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Cool Hotel Berlin Kaufen images

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Gut Schloss Golm
hotel berlin kaufen
Image by onnola
Seeseite

Zwischen 1912 und 1914 lässt die Schauspielerin Niuta von dem Bottlenberg am Großen Zernsee in Golm eine Villa erbauen, in der sie zunächst mit ihrem Lebensgefährten Frank von Eckelmann lebt.
Von Eckelmann ist seit 1914 Generaldirektor der Märkischen Flugzeugwerft GmbH, aus der nach dem Ersten Weltkrieg die Märkische Industriewerke GmbH entstand, die in Golm Eisenbahnwaggons baute und reparierte.
Um 1925 wandert von Eckelmann in die USA aus, und Niuta von dem Bottlenberg richtet in der Villa ein Kurhaus mit Restaurantbetrieb ein, das 1929 eröffnet wird. Zu ihren Gästen zählten Ufa-Stars wie Marlene Dietrich, Willy Fritsch, Marika Rökk oder Harry Piel.
1938 wird ihre Konzession für den Kurbetrieb nicht verlängert, und so verkauft Niuta von dem Bottlenberg 1939 das Hotel und zieht nach Berlin, wo sie 1975 stirbt.
1946 übernimmt die Deutsche Reichsbahn "Schloss" Golm und richtet hier ein Erholungsheim für Eisenbahner-Kinder ein, das bis 1988 besteht.
1989 wird das Haupthaus renoviert, um den Betrieb für erwachsene Urlauber aufzunehmen.
Nach der Wende geht das Grundstück wieder an die Alteigentümer von 1945 zurück, von denen Cornelia "Cora" von dem Bottlenberg, die Enkelin Niutas, und Swetlana Minkow es Anfang der 1990er Jahre kaufen.
Einige Jahre lang sanieren sie das Gebäude und eröffnen es 1995 als Hotel "Gut Schloss Golm" mit Restaurant.
Cora von dem Bottlenberg und Swetlana Minkow bilden das Popduo "Cora" und haben sich im Nebengebäude ein Tonstudio eingerichtet.

Privat
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Image by onnola
Zufahrt Gut Schloss Golm

Zwischen 1912 und 1914 lässt die Schauspielerin Niuta von dem Bottlenberg am Großen Zernsee in Golm eine Villa erbauen, in der sie zunächst mit ihrem Lebensgefährten Frank von Eckelmann lebt.
Von Eckelmann ist seit 1914 Generaldirektor der Märkischen Flugzeugwerft GmbH, aus der nach dem Ersten Weltkrieg die Märkische Industriewerke GmbH entstand, die in Golm Eisenbahnwaggons baute und reparierte.
Um 1925 wandert von Eckelmann in die USA aus, und Niuta von dem Bottlenberg richtet in der Villa ein Kurhaus mit Restaurantbetrieb ein, das 1929 eröffnet wird. Zu ihren Gästen zählten Ufa-Stars wie Marlene Dietrich, Willy Fritsch, Marika Rökk oder Harry Piel.
1938 wird ihre Konzession für den Kurbetrieb nicht verlängert, und so verkauft Niuta von dem Bottlenberg 1939 das Hotel und zieht nach Berlin, wo sie 1975 stirbt.
1946 übernimmt die Deutsche Reichsbahn "Schloss" Golm und richtet hier ein Erholungsheim für Eisenbahner-Kinder ein, das bis 1988 besteht.
1989 wird das Haupthaus renoviert, um den Betrieb für erwachsene Urlauber aufzunehmen.
Nach der Wende geht das Grundstück wieder an die Alteigentümer von 1945 zurück, von denen Cornelia "Cora" von dem Bottlenberg, die Enkelin Niutas, und Swetlana Minkow es Anfang der 1990er Jahre kaufen.
Einige Jahre lang sanieren sie das Gebäude und eröffnen es 1995 als Hotel "Gut Schloss Golm" mit Restaurant.
Cora von dem Bottlenberg und Swetlana Minkow bilden das Popduo "Cora" und haben sich im Nebengebäude ein Tonstudio eingerichtet.

