Senator Müller Berlin hat Platz für 90.000 neue Wohnungen

Senator Müller Berlin hat Platz für 90.000 neue Wohnungen
Michael Müller: Das ist ja auch erst der Anfang. Insgesamt will die Degewo rund 800 Wohnungen bauen, unter anderem in der Gropiusstadt, in Adlershof und in Köpenick. Auch die übrigen fünf städtischen Wohnungsbaugesellschaften haben Neubaupläne.
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Mordkommission ermittelt wegen Messerstichen
Berlin (dapd-bln). Bei einer Auseinandersetzung in der Gropiusstadt ist ein junger Mann durch mehrere Messerstiche in den Oberkörper lebensgefährlich verletzt worden. Ein Passant fand den 22-Jährigen gegen Mitternacht nahe der Straßenkreuzung …
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INFO AG und QSC präsentieren ITK-Services für die Energiebranche erstmals
Im Berlin ging zudem das Gemeinschaftsprojekt "Gropiusstadt" zusammen mit Vattenfall, Ericsson und der Wohnbaugesellschaft degewo ans Netz. Im Bereich Smart-Grid präsentierte QSC mit der "TrustedCloud" ihre Ideen zur intelligenten Energiesteuerung …
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BZ & Senator Müller auf Tour durch Mitte

BZ & Senator Müller auf Tour durch Mitte
Verkehrssenator Michael Müller (SPD) chauffierte B.Z.-Redakteur Lars Petersen mit dem Elektroauto durch Berlin.
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Mitte : 22-Jähriger nach Computerdiebstahl festgenommen
Nach dreistem Computerklau wird ein 22-Jähriger durch die Hilfe eines aufmerksamen Angestellten einer Gaststätte festgenommen.
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Im Interview: Joachim Müller (Caritas-Hospiz Berlin-Pankow) Teil 3

Das Interview führte Ariane Verena Beyer Kamera/Schnitt: Hannes Zimmermann
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Wir bleiben Alle!. Gegen Kulturkahlschlag. Für den Erhalt alternativer Projekte in Berlin-Pankow!

Cirka 500 Bürger_innen gingen am 27. April 2012 in Berlin-Pankow auf die Straße, um gegen den Kulturabbau und der Schließung von sozialen Einrichtungen zu demonstrieren. Wir dokumentieren den Aufruf: Für den Erhalt aller kulturellen und sozialen Einrichtungen in Pankow. Gegen die Vertreibung alternativer Wohn- und Kulturprojekte in Mitte. Gegen Mietexplosion. Für die Selbstorganisation der MieterInnen. Von den politischen Verantwortlichen dieser Stadt haben wir nichts zu erwarten. Sie haben in der Vergangenheit durch ihre fehlgeleitete Stadtentwicklungspolitik und ihren rigorosen Verkauf von Grundstücken und Häusern den SpekulantInnen und InvestorInnen Tür und Tor geöffnet. Die totale Verwertung und Kommerzialisierung diktiert den BewohnerInnen das alltägliche Leben und wer sich das nicht mehr leisten kann, soll gehen. SeniorInnen müssen ihren Kiez verlassen, obwohl sie dort Jahrzehnte gelebt haben, Jugendliche suchen vergebens nach Freiräumen. Neue Clubs? Fehlanzeige. Bestehende werden durch beschwerdefreudige NachbarInnen verdrängt, ein Neustart ist unter den gegebenen ökonomischen Zwängen nicht möglich. In der Stadt wird jede Brache zugemauert… davon sozialer Wohnungsbau: keiner. Hinzukommt das Diktat der knappen Kassen. So sollten beispielsweise in Pankow 1 Million Euro an Kultureinrichtungen gespart werden. Betroffen waren und sind auch Bibliotheken und Galerien. Betroffen sind weiterhin Seniorenbegegnungsstätten und Obdachloseneinrichtungen. Während für den Neubau