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Hertha BSC hooligan’s sticker on {rudolf}-hess-hydrant evidently wanting to look inconspicuously in the formerly british sector of Berlin. – Backdrop: Outdoor-Lobby of the Paul-Löbe-House.

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Hertha BSC hooligan’s sticker on {rudolf}-hess-hydrant evidently wanting to look inconspicuously in the formerly british sector of Berlin. – Backdrop: Outdoor-Lobby of the Paul-Löbe-House.
arbeit in berlin spandau
Image by quapan
Eventually after the heavy clashes in Cologne on 26th October 2014 of the Hooligans-against-Salafists (HoGeSa) propaganda-march with the security-forces media and police take notice of the alliance of young german soccer hooligans with new right-wing factions and old (Neo-)Nazis groupings, and realize the virulence and violence of that new-found confederation as a public danger.

Aufmarsch am Alexanderplatz abgesagt – Polizei kesselt Hooligans ein 9.Nov. 2014, 14:10.
Eigentlich wollten rechte Hooligan und Neonazis am Alexanderplatz demonstrieren. Doch am Morgen kam die Absage. Einige Rechtsradikale kamen dennoch und trafen dort auf Gegendemonstranten.

dokumentationsarchiv fascism is not an opinion – fascism is a crime!
Am Sonntag rechte Demo in Berlin-Mitte geplant #hogesa #nohogesa Morgen 9.November 2014, 10:30 Alexanderplatz – Weltzeituhr! Naziaufmarsch verhindern! #nohogesaberlin #NoHoGeSa #berlinnazifrei #antifa
– NoHoGeSaBerlin (@NoHoGeSaBerlin) November 8, 2014
siehe auch: 9.11.2014 Reichsbürger und rechte Hooligans. Für den 09.11.2014 haben die sog. „Reichsbürger“ auf dem Platz vor dem Bundestag in Berlin eine Kundgebung angemeldet, ebenfalls haben sich extrem rechte Hooligans zu dieser angekündigt. Wir rufen dazu auf, sich an den Gegen-Protesten zu beteiligen. Angemeldete Gegen-Proteste sind die Kundgebungen auf den Brücken: Moltkebrücke, Gustav-Heinemann-Brücke, Kronprinzenbrücke. Beginn 09.11.2014 um 10 Uhr.
EA: 030 / 692 22 22 – Infotelefon 1: 0152 / 134 440 80 – Infotelefon 2: 0152 / 104 921 87 – Ticker: www.demoticker.org/
twitter.com/berlinNazifrei

Jetzt doch: Rechter Aufmarsch von Hooligans am Sonntag, dem 9. November, in Berlin
Für Sonntag planen rechte Hooligans und Neonazis einen Aufmarsch in Berlin-Mitte. Ab 11 Uhr wollen sich die Rechten am Alexanderplatz an der Weltzeituhr treffen, um dann vom Berliner Congress Centrum (BCC) zum Rosa-Luxemburg-Platz zu ziehen. Eine ursprünglich geplante Route zum Reichstag wurde dem Anmelder von der Polizei verwehrt. Motto der Veranstaltung ist “Das deutsche Volk wehrt sich”. Wogegen sich die Veranstaltung richtet, die für 80 Teilnehmer angemeldet wurde, wird im Internet deutlich: „gegen das System der Salafisten & Flüchtlinge.“
Zwar soll es nach eigenen Angaben keine „offizielle“ HoGeSa-Veranstaltung sein, dennoch handelt es sich um die gleiche Klientel von gewaltbereiten Fußballanhängern und Rechtsextremen aus Berlin und Brandenburg, die ihr Kommen angekündigt haben, wie vor zwei Wochen in Köln, als sich mehrere tausend Neonazis und Hooligans Straßenschlachten mit der Polizei lieferten. Derzeit wollen laut Facebook über 200 Menschen am Sonntag in Berlin auftauchen, darunter auch bekannte Rechtsextreme.
Organisator des Ganzen ist Steven K., seines Zeichens überzeugter Anhänger des BFC Dynamo und strammer Neonazi. Fotos im Internet zeigen K. beim Hitlergruß, auf seiner Facebook-Seite bezeichnet er sich selbst als Nationalist und bekundet offen seine Sympathie mit der NPD. Der als Security in der Diskothek Q-Dorf arbeitende K., versteht sich selbst als Hooligan, hat sogar eine „Hool“-Tätowierung im Gesicht und ist nach eigenen Angaben „Chef“ der BFC Ultra-Gruppierung „BlackBoys Dynamo“. Er macht zudem im Internet keinen Hehl aus seiner Zuneigung zur HoGeSa und den Hells Angels.
Zudem mobilisieren zum 9. November weiterhin Rechte zu Versammlungen im Regierungsviertel. Rechtsextreme aus dem sogenannten „Reichsbürger“-Spektrum wollen ab 13 Uhr auf dem Platz der Republik protestieren, vor dem Kanzleramt zur gleichen Zeit eine rechte Abspaltung der sogenannten „Friedensmahnwachen“ um Jürgen Elsässer.
Nach offiziellen Angaben gibt es derzeit 1554 gewaltbereite Fußballanhänger der Kategorie B und C in Berlin, wovon Hertha BSC 519, dem 1. FC Union Berlin 466 und dem BFC Dynamo 471 Personen zugeordnet sind. Davon sind 86 Personen als “der rechten Szene zugehörig” aufgeführt, mehrheitlich beim BFC (54 Personen).

Am Sonntag rechte Demo in Berlin-Mitte geplant der tagesspiegel, 8.November 2014
Vom Alexanderplatz zum U-Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz soll an diesem Sonntag eine Demonstration ziehen – unter dem Motto: "Das deutsche Volk wehrt sich." Erwartet wird eine ähnliche Klientel wie bei der "HoGeSa"-Randale in Köln.

