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Robert Emmerich – 112 The locks in Berlin – Germany

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Robert Emmerich – 112 The locks in Berlin – Germany
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The locks in Berlin

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Robert Emmerich – 84 NLE Long exposure as Mirror City look of the S5 in Berlin – Germany
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Next release of my Mirror City project with the S5 as long exposure shot in a train station in Berlin Germany. It’s quite cool with all the leading lines around the train the picture get very interesting. So I processed the Picture as HDR long exposure. The Mirror look was created in Photoshop and the picture was further processed in ACR. The picture was shot it with my Canon EOS 40D.

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propaganda-myth-war-memorial LANGEMARCK (WW1) unveiled on 7th October 1934 just after Hitler’s fascists had managed to consolidate their power throughout Germany

Some cool berliner zeitung aktuell images:

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berliner zeitung aktuell
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"Das Langemarck-Denkmal des Gymnasiums Dionysianum Rheine" Riedel, Peter u. a. (7 Verf.)
Beitrag für den "Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten" der Körber-Stiftung, Hamburg
Wettbewerbsjahr/-thema: 1993 Denkmal: Erinnerung – Mahnung – Ärgernis ?
Inhaltsbeschreibung: In der ersten Hälfte des Textbandes widmen sich die Verfasser dem Verlauf des Ersten Weltkriegs und der Schlacht vor Langemarck, auf deren Beschreibung sie im folgenden Kapitel pazifistische Reaktionen auf das Weltkriegsgeschehen anschließen. Zitiert werden u. a. Wilfried Owen, Erich Maria Remarque, Erich Kästner, Kurt Tucholsky und Käthe Kollwitz. Dazu stellen sie Texte, Bilder und Skulpturen gegen den Krieg vor. Anschließend zeichnen die Autoren die Entstehung des "Mythos Langemarck" nach und zeigen dabei, wie der von Militärberichterstattern wegen seiner strategisch geringen Bedeutung kaum erwähnte Ort ab 1917 zu einem Symbol für die Opferbereitschaft junger deutscher Soldaten umfunktioniert wurde. Es folgen Bilder vom 1930 eingerichteten Ehrenfriedhof Langemarck. Die Gruppe skizziert in ihrer Chronologie der Ereignisse, wie die Nationalsozialisten schließlich durch den Bau der Langemarck-Halle auf dem Berliner Reichssportfeld die olympische Idee friedensstiftender Spiele zur mythischen Anbetung des Krieges pervertieren. Mit der Ernennung von Dr. Franz Humborg 1930 zum neuen Schulleiter des Dionysianum-Gymnasiums und dessen politischer Karriere beginnen die Autoren die Geschichte des Langemarck-Denkmals. Es werden verschiedene Entwürfe im Bild vorgestellt und Briefwechsel mit den Künstlern sowie öffentliche Reaktionen dokumentiert. Warum ein Entwurf des Bildhauers Münsteraner Albert Mazzotti (1882-1952) gewählt wurde, wird nicht näher erklärt …. Ausführlich gehen die Autoren auf die Einweihung 1934 ein und präsentieren dazu verschiedene Redetexte. In ihrer Nachkriegsreflexion schildern sie den 1966 eingestellten Brauch der Kranzniederlegung an dem vom Hakenkreuz befreiten Denkmal. 1969 wurde es umgestellt. Da es jetzt von der Straße nicht mehr zu sehen war und mit Tannen umpflanzt wurde, geriet es fast in Vergessenheit. Abschließend werden (nachdem die Diskussion um das Denkmal in der lokalen Presse wieder auflebte) neue Gestaltungsmöglichkeiten des Mahnmals (u. a. von einer Kunstlehrerin an der Schule) vorgestellt, von denen eine nach einer angelaufenen Spendensammlung durch den Schulleiter wahrscheinlich realisiert werden wird.
Quellen: Stadtarchiv Münster; Universitätsbibliothek Münster; Stadtbücherei Rheine; Materialien des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge; Schularchiv; verschiedene Interviews; aktuelle und zeitgenössische Presse; private Bestände; Vorträge an der Universität; veröffentlichte sowie unveröffentlichte Bildquellen; lokalhistorische Veröffentlichungen; allgemeine Sekundärliteratur; Jubiläumsschriften.
Umfang: Band 1: 102 S.; Kopien hist. Fotos, Quellenfaksimiles, Zeitungsartikel, Gedichte, Landkarten, Briefe, Texte verschiedener Reden, ein Flußdiagramm; Band 2: Kopien hist. Fotos, Quellentexte, Spendenaufrufe, Namenslisten, Zeitungsartikel
Schule/Klasse: 11. Klasse, Gymnasium Dionysianum, 48431 Rheine. – Tutor: Werner Friedrich

