Schlagwort-Archiv: Kreuzberg

Cool Markt Berlin Kreuzberg images

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Indoor market, Zossenerstr Berlin SW29
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Markt Marheinekeplatz Berlin Kreuzberg

Berlin Kreuzberg, Wochenmarkt am Maybachufer
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Die Farben von Obst und Gemüse ließen Mitte März noch einiges zu wünschen übrig. Aber auf industriell gefertigtes ist Verlass.

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Heilig-Kreuz-Kirche
berliner kreuzberg
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Berlin Kreuzberg

Die 1885 bis 1888 in gotischen Formen aus Backstein erbaute Heilig-Kreuz-Kirche wurde nach der biblischen Geschichte Kirche zum Heiligen Kreuz benannt und erinnert an die Nähe zum Berliner Kreuzberg. Sie besteht aus Lang- und Querhaus mit einem Vierungsturm, dessen Kuppel in 19 Meter Höhe beginnt.

Durch Bombardements im Zweiten Weltkrieg zerstört, wurde das Gotteshaus 1951–1959 in vereinfachter Form wieder aufgebaut. Ab 1987 wurde eine erste Instandsetzung vorgenommen und 1995 erfolgte unter Mitwirkung der Architektengruppe Wassertorplatz eine umfassende Sanierung mit Umbau, womit in der Folge eine kirchliche als auch eine weltliche Nutzung umgesetzt wird.

Die Heilig-Kreuz-Kirche mit ihren neu geschaffenen Räumen kann für Tagungen, Konzert- und Theateraufführungen, Empfänge oder Galas (für insgesamt ca. 550 Teilnehmer) genutzt werden. Ihr Zentrum bildet der große Kirchenraum, der durch seine Offenheit zu allen Seiten eine lichte Weite vermittelt. Um den Großraum sind mehrere kleinere Räume und ein Kirchencafé gruppiert. (Wikipedia)

Berlin – Friedrichshain-Kreuzberg
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Auf der romantisch wirkende Oberbaumbrücke führen die Hochbahngleise der ersten Berliner U-Bahn-Line U1 über die Spree. Siemens & Halske hatte 1894 mit dem Bau der Bahnlinie begonnen.

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Öffebtliches Gespräch "Wohin geht das schöne und wilde Berlin?" / Kampagne "Wachsen lassen!" (Foto: Ben de Biel)

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wohin in kreuzberg
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Öffentliches Gespräch "Wohin geht das schöne und wilde Berlin?" / Kampagne "Wachsen lassen!" (2012)

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Öffentliches Gespräch "Wohin geht das schöne und wilde Berlin?" / Kampagne "Wachsen lassen!" (2012)

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Landwehrkanal
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Aussicht von der Terasse des Deutschen Technikmuseums, Berlin

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Am Landwehrkanal
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Berlin, Kreuzberg

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DSC_7491 – das Amuse Gueule und Kurzkritik des Restaurantbesuchs
kreuzberg berlin karte
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Restaurant Volt in Berlin / Kreuzberg

Die zwei Menüs des Tages

Im Volt waren wir dieses Wochenende zum ersten Mal und wurden dort von der Qualität des Essens aufs Angenehmste überrascht, hatte ich doch einen deutlichen Abstand zur "Sterneklasse" erwartet. Bei gewissen Details oder der einen oder anderen Zutat gab es zwar im direkten Vergleich schon leichte Einschränkungen, etwa bei allen Dingen die ohne gesonderte Berechnung gereicht wurden, aber die wesentlichen Gänge waren an diesem Abend erstaunlich gut, meistens (aber nicht immer) geradezu köstlich.

Die einzelnen Teller hatten, von ihrer Herausforderung für den dankbaren Esser her gesehen, schon teilweise eine gewisse Bodenhaftung und überforderten die von in ihrer kulinarischen Vorbildung gemischte Gästeschar wohl bewußt nicht. Aber sie beeindruckten eben durch Klarheit, meisterliches Handwerk, Einhaltung meiner persönlichen Reinheitsgebote bei den Zutaten und durch nie langweilige Zusammenstellungen mit einzelnen Höhepunkten. Die Seele und gut gelaunte Gegenwart des Chefs war bei allen Gängen wahrnehmbar.

In unmittelbarer Erinnerung geblieben ist mir vieles, z.B. der Taubenjus, das nicht durch "Aromen" vergeigte märchenhafte Wintertrüffelgericht mit Sellerie, das Reh (ohne den unerwünschten Eisengeschmack dafür mit perfektem Gout und traumhafter Garung (die weihnachtlichen Gewürze hätte ich da vielleicht von der Sauce in eine andere Zutat verlagert, muss man aber nicht), die Spinat-Topfenknödel, die Kombination von Bluttaube mit Manjari-Schokolade usw. Alle Fischgerichte dieses einen Abends habe ich in meiner Aufzählung bewußt weggelassen weil da der Abstand (s.o.) doch vorhanden war.