{Deutsche Neonazis & Fußball-Hooligans: Politkrawallos marodieren durch Köln Seite 28-30 exzerpiert aus DER SPIEGEL Nr. 45 vom 3. November 2014: „Nach dem Spiel: Straßenkampf – Die Krawalle in Köln lassen die Behörden rätseln: Verbünden sich Neonazis und Hooligans? Die Gefahr wurde lange unterschätzt.“ von Maik Baumgärtner, Rafael Buschmann, Jörg Diehl, Hubert Gude, Sven Röbel, Christoph Ruf, Jörg Schindler, Fidelius Schmid, David Walden, Wolf Wiedmann-Schmidt.} {der Spiegel (online tease) }

Nach Absage der HoGeSa-Kundgebung. Auch "Reichsbürger"-Demonstration am 9. November ist abgesagt 4.Nov 2014
Nachdem die Kundgebung der „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) am 15. November zurückgezogen wurde, ist jetzt auch die „Reichsbürger“-Demo abgesagt. Sie war für den 9. November am Platz der Republik angemeldet. Im Internet sollen zahlreiche Hooligans ihr Kommen angekündigt haben, nachdem sich im Oktober 4 800 Randalierer in Köln Straßenschlachten mit der Polizei geliefert hatten.
Darüber hinaus seien der Polizei unter den zahlreichen Versammlungen am 9. November, Jahrestag des Mauerfalls sowie des Beginns der Novemberpogrome 1938 und des Hitler-Ludendorff-Putsches 1923, keine Hooligan-Demos bekannt, sagt ein Polizei-Sprecher. „Es gibt nichts, was Hooligan-Bezug hätte oder wo Ausschreitungen anstehen."
Zwei Gegenveranstaltungen sind nach Polizeiangaben weiterhin angemeldet: Unter dem Motto „Berlin gegen Nazis“ wollen am 9. und am 15. November am Reichstagsgebäude und am Pariser Platz je rund 500 Personen demonstrieren.

—-> So ungewiss die nächste HoGeSa-Demo ist, so gewiss ist die Demonstration für Frieden und Souveränität am 9. November um 13 Uhr am Bundeskanzleramt, auf der auch ich sprechen werde Laufen Sie nicht in die Irre an diesem Tag: Nur diese Kundgebung ist polizeilich angemeldet, und nur diese Kundgebung ist auf Gewaltfreiheit verpflichtet. Elsässers Blog, 2. November 2014

+++ HoGeSA-Demo in Berlin am 9. November 2014 +++

Nach den Krawallen in Köln am 26.Oktober wollen Hooligans nach Recherchen der "Berliner Zeitung" nun auch in der Bundes-hauptstadt demonstrieren. In sozialen Netzwerken und verschiedenen Internetseiten kursierten zahlreiche Aufrufe, am 9. November vor dem Reichstagsgebäude zu demonstrieren, schreibt das Blatt in seiner Dienstagsausgabe.

Das Motto der Mobilisierungs-bemühungen laute "Köln war erst der Anfang". Die Polizei nehme die Aufrufe sehr ernst und stelle sich auf einen Großeinsatz ein, schreibt die "Berliner Zeitung".

Eine Kundgebungsanmeldung durch Hooligans für Berlin sei bei der Polizei bislang aber nicht eingegangen, hieß es. Wie am Sonntag in Köln wollten sie sich auch diesmal einer anderen Kundgebung anschließen. Mobilisiert werde für eine Veranstaltung auf dem Platz der Republik zwischen Reichstagsgebäude und Bundeskanzleramt, wo am 9. November mehrere rechte Gruppen demonstrieren wollten.

Ein Polizeisprecher wird von der Zeitung mit dem Worten zitiert, man sei "höchst sensibilisiert" und werde sich kräftemäßig darauf einstellen. Spätestens nächste Woche Donnerstag wolle die Polizeiführung entscheiden, wieviele Einheiten aus anderen Bundesländern zur Verstärkung angefordert würden.

Berlin steht am 9. November im Zeichen des 25. Jahrestages des Mauerfalls. Dazu sind von Vormittag an etliche Veranstaltungen geplant, an denen unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) teilnehmen will. In Mitte ist ein Volksfest geplant, außerdem treten zahlreiche Künstler auf, darunter Udo Lindenberg und der britische Sänger Peter Gabriel. Am Abend soll eine Lichtgrenze aus leuchtenden Ballons den früheren Mauerverlauf nachzeichnen. Das Aufsteigen der Ballons soll live im Fernsehen übertragen werden.

30.Oktober 2014: Hooligans sagen Demonstration am 15. November 2014 in Hamburg ab Eine Gruppe Rechtsradikaler hat ihren für Mitte November geplanten Marsch abgesagt. Die Demo am 9.November 2014 in Berlin prüft derzeit die Versammlungsbehörde.

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Rudolf Hess
Hess died on 17 August 1987 at the age of 93 in a summer house that had been set up in the prison garden as a reading room. He took an extension cord from one of the lamps, strung it over a window latch, and hanged himself. Death occurred by asphyxiation. A short note to his family, thanking them for all they had done, was found in his pocket. The Four Powers released a statement on 17 September ruling the death a suicide. Initially buried at a secret location to avoid media attention or demonstrations by Nazi sympathisers, Hess was re-interred in a family plot at Wunsiedel on 17 March 1988, and his wife was buried beside him when she died in 1995. Spandau Prison was demolished to prevent it from becoming a Nazi shrine.
His lawyer, Dr Seidl, felt Hess was too old and frail to have managed to kill himself. Wolf Rüdiger Hess repeatedly claimed that his father had been murdered by the British Secret Intelligence Service to prevent him from revealing information about British misconduct during the war. Abdallah Melaouhi, who served as Hess’s medical orderly from 1982 to 1987, was dismissed from his position at his local district parliament’s Immigration and Integration Advisory Council after he wrote a self-published book on a similar theme. According to an investigation by the British government in 1989, the available evidence did not back up the claim that Hess was murdered, and Solicitor General Sir Nicholas Lyell saw no grounds for further investigation. Further, the autopsy results support the conclusion that Hess committed suicide. A report released in 2012 again raised the question of whether Hess was murdered. Historian Peter Padfield claims the suicide note found on the body appears to have been written when Hess was hospitalised in 1969.
After the town of Wunsiedel became the scene of pilgrimages and neo-Nazi demonstrations every August on the date of Hess’s death, the parish council decided not to allow an extension on the grave site’s lease when it expired in 2011. With the consent of his family, Hess’s grave was re-opened on 20 July 2011 and his remains exhumed, then cremated. His ashes were scattered at sea by family members; the gravestone, which bore the epitaph "Ich hab’s gewagt" ("I dared"), was destroyed.

Einig im Hass Autor: Michael Horeni, Jahrgang 1965, Korrespondent für Sport in Berlin.
Die Gewalt der Glatzköpfe verlagert sich von den Stadien auf die Straßen. Ihre neue Allianz mit Rechtsextremisten lässt eine öffentliche Gefahr entstehen.

Die Hooligan-Gewalt hat bei den Krawallen von Köln in mehrfacher Hinsicht eine neue Qualität erreicht. Bei der Demonstration der Vereinigung „Hooligans gegen Salafisten“ wurden 44 Polizisten verletzt, rund 4500 Menschen sollen an dem Aufmarsch teilgenommen haben. Es war der größte Aufmarsch von Hooligans seit vielen Jahren, mitten in einer deutschen Großstadt. Das alleine ist schon erschreckend genug.