Cool Berlin Rudow images

Some cool Berlin Rudow images:

Berlin Rudow – Am frühen Morgen im Park – Rettungshubschrauber Christoph 31 – 15-02-2016
Berlin Rudow
Image by Detlef Wieczorek
Der Hubschrauber ist im ADAC-Luftrettungszentrum Berlin auf dem Charité-Campus Benjamin Franklin in Berlin-Lichterfelde stationiert. Er ist täglich von Sonnenaufgang, frühestens 7 Uhr, bis Sonnenuntergang, längstens 20 Uhr, in Einsatzbereitschaft. Er wird von der Feuerwehr-Leitstelle Berlin zu Rettungseinsätzen mit Notarztindikation alarmiert, wenn ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) nicht rechtzeitig zur Verfügung steht oder die Art der Verletzung den Transport eines Patienten mittels Hubschrauber erforderlich macht. In der Behördenstruktur der Berliner Feuerwehr handelt es sich bei Christoph 31 um eine Stützpunktwache (4206 RTH Christoph 31), die der Direktion West untersteht.

Bei seinen Einsätzen ist Christoph 31 mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzt. Dabei arbeiten grundsätzlich drei feste Piloten, rund zwölf Notärzte und vier Rettungsassistenten im Wechsel, um eine ständige Alarmbereitschaft zu garantieren. Die Rettungsassistenten gehören zur Hubschrauberbesatzung (HEMS Crew Member) und unterstützen den Piloten im Bereich der Kommunikation und Navigation, während der Notarzt juristisch gesehen ein Passagier ist.

Quelle : Wikipedia

Cool Adlon Hotel Berlin images

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Hotel Adlon
adlon hotel berlin
Image by Hagens_world
Hotel Adlon is a hotel on Unter den Linden, the main boulevard in the Berlin city centre, directly opposite the Brandenburg Gate.

First Hotel Adlon 1907-1945

The first Hotel Adlon was built in 1907 by Lorenz Adlon, a successful Berlin wine merchant and restaurateur. Adlon wanted to build his hotel on the Pariser Platz, at the heart of Berlin. He had Kaiser Wilhelm II personally intercede with the owners of the Palais Redern, a landmark designed by Karl Friedrich Schinkel, which sat at Adlon’s chosen location. The Kaiser cleared the way for Adlon’s purchase of the Palais and its demolition.

The Adlon was one of the most famous hotels in Europe between the two World Wars and hosted celebrities including Louise Brooks, Charlie Chaplin, Herbert Hoover, Josephine Baker and Marlene Dietrich. It was also a favorite hangout of journalists, located in the heart of the government quarter next to the British Embassy, on the same square as the French and American Embassies and only blocks from the Chancellery and other government ministries.

Second Hotel Adlon 1997-Present

With the reunification of Germany, the site was bought by a West German investment firm. A building loosely inspired by the original was designed and on 23 August 1997 the president of the Federal Republic of Germany opened the new Hotel Adlon, rebuilt on the same location as the original hotel. It currently operates as Hotel Adlon Kempinski Berlin, part of the Kempinski chain. Due to the hotel’s success, it has been expanded twice, with new wings along the rear on Behrenstrasse. They are known as the Adlon Palais and the Adlon Residenz.

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Hotel Adlon Berlin
adlon hotel berlin
Image by tekbassist

Hotel Adlon, Berlin
adlon hotel berlin
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Cool Berlin Mitte Karte images

Some cool berlin mitte karte images:

Easter Holiday, Roadtrip Idar-Oberstein
berlin mitte karte
Image by F.d.W.
Easter Holiday, Roadtrip Idar-Oberstein

Easter (Old English: Ēostre; Greek: Πάσχα, Paskha; Aramaic: פֶּסחא‎ Pasḥa; from Hebrew: פֶּסַח‎ Pesaḥ) is the central feast in the Christian liturgical year.[1] According to the Canonical gospels, Jesus rose from the dead on the third day after his crucifixion. His resurrection is celebrated on Easter Day or Easter Sunday[2] (also Resurrection Day or Resurrection Sunday). The chronology of his death and resurrection is variously interpreted to be between AD 26 and 36, traditionally 33.

Easter marks the end of Lent, a forty-day period of fasting, prayer, and penance. The last week of the Lent is called Holy Week, and it contains Good Friday, commemorating the crucifixion and death of Jesus. Easter is followed by a fifty-day period called Eastertide or the Easter Season, ending with Pentecost Sunday.