Langemarck-Denkmal, Langemarck, Belgium Bei dem am 10. Juli 1932 eingeweihten Langemarck-Denkmal (50° 55′ 12,58″ N, 2° 55′ 2,46″ O), auf dem deutschen Soldatenfriedhof Langemark, rahmen Sandsteinquader den Eingang. In der Halle befinden sich auf Eichentafeln geschnitzt die Namen der dort Gefallenen. An der Stirnseite der Gräberstätte befand sich ein mit Mohn bepflanzter Ehrenraum.
Langemarck-Denkmal, Rheine, Germany N 52° 16.944 E 007° 25.917
Das Denkmal an der damals nach Langemarck (heute Anton-Führer-Straße) geheißenen Straße wurde am 7. Oktober 1934 unter der Ägide des seit 1930 amtierenden Schulleiters Dr. Franz Humborg zur Erinnerung an die im 1. Weltkrieg gefallenen Schüler und Lehrer in einer pompösen Zeremonie ein paar Monate nach dem von Goebbels so genannten „Röhm-Putsch“ (aka „Nacht der langen Messer“) eingeweiht. Der nach der Ermordung von Ernst Röhm zum SA-Chef aufgestiegene Viktor Lutze, ein aus Bevergern stammender ehemaliger Dionysianer, nahm auch an dieser Kriegerdenkmalsfeier teil.

Im Sinne des deutschnationalen "Mythos der Jugend von Langemarck" wurden von den insgesamt 167 gefallenen Dionysianern nur die Namen von zwei NotLehrern und angeblich freiwilligen, fünfundfünzig Notabiturienten auf dem Denkmal eingemeißelt und verewigt …
3000 young German students were warmed by their nationalist teachers. Enthusiastic, and almost without training, they engaged their first battle, facing British veteran soldiers. They were doomed in advance, and almost every student-soldier was killed. During the Second World War the Nazi’s made a myth of these young soldiers, whom even dead were used to warm new, naive soldiers… Francis Vlieghe

www.dielinke-steinfurt.de/start/ov_rheine/detail_ansicht_…
Nach dem Krieg gab es Kranzniederlegungen beim Abitur. 1969 wurde das Denkmal umgesetzt, von Büschen überwuchert und für 20 Jahre vergessen. Eine erneute Versetzung erfolgte dann 1989. In diesem Zusammenhang erfolgte auch eine Ergänzung des Denkmals mit Erklärungstafeln auf 4 Steinplatten. Quelle: Schriftenreihe des Vereins Alter Dionysianer Langemarck und ein Denkmal

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World War I (WWI or WW1), also known as the First World War or the Great War, was a global war centered in Europe that began on 28 July 1914 and lasted until 11 November 1918. More than 9 million combatants and 7 million civilians died as a result of the war, a casualty rate exacerbated by the belligerents‘ technological and industrial sophistication, and tactical stalemate. It was one of the deadliest conflicts in history, paving the way for major political changes, including revolutions in many of the nations involved.

