Kundgebung für Nuriye Cengiz – Ausführliches Interview

Frau Cengiz soll ihre Wohnung am Maybachufer in Neukölln räumen. Deshalb hatte sie Zettel an ihrem Haus angebracht, die auf ihre Situation aufmerksam machten. Dies hat zum „Bündnis für Frau Cengiz” geführt, das von immer mehr Menschen und Gruppen unterstützt wird. Hier das ausführliche Interview mit Frau Cengiz auf der Kundgebung in der Schlüterstr. 4 in Berlin-Charlottenburg am 02.08.2012 gegenüber dem Firmensitz der Falstaf Vermögensverwaltung AG . Die angedrohte Räumung von Frau Cengiz Wohnung ist kein Einzelfall. Sie steht exemplarisch für eine Stadtpolitik, die der Profitmaximierung freien Lauf lässt und die Verdrängung der Armen aus der Innenstadt vorantreibt.
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Historisches Interview mit August Julius Albert Borsig

Zum 150 Jährigen Jubiläum der Eingmeindung der Bezirke Moabit, Wedding und Gesundbrunnen wurde in der Berliner Arminius-Markthalle gefeiert. Der Historiale eV zeigte dieses historische Interview zwischen August Julius Albert Borsig und Wieland Giebel

Historiale 2007 - Die Preußischen Reformen Teil 2

Stein und Hardenberg laden ein Eine Lange Nacht im Abgeordnetenhaus Interview mit Louise in Tilsit www.Historiale.de Historiale Talk, 20.00 Uhr Anliegen von Stein und Hardenberg ist die Vorstellung Ihrer Reformideen. Eigens dafür wird ein Journalist eingeladen, der Stein und Hardenberg sowie Friedrich August Ludwig von der Marwitz und Johann Gottlieb Fichte in einer Talkrunde im Plenarsaal interviewen wird. Eine Live-Zuschaltung des preußischen Königspaares aus Tilsit ist vorbereitet. Anschließend stellt Prof. Dr. Jürgen Kloosterhuis, Direktor des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitzwerden die Reformen im Original vor: eigens für diesen Abend wird eine Handschrift ausgestellt, die von einem anonymen Mitarbeiter des Freiherrn vom Stein stammt – ein Entwurf der berühmten Städteordnung. Prof. Kloosterhuis wird anschaulich erläutern, wie der Arbeitsprozess im “Büro” der Reformer ablief.
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Interview mit Christan Ulmen und Marcus H. Rosenmüller: „Der Bayer ist nicht

Interview mit Christan Ulmen und Marcus H. Rosenmüller: „Der Bayer ist nicht
Aber die Art der Witze, da habe ich ganz andere Vorbilder, von Dick und Doof über Jerry Lewis, Steve Martin, Heinz Erhardt, Pierre Richard … Ulmen: … Pat und Patachon … Rosenmüller: Wer? Wer ist das gleich wieder? Ulmen: Die sind wie Dick und Doof, …
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Sostmeiers Patzer aus Sicht der Briten: Die humorlosen Germanen – eine anglo
Es spielt keine Rolle, wie viele zwerchfellerschütternde Witze Henning Wehn (der selbsternannte deutsche Comedy-Botschafter) einem englischen Publikum erzählt – die Deutschen werden immer humorlos sein. Das ist, wie gesagt, eine Tatsache.
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Im Interview: Joachim Müller (Caritas-Hospiz Berlin-Pankow) Teil 3

Das Interview führte Ariane Verena Beyer Kamera/Schnitt: Hannes Zimmermann
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Wir bleiben Alle!. Gegen Kulturkahlschlag. Für den Erhalt alternativer Projekte in Berlin-Pankow!

Cirka 500 Bürger_innen gingen am 27. April 2012 in Berlin-Pankow auf die Straße, um gegen den Kulturabbau und der Schließung von sozialen Einrichtungen zu demonstrieren. Wir dokumentieren den Aufruf: Für den Erhalt aller kulturellen und sozialen Einrichtungen in Pankow. Gegen die Vertreibung alternativer Wohn- und Kulturprojekte in Mitte. Gegen Mietexplosion. Für die Selbstorganisation der MieterInnen. Von den politischen Verantwortlichen dieser Stadt haben wir nichts zu erwarten. Sie haben in der Vergangenheit durch ihre fehlgeleitete Stadtentwicklungspolitik und ihren rigorosen Verkauf von Grundstücken und Häusern den SpekulantInnen und InvestorInnen Tür und Tor geöffnet. Die totale Verwertung und Kommerzialisierung diktiert den BewohnerInnen das alltägliche Leben und wer sich das nicht mehr leisten kann, soll gehen. SeniorInnen müssen ihren Kiez verlassen, obwohl sie dort Jahrzehnte gelebt haben, Jugendliche suchen vergebens nach Freiräumen. Neue Clubs? Fehlanzeige. Bestehende werden durch beschwerdefreudige NachbarInnen verdrängt, ein Neustart ist unter den gegebenen ökonomischen Zwängen nicht möglich. In der Stadt wird jede Brache zugemauert… davon sozialer Wohnungsbau: keiner. Hinzukommt das Diktat der knappen Kassen. So sollten beispielsweise in Pankow 1 Million Euro an Kultureinrichtungen gespart werden. Betroffen waren und sind auch Bibliotheken und Galerien. Betroffen sind weiterhin Seniorenbegegnungsstätten und Obdachloseneinrichtungen. Während für den Neubau