Easter is a moveable feast, meaning it is not fixed in relation to the civil calendar. The First Council of Nicaea (325) established the date of Easter as the first Sunday after the full moon (the Paschal Full Moon) following the northern hemisphere’s vernal equinox.[3] Ecclesiastically, the equinox is reckoned to be on March 21 (even though the equinox occurs, astronomically speaking, on March 20 in most years), and the "Full Moon" is not necessarily the astronomically correct date. The date of Easter therefore varies between March 22 and April 25. Eastern Christianity bases its calculations on the Julian Calendar whose March 21 corresponds, during the 21st century, to the 3rd of April in the Gregorian Calendar, in which calendar their celebration of Easter therefore varies between April 4 and May 8.

Easter is linked to the Jewish Passover by much of its symbolism, as well as by its position in the calendar. In many European languages, the words for "Easter" and "Passover" are etymologically related or homonymous.[4] The term "Pascha", from the same root, is also used in English to refer to Easter.

Easter customs vary across the Christian world, but decorating Easter eggs is a common motif. In the Western world, customs such as egg hunting and the Easter Bunny extend from the domain of church, and often have a secular character.

en.wikipedia.org/wiki/Easter

Erbeskopf

Erbeskopf

Blick vom Erbeskopf

Höhe

816,32 m ü. NN

Lage

Rheinland-Pfalz, Deutschland

Gebirge

Hunsrück

Dominanz

113 km

Schartenhöhe

571 m ↓ Bruchhof, Homburg[1]

Geographische Lage

49° 43′ 46″ N, 7° 5′ 20″ OKoordinaten: 49° 43′ 46″ N, 7° 5′ 20″ O (Karte)

Besonderheiten

höchste Erhebung in Rheinland-Pfalz und höchster Berg im Hunsrück

Der Erbeskopf ist mit 816 m ü. NN die höchste Erhebung in Rheinland-Pfalz. Er ist gleichzeitig höchster Berg im Mittelgebirge Hunsrück und der höchste deutsche linksrheinische Berg. Am 17. Januar 2008 wurde vom Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz eine Neuvermessung vorgenommen; mittels zweier unabhängiger Messungen wurde die exakte Höhe des Erbeskopfes mit 816,32 m ü. NN ermittelt.

Geschichte [Bearbeiten]

Während eines Manövers 1892 errichteten Pioniersoldaten einen hölzernen Aussichtsturm. Der Verein für Mosel, Hochwald und Hunsrück (heute Hunsrückverein) beschloss 1894 den Bau eines steinernen Kaiser-Wilhelm-Turms. Der 24 m hohe Turm wurde 1901 eingeweiht, 111 Treppenstufen führten zur Aussichtsplattform empor. Am Turmeingang wurde 1933 ein Kiosk angebaut und hoch oben eine Klimamessstation eingerichtet.

Ende August 1939 wurde der Turm für zivile Benutzer gesperrt, um drei Stockwerke erhöht, mit militärischen Funkanlagen ausgerüstet und diente als Funksendezentrale einer Richtstrahlverbindung von Berlin zur Atlantikküste. Die Klimastation wurde zur Wetterwarte.

Amerikanische Truppen besetzen am 17. März 1945 den Erbeskopf. Sie erweiterten die militärische Nutzung erheblich und überwachten den gesamten militärischen Flugverkehr bis tief ins Gebiet der damaligen Sowjetunion. Drei große Radartürme sowie der nach 1960 unter den Südhang des Erbeskopfes erbaute „Bunker Erwin“ mit dem Kriegshauptquartier Europa Mitte dienten der NATO–Strategie als multinationale Gefechtsstelle im Kalten Krieg. Der Turm wurde am 18. August 1961 gesprengt, weil er den militärischen Radarrundblick behinderte.

Aussichtsturm
Außerhalb des Sperrgebietes wurde 1971 ein 12 m hoher hölzerner Aussichtsturm erbaut.

Im Zuge der politischen Entspannung zwischen der NATO und den so genannten Ostblockstaaten ging die Bedeutung der Lauschapparate und elektronischen Alarmanlagen auf dem Erbeskopf rasch zurück. Ein halbes Jahrhundert nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zogen die US–Truppen ab und überließen ihre Radaranlagen der Bundeswehr unter NATO–Verwaltung.

Bis August 2004 war das Gipfelplateau ein stark umzäuntes Sperrgebiet. Seit der Beseitigung des Stacheldrahtes ist der größte Teil des Gipfels wieder frei zugänglich.