Mythos von Langemarck
Als Langemarck-Mythos oder Mythos von Langemarck wird ein politischer Mythos bezeichnet, der die im Deutschen Reich betriebene Verklärung einer verlustreichen militärischen Auseinandersetzung während des Ersten Weltkriegs zum Inhalt hatte. Das Gefecht fand am 10. November 1914 in der Nähe des belgischen Ortes Langemarck nördlich von Ypern statt.
Ursprung
Nach der verlorenen Marneschlacht im September 1914 zog sich das deutsche Heer hinter die Aisne zurück. An der Westfront begann mit diesem Rückzug der Stellungskrieg. Im sogenannten Wettlauf zum Meer versuchten in den folgenden zwei Wochen die deutschen Truppen, ebenso wie ihre französischen und britischen Gegner, die jeweils andere Seite an der Nordflanke zu umfassen und auf dem Weg zur Küste günstige Ausgangspositionen für spätere Angriffe zu gewinnen. Man plante auf deutscher Seite, bis nach Calais vorzustoßen. In einem weiten Bogen, der sich von Norden nach Südosten um die belgische Stadt Ypern spannte, zwischen Dixmuide und Wytschate, entbrannte im letzten Drittel des Oktober 1914 die sogenannte Erste Flandernschlacht, die ab Mitte November mit dem Erstarren der Front endete.
Auf deutscher Seite wurden in dieser Schlacht hauptsächlich neu aufgestellte, zum Teil aus bislang Ungedienten (wie Freiwilligen und Ersatzreservisten), sowie einem großen Prozentsatz aus älteren Angehörigen der Landwehr zusammengesetzte Reservekorps eingesetzt. [1] Etwa 2000 Mann Verluste kostete ein deutscher Durchbruchsversuch am 10. November 1914. Der Angriff dieses Tages fand 6 Kilometer nordwestlich von Langemarck zwischen Noordschote und Bixschote statt und wurde vom XXIII. Reservekorps ausgeführt. Die deutschen Angreifer konnten nur wenige Kilometer vordringen. Es gelang den erschöpften französischen Verteidigern, den Ansturm der mangelhaft ausgebildeten und ausgerüsteten deutschen Reserveregimenter abzuwehren. Die deutschen Angriffe wurden schließlich Mitte November ohne bedeutende Geländegewinne eingestellt, und auch in Flandern begann ein jahrelanger Stellungskrieg.
Die Oberste Heeresleitung kommentierte die Ereignisse vom 10. November 1914 einen Tag darauf mit einem folgenreichen Bericht, der von fast allen deutschen Zeitungen auf der ersten Seite abgedruckt wurde:
„Westlich Langemarck brachen junge Regimenter unter dem Gesange ‚Deutschland, Deutschland über alles‘ gegen die erste Linie der feindlichen Stellungen vor und nahmen sie. Etwa 2000 Mann französischer Linieninfanterie wurden gefangengenommen und sechs Maschinengewehre erbeutet.“ – Kommuniqué der OHL, 11. November 1914.
Der Bericht war offensichtlich propagandistisch formuliert. Als Schauplatz gab man „westlich Langemarck“ an. Nicht quellengestützt ist ein Haupttopos der Kritik am Mythos, wonach der deutsch und markant klingende und dem typisch preußisch-deutsch empfundenen „Bismarck“ ähnelnde Ortsname „Langemarck“ absichtlich dem genaueren, aber weniger vorteilhaften „Bixschote“ vorgezogen worden sei.[3] Im ersten Drittel des Novembers 1914 zeichnete sich bereits das Scheitern der deutschen Umfassungsversuche bei Ypern ab. Das magere Ergebnis des Angriffs vom 10. November, das mit starken Verlusten auf deutscher Seite erkauft war, überging man, stattdessen wurde von einem Sieg über französische Infanterie berichtet. Statt der genauen Bezeichnungen der beteiligten Verbände wurde allgemeiner und vielsagend von jungen Regimentern geschrieben. Durch die Erwähnung der ersten Zeile des Deutschlandlieds wurde der Eindruck erweckt, dass es bei dem verlustreichen Angriff zum spontanen Ausbruch patriotischer Gefühle gekommen sei.
Dieser Bericht wurde von großen Teilen der deutschen Öffentlichkeit unkritisch aufgenommen und löste die Entstehung eines Mythos über den heldenhaften Opfergang junger Soldaten aus: „Das Entstehen des Langemarck-Mythos ist das erste bedeutende Beispiel verschiedener erfolgreicher Versuche in diesem Krieg, militärische Niederlagen in moralische Siege umzudeuten.“
Zwischen dem 11. und 17. November versuchte die Gruppe Linsingen (der auch das XV. Armeekorps unter General Berthold von Deimling mit der 30. und 39. Division unterstand) mit Masse zwischen dem Kanal und Gheluvelt die um Schloss Hooge liegenden ausgedehnten Waldungen anzugreifen. Bis zum 17. November konnte hier gegen den erbitterten Widerstand des britischen I. Korps wieder kein Durchbruch erzwungen werden. Der Angriff der südlicheren Gruppe Fabeck gegenüber dem französischen XVI. Korps in Richtung zum Kemmelberg kam auch nur etwa einen Kilometer tief voran. Alle weiteren Bemühungen führten lediglich zur Frontausbuchtung des sich jetzt bildenden Wytschaete-Bogens.
Bei dieser Aktion soll General von Deimling vier Regimenter mit insgesamt 12.000 Mann angeblich mit Regimentsmusik und Spielen des „Deutschlandliedes“ haben angreifen lassen; wovon knapp die Hälfte überlebt haben soll.