Am Sonntagabend hat sich jedoch die Gewalt der Glatzköpfe vollständig vom Fußball gelöst – und sich dabei auf besorgniserregende Weise geradezu folgerichtig von den Stadien auf die Straßen verlagert. Der Fußball war in Köln nur noch das alte, verbindende Element der Hooligans. Ihre neue Allianz mit rechtsextremistischen Parteien und Gruppierungen hat eine öffentliche Gefahr entstehen lassen. Vollkommen überraschend ist diese Entwicklung allerdings nicht.

Hooligans aus allen möglichen Stadien quer durch die Republik haben schon länger nach einem neuen, gemeinsamen und diesmal politischen Ziel gesucht – und es nun massenhaft gefunden. Der Protest, der sich angeblich gegen radikale Salafisten und damit auch gegen die Schlächter des IS richtete, war und ist jedoch Camouflage. In Köln ging niemand für Menschenrechte auf die Straße. Die Hooligans lebten, wie immer, ihren Hang zur Gewalt aus. Und ihren Hass.
Vor allem gegen Ausländer und Muslime, gegen alles, was fremd erscheint. Das Schreckgespenst des radikalen Salafismus ist dabei nur ein hochwillkommener Anlass, hinter dem sich die rechtsextremen Kräfte aus Kurve und Gesellschaft nun so zahlreich wie noch nie mobilisieren ließen. Selbst die jahrzehntealte Konkurrenz der verschiedenen Klubs spielte für die Hooligans angesichts des neuen, selbstgeschaffenen Feindbilds keine Rolle mehr.

Schon seit einigen Jahren stellen Fanexperten und Sicherheitsfachleute fest, dass die alte Garde der Hooligans in den Stadien Terrain zurückerobert – und rechtsextreme Gruppierungen und Kameradschaften immer stärker versuchen, die Kurven zu unterwandern, um junge Fußballfans für ihre nationale Sache zu gewinnen. Oftmals handelt es sich dabei um dieselben Personen, die in und außerhalb der Stadien in diesen rechten Kreisen den Ton angeben.

Nicht zuletzt ein hervorragend informierter Fanforscher mit besonderer Kenntnis der rechten Szene, der das Institut für Fankultur gegründet hatte, warnte vor dieser Entwicklung. Im Sommer wurde er als langjähriger Mitarbeiter des Verfassungsschutzes enttarnt und ist seitdem untergetaucht. Die Sicherheitsbehörden dürften daher kaum überrascht sein von dem Szenario in Köln, bei den Hooligans nun auch mit anderen Rechtsextremen gemeinsame Sache machten.

Vereine und Verbände engagieren sich gegen Rechts

Einige Fußballklubs hatten diese Entwicklung zunächst tatenlos verfolgt. Seit einiger Zeit jedoch sind die Aktivitäten im Kampf gegen Rechts nicht zu übersehen. Vereine und Verbände haben sich dabei Verdienste erworben. Gewaltforscher und auch hochrangige Polizeibeamte hatten jedoch schon vor einigen Jahren bei einer Expertenanhörung im Sportausschuss des Bundestags darauf hingewiesen, dass Gewalt, selbst wenn man sie im Bereich der Stadien bannt, nicht einfach verschwindet.

Sondern sich an anderer Stelle entlädt. Dann allerdings an anderen Orten und auf eine Weise, die von Staat und Sicherheitskräften nicht so leicht zu kontrollieren wäre wie ein Fußballstadion samstags um 15.30 Uhr. Die Befürchtung, dass die Gewalt, die aus den Stadien kommt, in den Städten aus dem Ruder laufen könnte, ist in Köln nun Wirklichkeit geworden.

‚LESERMEINUNG‘ eines sich und seine Kölner Mit-‚Demonstranten‘ weißwaschen wollenden Rechtsextremen zur F.A.Z.-Reportage "Einig im Hass":
Es ist schwierig sich von dieser Demo ein realistisches Bild zu machen, Herr Horeni. Michael Jacobs 1 (Jestak) – 27.10.2014 18:41
Ich habe mir die Mühe gemacht, so viele Videomitschnitte der Hooligan-Demo wie möglich im Netz zu suchen und anzuschauen. Nach knapp 20 Filmdokumenten bin ich der Ansicht, dass die Medien zu einseitig über diese Demo berichten. Besonders interessant waren Kameras, die den Vorbeizug der Demonstranten über 10 Minuten festhielten. Häufige Sprechchöre waren "Wir wollen keine Salafistenschweine", "Deutschland" und – man höre und staune – sehr oft "Nazis raus". Auffallend war auch eine türkische Fahne mit dem Bild von Kemal Atatürk. Auch zeigte das Bildmaterial keine angetrunkenen Brutalos sondern eher normale Typen. Ich denke, es wäre besser, solche Ereignisse persönlich mitzuerleben und dann erst Artikel zu schreiben, Herr Horeni.

Paul-Löbe-Haus
Nur wenige Meter vom Reichstagsgebäude entfernt liegt das Paul-Löbe-Haus. Benannt nach dem letzten demokratischen Reichstagspräsidenten der Weimarer Republik, gehört das lichte Gebäude im Spreebogen zum "Band des Bundes“, das die beiden früher durch die Mauer getrennten Teile der Hauptstadt über die Spree hinweg verbindet. Das "Band des Bundes" besteht aus dem neuen Kanzleramt, dem Paul-Löbe-Haus auf der Westseite des Flusses und dem Marie-Elisabeth-Lüders-Haus auf der Ostseite.

Anders als beim Reichstagsgebäude konnten mit dem Paul-Löbe-Haus, losgelöst von den Vorgaben der Geschichte, eigene Akzente gesetzt werden. Das ist dem Architekten Stephan Braunfels nach dem einhelligen Urteil von Fachleuten und Laien gelungen: Der achtgeschossige Neubau mit seinen jeweils fünf markanten Seitenkämmen und den acht charakteristischen gläsernen Zylindern wirkt wie ein kraftvoller "Motor der Republik“.


Quo vadis, BRD? – Lobbyismus – Zusammentreffen in der Wandelhalle des Parlaments?

Wie schon der Film zeigt, halten sich Lobbyisten heutzutage vornehmlich im Regierungsviertel der Stadt auf, im Umfeld des Parlaments, der Regierung und der Hauptstadtpresse. Doch einst waren es die Wartehallen in den Sitzungshäusern der Politiker, in denen sich Lobbyisten aufhielten, um die Verantwortlichen zu treffen, mit ihnen ins Gespräch zu kommen und zu verhandeln, ihnen ihre Sicht der Dinge zu erklären und sie zu Gunsten der eigenen Geschäfte zu beeinflussen. Aber woher kommt der Name?