Jahrhunderte lang krönte den Erbeskopf ein Gipfelschopf aus mächtigen Buchen. In früheren Jahren wurde er auch als „Heiliger Hain“ bezeichnet, obwohl nichts darauf hindeutet, dass er einst eine Kultstätte gewesen sein könnte. Nach der Sprengung des Kaiser-Wilhelm-Turmes und großflächigen Rodungen bewahren spärliche Reste nur noch einen schwachen Eindruck der einstigen Urwüchsigkeit.

de.wikipedia.org/wiki/Erbeskopf

Easter Holiday, Roadtrip Idar-Oberstein
berlin mitte karte
Image by F.d.W.
Easter Holiday, Roadtrip Idar-Oberstein

Easter (Old English: Ēostre; Greek: Πάσχα, Paskha; Aramaic: פֶּסחא‎ Pasḥa; from Hebrew: פֶּסַח‎ Pesaḥ) is the central feast in the Christian liturgical year.[1] According to the Canonical gospels, Jesus rose from the dead on the third day after his crucifixion. His resurrection is celebrated on Easter Day or Easter Sunday[2] (also Resurrection Day or Resurrection Sunday). The chronology of his death and resurrection is variously interpreted to be between AD 26 and 36, traditionally 33.

Easter marks the end of Lent, a forty-day period of fasting, prayer, and penance. The last week of the Lent is called Holy Week, and it contains Good Friday, commemorating the crucifixion and death of Jesus. Easter is followed by a fifty-day period called Eastertide or the Easter Season, ending with Pentecost Sunday.

Easter is a moveable feast, meaning it is not fixed in relation to the civil calendar. The First Council of Nicaea (325) established the date of Easter as the first Sunday after the full moon (the Paschal Full Moon) following the northern hemisphere’s vernal equinox.[3] Ecclesiastically, the equinox is reckoned to be on March 21 (even though the equinox occurs, astronomically speaking, on March 20 in most years), and the "Full Moon" is not necessarily the astronomically correct date. The date of Easter therefore varies between March 22 and April 25. Eastern Christianity bases its calculations on the Julian Calendar whose March 21 corresponds, during the 21st century, to the 3rd of April in the Gregorian Calendar, in which calendar their celebration of Easter therefore varies between April 4 and May 8.

Easter is linked to the Jewish Passover by much of its symbolism, as well as by its position in the calendar. In many European languages, the words for "Easter" and "Passover" are etymologically related or homonymous.[4] The term "Pascha", from the same root, is also used in English to refer to Easter.

Easter customs vary across the Christian world, but decorating Easter eggs is a common motif. In the Western world, customs such as egg hunting and the Easter Bunny extend from the domain of church, and often have a secular character.

en.wikipedia.org/wiki/Easter

Erbeskopf

Erbeskopf

Blick vom Erbeskopf

Höhe

816,32 m ü. NN

Lage

Rheinland-Pfalz, Deutschland

Gebirge

Hunsrück

Dominanz

113 km

Schartenhöhe

571 m ↓ Bruchhof, Homburg[1]

Geographische Lage

49° 43′ 46″ N, 7° 5′ 20″ OKoordinaten: 49° 43′ 46″ N, 7° 5′ 20″ O (Karte)

Besonderheiten

höchste Erhebung in Rheinland-Pfalz und höchster Berg im Hunsrück

Der Erbeskopf ist mit 816 m ü. NN die höchste Erhebung in Rheinland-Pfalz. Er ist gleichzeitig höchster Berg im Mittelgebirge Hunsrück und der höchste deutsche linksrheinische Berg. Am 17. Januar 2008 wurde vom Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz eine Neuvermessung vorgenommen; mittels zweier unabhängiger Messungen wurde die exakte Höhe des Erbeskopfes mit 816,32 m ü. NN ermittelt.

Geschichte [Bearbeiten]

Während eines Manövers 1892 errichteten Pioniersoldaten einen hölzernen Aussichtsturm. Der Verein für Mosel, Hochwald und Hunsrück (heute Hunsrückverein) beschloss 1894 den Bau eines steinernen Kaiser-Wilhelm-Turms. Der 24 m hohe Turm wurde 1901 eingeweiht, 111 Treppenstufen führten zur Aussichtsplattform empor. Am Turmeingang wurde 1933 ein Kiosk angebaut und hoch oben eine Klimamessstation eingerichtet.

Ende August 1939 wurde der Turm für zivile Benutzer gesperrt, um drei Stockwerke erhöht, mit militärischen Funkanlagen ausgerüstet und diente als Funksendezentrale einer Richtstrahlverbindung von Berlin zur Atlantikküste. Die Klimastation wurde zur Wetterwarte.

