Schlagwort-Archive: Kirche

Orgelmusik in der Kirche Französisch Buchholz

Orgelmusik in der Kirche Französisch Buchholz
Deutschland ist 2013 dem UNESCO-Übereinkommen zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes beigetreten. Damit verpflichteten sich die staatlichen Stellen, ein bundesweites Verzeichnis des in Deutschland gelebten Kulturerbes zu erstellen. In Pankow …
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Buchholzer Sportplatz wird nach Helmut Faeder benannt
Nach dem Fall der Mauer zog es ihn wieder nach Französisch Buchholz. Er engagierte sich auf … beim SV Buchholz. Unter anderem setzte er sich dafür ein, dass dieser als einer der ersten Fußballvereine in Berlin eine Frauenfußballmannschaft aufbaute.
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Löhne. An der Kirche geht es rund

Löhne. An der Kirche geht es rund
Bereits am Freitagabend gab es einen Eröffnungsabend zum Jubiläum mit einem gemeinsamen Singen der Kirchengemeinde Obernbeck zusammen mit Gästen aus ihrer Partnergemeinde Berlin-Wilhelmsruh. Auch Posaunenchor, Flötenkreis und die …
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Berliner Schulleiter hat ein Buch geschrieben: Probleme hinter den Kulissen
August, in Berlin in der Bibliothek Wilhelmsruh, Hertzstraße 61, 13158 Berlin, aus seinem Buch. Beginn ist um 19 Uhr. Barney schreibt über die generellen Probleme, die so eine Schule hat, liefert aber auch immer wieder Einzelbeispiele, in denen die …
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Wagen 8098 (Neoplan N 4014 NF) an der Haltestelle Lankwitz Kirche

Die Firma Bayern Express betreibt einige Umläufe auf der Linie 184. Zum Einsatz kommen teilweise auch noch die alten Neoplan-Dreitürer vom Typ N 4014 NF aus dem Baujahr 1994. Wagen 8098 verlässt die Haltestelle Lankwitz Kirche in Richtung Bahnhof Südkreuz. Die Fahrzeuge sind so umgerüstet, dass sie im Jahr 2008 sogar noch eine grüne 4er-Feinstaubplakette erhalten haben.
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Übergabe der Ernennungsurkunde zum Ehrenprälaten an Pfarrer Michael Schlede

Am 31. März 2012 hat Rainer Kardinal Woelki dem Gemeindepfarrer Michael Schlede aus Berlin-Lankwitz nach einem gemeinsamen Gottesdienst mit Eucharistiefeier die Ernennungsurkunde übergeben, mit der der ihm der päpstlichen Ehrentitel „Prälat Seiner Heiligkeit“ verliehen wurde.

Berlin, Kirche Am Hohenzollernplatz: ges′-Glocke

Die evangelische Kirche Am Hohenzollernplatz in Berlin-Wilmersdorf besitzt seit 2003 ein vierstimmiges Bronzegeläut in der Disposition b‒des′‒ges′‒as′ , gegossen in der Kunst- und Glockengießerei Lauchhammer-Rincker. Es läutet die ges′-Glocke zum Angelus. Inschrift unter der Schulter, eingefasst in zwei Rundstege: FRIEDE SEI MIT EUCH + Flanke: Gießerimpressung von Lauchhammer-Rincker, Jahreszahl 2003 Ein herzlicher Dank geht an Frau Pfarrerin Wüstenhagen für die Ermöglichung des Turmaufstieges.

Berlin-Tiergarten: Läuten ev. Kirche St. Matthäus

schaartv.de Die St. Matthäuskirche (auch St. Matthäikirche) ist ein Kirchenbau am südlichen Rand des Großen Tiergarten im Berliner Bezirk Mitte (Ortsteil Tiergarten). Sie steht heute als einziger historischer Bau mitten im Kulturforum. Im südlichen Tiergartenviertel entstand in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts eine großbürgerliche Bebauung. Höhere Beamte, Unternehmer, Künstler und Wissenschaftler ließen sich hier nieder. Dies brachte diesem Viertel später den Namen Geheimratsviertel ein. Das Gebiet wurde von der Dreifaltigkeitskirche aus betreut, die aber weit entfernt lag. So fanden Bestrebungen zur Gründung einer eigenen Gemeinde auch an höchster Stelle Gehör. Am 5. Oktober 1843 wurde ein Kirchenbauverein gegründet, der für einen Kirchenbau im Viertel sorgen sollte. Den Vorsitz führte der Geheime Rat Johann Friedrich von Koehnen. Ein Bauplatz für die St. Matthäuskirche wurde dem Verein bereits im selben Jahr, am 9. Dezember, durch den Mediziner Dr. Vetter geschenkt, der das Gebiet zwischen der damaligen Tiergartenstraße und der Grabenstraße, dem heutigen Reichpietschufer am Landwehrkanal, baulich erschließen wollte. Die Kirche sollte zentral in dieses Gebiet gebaut werden, damit eine Straße angelegt werden konnte — die Matthäi-Kirchstraße mit dem Matthäi-Kirchplatz. Am 1. Januar 1844 schickte von Koenen ein Schreiben an den preußischen König Friedrich Wilhelm IV. mit der Bitte um die Baugenehmigung für die Kirche. Diese erfolgte am 27. Januar 1844, gemeinsam mit

Berlin-Tiergarten: Läuten ev. Kirche St. Matthäus im Kulturforum am Potsdamer Platz

schaartv.wordpress.com twitter.com Die St. Matthäuskirche (auch St. Matthäikirche) ist ein Kirchenbau am südlichen Rand des Großen Tiergarten im Berliner Bezirk Mitte (Ortsteil Tiergarten). Sie steht heute als einziger historischer Bau mitten im Kulturforum. Im südlichen Tiergartenviertel entstand in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts eine großbürgerliche Bebauung. Höhere Beamte, Unternehmer, Künstler und Wissenschaftler ließen sich hier nieder. Dies brachte diesem Viertel später den Namen Geheimratsviertel ein. Das Gebiet wurde von der Dreifaltigkeitskirche aus betreut, die aber weit entfernt lag. So fanden Bestrebungen zur Gründung einer eigenen Gemeinde auch an höchster Stelle Gehör. Am 5. Oktober 1843 wurde ein Kirchenbauverein gegründet, der für einen Kirchenbau im Viertel sorgen sollte. Den Vorsitz führte der Geheime Rat Johann Friedrich von Koehnen. Ein Bauplatz für die St. Matthäuskirche wurde dem Verein bereits im selben Jahr, am 9. Dezember, durch den Mediziner Dr. Vetter geschenkt, der das Gebiet zwischen der damaligen Tiergartenstraße und der Grabenstraße, dem heutigen Reichpietschufer am Landwehrkanal, baulich erschließen wollte. Die Kirche sollte zentral in dieses Gebiet gebaut werden, damit eine Straße angelegt werden konnte — die Matthäi-Kirchstraße mit dem Matthäi-Kirchplatz. Am 1. Januar 1844 schickte von Koenen ein Schreiben an den preußischen König Friedrich Wilhelm IV. mit der Bitte um die Baugenehmigung für die Kirche. Diese erfolgte am 27

Berlin-Tiergarten: Vollgeläut St. Matthäuskirche Kulturforum

Berlin-Tiergarten: Vollgeläut St. Matthäuskirche Kulturforum