Entwicklung des Mythos:
Erster Weltkrieg und Weimarer Republik
Bereits am ersten Jahrestag der Kämpfe nördlich von Ypern veröffentlichten zahlreiche deutsche Zeitungen Artikel über die Ereignisse bei Langemarck, wobei nun erstmals der Tod vieler Beteiligter thematisiert und als Opfergang verherrlicht wurde. Dabei wurde auch die Forderung nach einem Langemarck-Tag formuliert. Auch in Schulfeiern gedachte man der gefallenen Langemarck-Kämpfer, wobei die Verstorbenen oftmals als vorbildlich dargestellt wurden:
„Der Tag von Langemarck wird in alle Zeiten ein Ehrentag der deutschen Jugend bleiben. […] Wohl fielen an ihm ganze Garben von der Blüte unserer Jugend […]; aber den Schmerz um die tapferen Toten überstrahlt doch der Stolz darauf, wie sie zu kämpfen und zu sterben verstanden.“ – Deutsche Tageszeitung, 11. November 1915.
Die Richtigkeit einzelner Aspekte der Mitteilung wurde schon bald nach Kriegsende angezweifelt. Besonders der Gesang war Gegenstand von Zweifeln und Kontroversen. Unglaubhaft machte diesen Aspekt, „daß angreifende Soldaten, die nach Tagen erschöpfender Kämpfe über nassen schweren Lehmboden flandrischer Rübenfelder rennen, ein patriotisches Lied singen sollten.“ Dagegen spricht auch das Gewicht ihrer fast 30 kg schweren Ausrüstung, aber auch der langsame, für ein Marschlied ungeeignete Rhythmus des Liedes. Für den Gesang wurde angeführt, dass er dazu gedient haben könnte, Freund von Feind zu unterscheiden und Eigenbeschuss durch die Artillerie zu vermeiden (was aber von den ca. vier Kilometer weiter hinten stehenden Kanonieren nicht hätte gehört werden können). Außerdem könnte er zur Kommunikation mit den benachbarten Bataillonen oder den rückwärtigen Linien gedient haben. Der Gesang wurde wegen des Abstandes zwischen erfahrener Kriegsrealität und dem heroischen Bild, in dem enthusiastische junge Soldaten „in der Tradition von Märtyrern jubelten und sangen, während sie ihr Leben für das Vaterland hingaben“, zu einem integralen Bestandteil des Langemarck-Mythos. Nach weiteren Berichten versuchte man, das Vorbild Langemarck nachzuahmen, so dass auch englische Quellen von deutschen Militärkapellen berichten, die angeblich bei Angriffen „Deutschland, Deutschland über alles“ spielten.Auch Adolf Hitler berichtete von seinem ersten Kriegserlebnis in dieser Weise; allerdings wird auch dort der Wahrheitsgehalt angezweifelt.
Nach dem Ende des vom Deutschen Reich verlorenen Krieges war das Verlangen nach Heldenverehrung offenbar besonders stark. Ab 1921 organisierten zum „Langemarck-Ausschuß Hochschule und Heer“ zusammengeschlossene Studentenorganisationen, Jugendverbände und Veteranenvereine jährliche Langemarck-Feiern. 1924 fanden sich etwa 2000 Mitglieder von Jugendbünden auf der Rhön ein, um der Enthüllung eines Langemarck-Denkmals beizuwohnen. Der Schriftsteller Rudolf Binding schrieb in einer Erinnerung an die Feier später:
„Jenes Geschehen aber gehört schon nicht mehr der Geschichte an, wo es einst dennoch erstarrt und begraben sein würde, sondern der unaufhörlich zeugenden, unaufhörlich verjüngenden, unaufhörlich lebendigen Gewalt des Mythos. Als solcher hat sich der Tod der Tapferen schon erwiesen, da die deutsche Jugend sich seiner als des Sinn- und Urbildes jugendlicher Erhebung bemächtigte, für das in Wahrheit nur sie unter allen Völkern der Erde berechtigt ist.“ – Rudolf G. Binding: Deutsche Jugend vor den Toten des Krieges, 1924.
Seit 1926 bildeten sich Stahlhelm-Hochschulgruppen, die 1929 aus ihrer Unterstellung unter den jeweils lokalen Stahlhelm-Bund herausgelöst und im Stahlhelm-Studentenring Langemarck zusammengefasst wurden.[15] Das studentische Engagement macht deutlich, dass die Formulierung „junge Regimenter“ aus dem OHL-Bericht bald im Sinne von Studenten und Gymnasiasten interpretiert wurde.
1928 beschloss die Deutsche Studentenschaft den „Deutschen Soldatenfriedhof Nr. 123“ nahe Langemarck in Westflandern (Belgien) auszubauen. Zur Finanzierung wurde die „Langemarck-Spende der Deutschen Studentenschaft“ begründet, mit deren Hilfe der Friedhof bis 1932 fertiggestellt werden konnte. Anlässlich der Einweihung des Friedhofs am 10. Juli 1932 kam es zeitlich parallel an den deutschen Hochschulen im Rahmen von Langemarck-Feiern zur Verlesung eines Textes des Münchner Schriftstellers Josef Magnus Wehner, der selbst an der Westfront verwundet worden war. Seit 1928 führte die Deutsche Studentenschaft jeweils im November an allen deutschen Hochschulen „Langemarck-Feiern“ und in Berlin eine zentrale Reichsfeier durch.