Schon im römischen Senat sollen die Bürger in der „Lobia“, der Vorhalle oder Wartehalle, den direkten Kontakt zu den Herrschenden gesucht haben. Das Wort „Lobby“ wird aber vor allem für die Beschreibung der Eingangshalle eines Hotels verwandt. So war es die Lobby des Washingtoner Willard Hotels, die dem Begriff vermutlich seine Bedeutung verlieh: Nach einem Großbrand im Weißen Haus Anfang des 19. Jahrhunderts nutzte der damalige US-Amerikanische Präsident Ulysses S. Grant das noble Hotel als Ausweichquartier für seine Arbeit. Zu damaliger Zeit lief der groß angelegte amerikanische Eisenbahnbau im ganzen Land an. Konzessionen, die vom Staat vergeben wurden, waren heiß begehrt. 1829 soll Grant zum ersten Mal die Personen, beziehungsweise die Wirtschaftsvertreter, die sich in der Lobby des Willard Hotels aufhielten, um dort Kontakt zu Regierungsvertretern und Abgeordneten zu suchen, als „Lobbyisten“ bezeichnet haben.

football hooliganism refers to unruly, violent, and destructive behaviour by overzealous supporters of association football clubs, including brawling, vandalism and intimidation.
Football hooliganism normally involves conflict between gangs, often known as football firms (the term derives from the British slang for a criminal gang), formed for the specific purpose of intimidating and physically attacking supporters of other teams. Certain clubs have long-standing rivalries with other clubs (usually, but not always, geographically close) and hooliganism associated with matches between them (sometimes called local derbies), is likely to be more severe.
Conflict may take place before, during or after matches. Participants often select locations away from stadia to avoid arrest by the police, but conflict can also erupt spontaneously inside the stadium or in the surrounding streets. In such cases, shop windows may be smashed, rubbish bins set on fire, and police cars may be overturned. In extreme cases, hooligans, police, and bystanders have been killed, and body-armoured riot police have intervened with tear gas, police dogs, armoured vehicles and water cannons.
GERMANY
Some football hooliganism in Germany has been linked to neo-Nazism and far right groups. In June 1998, after a FIFA World Cup match in France between Germany and Yugoslavia a French policeman was beaten to the point of brain damage by German fans. Following the incident, German police contacted many of the known 2,000+ German hooligans to warn them they would be arrested if they travelled to upcoming matches in France. A German fan was arrested in 1998 and charged with attempted murder and in 1999, four more Germans were convicted in the attack. In 2001, Markus Warnecke, the German fan who was accused of leading the attack, was found guilty and jailed for five years and banned from France for ten years, and from all sports facilities for five years.
In March 2005, German football fans fought with police and rival fans at a friendly match between Germany and Slovenia in Celje, Slovenia, damaging cars and shops, and shouting racist slogans. The German Football Association (DFB) apologised for the behaviour. As a result, 52 people were arrested; 40 Germans and 12 Slovenians. Following a 2-0 defeat to Slovakia in Bratislava, Slovakia, German hooligans fought with the local police, and six people were injured and two were taken into custody. The DFB again apologised for fans who chanted racist slogans.
In June 2006, Germany beat Poland in a World Cup Finals match in Dortmund, which led to violent clashes. The police detained over 300 people in Dortmund and German fans threw chairs, bottles and fireworks at the police. Of the 300 arrested, 120 were known hooligans. In October 2006, a task force was established to deal with violence and racism in German football stadiums. The worst incident took place at a Third division (North) match between the Hertha BSC Berlin B-team and Dynamo Dresden, in which 23 policemen were injured. In February 2007 in Saxony, all German lower league matches, from the fifth division downward were cancelled after about 800 fans attacked 300 police officers (injuring 39 of them) after a match between Lokomotive Leipzig and Erzgebirge Aue II. There were minor disturbances after the Germany and England match during the 2010 FIFA World Cup. An English flag was burned down amongst a mob of German supporters in Duisburg-Hamborn in Germany.

Hooligans und Rechtsextremismus
In der britischen Hooliganszene wurden vor allem Kontakte zur National Front beobachtet (Harnischmacher 2006), dennoch werden nach Studien politische Motive eher verneint (Lösel et al., 2001), insbesondere, da Hooligans einen erhöhten Kontrolldruck seitens der Polizei befürchten und so ihre Tätigkeiten ungestört ausüben können. Zum Teil werden solche Kooperationen auch strikt abgelehnt. Zweckgemeinschaften könnten mit rechtsextremen Skins und anderen neonazistischen Gruppen gebildet werden.
In Deutschland wurde in Sachsen-Anhalt 2008 erstmals eine rechtsextremistische Hooligangruppierung, die Blue White Street Elite, durch das Innenministerium verboten. Die Gruppe klagte gegen das Verbot. Nach Rückverweisung durch das Bundesverfassungsgericht im Revisionsverfahren wurde das Verbot im zweiten Rechtsgang vom Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt im Jahr 2010 aufgehoben. Das OVG kam zu der Erkenntnis, dass die Gruppe keine Vereinigung im Sinne des Vereinsgesetzes sei und das Verbot daher rechtswidrig ist (Az. 3 K 380/10).

