Schlagwort-Archive: Köpenick

ehem. Glanzfilm AG Köpenick (später Kodak) Juli 2013/2014_049

Some cool köpenick nazis images:

ehem. Glanzfilm AG Köpenick (später Kodak) Juli 2013/2014_049
köpenick nazis
Image by marlon_75
Neben der Rummelsburger Agfa war noch eine zweite Berliner Firma als Produzent von Filmen für Fotographie und Kino tätig: die Fotochemischen Werke Köpenick.

1923 wurde in Berlin-Köpenick zwischen Friedrichshagener Straße und Spree ein fotochemisches Werk unter der Bezeichnung Glanzfilm AG Köpenick gegründet. Das war ein Tochterunternehmen des Kunstseideproduzenten Vereinigte Glanzstoff-Fabriken AG aus Elberfeld (heute Ortsteil von Wuppertal). Da diese Firma über mehrere Jahre mit Verlust arbeitete, wurde sie 1927 an den US-amerikanischen Fotokonzern Kodak verkauft und agierte fortan als Kodak AG, Werk Köpenick.

Hergestellt wurden Filme für die Schwarz-Weiß-Fotografie und Röntgenfilme sowie die dazu notwendigen chemischen Verarbeitungsmaterialien.

Während des Zweiten Weltkriegs wurden die Köpenicker Kodakwerke 1941 als Feindvermögen von den Nazis beschlagnahmt. Auch nach Kriegsende erhielten die Amerikaner ihr Werk nicht zurück, da es nun im sowjetischen Machtbereich lag. Es wurde noch einige Jahre unter der Bezeichnung Kodak AG Filmfabrik Köpenick in Verwaltung weitergeführt.

Ab 1956 firmierte man dann unter der Bezeichnung VEB Fotochemische Werke Köpenick, kurz FCW. Es wurden Röntgenfilme, Schwarz-Weiß-Filme, Fotopapier und Fotochemikalien produziert.

Nach der deutschen Wiedervereinigung erhielt Kodak seine Köpenicker Filmfabrik 1992, somit 51 Jahre nach der Beschlagnahmung durch die Nationalsozialisten, zurück. Aber die Entwicklung der Digitaltechnik für Fotografie und Film führte schnell zur Schließung des Werkes mit Ausnahme einer kleinen Abteilung für Röntgenfilme (X-ray-Retina).

Zur Zeit entsteht auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Fotochemischen Werke Köpenick in der Friedrichshagener Straße 9 eine Wohnanlage unter teilweiser Nutzung der Fabrikgebäude aus den 20er Jahren. Vermarktet werden die Immobilien unter der Bezeichnung Glanzfilmfabrik, dem ersten Namen dieses alten Produktionsstandorts.

ehem. Glanzfilm AG Köpenick (später Kodak) Juli 2013/2014_051
köpenick nazis
Image by marlon_75
Neben der Rummelsburger Agfa war noch eine zweite Berliner Firma als Produzent von Filmen für Fotographie und Kino tätig: die Fotochemischen Werke Köpenick.

1923 wurde in Berlin-Köpenick zwischen Friedrichshagener Straße und Spree ein fotochemisches Werk unter der Bezeichnung Glanzfilm AG Köpenick gegründet. Das war ein Tochterunternehmen des Kunstseideproduzenten Vereinigte Glanzstoff-Fabriken AG aus Elberfeld (heute Ortsteil von Wuppertal). Da diese Firma über mehrere Jahre mit Verlust arbeitete, wurde sie 1927 an den US-amerikanischen Fotokonzern Kodak verkauft und agierte fortan als Kodak AG, Werk Köpenick.

Hergestellt wurden Filme für die Schwarz-Weiß-Fotografie und Röntgenfilme sowie die dazu notwendigen chemischen Verarbeitungsmaterialien.

Während des Zweiten Weltkriegs wurden die Köpenicker Kodakwerke 1941 als Feindvermögen von den Nazis beschlagnahmt. Auch nach Kriegsende erhielten die Amerikaner ihr Werk nicht zurück, da es nun im sowjetischen Machtbereich lag. Es wurde noch einige Jahre unter der Bezeichnung Kodak AG Filmfabrik Köpenick in Verwaltung weitergeführt.

Ab 1956 firmierte man dann unter der Bezeichnung VEB Fotochemische Werke Köpenick, kurz FCW. Es wurden Röntgenfilme, Schwarz-Weiß-Filme, Fotopapier und Fotochemikalien produziert.