Langemarck-Feiern und Denkmäler im Nationalsozialismus
Der Langemarck-Mythos wurde von den Nationalsozialisten erst ab 1928 aufgegriffen und zwar einerseits in der Hitler-Jugend und andererseits im Nationalsozialistischen Studentenbund. Dabei betonte man den volksgemeinschaftlichen Charakter der Langemarck-Kämpfer, die nun als junge Arbeiter, Kaufleute, Bauern und Studenten dargestellt wurden. Entsprechend wurde 1934 die Langemarck-Spende der Deutschen Studentenschaft in eine Spende der Deutschen Jugend umgewandelt.
Im Nationalsozialismus bildete Langemarck – nach einem Wort des österreichischen Kulturhistorikers Thomas Macho – einen „Gegenort“ zu Weimar und eine datumspolitische Opposition zur Novemberrevolution.
Bereits am 9. November 1933 wurde gleichzeitig in mehreren Städten, darunter in Dresden, Bremen, Kassel und Darmstadt, das heroisierende Drama Jugend von Langemarck des Bonner Schriftstellers Heinrich Zerkaulen uraufgeführt. Die Begeisterung der Nationalsozialisten für diesen historischen Stoff kann man ansonsten daran ermessen, dass im Herbst 1933 noch zwei weitere Langemarck-Schauspiele (von Edgar Kahn und Max Geißler-Monato) ihre Premiere feierten, der Erlebnisbericht Der Sturm auf Langemarck. Von einem, der dabei war zwischen 1933 und 1942 in neun Auflagen erschien.
Auf dem Reichssportfeld in Berlin wurde unterhalb des Glockenturmes der Olympiaglocke („Führerturm“) 1936 eine Langemarckhalle zu Ehren der an der Schlacht beteiligten Regimenter errichtet. Der Architekt des Olympiastadions Werner March wollte hier anlässlich der Olympischen Spiele den Körperkult sportlicher Ertüchtigung und den Opferkult soldatischen Mutes zusammenführen. Im gleichen Jahr wurde in Ludwigshafen-Mundenheim das Langemarck-Denkmal eingeweiht, das auf Initiative des örtlichen Kriegervereins entstanden war.
Adolf Hitler selbst berichtete in Mein Kampf davon, dass er am 29. Oktober 1914 als Soldat des Bayerischen Reserve-Infanterieregiments Nr. 16 in der Nähe des westflandrischen Dorfes Geluveld seinen ersten Einsatz mit feindlichem Beschuss erlebt habe. Er stilisiert diese Begebenheit einerseits als „Feuertaufe“, andererseits greift er dabei aber auch Themen des Langemarck-Mythos auf: „feuchte, kalte Nacht in Flandern“, feindlicher Beschuss und Todesverachtung, unerfahrene Soldaten stürmen über Rübenfelder, „da erreichte das Lied auch uns, und wir gaben es nun wieder weiter: Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt!“, „zu sterben wußten sie wie alte Soldaten.“ Trotzdem schenkte Hitler dem Langemarck-Mythos nur wenig Beachtung. Grußworte, die er für Langemarck-Gedenkschriften und zu anderen Anlässen verfasste, waren stets auffallend knapp und distanziert gehalten „und versäumten nie, die Bedeutung der Studenten zugunsten der Arbeiter und des Enthusiasmus zugunsten der Entschlossenheit herunterzuspielen.“
Als Belgien und Frankreich im Frühsommer 1940 militärisch besiegt waren, feierte das NS-Regime dies als „das wahre Ende des Ersten Weltkriegs […], wobei sich die Führung der Zustimmung der meisten Deutschen sicher sein konnte.“ Militärische Gedenkfeiern in Verdun und auf dem Soldatenfriedhof von Langemarck sollten im Herbst 1940 das neue Ende des Ersten Weltkriegs symbolisieren. Man gedachte der Gefallenen unter dem Motto „Und Ihr habt doch gesiegt.“
„Langemarck“ wurde so letztlich von den Nationalsozialisten nicht nur vereinnahmt und instrumentalisiert, sondern auch reichsweit normiert und umgeformt, bis hin zum „Langemarck-Studium“, das Arbeiter, Handwerker und Bauern ohne Abitur binnen drei Semestern auf ein Universitätsstudium vorbereiten sollte, sofern sie den ideologischen Kriterien „rassischer Reinheit“ und nationalsozialistischem Engagement entsprachen: „Im Langemarckstudium haben wir zum ersten Male den Gedanken einer nationalsozialistischen Auslese für die Hochschule konsequent durchgeführt.“
Die große Bedeutung welche dem Mythos von Langemarck in der NS-Zeit zugeteilt wurde zeigen die Planungen von Albert Speer zum Bau der „Welthauptstadt Germania“. Diese sahen eine „Universität Adolf Hitler“ vor, der das Reichssportfeld mit dem Olympiastadion Berlin später zugeschlagen worden wäre. Es sollte dann als architektonischer Höhepunkt eine riesenhafte Langemarckhalle errichtet werden, welche die bereits vorhandene in den Schatten gestellt hätte.