Amerikanische Truppen besetzen am 17. März 1945 den Erbeskopf. Sie erweiterten die militärische Nutzung erheblich und überwachten den gesamten militärischen Flugverkehr bis tief ins Gebiet der damaligen Sowjetunion. Drei große Radartürme sowie der nach 1960 unter den Südhang des Erbeskopfes erbaute „Bunker Erwin“ mit dem Kriegshauptquartier Europa Mitte dienten der NATO–Strategie als multinationale Gefechtsstelle im Kalten Krieg. Der Turm wurde am 18. August 1961 gesprengt, weil er den militärischen Radarrundblick behinderte.

Aussichtsturm
Außerhalb des Sperrgebietes wurde 1971 ein 12 m hoher hölzerner Aussichtsturm erbaut.

Im Zuge der politischen Entspannung zwischen der NATO und den so genannten Ostblockstaaten ging die Bedeutung der Lauschapparate und elektronischen Alarmanlagen auf dem Erbeskopf rasch zurück. Ein halbes Jahrhundert nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zogen die US–Truppen ab und überließen ihre Radaranlagen der Bundeswehr unter NATO–Verwaltung.

Bis August 2004 war das Gipfelplateau ein stark umzäuntes Sperrgebiet. Seit der Beseitigung des Stacheldrahtes ist der größte Teil des Gipfels wieder frei zugänglich.

Jahrhunderte lang krönte den Erbeskopf ein Gipfelschopf aus mächtigen Buchen. In früheren Jahren wurde er auch als „Heiliger Hain“ bezeichnet, obwohl nichts darauf hindeutet, dass er einst eine Kultstätte gewesen sein könnte. Nach der Sprengung des Kaiser-Wilhelm-Turmes und großflächigen Rodungen bewahren spärliche Reste nur noch einen schwachen Eindruck der einstigen Urwüchsigkeit.

de.wikipedia.org/wiki/Erbeskopf

Cool Hotel Berlin Apartment images

A few nice hotel berlin apartment images I found:

Karl-Marx-Allee Berlin
hotel berlin apartment
Image by Roberto Maldeno

The Karl-Marx-Allee is a monumental socialist boulevard built by the GDR between 1952 and 1960 in Berlin Friedrichshain and Mitte. Today the boulevard is named after Karl Marx.

The boulevard was named Stalinallee between 1949 and 1961 (previously Große Frankfurter Straße), and was a flagship building project of East Germany’s reconstruction programme after World War II. It was designed by the architects Hermann Henselmann, Hartmann, Hopp, Leucht, Paulick and Souradny to contain spacious and luxurious apartments for plain workers, as well as shops, restaurants, cafés, a tourist hotel and an enormous cinema (the International).

The avenue, which is 89 m wide and nearly 2 km long, is lined with monumental eight-storey buildings designed in the wedding-cake style, the socialist classicism of the Soviet Union. At each end are dual towers at Frankfurter Tor and Strausberger Platz designed by Hermann Henselmann. The buildings differ in the revetments of the facades which contain often equally, traditional Berlin motifs by Karl Friedrich Schinkel. Most of the buildings are covered by architectural ceramics.

On June 17, 1953 the Stalinallee became the focus of a worker uprising which endangered the young state’s existence. Builders and construction workers demonstrated against the communist government, leading to a national uprising. The rebellion was quashed with Soviet tanks and troops, resulting in the loss of at least 125 lives.

Later the street was used for East Germany’s annual May Day parade, featuring thousands of soldiers along with tanks and other military vehicles to showcase the power and the glory of the communist government.

De-Stalinization led to the renaming of the street, after the founder of Marxism, in late 1961. Since the collapse of Eastern European communism in 1989/1990, renaming the street back to its prewar name Große Frankfurter Straße has periodically been discussed, so far without conclusive results.