Nach der deutschen Wiedervereinigung erhielt Kodak seine Köpenicker Filmfabrik 1992, somit 51 Jahre nach der Beschlagnahmung durch die Nationalsozialisten, zurück. Aber die Entwicklung der Digitaltechnik für Fotografie und Film führte schnell zur Schließung des Werkes mit Ausnahme einer kleinen Abteilung für Röntgenfilme (X-ray-Retina).

Zur Zeit entsteht auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Fotochemischen Werke Köpenick in der Friedrichshagener Straße 9 eine Wohnanlage unter teilweiser Nutzung der Fabrikgebäude aus den 20er Jahren. Vermarktet werden die Immobilien unter der Bezeichnung Glanzfilmfabrik, dem ersten Namen dieses alten Produktionsstandorts.

ehem. Glanzfilm AG Köpenick (später Kodak) Juli 2013/2014_041
köpenick nazis
Image by marlon_75
Neben der Rummelsburger Agfa war noch eine zweite Berliner Firma als Produzent von Filmen für Fotographie und Kino tätig: die Fotochemischen Werke Köpenick.

1923 wurde in Berlin-Köpenick zwischen Friedrichshagener Straße und Spree ein fotochemisches Werk unter der Bezeichnung Glanzfilm AG Köpenick gegründet. Das war ein Tochterunternehmen des Kunstseideproduzenten Vereinigte Glanzstoff-Fabriken AG aus Elberfeld (heute Ortsteil von Wuppertal). Da diese Firma über mehrere Jahre mit Verlust arbeitete, wurde sie 1927 an den US-amerikanischen Fotokonzern Kodak verkauft und agierte fortan als Kodak AG, Werk Köpenick.

Hergestellt wurden Filme für die Schwarz-Weiß-Fotografie und Röntgenfilme sowie die dazu notwendigen chemischen Verarbeitungsmaterialien.

Während des Zweiten Weltkriegs wurden die Köpenicker Kodakwerke 1941 als Feindvermögen von den Nazis beschlagnahmt. Auch nach Kriegsende erhielten die Amerikaner ihr Werk nicht zurück, da es nun im sowjetischen Machtbereich lag. Es wurde noch einige Jahre unter der Bezeichnung Kodak AG Filmfabrik Köpenick in Verwaltung weitergeführt.

Ab 1956 firmierte man dann unter der Bezeichnung VEB Fotochemische Werke Köpenick, kurz FCW. Es wurden Röntgenfilme, Schwarz-Weiß-Filme, Fotopapier und Fotochemikalien produziert.

Nach der deutschen Wiedervereinigung erhielt Kodak seine Köpenicker Filmfabrik 1992, somit 51 Jahre nach der Beschlagnahmung durch die Nationalsozialisten, zurück. Aber die Entwicklung der Digitaltechnik für Fotografie und Film führte schnell zur Schließung des Werkes mit Ausnahme einer kleinen Abteilung für Röntgenfilme (X-ray-Retina).

Zur Zeit entsteht auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Fotochemischen Werke Köpenick in der Friedrichshagener Straße 9 eine Wohnanlage unter teilweiser Nutzung der Fabrikgebäude aus den 20er Jahren. Vermarktet werden die Immobilien unter der Bezeichnung Glanzfilmfabrik, dem ersten Namen dieses alten Produktionsstandorts.

Nice Center Köpenick photos

A few nice center köpenick images I found:

mokkafee
center köpenick
Image by Wolfgang Staudt
Get here a large view!

Köpenick is an area in the borough of Treptow-Köpenick in Berlin. It is located in the south-east of the city.

Prior to Berlin’s 2001 administrative reform, Köpenick was a borough in its own right—Berlin’s largest by area—consisting of the localities of Köpenick,Schönweide, Oberschöneweide, Grünau, Spindlersfeld, Schmöckwitz, Müggelheim, Rahnsdorf, and Friedrichshagen. It also has the largest percentage of its area covered by forests and water (most notably the Müggelsee lake).

Until 2002 there was near Uhlenhorst a large radio facility for MW and FM with a 248 metre high self-radiating radio mast, which was insulated against earth. The FM services of this facility were moved to the central TV Tower near the Alexanderplatz and the AM transmitters were moved to a new aerial mast at Zehlendorf (near Oranienburg).

Köpenick lies in the middle of the at the confluence of the river Dahme with the Spree. The Spree connects Köpenick with the Müggelsee and the centre of Berlin. Shortly before the coming together of the Spree and Dahme, the Schlossinsel lies on the Dahme. Its Köpenicker Schloss was renovated in 2004. The Müggelberge hills in the south-east of Köpenick reach 114.7 m above sea level, making them this the highest natural point of Berlin.