Nach den von der sogenannten HoGeSa organisierten Krawallen in Köln am 26. Oktober 2014 kündigte das Bundesamt für Verfassungsschutz an zu prüfen, inwieweit Hooligans von extremistischen Gruppen instrumentalisiert werden. Hans-Georg Maaßen betonte zugleich, dass Hooligans bislang kein Beobachtungsobjekt für den Verfassungsschutz seien. Sie seien zum größten Teil „politisch indifferent“; ihre Werte seien „Bier trinken und prügeln“. Allerdings hätten Rechtsextremisten versucht, sich unter die Hooligans zu mischen.
Siehe auch: Borussenfront Die Borussenfront ist ein Zusammenschluss von Anhängern Borussia Dortmunds. Insbesondere ihre Nähe zur rechtsextremen Szene ließ sie in den 1980ern zu einer der berüchtigtsten Gruppierungen von Fußballfans und Hooligans werden. Bundesweit bekannt wurde die Borussenfront im September 1983 durch einen Artikel im Stern.
Ehemalige führende Mitglieder der Borussenfront wie Siegfried Borchardt wurden in der Vergangenheit immer wieder wegen Körperverletzung und Vandalismus zu Geld- und Haftstrafen verurteilt. Die Vereinsführung hatte sich früher mehrfach von der Front distanziert. Ihre Kleidung ist auch heute noch zu sehen, auf Runen und verbotene Symbole wird dabei aber verzichtet.
Das Fanprojekt Dortmund versuchte damals, den Mitgliedern der Gruppe neue oder andere Perspektiven zu vermitteln, insbesondere durch Arbeitsprojekte im Vereinsumfeld. Von der Dortmunder Sozialverwaltung wird dieser Ansatz sehr gelobt. Das Fanprojekt wird staatlich finanziert und lebt noch heute vom Ruf, die „Borussenfront beseitigt“ zu haben. Mindestens ebenso wichtig war die aktive Dortmunder Fanszene, die sich über Jahre hinweg massiv gegen Rassismus im Stadion gewehrt hat.
Seit einigen Jahren ist die Gruppe allerdings wieder deutlich aktiver und feiert sich selbst als wieder auferstandene „Legende“. Aufgrund der Stadionverbote einiger Mitglieder tritt die Borussenfront bei Spielen in der Bundesliga nicht offen auf, sondern weicht auf unterklassige Spiele in Ober- und Verbandsliga aus. In der Saison 2005/2006 war sie vor allem bei Spielen des DSC Wanne-Eickel anzutreffen, ebenso war sie im Juni 2006 beim Spiel der zweiten Dortmunder Mannschaft bei Westfalia Herne für massive Krawalle verantwortlich. Im Jahr 2012 feierte die Front ihr 30-jähriges Bestehen und ist seitdem wieder aktiver. Sie versucht, vor allem unter jungen Fans mit Stadionverbot Nachwuchs zu rekrutieren. Ihre Mitglieder skandierten beim Freundschaftsspiel von Borussia Dortmund in Marl „Hoch die nationale Solidarität“. Vor dem Champions-League-Finale 2013 wurden 50 Personen festgenommen, von denen einige zuvor ein Transparent mit der Aufschrift 30 Jahre Borussenfront Dortmund entrollt hätten.
Heute tritt die Borussenfront wieder häufiger und aktiver auf, wäre aber angeblich zunehmend unpolitisch und distanziere sich von rassistischem Gedankengut.

Rechtsextreme Borussen-Ultras pissen auf Donezker Lenin-Statue Von Rafael Buschmann am 16. Februar 2013
Bei der Champions-League-Reise des BVB nach Donezk wurden zwei Fanbeauftragte der Borussia angegriffen – von rechten Anhängern ihres Clubs. Der Fall zeigt, wie stark Rechtsextremismus in Teilen der BVB-Fanschaft verankert ist. Der Verein kämpft dagegen an, wirkt aber mitunter machtlos.
Zwischen der Artema- und der Postysheva-Straße, mitten im Herzen Donezks, steht eine überlebensgroße Lenin-Statue. Der sowjetische Revolutionsführer überstrahlt die Industriestadt bis heute. Am Mittwochnachmittag urinierten mehrere Anhänger von Borussia Dortmund gegen das Monument, andere brüllten "Sieg Heil" und bespritzten die Statue anschließend mit Bier.
Rund ein Dutzend dieser jungen Männer, die wenigsten davon älter als 22 Jahre, feierten auf diese Art ihre eigene Champions-League-Party. Die Schals der BVB-Anhänger, auf denen in großen schwarz-gelben Lettern das Wort "Borussenfront" zu lesen war, zeigten klar ihre politische Gesinnung. Die Borussenfront gilt als rechtsextreme Hooligangruppe, die die Borussia eigentlich schon Ende der achtziger Jahre aus dem Stadion vertrieben hatte.
Die "Front" fristete seitdem ein trostloses Dasein, fernab der Öffentlichkeit. Seit etwas mehr als einem Jahr hat sich das geändert. Die rechten Hooligans drängen zurück ins Rampenlicht, nutzen insbesondere die internationalen Reisen, um ihre Gesinnung öffentlich auszuleben.
Das Comeback, so erklärt es ein Dortmunder Polizist, der nicht genannt werden möchte, hat zum einen mit ihrem im vergangenen Jahr gefeierten 30-jährigen Bestehen zu tun. Zum anderen mit dem enormen Zulauf von Jugendlichen, die in den vergangenen Monaten mit Stadionverboten belegt wurden und seitdem keine Kontaktmöglichkeit zu ihren ursprünglichen Ultra-Gruppen haben. "Es ist bekannt, dass die ‚Front‘ ganz explizit unter den Stadionverbotlern ihren Nachwuchs generiert", sagt ein Dortmunder Ultra.
"Wir sind glimpflich davon gekommen"
Das derzeitige Auftreten der Front ermöglicht es vielen anderen, ihre rechte Gesinnung im Schutz der Hooligans offen auszuleben. In Donezk kam es nun zu einer Form der Ausschreitung, deren Dimension in Dortmund völlig neu ist. Zwei Personen des BVB-Fanprojekts, Thilo Danielsmeyer und Jens Volke, wurden zum Teil massiv körperlich attackiert. Die drei Angreifer wurden am Freitagvormittag in Dortmund angezeigt und sind bereits identifiziert.
Volke wollte sich aufgrund des laufenden Verfahrens nicht weiter öffentlich äußern, erklärte aber, dass "wir glimpflich davon gekommen sind." Das trifft besonders auf Danielsmeyer zu, der auf der Toilette von hinten mit Schlägen und Tritten in den Rücken traktiert wurde, aber nur einige Prellungen davontrug. Bevor die drei Täter zuschlugen, schrien sie, "Dortmund bleibt rechts" und "Dortmund ist Nazi."
"Dass es nun beim BVB zu einer Eskalation der Gewalt, ausgeübt von Rechtsextremen, kam, ist für mich überhaupt nicht verwunderlich: Der Verein hat bei dieser Problematik viel zu lange weggeschaut. Und das, obwohl sie lange Zeit bis ins Detail genau über dieses Thema informiert wurden", sagt Claudia Luzar SPIEGEL ONLINE. Die Wissenschaftlerin vom Heitmeyer-Institut für Konflikt- und Gewaltforschung betreut die Dortmunder Opferberatungsstelle "Back Up". Bereits 2009 sowie zweimal im Jahr 2012 erstellte Luzar Studien über die Verbindungen von rechten Fußballfans und der Borussia. "Aber man hat mir nicht zugehört", sagt sie.
Luzar bekam immer wieder zu hören, dass der BVB im Stadion keine Probleme mit Rechtsextremismus habe. "Wir haben detailliert erklärt, dass viele Rechtsextreme auch Fußballfans des BVB sind. Sie agieren im Stadion aber subtiler, sind dort nur wenig auffällig", sagt Luzar. Dadurch seien aber rechte Netzwerke und Strukturen gewachsen, die bis heute greifen. Mittlerweile wird Luzar zu den Arbeitskreisen des BVB eingeladen, sie hofft, dass das Thema "noch intensiver bearbeitet wird".
Polizei attestiert Angreifern Nähe zu militanten NPD-Kreisen
Der BVB, der selbst im eigenen Ordnungsdienst mit Nazis zu kämpfen hat, sich aber seit Beginn dieser Saison mit zahlreichen Projekten nicht nur öffentlichkeitswirksam versucht der rechtsextremen Thematik anzunehmen, erkennt mittlerweile an, dass der Druck von rechts immer massiver wird. Der Kommissariatsleiter des Dortmunder Staatsschutzes, Georg Steinert, erklärte im vergangenen November gegenüber der "Westdeutsche Allgemeine Zeitung", dass es wohl bis zu 60 rechte Überfälle alleine auf Dortmunder Ultras gegeben haben soll. Die meisten davon abseits des Stadions.
Dies gilt nicht für die drei Angreifer von Donezk, die 30, 25 und 50 Jahre alt sind und weder in der Datei Gewalttäter Sport noch in den Akten des Staatsschutzes auftauchen. Sie griffen Volke direkt am Einlasstor zum Donbass-Stadion an, Danielsmeyer wurde auf einer Toilette der Arena verprügelt. Alle drei Täter gelten als "Fan-Mitläufer", die ab und zu Fußballspiele der Borussia besuchen. Von den Dortmundern Ermittlern wird ihnen eine Nähe zum militanten Kreis der NPD attestiert. Ein Polizist erklärt: "Wir haben begründete Annahme, dass dies eine Racheattacke auf das Fanprojekt war, weil der BVB im vergangenen September acht Stadionverbote gegen rechte Personen verhängt hatte."
Insbesondere Volke, der das damalige Aussprechen der Stadionverbote, die aufgrund des Hissens von rassistischen Insignien während eines Spiels der BVB-Amateure verhängt wurden, befürwortete hatte, musste in der Folge Internethetze durch Rechtsextreme über sich ergehen lassen.
Doch auch nach den Vorkommnissen von Donezk will Volke, der früher ein führender Kopf der größten BVB-Ultra-Gruppe "The Unity" war, gemeinsam mit dem Fanprojekt weiterhin gegen rechte Strömungen ankämpfen: "Ich glaube nicht, dass unser Engagement verpufft. Das ist eben ein langer Weg und manche Dinge entwickeln sich bei jungen Menschen nicht von heute auf morgen."