Nicht unerwähnt lassen darf ich die wunderbare Betreung durch unseren Service welcher allein schon den Besuch zum Vergnügen machte. Auch an die Weinbegleitung (sympathische deutsche Winzer) meiner Freundin erinnere ich mich gerne. Der Gastraum wirkt trotz seiner Größe behaglich und ist vor allem stimmungsfördernd ausgeleuchtet. Ab der zweiten Hälfte des Abends wurden unsere Sinne durch gelegentliche Drogendünste (Tabak) unbekannter Herkunft strapaziert, da würde ich als Wirt achtsamer sein, aber vielleicht war das ja auch nur ein Einzelfall.

Mein Resümee: sobald die Karte im Volt wechselt werden wir wieder dort sein. Für den abendfüllenden Genuß sollte man mit 200 EUR + Tip für 2 Personen rechnen, für Sparsame geht es sicher auch für gut die Hälfte.

Blick vom Kreuzberg (3)

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Blick vom Kreuzberg (3)
hotel zum kreuzberg
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Vom Kreuzberg mit dem Nationaldenkmal für die Befreiungskriege hat man einen weiten Blick über die Stadt – wie hier durch die Türme der Kreuzberger
Sankt-Bonifatius-Kirche bis zum Fernsehturm.

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hotel zum kreuzberg
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Die Karl-Marx-Allee, benannt nach dem deutschen Nationalökonomen, Philosophen und Begründer des Wissenschaftlichen Sozialismus Karl Marx, ist eine bedeutende Straße in den Bezirken Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin. Sehenswert ist eine Reihe prächtiger Wohnblöcke aus den 1950er Jahren im Stil des Sozialistischen Klassizismus.

Die Allee hieß erst Große Frankfurter Straße, wurde am 21. Dezember 1949 (70. Geburtstag Stalins) in Stalinallee und am 13. November 1961 in Karl-Marx-Allee umbenannt. Sie führt vom Alexanderplatz über den Strausberger Platz bis zum Frankfurter Tor, wo sie in die Frankfurter Allee übergeht. Sie ist Teil der Bundesstraße 1, die Berlin von Magdeburg in Richtung Küstrin-Kietz durchquert, sowie der B 5, die von Frankfurt (Oder) aus kommend nach Hamburg weiterläuft. Unterirdisch verläuft die U-Bahnlinie 5 vom Alexanderplatz nach Hönow. Die Wohnbauten, die sich vom Strausberger Platz bis über das Frankfurter Tor hinaus in die Frankfurter Allee erstrecken, waren als Arbeiterpaläste konzipiert und sollten die Stärke und Ingenieurskunst der DDR repräsentativ darstellen.

Besondere Bedeutung erlangte die Straße beim Volksaufstand in der DDR am 17. Juni 1953. Die Arbeiter auf den Großbaustellen der damaligen Stalinallee begannen am 16. Juni mit Streiks gegen die vom Zentralkomitee der SED angeordnete allgemeine Erhöhung der Arbeitsnormen. Die Demonstrationen breiteten sich schließlich in großen Teilen der Stadt aus und setzten sich in der gesamten DDR fort.

Die monumental breite Straße war ausdrücklich nicht nur für den städtischen Verkehr vorgesehen, sondern sollte Berlins Anspruch als Hauptstadt gerecht werden, sowie für Aufmärsche und Paraden genutzt werden. Der Prachtboulevard zieht sich kilometerlang schnurgerade hin, gesäumt von groß dimensionierten Wohnblöcken mit bis zu 13 Stockwerken. Die Fassaden erhielten – unter dem ideologisch gefärbten Schlagwort vom Historischen Erbe – einen erheblichen Anteil von Stilelementen des Berliner Klassizismus, einer Epoche also, die mehr als 120 Jahre zurücklag; an vielen Stellen finden sich Zitate antiker Einzelformen, dorische oder ionische Säulen etwa, Ziergiebel mit Architrav und Fries usw. Dies alles stand in scharfem Gegensatz zu einem anderen Großprojekt, das nahezu zeitgleich in Westberlin begonnen und durchgeführt wurde: dem Wiederaufbau des ebenfalls weitgehend zerstörten Hansaviertels. Im Rahmen einer internationalen Bauausstellung versuchten sich namhafte Architekten an eben jenem Konzept des lockeren, durchgrünten Städtebaues mit modern gestalteten Einzelbauten, das so ähnlich auch Scharoun vertreten hatte. Hier fand nicht nur ein Richtungsstreit von Stadtplanern und Architekten statt, sondern darüber hinaus ein Wettstreit der politischen Systeme.

