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Mühe und Arbeit


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"Mein Leben war Köstlich
Denn es war Mühe und Arbeit"

Friedhof Columbiadamm, Berlin-Neukölln

1813 wird im südwestlichen Teil der Hasenheide ein Friedhof für die in den Schlachten bei Großbeeren, Dennewitz und Hagelberg verwundeten und in Berliner Lazaretten verstorbenen Soldaten angelegt.
1836 wird der sog. "Dennewitz-Friedhof" mit einem Tor und einem Weg versehen, und 1839 legt man die ersten Reihengräber an. Zum 30. Gedenktag wird der Friedhof 1843 durch eine Friedhofsmauer eingefasst, die auf der Südostseite zum Teil noch im Original erhalten ist. Außerdem wird nach einem Entwurf von Karl Friedrich Schinkel (unter Mitwirkung Friedrich Wilhelms IV.) eine kleine Gedenkhalle aus rotem Backstein errichtet, die an die Befreiungskriege 1813-1815 erinnert.
1861 wird der Friedhof zum "Neuen Garnisonfriedhof" erweitert. Friedrich Wilhelm IV. stiftet eien Friedhofskapelle, die – mit einem Verwalterhaus durch Arkaden verbunden – das neue Eingangsgebäude des Friedhofes bildet.
Wilhelm I. überlässt 1866 einen kleinen Streifen dem Sultan Abdul Aziz für dessen Botschaftspersonal und alle Muslime in der wachsenden Hauptstadt Preußens. Der noch heute existierende "Türkische Friedhof" befindet sich vor der Sehitlik-Moschee am Columbiadamm.
Auf dem Neuen Garnisonfriedhof werden die Gefallenen der Kriege von 1866, 1870/71 und 1914/18 bestattet, was zu einer mehrfachen Erweiterung des Geländes führt.
Angehörige verschiedener Regimenter haben auf dem weitläufigen Gelände Denkmäler aufgestellt, um ihren gefallenen Kameraden zu gedenken.
Nach der Auflösung der Berliner Garnison in Folge des Versailler Vertrages von 1919 wird der Friedhof zunehemend auch für zivile Bestattungen genutzt.
1938 fällt ein Teil des Friedhofsgeländes dem Ausbaus des Flughafens Tempelhof zum Opfer, und etwa die Hälfte der Toten muss umgebettet werden.
Nach 1945 werden auf weiten Teilen des Areals Gräber eingeebnet und durch kleine Gedenksteine aus Backstein ersetzt, allerdings sind auch zahlreich kultur- und kunsthistorisch interessante Gräber und Denkmäler erhalten geblieben. Ein paar Grabfelder wurden für die Neuköllner Bevölkerung freigegeben, auf einigen liegen die zivil und militärisch Verstorbenen Seite an Seite.
Mittlerweile wurde ein weiteres Feld des ehemaligen Soldatenfriedhofes für die Verstorbenen muslimischen Glaubens ausgewiesen, so dass historische deutsche und neuere türkische und arabische Gräber teils nebeneinander liegen.
Unter den hier bestatteten Persönlichkeiten befinden sich z.B. der Dichter und Grafiker Günter Bruno Fuchs, der Philosoph Eduard von Hartmann, der Mitbegründer des Blauen Kreuzes Curt von Knobelsdorff und der Erfinder Adolf Siemens, Vetter von Werner von Siemens.

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Bürknerstraße, Berlin-Neukölln, Januar 2014

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Volkspark Hasenheide, Berlin-Neukölln

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KWO


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KWO, Berlin/Oberschöneweide

1. Mai 13: Proteste gegen den Nazi-Aufmarsch in Berlin


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Am 1. Mai sind NPD und freie Kameradschaften in Berlin-Schöneweide aufmarschiert. Einige tausend Antifaschist_innen haben versucht, den Aufmarsch zu verhindern, konnten dies jedoch aufgrund der käfigartigen Absperrungen der Polizei und einem martialischen Polizeiaufgebot nicht durchsetzen. 350 Nazis marschierten in einem abgesperrten Polizeikäfig in Berlin-Oberschöneweide.