Schlagwort-Archiv: Berliner

Latest Berliner Adresse News

30/14 Krapfen mit Puderzucker – laktosefrei
berliner adresse
Image by Butaris
für ca. 16 Stück

Zutaten:
30 g frische Hefe
60 g Zucker
250 ml lauwarme laktosefreie Milch
60 g Butaris oder 60 ml (6 EL) Butaris „cremig-fein”
500 g Mehl
Salz
1 Ei (Größe M)
200 g Erdbeermarmelade
Puderzucker zum Bestäuben

Außerdem: 1 kg Butaris, für die Friteuse

Vorbereitung: Butaris in der Friteuse auf 175 °C erhitzen.

Zubereitung:
Hefe zerbröseln und mit einem TL Zucker in der Milch auflösen. Zugedeckt an einem warmen Ort etwa 15 Minuten gehen lassen. Butaris schmelzen. Mit Mehl, restlichem Zucker, Salz und Ei in eine Schüssel geben. Die Hefe-Milch dazu geben und alles mit dem Knethacken des Handrührgerätes zu einem glatten Teig kneten. Teig zugedeckt etwa 30 Minuten zur doppelten Größe gehen lassen. Teig nochmals gut durchkneten und zu einer Rolle formen. Zugedeckt weitere 5 Minuten gehen lassen. Rolle in 16 gleich große Scheiben schneiden, jede Scheibe zu einer Kugel formen und auf einer bemehlten Fläche ca. 15 Minuten gehen lassen. Je 4 Teigkugeln in die Friteuse geben. Zugedeckt 3 Minuten ausbacken. Krapfen wenden und ohne Deckel weitere 3 Minuten backen. Auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Marmelade in einen Spritzbeutel mit langer Tülle füllen. Ein Loch in die Krapfen stechen und die Marmelade hinein spritzen. Fertige Krapfen mit Puderzucker bestäuben.

Zubereitungszeit: ca. 65 Minuten

Nährwert: pro Krapfen
Fett 11 g
Kohlenhydrate 36 g
Eiweiß 4 g
Brennwert ca. 1.113 kJ / 266 kcal

Für Journalisten:
Selbstverständlich können Sie dieses Foto in druckfähiger Auflösung bei uns unter folgender E-Mail-Adresse anfordern:

info@butaris.de

Die Veröffentlichung zu redaktionellen Zwecken ist honorarfrei. Wir bitten um Bildnachweis "Butaris" und einige Belegexemplare.

Berlin soll David-Bowie-Straße bekommen, fordern Fans
In West-Berlin, genauer Schöneberg, hatte er eine Wohnung und schuf in dieser Zeit drei epochale Alben. Jetzt fordern Berliner Fans, dass seine ehemalige Adresse ihm zu Ehren umbenannt wird. Aus der Hauptstraße (der Weltstar wohnte in der Nummer …
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Brief erreicht ohne Adresse richtigen Empfänger
Zugegeben, der Ort „Gloucestershire“ ist nicht einfach zu buchstabieren. Da schleicht sich schnell ein Buchstabendreher ein und dann käme der Brief doch bestimmt nicht an, oder? Ein kurioser Fall aus England zeigt jetzt: Doch, die Post kann ankommen.
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Geflüchtete stellen Eilanträge Chaos am Berliner LaGeSo verlagert sich auf das
Keine Unterkunft, kein Geld, kein Zugang zu medizinischer Versorgung: Immer mehr Geflüchtete wenden sich an das Berliner Sozialgericht und stellen Eilanträge. Oft gelingt es … "Kaiser, ja Kaiser, Kaiser-Friedrich Straße 55, hast du die Adresse auch …
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Der Berliner Zoopalast – Das ganz große Kino