Hertha BSC Berlin Impressions of Hertha BSC 2014/2015 in the Berlin Olympiastadium.

Plattform für "Verschwörer und Wirrköpfe" Die NRW-AfD plant einen "Alternativen Wissenskongress" mit führenden Köpfen der Neuen Rechten, unter ihnen Jürgen Elsässer. Der hatte jüngst die "Hooligans gegen Salafisten" nach Berlin eingeladen.
….
Geht das zusammen, Hooligans und die AfD?
All das ist Lucke ebenso wenig verborgen geblieben wie Elsässers Einladung an die "Hooligans gegen Salafisten (HoGeSa)" nach den Krawallen in Köln: "Wenn ich was zu sagen hätte, würde ich einen von HoGeSa zur nächsten Demo für Frieden und Souveränität einladen. Sonntag, 9. November, 13 Uhr, vor dem Bundeskanzleramt. Aber vermutlich kommen die Jungs auch von ganz alleine …", schreibt Elsässer in seinem Blog
{—> Elsässer + HoGeSa + AfD = das Schreckgespenst des Establishments <—-}
und fügt hinzu: "Aber denkt dran: Keine Gewalt!"
…..
Klartext klingt bei Elsässer manchmal so: "Wir müssen auf die Straßen gehen. Wir müssen eine Masse kriegen wie 1989 bei der Friedlichen Revolution. Wenn wir aus 1000 Leuten 10.000 oder 100.000 machen, dann wird’s relevant. Und dann kann sich das Regime auch genauso wenig halten wie damals Honecker."
……

Recherche & Aktion Berlin: Das Netzwerk der Berliner Black-Metal Nazis Versand, Label & Konzerte
Unbemerkt von einer breiteren antifaschistischen Öffentlichkeit hat sich mitten in Berlin ein Netz-werk von Anhän-gern des sog. „Nationalsozialistischen Black Metal“ (NSBM) eingerichtet, dass aufgrund internationaler Kontakte ein florierendes Geschäft mit entsprechenden Tonträgern, Merchandise und Fanzines etabliert hat, sowie mit der europaweiten Organisierung von Konzerten wichtige Funktionen innerhalb dieser neonazistischen Subkultur über-nimmt. Im Vordergrund steht offenkundig nicht lediglich die Profitmaximierung, sondern auch die politische Agitation inner-halb dieser Musikszene und die Unterstützung anderer Neonaziorganisationen außerhalb des Black Metal. Dass es Teile dieses Personenkreises nicht nur bei der Propaganda belassen, zeigen die Verbindungen zu anderen Neonazigruppen und einzelne Bestrebungen hin zu rechtsterroristischen Aktionen.

Polizei bestätigt Brandanschlag auf Bundestagsgebäude
Berliner Zeitung, 4. Dezember 2014
Wie erst jetzt bekannt wurde, hat eine rechtsextreme Gruppe Ende November einen Brandanschlag auf das Paul-Löbe-Haus verübt. Die Berliner Polizei bestätigte am Donnerstag einen Medienbericht, wonach die Täter in der Nacht zum 24. November einen Molotow-Cocktail an dem Bundestagsgebäude abstellten und entzündeten. Das Feuer erlosch jedoch von selbst.
Die Polizei fand ein Bekennerschreiben einer unbekannten Gruppe, hinter dem eine „rechte Motivation“ stehe. Den Namen der Gruppe wollte die Polizei nicht nennen.
….
Bereits in der Nacht vom 28. auf den 29. September warfen unbekannte Täter einen Molotow-Cocktail gegen das Reichstagsgebäude. Auch damals erloschen die Flammen von selbst. Ein am Tatort gefundenes Flugblatt deutete ebenfalls auf einen rechtsextremen Hintergrund hin.
Schon einen Monat zuvor, am 25. August, brannte vor der CDU-Bundeszentrale kurzzeitig eine mit Flüssigkeit gefüllte Flasche, erlosch dann jedoch von selbst aus. Auch hier wies ein am Tatort entdecktes Flugblatt auf Rechtsextremisten hin. (BLZ/dpa)