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Was im Sommer 1934 in Hitler-Deutschland passierte: (geschichtlicher Kontext der LANGEMARCK-Denkmalsenthüllung am 7.Oktober 1934 in Rheine)

30. Juni / 1. Juli 1934: „Röhm-Putsch“ (aka „Nacht der langen Messer“)
Eine Mordserie 1934 im Auftrag Hitlers, vom damaligen Pro-pagandaminister Goebbels publizistisch als Röhm-Putsch dar-gestellt, schaltete alle verbliebenen Konkurrenten Hitlers auf einen Schlag aus. Ermordet wurden Hitlers Amtsvorgänger Kurt von Schleicher, der SA-Chef Ernst Röhm und der frühere NSDAP-Reichsorganisationsleiters Gregor Strasser. Kaltgestellt wurde – durch Ermordung seiner engsten Mitarbeiter von Bose und Jung – Hitlers Vizekanzler Franz von Papen, welcher unmittelbar nach der Mordserie demissionierte und als Gesandter nach Österreich ging.
Die Ereignisse fanden am 30. Juni und 1. Juli 1934 statt. Zusätzlich wurde die gesamte Führungsebene der SA er-mor-det. In der Nacht der langen Messer wurden Ernst Röhm und weitere auf Hitlers Anweisung am Tegernsee zusammengerufene Funktionäre der SA-Führung von Hitler per-sönlich geweckt, aus den Betten geholt, verhaftet und – zum Teil noch in derselben Nacht – ermordet. Weitere Er-mordungen folgten in den nächsten Tagen. Es sind nament-lich etwa 90 Ermordete nachzuweisen, einige Forscher gehen aber weiterhin von einer Gesamtzahl von etwa 150–200 Toten aus. Daneben gab es aufgrund von Verwechslungen auch Zufallsopfer wie die Gattin von Schleichers und einen Münchner Musikkritiker.
Die von Hitler mit Unterstützung Görings lange vorbereitete „Säuberungswelle“ wurde durch Kommandos der SS mit Unterstützung der Gestapo und der Reichswehr durchgeführt. Die nationalsozialistische Propaganda stellte die Morde als präventive Maßnahme gegen einen angeblich bevorstehenden Putsch der SA unter Röhm – den sogenannten Röhm-Putsch – dar. Zugrunde lagen der Mordaktion an den SA-Funktionären NS-interne ideologische Differenzen und machtpolitische Spannungen zwischen der SA und Teilen der NSDAP, auf deren Seite Hitler stand. In der Folge wurde der Begriff Röhm-Putsch nicht mehr nur für den angeblichen Putsch, sondern für die gesamten Ereignisse einschließlich der Morde benutzt. Forschungsergebnisse belegen jedoch, dass es keinerlei Putschabsichten von Röhm und SA gab.