The boulevard later found favour with postmodernists, with Philip Johnson describing it as ‚true city planning on the grand scale‘, while Aldo Rossi called it ‚Europe’s last great street.'[1] Since German reunification most of the buildings, including the two towers, have been restored.

column Spectrum
Ik flaneer door Friedrichshain, Oost-Berlijn, mijn tijdelijke woonplaats. Samen met correspondent Wierd Duk mag ik een paar weken lezers van deze krant gidsen. Ze zijn hier gekomen voor de herdenking van de val van de Muur. Verderop, op de Karl-Marx-Allee, vertelde ik over de voormalige paradeweg die – dat weet een gids – 89 meter breed is en bijna 2 kilometer lang. Hier, temidden van stalinistische pronkarchitectuur, werd in 1953 een arbeidersopstand neergeslagen (er zouden meer opstanden komen in het geknevelde Oost-Europa). En hier, aan het einde van die 2 kilometer asfalt, daar waar de Alexanderplatz gloort, werd 25 jaar geleden een nieuw bloedbad voorkomen. Het wonder van een geweldloze revolutie die van twee Duitslanden er weer eentje zoumaken.Graag bewandel ik deze laan van baardige Karel, die daarvoor naar Jozef (Stalin) was vernoemd en daarvoor gewoon Grosse Frankfurter Strasse heette. Modelflats staan er. Monumentale blokken met Griekse zuilen voor de hoofdingang. Soms zelfs marmer in de hal en surrogaatkroonluchters. Arbeiderspaleizen, sociale woningbouw voor de werkman. Ruime flats, hoge plafonds. En dat voor een huur van 50 Mark per maand. Zo willen we allemaal welwonen, toch?Ik check het bij een oudere man die net uit zo’n flat stapt. Dat van die lage huur klopt, antwoordt hij. De socialistische heilsstaat was de huurbaas. Tot aan het einde van de DDR. Na 1989 werd zijn apparte- ment verkocht aan een Duitse belegger. Die trok de huur op naar inmiddels 700 euro. Ja, best een ver- schil, vindt deze meneer, die oogt als een ambte- naar. Wat hij deed, durf ik niet goed te vragen. Het is bekend dat veel van de voor arbeiders bestemde modelflats uiteindelijk zo gewild bleken, dat ze wer- den ingepikt door mensen met relaties. Jongens van het regime, vriendjes. Tja, zo gaat dat. En niet alleen in socialistische republieken die van en voor het volk zeggen te zijn.Wat gebeurt er nu met de Karl-Marx-Allee, vraag ik hem. De straat gaat dood, concludeer ik uit zijn ant- woord. Voor oudjes als hij – pas als ze doodgaan mogen de onroerendgoedjongens de huurprijzen echt door het plafond jagen, voor de volgende bewoners – zijn er nauwelijks nog winkels waar je wat aan hebt. Geen groenteboer meer, geen bakker, geen kruidenier. Ja, een paar straten verderop, eentje. Een vriendelijke nachtturk die tot in de kleine uur- tjes bier, brood, beleg en lottoformulieren verkoopt. Dit soort winkels komen en gaan, weet de man, ter- wijl hij wijst naar een protserig restaurant waarin drie mensen zitten te eten. Een vol ambitie ingericht eethuis dat het ook niet gaat redden, dat voel je al. Want de Karl-Marx-Allee is een schaduw, een halteplaats voor Berlijngidsen. Eentje waar je lezers vertelt over 50 Mark huur.Ik hoor in gedachten de melodie van Over de muur van Klein Orkest en neurie mijn eigen tekstje: ‘Oost-Berlijn, Karl Marx Allee:Er wandelden mensen langs vlaggen en vaandels. Waar Stalin ooit op een voetstuk stond.’

Karl-Marx-Allee
hotel berlin apartment
Image by Roberto Maldeno

The Karl-Marx-Allee is a monumental socialist boulevard built by the GDR between 1952 and 1960 in Berlin Friedrichshain and Mitte. Today the boulevard is named after Karl Marx.

The boulevard was named Stalinallee between 1949 and 1961 (previously Große Frankfurter Straße), and was a flagship building project of East Germany’s reconstruction programme after World War II. It was designed by the architects Hermann Henselmann, Hartmann, Hopp, Leucht, Paulick and Souradny to contain spacious and luxurious apartments for plain workers, as well as shops, restaurants, cafés, a tourist hotel and an enormous cinema (the International).

The avenue, which is 89 m wide and nearly 2 km long, is lined with monumental eight-storey buildings designed in the wedding-cake style, the socialist classicism of the Soviet Union. At each end are dual towers at Frankfurter Tor and Strausberger Platz designed by Hermann Henselmann. The buildings differ in the revetments of the facades which contain often equally, traditional Berlin motifs by Karl Friedrich Schinkel. Most of the buildings are covered by architectural ceramics.