Berliner Regierungsviertel: Unbekannte "Widerstandsbewegung" soll hinter Anschlägen stecken Schließen sich ausländerfeindliche Gruppierungen in Deutschland zu einer neuen militanten Allianz zusammen? Nach SPIEGEL-Informationen prüfen die Sicherheitsbehörden diesen Verdacht, nachdem es zu Anschlägen in Berlin gekommen war.
Berlin – Neue Widerstandsbewegungen könnten für Anschläge im Regierungsviertel verantwortlich sein. Die deutschen Sicherheitsbehörden prüfen nach SPIEGEL-Informationen, ob sich im Zusammenhang mit den seit Wochen anwachsenden ausländer- und islamfeindlichen Demonstrationen neue militante Strukturen bilden.
Zwischen dem 25. August und dem 24. November hatten bislang unbekannte Täter in vier Fällen Molotowcocktails am Berliner Reichstag, dem Paul-Löbe-Haus des Bundestages und der CDU-Bundesgeschäftsstelle entzündet. Es entstand jeweils geringer Sachschaden, der Berliner Staatsschutz ermittelt.
An den Tatorten hinterließ eine obskure Gruppe namens "Deutsche Widerstandsbewegung" mehrseitige Schreiben. Darin heißt es unter anderem, eine "multikulturelle, multiethnische, multireligiöse und multigeschichtliche Bevölkerungskonstellation" werde "das Land zerrütten, balkanisieren".

28. Okt: …………387
30. Okt.@13.10: 429
30. Okt..@15.13: 440
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07. Nov@09.00: 1008
07. Nov@.11.30: 1039
07. Nov@20.35 1128
09. Nov@00.35 1291
10. Nov..@12.05 1537
02. Dez.@09.35 3539
06. Dez.@17.29 3938
13. Dez.@15.22 4535

2014
06.Jan.@10.33 ….. 5892
17.Jan.@19.08 …… 6834

2015
26. Okt 2015 …. 35,018

Hans-Litten-Gedenktafel in der Littenstraße
arbeit in berlin spandau
Image by quapan
Hans Litten (* 19. Juni 1903 in Halle (Saale); † 5. Februar 1938 im KZ Dachau; vollständiger Name Hans Achim Litten) war ein Rechtsanwalt und Strafverteidiger. Insbesondere als Gegner des NS-Regimes und Anwalt des Proletariats machte sich Hans Litten einen Namen.
Er wurde als ältester von drei Söhnen in Halle/Saale geboren, wo die Familie bis 1906 lebte. Danach zog sie nach Königsberg (Preußen).
Im Jahr 1929 verteidigte Litten Teilnehmer einer aufgelösten Erste-Mai-Kundgebung in Berlin, bei der mehr als 30 Demonstranten getötet und Hunderte verletzt wurden. Die Arbeiter waren wegen schweren Landfriedensbruchs in Tateinheit mit Aufruhr angeklagt worden. Zur Vorbereitung der Verteidigung gründete Litten zusammen mit Alfred Döblin, Heinrich Mann und Carl von Ossietzky einen „Ausschuss zur Untersuchung der Berliner Maivorgänge". Litten, der die Demonstration und das brutale Vorgehen von Polizisten selbst beobachtet hatte und, als er die Namen von Zeugen und Opfern notierte, zusammengeschlagen worden war, erstattete Anzeige gegen den damaligen Berliner Polizeipräsidenten Karl Friedrich Zörgiebel wegen Anstiftung zum Mord in 33 Fällen. In seiner Anzeige führte er aus:

„Zörgiebel ist seit vielen Jahren Mitglied der sozialdemokratischen Partei: er weiß daher, daß die Arbeiterschaft sich das Recht zur Maidemonstration selbst im kaiserlichen Deutschland und zaristischen Rußland niemals durch ein Polizeiverbot hat nehmen lassen. Er weiß auch, daß eine sozialistisch erzogene Arbeiterschaft sich niemals dieses Recht nehmen lassen wird. Wenn also der Beschuldigte trotzdem das Demonstrationsverbot aufrecht erhielt, so wußte er, daß dennoch demonstriert werden würde. Als normalbegabter Mensch wußte aber der Beschuldigte, daß die Aufhebung des Demonstrationsverbotes keine auch nur annähernd so fürchterliche Wirkung hätte haben können, wie die gewaltsame Durchsetzung des Demonstrationsverbots sie gehabt hatte."
Die von Litten angestrebte Anklage gegen Zörgiebel wurde von der Staatsanwaltschaft nicht erhoben. Litten ließ jedoch nicht locker und beschuldigte Zörgiebel weiterer Morde, um ihn dazu zu bringen, ihn wegen Beleidigung zu verklagen. Zwar tat Zörgiebel Litten diesen Gefallen nicht, stattdessen verklagte er einen Arbeiter, der ihn geohrfeigt hatte. Litten übernahm dessen Verteidigung. In dem Prozess verteidigte Litten mit dem Argument, der Arbeiter hätte aus berechtigter Wut wegen der 33 Morde Zörgiebels gehandelt. Die Justiz wollte sich nicht die Blöße geben, den angebotenen Beweismitteln nachgehen zu müssen, stattdessen wurde der Beweisantrag Littens mit der Begründung abgelehnt, der 33-fache Mord Zörgiebels könne als wahr unterstellt werden, ohne dass damit die Strafbarkeit für die Ohrfeige entfalle.

Littens Prozessziel in den zahlreichen Verfahren gegen die Opfer der Polizeieingriffe und faschistischer Überfälle war es nicht nur, eine einzelne, isolierte Tat darzustellen und einer Bewertung zu unterziehen. Ihm ging es vielmehr um die Aufdeckung der bürgerkriegsähnlichen Methoden der Polizei und der Verantwortlichkeit bis in die höchsten politischen Kreise. Hierbei wollte er aber keine sozialistischen Märtyrer schaffen, das heißt, er strebte Freispruch oder gegebenenfalls eine tatangemessene Bestrafung an. Dies führte mitunter zu Konflikten mit der Roten Hilfe und der KPD.
Für die Verteidigung benutzte Litten nicht nur die prozessualen Mittel, die ihm die Strafprozessordnung bot, sondern gleichzeitig die öffentlichen Veranstaltungen der Roten Hilfe. Diese wurden durch öffentliche und öffentlichkeitswirksame Zeugenvernehmungen zu Tribunalen.

Edenprozess von 1931 Berühmt geworden ist vor allem der Prozess zum Überfall auf das Tanzlokal Eden in Berlin-Charlottenburg. Am 22. November 1930 hatte ein SA-Rollkommando das überwiegend von linken Arbeitern besuchte Lokal überfallen. Die Aktion war planmäßig vorbereitet, die polizeilichen Ermittlungen im Anschluss an die Tat verliefen schleppend.