… Hitler wies in einer Ansprache vor Gauleitern am 2. Februar 1934 in Berlin die Darstellung Röhms zurück, die Revolution sei noch nicht beendet. Hitler war für seine Kriegspläne angewiesen auf die Unterstützung der Wirtschaft und die der Reichswehr, welcher er das Waffenmonopol zugesichert hatte. Daher wollte er den Ruf des Straßenkämpfers ablegen. Dies stand in Konflikt zum Willen Röhms, die SA in eine reguläre Armee umzuwandeln. Am 28. Februar gab Hitler vor den Spitzen von SA und Wehrmacht bekannt, für seine Pläne sei eine Miliz ungeeignet, es komme nur eine Wehrmacht mit allgemeiner Wehrpflicht in Frage. Hauptauftrag für die Sturmabteilungen sei die politische Erziehungsarbeit. Er warnte die SA ausdrücklich, ihm in dieser Frage Schwierigkeiten zu machen.
Für Röhm war Hitlers Entscheidung eine bittere Niederlage. Nach der Veranstaltung äußerte er im Kreis der anwesenden SA-Führer: „Was der lächerliche Gefreite erklärte, gilt nicht für uns. Wenn nicht mit, so werden wir die Sache ohne Hitler machen.“ Ein Zuhörer, SA-Obergruppenführer Viktor Lutze, informierte Heß über diese Äußerung. Anschließend wurde Lutze von Hitler auf dem Berghof zu einer mehrstündigen Unterredung empfangen…
Nach den Morden verlor die SA ihre politische Bedeutung, die SS wurde selbständig und nahm eine wichtige Rolle ein. Die Führung der Reichswehr ließ nach dem Tod von Reichspräsident Paul von Hindenburg am 2. August 1934 die Reichswehr auf Hitler vereidigen.
Begriff
Neben dem von der NS-Propaganda verbreiteten Begriff Röhm-Putsch war zunächst der Ausdruck Röhm-Revolte vorherrschend. Die Morde wurden also als präventive Maßnahme gegen einen angeblich unmittelbar bevorstehenden Putsch Röhms dargestellt. Auf diese Weise sollte ihnen der Anschein einer gewissen Legitimation verschafft werden. Obwohl es Putsch-Pläne tatsächlich nicht gab, hat sich in der deutschen Geschichtswissenschaft der damalige Propaganda-Begriff „Röhm-Putsch“ gehalten. Alternativen sind Juni-Morde oder Ausschaltung der SA. Kritisch-wertend waren die zeitgenössischen Bezeichnungen Nacht der langen Messer und deutsche Bartholomäusnacht.
Hitler wies in einer Ansprache vor Gauleitern am 2. Februar 1934 in Berlin die Darstellung Röhms zurück, die Revolution sei noch nicht beendet. Hitler war für seine Kriegspläne angewiesen auf die Unterstützung der Wirtschaft und die der Reichswehr, welcher er das Waffenmonopol zugesichert hatte. Daher wollte er den Ruf des Straßenkämpfers ablegen. Dies stand in Konflikt zum Willen Röhms, die SA in eine reguläre Armee umzuwandeln. Am 28. Februar gab Hitler vor den Spitzen von SA und Wehrmacht bekannt, für seine Pläne sei eine Miliz ungeeignet, es komme nur eine Wehrmacht mit allgemeiner Wehrpflicht in Frage. Hauptauftrag für die Sturmabteilungen sei die politische Erziehungsarbeit. Er warnte die SA ausdrücklich, ihm in dieser Frage Schwierigkeiten zu machen.