With 12,776 hectares (14.3 % of the area of Berlin) the Bezirk of Köpenick has the largest extent of all the districts (Stadtteile) of Berlin, while with 116,000 inhabitants (about 3,3 % of Berlin’s population) Köpenick is one of the least settled parts of the city. Köpenick is sometimes called the "green lungs" of Berlin (Grüne Lunge Berlins).

From Wikipedia, the free encyclopedia

Latest Containerdienst Berlin Köpenick News

Förderprogramm – Berlin will mehr Arbeiterkinder an die Uni bringen
Kims Mutter hat die Schule mit dem Realschulabschluss verlassen, der Stiefvater mit dem erweiterten Hauptschulabschluss, danach machte er eine Lehre als Schmied, heute ist er mit einem Containerdienst selbstständig. Kim wird während ihres Studiums zu …
Read more on Berliner Morgenpost

Karl plant Einkaufszentrum an der Graflinger Straße
Die Firma Dahme Baustoff-GmbH, ein Beton-Fertigteilwerk in Berlin-Köpenick, das zur Karl-Gruppe gehört, hat die Aufstellung des Bebauungsplans beantragt. Planen soll das Einkaufszentrum Architekt Markus Kress. Und so ist es nicht verwunderlich, dass …
Read more on Passauer Neue Presse

Latest Bezirk Köpenick News

An mehreren Standorten im Bezirk sind Wohnbauten geplant
Treptow-Köpenick. Das Bevölkerungswachstum ist ungebrochen. Allein in den letzten fünf Jahren ist die Einwohnerzahl um 220 000 gestiegen. Die Wohnungsreserven sind aufgezehrt. Berlin steht vor der großen Herausforderung, sehr schnell viele und vor …
Read more on Berliner Woche

Streit um Kunstfreiheit: Rathaus Köpenick hängt Nacktfotos ab
Auf der Galerie-Etage des Rathauses Köpenick befindet sich die Einbürgerungsstelle des Bezirks. Es kommen täglich Menschen mit Migrationshintergrund über die Flure. Doch von ihnen hat sich laut Bezirksamt keiner über die beiden Aktfotos beschwert, die …
Read more on Tagesspiegel

Zensur im Rathaus Köpenick: Aktfotos aus aktueller Fotoausstellung entfernt
Köpenick. Es ist schon wieder passiert. Aus einer aktuellen Ausstellung von Hobbyfotografen hat das Bezirksamt Treptow-Köpenick zwei Fotos entfernen lassen. Dabei handelt es sich um Aktfotos von Ausstellern aus dem Bezirk. Am 22. Foto Klub Forum der …
Read more on Berliner Woche

Cool Sc Köpenick images

Some cool sc köpenick images:

Köpenick Rathaus
sc köpenick
Image by Wolfgang Staudt
Get the large view!

Köpenick ist heute ein Ortsteil im Bezirk Treptow-Köpenick im Südosten von Berlin, gelegen am Zusammenfluss von Spree und Dahme. Durch die Tat des Hauptmanns von Köpenick wurde die Stadt Cöpenick (bei Berlin) weltbekannt.

Bis zur Verwaltungsreform am 1. Januar 2001 gab es einen eigenständigen Stadtbezirk Köpenick. Neben dem Ortsteil Köpenick gehörten weitere Ortsteile zu dem deutlich größeren Bezirk Köpenick.

Der heutige Ortsteil Köpenick umfasst alle Stadtteile der ehemaligen Großstadt Köpenick. Im Sprachgebrauch werden neben der Köpenicker Insel (Alt-Köpenick) auch die nördlich gelegenen Stadtgebiete am Bahnhof Köpenick (Dammvorstadt, Kietz Vorstadt) zu Köpenick im engeren Sinne gezählt. Zum Ortsteil Köpenick gehören jedoch auch die anderen Vorstädte Köpenicks, etwa die südlicher gelegene Köllnische Vorstadt. Köpenick ist unter anderem Heimat des Fußballclubs 1. FC Union Berlin (momentan dritte Liga) sowie des Damen-Volleyball Erstligisten Köpenicker SC.

From Wikipedia, the free encyclopedia

USC Münster gegen Köpenicker SC Berlin
sc köpenick
Image by Jubelschuppen
USC Münster gegen den Köpenicker SC Berlin am 29.11.2015 im Sportpark Berg Fidel in Münster. USC gewinnt 3:2