Der Boulevard wird im Westen vom Strausberger Platz mit den 13-geschossigen Hochhäusern von Henselmann, die wie ein Stadttor wirken und an die amerikanische Art Déco-Architektur der 1930er angelehnt ist, begrenzt. Im Osten bildet das Frankfurter Tor mit seinen zwei Türmen, die auch von Henselmann konzipiert wurden, die Begrenzung. Die Kuppeln sind an die Gontardschen Türme des Deutschen und Französischen Doms angelehnt.

Außer von den Laubenganghäusern wird das Ensemble der Karl-Marx-Allee unterbrochen durch zwei Blocks von Plattenbauten, die sich zwischen Andreasstraße und Koppenstraße befinden. Hier stand auf der Nordseite ursprünglich die von Paulick entworfene monumentale neoklassizistische Deutsche Sporthalle, die für die III. Weltfestspiele der Jugend und Studenten in nur 148 Tagen 1951 errichtet wurde und das erste fertiggestellte Gebäude war. Aus politischen Gründen wurden die speziellen Stahlträger für die aufwändige Dachkonstruktion nicht aus der BRD geliefert, sodass ein provisorisches Hilfsdach gebaut werden musste, dessen Säulen der Sichtbarkeit in der Halle nicht dienlich waren. Da während der Bauzeit das Stadtschloss abgerissen wurde, versetzte man einzelne Monumentalplastiken vor den Eingang der Sporthalle. 1968 wurde die Halle wegen Bauschäden gesperrt und 1971 abgerissen. Ihr gegenüber befand sich das 4,80 Meter hohe Denkmal Stalins, das am 3. August 1951 enthüllt wurde. Nach der Entstalinisierung wurde das Denkmal über Nacht im Spätherbst 1961 abgerissen und eingeschmolzen.

Entgegen den ursprünglichen Plänen wurde die Straße nicht bis hin zum Alexanderplatz einheitlich bebaut. Ein wesentlicher Grund hierfür waren die hohen Baukosten der repräsentativen Arbeiterpaläste sowie ein zwischenzeitlich eingetretener Stilwandel. Ab dem Strausberger Platz bis hin zum Alexanderplatz wurden deshalb im Gegensatz zum prachtvollen Zuckerbäckerstil schlichte acht bis zehngeschossige Plattenbauten als Wohnhäuser errichtet, die großzügig aufgestellt sind, mit weiten Grünflächen zur Straße und zwischen den Blöcken. Im Gegensatz zu den früheren Bauten wurde in diesem Abschnitt auch das Hinterland der Allee bebaut mit zwei Wohnkomplexen für insgesamt 14.500 Einwohner. In diesem Teil der Allee (700 Meter lang, 125 Meter breit) befand sich auch der Standort für die Funktionärstribünen zu den alljährlichen zentralen Großdemonstrationen bis zum Ende der DDR. Die markantesten Bauwerke dieses Ensembles sind das Café Moskau, die Mokka-Milch-Eisbar und das Kino International (erbaut 1961 bis 1963) mit dem dahinter befindlichen ehemaligen 13-geschossigen Hotel Berolina (1961 bis 1964, später als Interhotel betrieben). 1965 wurde der Aufbau des zweiten Abschnitts der Karl-Marx-Allee beendet. Die Karl-Marx-Allee mündet auf den ebenfalls zu dieser Zeit neu gestalteten Alexanderplatz ein.

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hotel zum kreuzberg
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Der Bahnhof Potsdamer Platz ist heute ein unterirdischer Regionalbahnhof am Potsdamer Platz im Zentrum Berlins. Er liegt an dem Regional- und Fernbahntunnel, der die Verbindung zum Berliner Hauptbahnhof (ehemals Lehrter Bahnhof) darstellt. Der Bahnhof ist Bestandteil des Pilzkonzeptes für Berlin der Deutschen Bahn AG. Ungefähr dort, wo er sich befindet, lag der – noch vor Kriegsende 1945 geschlossene – Potsdamer (Fern)-bahnhof mit seinen beiden Nebenbahnhöfen. Im bahnamtlichen Betriebsstellenverzeichnis wird Berlin Potsdamer Platz (Fernbahn) als BPOF geführt, der S-Bahnhof als BPOP. Aus betrieblicher Sicht ist die Station Berlin Potsdamer Platz (Fernbahn) kein Bahnhof, sondern ein Haltepunkt.