2. August 1934: Reichspräsident von Hindenburg stirbt
Paul Ludwig Hans Anton von Beneckendorff und von Hindenburg (* 2. Oktober 1847 in Posen; † 2. August 1934 auf Gut Neudeck, Ostpreußen) war ein deutscher Generalfeldmarschall und Politiker. Im Ersten Weltkrieg übte die von ihm geführte Oberste Heeresleitung von 1916 bis 1918 quasi diktatorisch die Regierungsgewalt aus. Hindenburg wurde 1925 zum zweiten Reichspräsidenten der Weimarer Republik gewählt. 1932 wurde er wiedergewählt. Am 30. Januar 1933 ernannte er Adolf Hitler zum Reichskanzler.

5.–10. September 1934, Reichsparteitag in Nürnberg Dieser Parteitag hatte zunächst kein Motto. Nachträglich wurde er Reichsparteitag der Einheit und Stärke, Reichsparteitag der Macht oder, unter Bezugnahme auf den Riefenstahl-Film „Triumph des Willens“, Reichsparteitag des Willens genannt (es gab auch die gleiche Bezeichnung für den Reichsparteitag, also Triumph des Willens).

Feuer
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Berliner Zeitung: "Hotel-Gäste in Gefahr.
Großfeuer loderte in Schöneberg"

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Robert Emmerich – 01 TS TV Tower Berlin -Germany
technische universität berlin germany
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Robert Emmerich – 03 TS TV Tower Berlin -Germany
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Robert Emmerich – 10 NLE Long exposure at the festival of lights near TU-Berlin – Germany
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Release 10 for my NLE (night and long exposure) project. Here in Berlin the festival of lights just started. They light up the city and a lot of buildings with wonderful light installations. This is form a Photo walk near the TU-Berlin (Technical University). The post processing was done with Photoshop, the picture was shot it with my Canon EOS 40D.

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GERMANY near Potsdam: Heritage arcades 38.544.14

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GERMANY near Potsdam: Heritage arcades 38.544.14
das schloss berlin
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Hear: Canon in D – Johann Pachebel and See: Slideshow New (last 30 day)
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Ort: Heilandskirche • nähe Potsdam / Schloß Sacrow
BrandenburgDeutschland
Place: Church of the Redeemer, Sacrow • near Potsdam / Chateau Sacrow (german)
BrandenburgGermany

Kommentar: Klick "Links" ( oben ▲) =Wikiepedia- Info:
Auf unseren häufigen Reisen nach Berlin, in unsereren Garten, hat uns das Schild an der Bundestraße 2 ( B2 ) hat uns immer schon gereizt.
Am 25. Juli 2006 schafften wir endlich den Ausflug:

Am Rande des kleinen Dorfes Sacrow steht diese kleine Kirche, auf einer Landzunge, direkt am Havelufer.
Von Friedrich Wilhelm IV. von Preußen (der Romantiker) im italienischen Stil entworfen, entstand sie 1844, mit freistehendem Campanile, unter Leitung des Architekten Ludwig Persius .
Als Teil der Potsdamer Havellandschaft steht auch die Kirche seit 1990 als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO.
Comment: Click "Link" ( above ▲) = Wikiepedia- Info
On our frequent trips to Berlin, in our garden, had us the road sign at the Federal Highway 2 ( B2 ) has always been irritated.
On 25 July 2006 we finally managed the trip:

On the outskirts of the small village Sacrow, stands this little church directly, on a headland, on river Havel.
From Frederick William IV of Prussia ((the Romantics) in the Italian style designed, was 1844 built, under the direction of Architect Ludwig Persius ., with freestanding Campanile, .
As part of the Potsdam Havel landscape , is also the church since 1990 as a world cultural heritage under the protection of UNESCO.

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Schloss Cecilienhof
das schloss berlin
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Hier wurde die Potsdamer Konferenz vom 17. Juli bis zum 2. August 1945 im Potsdamer Schloss Cecilienhof, offiziell als Dreimächtekonferenz von Berlin bezeichnet, war ein Treffen der drei Hauptalliierten des Zweiten Weltkriegs nach dem Ende der Kampfhandlungen in Europa zur Beratung auf höchster Ebene über das weitere Vorgehen.
Die Ergebnisse wurden in Bezug auf Deutschland im Potsdamer Abkommen, in Bezug auf Japan in der Potsdamer Erklärung festgehalten.

de.wikipedia.org/wiki/Potsdamer_Konferenz

Das Schloss
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