On June 17, 1953 the Stalinallee became the focus of a worker uprising which endangered the young state’s existence. Builders and construction workers demonstrated against the communist government, leading to a national uprising. The rebellion was quashed with Soviet tanks and troops, resulting in the loss of at least 125 lives.

Later the street was used for East Germany’s annual May Day parade, featuring thousands of soldiers along with tanks and other military vehicles to showcase the power and the glory of the communist government.

De-Stalinization led to the renaming of the street, after the founder of Marxism, in late 1961. Since the collapse of Eastern European communism in 1989/1990, renaming the street back to its prewar name Große Frankfurter Straße has periodically been discussed, so far without conclusive results.

The boulevard later found favour with postmodernists, with Philip Johnson describing it as ‚true city planning on the grand scale‘, while Aldo Rossi called it ‚Europe’s last great street.'[1] Since German reunification most of the buildings, including the two towers, have been restored.

column Spectrum
Ik flaneer door Friedrichshain, Oost-Berlijn, mijn tijdelijke woonplaats. Samen met correspondent Wierd Duk mag ik een paar weken lezers van deze krant gidsen. Ze zijn hier gekomen voor de herdenking van de val van de Muur. Verderop, op de Karl-Marx-Allee, vertelde ik over de voormalige paradeweg die – dat weet een gids – 89 meter breed is en bijna 2 kilometer lang. Hier, temidden van stalinistische pronkarchitectuur, werd in 1953 een arbeidersopstand neergeslagen (er zouden meer opstanden komen in het geknevelde Oost-Europa). En hier, aan het einde van die 2 kilometer asfalt, daar waar de Alexanderplatz gloort, werd 25 jaar geleden een nieuw bloedbad voorkomen. Het wonder van een geweldloze revolutie die van twee Duitslanden er weer eentje zoumaken.Graag bewandel ik deze laan van baardige Karel, die daarvoor naar Jozef (Stalin) was vernoemd en daarvoor gewoon Grosse Frankfurter Strasse heette. Modelflats staan er. Monumentale blokken met Griekse zuilen voor de hoofdingang. Soms zelfs marmer in de hal en surrogaatkroonluchters. Arbeiderspaleizen, sociale woningbouw voor de werkman. Ruime flats, hoge plafonds. En dat voor een huur van 50 Mark per maand. Zo willen we allemaal welwonen, toch?Ik check het bij een oudere man die net uit zo’n flat stapt. Dat van die lage huur klopt, antwoordt hij. De socialistische heilsstaat was de huurbaas. Tot aan het einde van de DDR. Na 1989 werd zijn apparte- ment verkocht aan een Duitse belegger. Die trok de huur op naar inmiddels 700 euro. Ja, best een ver- schil, vindt deze meneer, die oogt als een ambte- naar. Wat hij deed, durf ik niet goed te vragen. Het is bekend dat veel van de voor arbeiders bestemde modelflats uiteindelijk zo gewild bleken, dat ze wer- den ingepikt door mensen met relaties. Jongens van het regime, vriendjes. Tja, zo gaat dat. En niet alleen in socialistische republieken die van en voor het volk zeggen te zijn.Wat gebeurt er nu met de Karl-Marx-Allee, vraag ik hem. De straat gaat dood, concludeer ik uit zijn ant- woord. Voor oudjes als hij – pas als ze doodgaan mogen de onroerendgoedjongens de huurprijzen echt door het plafond jagen, voor de volgende bewoners – zijn er nauwelijks nog winkels waar je wat aan hebt. Geen groenteboer meer, geen bakker, geen kruidenier. Ja, een paar straten verderop, eentje. Een vriendelijke nachtturk die tot in de kleine uur- tjes bier, brood, beleg en lottoformulieren verkoopt. Dit soort winkels komen en gaan, weet de man, ter- wijl hij wijst naar een protserig restaurant waarin drie mensen zitten te eten. Een vol ambitie ingericht eethuis dat het ook niet gaat redden, dat voel je al. Want de Karl-Marx-Allee is een schaduw, een halteplaats voor Berlijngidsen. Eentje waar je lezers vertelt over 50 Mark huur.Ik hoor in gedachten de melodie van Over de muur van Klein Orkest en neurie mijn eigen tekstje: ‘Oost-Berlijn, Karl Marx Allee:Er wandelden mensen langs vlaggen en vaandels. Waar Stalin ooit op een voetstuk stond.’