Der Berliner Zoopalast – Das ganz große Kino
Der Regenvorhang in dem vor gut zwei Jahren Wiedereröffneten Kino sei eine Spielerei, gibt er zu, und auch ein wenig altmodisch. In den 20-er Jahren hat es so etwas im „Haus Vaterland“, der legendären Vergnügungsstätte am Potsdamer Platz, gegeben, …
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Tarifstreit im Kino am Rosa-Luxemburg-Platz – "Deutsche wehrt Euch! Kauft
Grossman erzählt, weshalb er an die Türen des Kinos Davidsterne gesprüht hat und warum an der Fassade ein großes Plakat hängt, auf dem in Frakturschrift steht: „Boykott! Deutsche wehrt Euch! Kauft nicht im Babylon!“ Grossman führt die Geschäfte im …
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Nice Berliner Tageszeitungen photos

Some cool berliner tageszeitungen images:

‚Δίκας ῥέπει τάλαντον‘ (‚the scale of Justice inclines‘) (->Bacchylides Dithyrambs 17, 24)
berliner tageszeitungen
Image by quapan
Guessed in the Guess Where Berlin Group by andtor!

Blindfold@ Lady Justice
Lady Justice (Latin: Justitia, the Roman goddess of Justice, who is equivalent to the Greek goddess Dike) is an allegorical personification of the moral force in judicial systems.
Depiction The personification of justice balancing the scales of truth and fairness dates back to the Goddess Maat, and later Isis, of ancient Egypt. The Hellenic deities Themis and Dike were later godesses of justice. Themis was the embodiment of divine order, law, and custom, in her aspect as the personification of the divine rightness of law. However, a more direct connection is to Themis‘ daughter Dike, who was portrayed carrying scales
"If some god had been holding level the balance of Δίκη " (Greek Lyric IV Βακχυλίδης Frag 5 ?)
is an image in a surviving fragment of Bacchylides’s poetry.
ὅ τι μὲν ἐκ θεῶν μοῖρα παγκρατὴς ἄμμι κατένευσε καὶ Δίκας ῥέπει τά-
λαντον
, πεπρωμέναν αἶσαν ἐκπλήσομεν, ὅταν ἔλθῃ Bacchyl. Dithyrambs 17, 24ff (greek)
TRANSLATION: Whatever the all-powerful fate of the gods [25] has granted for us, and however the scale of Justice inclines, we shall fulfill our appointed destiny when it comes.
Bacchyl. Dithyrambs 17, 24ff (english)
Ancient Rome adopted the image of a female goddess of justice, which it called Justitia. Since Roman times, Justitia has frequently been depicted carrying scales and a sword, and wearing a blindfold. Her modern iconography frequently adorns courthouses and courtrooms, and conflates the attributes of several goddesses who embodied Right Rule for Greeks and Romans, blending Roman blindfolded Fortuna (fate) with Hellenistic Greek Tyche (luck), and sword-carrying Nemesis (vengeance).
Justitia is most often depicted with a set of scales typically suspended from her left hand, upon which she measures the strengths of a case’s support and opposition. She is also often seen carrying a double-edged sword in her right hand, symbolizing the power of Reason and Justice, which may be wielded either for or against any party.
Since the 15th century, Lady Justice has often been depicted wearing a blindfold. The blindfold represents objectivity, in that justice is (or should be) meted out objectively, without fear or favour, regardless of identity, money, power, or weakness; blind justice and impartiality. The earliest Roman coins depicted Justitia with the sword in one hand and the scale in the other, but with her eyes uncovered.[3] Justitia was only commonly represented as "blind" since about the end of the 15th century. The first known representation of blind Justice is Hans Gieng’s 1543 statue on the Gerechtigkeitsbrunnen (Fountain of Justice) in Berne.
Instead of using the Janus approach, many sculptures simply leave out the blindfold altogether. For example, atop the Old Bailey courthouse in London, a statue of Lady Justice stands without a blindfold;[5] the courthouse brochures explain that this is because Lady Justice was originally not blindfolded, and because her “maidenly form” is supposed to guarantee her impartiality which renders the blindfold redundant.[6] Another variation is to depict a blindfolded Lady Justice as a human scale, weighing competing claims in each hand. An example of this can be seen at the Shelby County Courthouse in Memphis, Tennessee.[7]

