sie honorarfrei nutzen, wenn Sie folgenden credit beachten: Copyright: Das blaue Sofa / Club Bertelsmann.

Die Rock-Band Karat gründete sich 1975. Ihr bekanntester Titel ist „Über sieben Brücken musst du gehen“.

www.eulenspiegel-verlag.de/autoren-1/autor/553-Karat.html
karat-band.com/

Nice Berlin Polizeiticker photos

A few nice berlin polizeiticker images I found:

Steine gegen Luxuswohnungen – 4
berlin polizeiticker
Image by Björn Kietzmann
An einem im Bau befindlichen Berliner Lofthaus wurden am 30. Mai die Scheiben eingeworfen.

"Eine unbekannte, vermummte Gruppe von etwa zehn bis zwölf Personen bewarf gestern Nachmittag gegen 16 Uhr 10 ein Wohnhaus in der Dresdener Straße mit Kleinpflastersteinen und Flaschen. Dabei gingen mehrere Fensterscheiben zu Bruch." (Quelle: Polizeiticker)

"Heute Mittag wurde Luckauer Ecke Dresdner Str. in X-Berg 36 ein chickes Eigentumswohnungs-Lofthaus, welche sich noch im Bau befindet mit Steinen bearbeitet und entglast." (Quelle: "action days for autonomous spaces!"-ticker)

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Steine gegen Luxuswohnungen – 2
berlin polizeiticker
Image by Björn Kietzmann
An einem im Bau befindlichen Berliner Lofthaus wurden am 30. Mai die Scheiben eingeworfen.

"Eine unbekannte, vermummte Gruppe von etwa zehn bis zwölf Personen bewarf gestern Nachmittag gegen 16 Uhr 10 ein Wohnhaus in der Dresdener Straße mit Kleinpflastersteinen und Flaschen. Dabei gingen mehrere Fensterscheiben zu Bruch." (Quelle: Polizeiticker)

"Heute Mittag wurde Luckauer Ecke Dresdner Str. in X-Berg 36 ein chickes Eigentumswohnungs-Lofthaus, welche sich noch im Bau befindet mit Steinen bearbeitet und entglast." (Quelle: "action days for autonomous spaces!"-ticker)

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Nice Universitäten Berlin photos

Check out these universitäten berlin images:

Ausstellung Wonderland im Bundestag
universitäten berlin
Image by linksfraktion
Wunderland / Shirley Meshulam

Heute reflektieren die Worte der Revolutionärin Rosa Luxemburg „Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden“ die Notwendigkeit freier Meinungsäußerung, von Förderung der Demokratie, von sozialer Gerechtigkeit; sie sind eine Absage an Gewalt und eine Befürwortung internationaler Zusammenarbeit zur Förderung von „Verständigung“ auf der Welt im Allgemeinen und im Nahen Osten im Besonderen. Sie sind gleichermaßen relevant unter gesellschaftlichen und politischen Aspekten wie auch in der modernen Kunst. Die Ausstellung soll in diesem Sinne vor allem Sprachrohr sein für die Stimmen israelischer und palästinensischer Künstler, die im Sinne von Rosa Luxemburg „anders denken“. Sie sei auch Metapher einer erwachenden, sich ihrer selbst bewussten Erkenntnis, bevor diese sich im gnadenlos hämmernden Lärm des Seins auflöst und darin untergeht.

Die zentrale Frage „Wo genau tut es weh?“, die in den meisten Kunstwerken der Ausstellung ihr Echo findet, stellte bei der Auswahl und Zusammensetzung der Arbeiten und in den Gesprächen, die ich mit den Künstlern führte, einen wesentlichen Ansatz dar. WONDERLAND richtet seinen Fokus auf die Beziehung israelischer und palästinensischer Künstler zur Realität des Lebens in Israel im Allgemeinen, und auf den israelisch-palästinensischen Konflikt im Besonderen – aus deren persönlicher Sicht, aus dem kulturellen Bewusstsein und der existenziellen Erfahrung heraus, in der sie leben. 35 namhafte Künstler nehmen an dieser Ausstellung teil, darunter Träger des Israel-Preises wie auch Künstler, die an Universitäten im In- und Ausland lehren.

Die Ausstellung umfasst einen Zeitraum von 25 Jahren, von 1987 bis 2012, will jedoch keine vollständige Chronologie bieten. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Reaktion und in der Haltung der israelischen und palästinensischen Künstler zu traumatischen und belastenden Schlüsselereignissen des israelisch-palästinensischen Konflikts. Der Titel „WONDERLAND“ sei als Verweis auf das Bestehen einer Diskrepanz zwischen Praxis und Bewusstsein verstanden. Unsere Praxis ist die Art und Weise, durch die wir die Realität in unserem Bewusstsein verankern. Die Realität des Lebens, d. h. die zwischen Israelis und Palästinensern herrschenden Beziehungen von Dialog und Konflikt, nehmen ihren Platz im Bewusstsein der Künstler ein.
Die Ausstellung beginnt ihre Reise in Haifa, einer Stadt, in der sowohl Juden als auch Araber leben. In der Haltung zum „Anderen“ gilt Haifa als eine der fortschrittlichsten, tolerantesten und multi-kulturellsten Städte. Haifa ist darüber hinaus der Ort, an dem ich zur Welt kam und aufwuchs. Weiter führt der Weg der Ausstellung in den Deutschen Bundestag nach Berlin und im Anschluss daran ins Europaparlament nach Brüssel sowie in andere europäische Hauptstädte. Ich hoffe, sie wird zu einem tieferen Verständnis und mehr Bewusstsein hinsichtlich der Geschehnisse in unserer Region bzw. im israelisch-palästinensischen Konflikt beitragen.

Nice Circus Hotel Berlin photos

A few nice circus hotel berlin images I found:

Apartment at the Circus Hotel, Berlin
circus hotel berlin
Image by heatheronhertravels
www.circus-berlin.de/

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http://www.heatheronhertravels.com/budget-boutique-bliss-at-circus-hotel-in-berlin/

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Apartment at the Circus Hotel, Berlin
circus hotel berlin
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Read my review of Circus Hotel on my travel blog
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