Cool Flughafen Berlin Tegel images

A few nice flughafen berlin tegel images I found:

Flughafen Berlin-Tegel
flughafen berlin tegel
Image by Cornelius Kibelka
hachja, wer hätte gedacht, dass ich von diesem Flughafen noch mal fliegen werde.

Auf dem Hinflug hatte ich eine spannende Route:
Berlin –> London-Heathrow –> New York JFK –> Buenos Aires. Nach mehr als 22 Stunden Flug war ich dann auch ziemlich fertig.

Am 25. geht’s zurück, diesmal aber bequemer Buenos Aires –> Miami –> Berlin. Und mit 10 Stunden Aufenthalt in Miami 🙂

Cool Staat Berlin images

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Kongresshalle
staat berlin
Image by Wolfgang Staudt

Die Kongresshalle ist ein Gebäude im Tiergarten in Berlin. Seit 1989 ist sie Sitz des Veranstalters Haus der Kulturen der Welt.

Sie wurde 1956/1957 als Beitrag der Vereinigten Staaten zur internationalen Bauausstellung Interbau errichtet und am 26. April 1958 von der für den Bau eigens gegründeten Benjamin-Franklin-Stiftung als Geschenk an Berlin übergeben. Der Architekt Hugh Stubbins entwarf sie als eine Konstruktion aus zwei Bögen aus Stahlbeton mit gemeinsamem Fußpunkt, die schräg stehend auseinander geklappt sind und zwischen sich die Dachkonstruktion spannen. Sie sind auf einem flachen, rechteckigen Sockelgeschoss errichtet. Das Gebäude wurde damals auch als „Leuchtturm der Freiheit“ verstanden und sollte die Werte des „Westens“ nach „Osten“ hin ausstrahlen. Deswegen wurde die Kongresshalle auf einen künstlichen Hügel gesetzt, so dass ihre Konturen auch aus dem Ostteil Berlins sichtbar waren.

Straßenseitig befindet sich eine Anlage aus mehreren Wasserbecken mit Springbrunnen und die Plastik Large Butterfly von Henry Moore, und spreeseitig liegt ein Garten-Café am Spreeufer.

Am 21. Mai 1980 stürzte die Dachkonstruktion während einer Konferenz des Rings Deutscher Makler teilweise ein, wobei ein Redakteur des Senders Freies Berlin tödlich verletzt wurde. Der Einsturz wurde nicht durch einen Statikfehler verursacht, sondern durch eine fehlerhafte Konstruktion und in erster Linie durch Ausführungsmängel. Die ungenügende Verpressung der Hüllrohre der Spannglieder und die dadurch ausgelöste Korrosion des Spannstahls führte zu einem Versagen der Konstruktion. Das Gutachten zum Teileinsturz der Kongresshalle fasste das Geschehen wie folgt zusammen: „Der Einsturz des südlichen Außendaches und Randbogens der Kongresshalle in Berlin wurde durch konstruktive Mängel bei der Planung und Bauausführung der Außendächer und als Folge davon durch korrosionsbedingte Brüche ihrer den Randbogen tragenden Spannglieder verursacht.“ Die Kongresshalle wurde 1987 unter Leitung der Architekten Hans-Peter Störl und Wolf Rüdiger Borchardt wiederaufgebaut.

Nach aufwendigen Renovierungsmaßnahmen wurde die Kongresshalle am 21. August 2007 – zum inzwischen dritten Mal in ihrer Geschichte – wiedereröffnet. Der Innenraum wurde in gestalterischen Aspekten dem Originaldesign aus den 1950er-Jahren nachempfunden.

Vorwiegend von Touristenführern und Journalisten wird die Kongresshalle aufgrund ihres Aussehens auch mit ihrem vermeintlichen Berliner Spitznamen „Schwangere Auster“, seltener „Jimmy Carters Lächeln“, bezeichnet. Aufgrund ihres futuristischen Aussehens wurde sie als Drehort für den Science-Fiction-Film Æon Flux und diverse andere Filme ausgewählt.

From Wikipedia, the free encyclopedia

Cool 14199 Berlin Schmargendorf images

A few nice 14199 berlin schmargendorf images I found:

556 Rheinbabenallee
14199 berlin schmargendorf
Image by Alte Wilde Korkmännchen
Rheinbaben? – Preußischer Innenminister

berlin.kauperts.de/Strassen/Rheinbabenallee-14199-Berlin

556 Rheinbabenallee
14199 berlin schmargendorf
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Rheinbaben? – Preußischer Innenminister

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