Vor der Teilung Berlins befand sich am Potsdamer Platz der oberirdisch gelegene Potsdamer Bahnhof. Hierbei handelte es sich um einen Kopfbahnhof des Fern- und Lokalverkehrs, von dem Züge auf der sogenannten Stammbahn, der ältesten preußischen Eisenbahnlinie, in Richtung Potsdam und Magdeburg und weiter nach Westdeutschland die Stadt verließen. Der Bahnhof eröffnete als erster Bahnhof Berlins 1838 direkt vor dem Potsdamer Tor der Berliner Zollmauer. Er wurde auf der so genannten „Großen Bleiche“ errichtet, die zuvor von der Rixdorfer und Berliner Brüdergemeine erworben wurde.

Der erste Potsdamer Bahnhof bestand bis 1869. Eine neue Anlage wurde von Julius Ludwig Quassowski (1824–1909) entworfen, verfügte über fünf Bahnsteige und vier Gleise sowie eine 173 Meter lange und 36 Meter breite Halle. Kaiser Wilhelm I. weihte den für 3,34 Mio. Goldmark errichteten Neubau am 30. August 1872 feierlich ein. Der Mittelrisalit des Bahnhofes wurde im Stil florentinischer Paläste durch Rundbögen gegliedert. Bis 1890 frequentierten über drei Millionen Fahrgäste den Bahnhof. Deshalb wurde der Neubau von eigenen Kopfbahnhöfen für den Vorortverkehr erforderlich. Diese wurden 1891 eröffnet. Bis in die 1930er-Jahre bestand der Potsdamer Bahnhof aus drei Teilbahnhöfen:

Auf der Westseite der zweigleisige Wannseebahnhof für die gleichnamige Strecke,
in der Mitte der viergleisige Fernbahnhof für Züge in Richtung Potsdam, Brandenburg und Magdeburg (teilweise weiter in den Harz oder in den Raum Hannover/Ruhrgebiet),
auf der Ostseite der viergleisige Ring- und Vorortbahnhof für die Vorortstrecken nach Lichterfelde Ost und Zossen sowie die für die Südringzüge.
Bei der Südringspitzkehre handelte es sich um eine Verbindung, die zwischen den Bahnhöfen Papestraße (heute Südkreuz) und Schöneberg der Ringbahn abzweigte und entlang der Wannseebahn zum Potsdamer Bahnhof führte. Ziel war es einerseits, eine Verbindung von den Bahnhöfen der südlichen Ringbahn zum damaligen Zentrum am Potsdamer Platz herzustellen, gleichzeitig ermöglichte das Wenden am Potsdamer Ring- und Vorortbahnhof das Austauschen der Dampflokomotiven, die im Gegensatz zu den später eingesetzten elektrischen Triebwagen nur eine begrenzte Reichweite besaßen. Außerdem ließen sich so Verspätungen besser auffangen. Die Südringspitzkehre wurde nach Bombenschäden 1944 nicht wieder aufgebaut, seitdem verkehrten die S-Bahn-Züge als Vollringzüge (1944–1961, seit 2006).

Der Potsdamer Platz galt in den 1920er- und 1930er-Jahren als einer der verkehrsreichsten Plätze Europas. Zahlreiche Hotels, Gaststätten und insbesondere das Haus Vaterland prägten den Ruf dieses Bereichs als Amüsierviertel. Zudem lagen viele Büros und Banken sowie Regierungseinrichtungen (inkl. der alten und der neuen Reichskanzlei) in unmittelbarer Nähe.

Nach erheblichen Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg stellte die Reichsbahn 1945 noch vor Ende des Krieges den Betrieb ein. Am 27. September 1945 beschloss die Reichsbahn endgültig, den Potsdamer Fernbahnhof stillzulegen.[2] Durch die Flutung des Nordsüd-S-Bahntunnels in den letzten Kriegstagen war es aber notwendig, die S-Bahnzüge der Südstrecken bis 1946 wieder im oberirdischen Potsdamer Ringbahnhof wenden zu lassen.

Die Reste des Bahnhofs und des Gleisvorfeldes des Potsdamer Bahnhofs gehörten zum Bezirk Mitte und damit zu Ost-Berlin, lagen aber als schmaler Gebietsstreifen, der bis zum Landwehrkanal reichte, eingeklemmt zwischen den West-Berliner Bezirken Kreuzberg und Tiergarten. Das Gebiet dümpelte jahrelang als „Niemandsland“ im Grenzgebiet dahin. Bei einem Gebietsaustausch mit der DDR (im Jahre 1972) wurde es deshalb an West-Berlin abgetreten. Die Lage des Gleisfelds ist noch heute erkennbar: Sie entspricht zwischen Potsdamer Platz und Landwehrkanal weitgehend der heutigen – nach der Schauspielerin Tilla Durieux benannten – langgestreckten Parkanlage.

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