Hans Litten vertrat vier der insgesamt 20 verletzten Arbeiter als Vertreter der Nebenklage. In dem Prozess ging es ihm neben der strafrechtlichen Verfolgung der unmittelbaren Täter darum aufzuzeigen, dass der Terror als planmäßige Taktik der nationalsozialistischen Führung benutzt wurde, um die demokratischen Strukturen der Weimarer Republik zu zerstören.
Kurz zuvor hatte Adolf Hitler vor dem Leipziger Reichsgericht die Legalität der „Nationalen Revolution“ beschworen.

Das Gericht rief Adolf Hitler am 8. Mai 1931 auf Antrag Littens in den Zeugenstand. Litten wollte zeigen, dass der Eden-Überfall von der Parteiführung organisiert und inhaltlich mitgetragen wurde, dass es sich bei der NSDAP also nicht um eine demokratische, legitime und sich im Rahmen des Legalen bewegende Partei handelte. Im Lauf der Vernehmung konfrontierte Litten den Zeugen Hitler mit einer Schrift des Reichspropagandaleiters der NSDAP, Goebbels, mit dem Titel „Der Nazi-Sozi“. In dieser Schrift wurde gefordert, dass das Parlament auseinandergejagt werden solle, um die Macht zu ergreifen und die „Gegner zu Brei zu stampfen“.

Hitler war durch die Fragen von Litten blamiert und in die Enge getrieben. Er schrie Litten mit hochrotem Kopf an:

„Wie kommen Sie dazu, Herr Rechtsanwalt, zu sagen, da ist eine Aufforderung zur Illegalität? Das ist eine durch nichts zu beweisende Erklärung!“
Die Blamage im Edenprozess und die Gefahr für die nationalsozialistische Bewegung durch den Rechtsanwalt hat Hitler nie vergessen. Noch Jahre später durfte der Name Litten in seiner Gegenwart nicht erwähnt werden.

Felsenecke-Prozess 1932 Einen seiner letzten großen Prozesse begann Litten am 11. November 1932 mit folgenden Worten, die seine politische Grundanschauung besonders deutlich belegen und die Justiz der Weimarer Republik als „Klassenjustiz“ beschreiben:

„Der Satz von Karl Marx, daß das Recht ein Überbau der sozialen Gegebenheiten sei, erweist seine Richtigkeit besonders in Zeiten verschärfter Klassengegensätze. In solchen Zeiten ändern sich die gesellschaftlichen Grundlagen so schnell, daß die Gesetzgebungsmaschine mit der Entwicklung nicht immer Schritt hält. An einem Prozeß, der monatelang dauert, kann man in solchen Zeiten besonders deutlich beobachten, wie die Verhandlungsweise sich der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung anpaßt. Der Felsenecke-Prozeß, der am 20. April 1932 begann, bildet heute den letzten Überrest ordentlicher Gerichtsbarkeit in politischen Sachen inmitten der Arbeit der Sondergerichte. Aber die Entwicklung konnte auch an dem schwebenden Verfahren nicht vorbeigehen. Was in Sondergerichtsverfahren durch Gesetzgebung im Notverordnungswege eingeführt wurde, erreichte man im Felsenecke-Prozeß auf anderem Wege. In politischen Prozessen widerspricht die Aufklärung der Hintergründe häufig dem Interesse der herrschenden Klasse."
Bereits vor diesem Felsenecke-Prozess, in dem Hans Litten vom Gericht als Verteidiger und Nebenklägervertreter abgelehnt wurde, weil er eine „hemmungslose parteipolitische Propaganda im Prozeß entfaltet" und „den Gerichtssaal zum Tummelplatz politischer Leidenschaften" gemacht habe, hatte Litten einen von der Rote Hilfe gestellten Begleitschutz. Den Vorschlag, für eine Zeit ins Ausland zu gehen, lehnte er mit der Begründung ab:

„Die Millionen Arbeiter können nicht hinaus, also muß ich auch hier bleiben."

Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten Kurz nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 wurde Hans Litten in der Nacht des Reichstagsbrandes früh morgens am 28. Februar 1933 in „Schutzhaft“ genommen. Neben ihm wurden unter anderem auch die kommunistischen Reichstagsabgeordneten Fritz Emmerich, Ottomar Geschke, Willi Kasper, Ernst Schöller und Walter Stoecker, der Schriftsteller Egon Erwin Kisch, Ludwig Renn, Carl von Ossietzky, bürgerliche Intellektuelle, wie Erich Baron und Felix Rosenheim, und auch Littens Kollegen Ludwig Barbasch und Prof. Felix Halle verhaftet.

Litten wurde zunächst nach Spandau verbracht. Zahlreiche Versuche, insbesondere seitens seiner Mutter, aber auch ausländischer Juristen, wie dem konservativen britischen Lord Allen of Hurtwood und der „Europäischen Konferenz für Recht und Freiheit“ (die unter Beteiligung von Delegierten aus acht Staaten im November 1937 in Paris stattgefunden hatte), Littens Freilassung zu erreichen, waren vergeblich.

Weitere Stationen seiner fünfjährigen Inhaftierung waren das KZ Sonnenburg und das Zuchthaus Brandenburg, wo er und der Anarchist Erich Mühsam gemeinsam gefoltert wurden. Im Februar 1934 wurde Litten in das „Moorlager" Esterwegen im Emsland und wenige Monate später ins KZ Lichtenburg verlegt. Im Sommer 1937 kam Litten nach Buchenwald und im Oktober 1937 schließlich nach Dachau, wo er unter anderem seinen besten Freund Alfred Grünebaum kennenlernte. Dort erlitt er eine Stress-Psychose und wurde am 5. Februar 1938 von Alfred Grünebaum erhängt in der Toilette gefunden. Es ist eindeutig festgestellt worden, dass Litten in Dachau durch Suizid starb.

Die letzte Ruhe fand er auf dem Friedhof Pankow III.

Ehrungen
Gedenktafel für Hans Litten am Berliner LandgerichtZu Ehren Littens wurde in Berlin am 10. Mai 1951 die Neue Friedrichstraße in Littenstraße umbenannt. An ihr liegen das Landgericht Berlin und Amtsgericht Berlin-Mitte. Am Landgericht wurde zusätzlich eine Gedenktafel für Litten installiert und im Gerichtsgebäude eine Büste aufgestellt.

Bundesrechtsanwaltskammer und Rechtsanwaltskammer Berlin haben ihren Hauptsitz in der Littenstraße 9, Hans-Litten-Haus genannt.

Die Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen (VdJ) hat ihren alle zwei Jahre verliehenen Preis für demokratisches Engagement nach Hans Litten benannt.[2]

„Die Tradition, der sich Hans Litten verpflichtet hatte, ist auch die Tradition, der sich die VDJ verpflichtet fühlt.“

– Prof. Dr. Norman Paech (Hamburg)

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