Justizia mit Augenbinde @ fotocent

Kriminalgericht Moabit, Moabit, Berlin@qype

Mehr als hundert Jahre wird in diesem sicherlich bekanntesten deutschen Gericht, das den Namen des Stadtteils Moabit in ganz Deutschland bekannt gemacht hat, schon Recht gesprochen. Kaiser Wilhelm II. ließ am 17. April 1906 die Eröffnung seines neuen Justizpalasts feiern.
Eine Demonstration der Macht ist die gewaltige Eingangshalle, mit 29 Metern höher als das Brandenburger Tor, mit riesigen Treppen, bevölkert von einem Reigen allegorischer Frauenfiguren in Sandstein: Gerechtigkeit und Religion, Streitsucht und Friedfertigkeit, Lüge und Wahrheit stehen sich gegenüber.
Entworfen haben das riesige Gebäude der Architekt Rudolf Mönnich, Baumeister etlicher Gerichte, und der Königliche Baurat Carl Vohl. Sie haben hier neue Ideen umgesetzt, indem sie die Wege für das Publikum von denen der Angeklagten trennte: über ein verzweigtes System unterirdischer Gänge und eigener Treppen bringen die Wachtmeister die Angeklagten direkt vom Untersuchungsgefängnis auf die Anklagebank.
Ein Jahr nach dem 100. Geburtstag wurde das Kriminalgericht nun schön herausgeputzt. Die düstere grau-schwarze Patina von etlichen Jahrzehnten der Umweltverschmutzung wurde entfernt, und die warmen Gelbtöne des Sandsteins können wieder strahlen. So wirkt die monumentale Architektur des Gebäudes mit seinen 60 Meter hohen Türmen und den rund 200 Metern Fassade allein zur Turmstraße fast freundlich, wenn die Sonne auf es scheint.
Es ist, liest und hört man, mit 16.000 Quadratmetern Grundfläche das größte Gerichtsgebäude Europas. Sicher ist, dass es die größte Staatsanwaltschaft Deutschlands beherbergt und auch das größte Amtsgericht der Republik. Die größte Asservatenkammer Deutschlands findet sich ebenso wie ein Archiv mit vier Millionen Akten unter dem Dach des Gebäudes. Mehr als 1.500 Menschen arbeiten hier und um die 300 Gerichtsverhandlungen finden jeden Tag hier statt.
Es ist eine wahre Justizfabrik, eine Kathedrale des Rechts, ein Moloch, in dessen unendlichen Gängen, Treppen und Gebäudeteilen aus verschiedenen Epochen man sich – auch durch die nicht nachvollziehbare Systematik der Raumnummerierung – leicht verlaufen kann. So wird berichtet, dass einem Zeugen, der sich im Gebäude verirrt hatte und nach mehreren Kilometern Fußmarsch den Verhandlungssaal um mehr als eine halbe Stunde zu spät erreichte, ein saftiges Ordnungsgeld verpasst wurde.
Die Geschichte des Kriminalgerichts spiegelt die gesellschaftliche Entwicklung wider: viele berühmte Prozesse fanden hier statt, so bereits 1906 gegen Wilhelm Voigt alias »Hauptmann von Köpenick«, die Bankräuber Gebrüder Sass aus der Moabiter Birkenstraße, den Schiedsrichter Hoyzer, den Kaufhauserpresser Arno Funke alias Dagobert, Fritz Teufel (»Wenn’s der Wahrheitsfindung dient«), Horst Mahler, Mitglieder der RAF, gegen die Mauerschützen und gegen Erich Honecker und Erich Mielke in Sachen »Regierungskriminalität« der DDR. Während der Nazidiktatur war das Gericht gleichgeschaltet, bewies 1997 andererseits aber im Mykonos-Prozess seine Unabhängigkeit von den politischen Machthabern.

Die Geschichte des Amtsgerichts Tiergarten@ Senatsverwaltung für Justiz
Ein kurze Abhandlung zur Geschichte des Amtsgerichts.
Der Komplex des denkmalgeschützten Kriminalgerichts wird im Osten ergänzt durch das sternförmige Untersuchungsgefängnis, das im Jahre 1875 errichtet wurde und damit der älteste Teil der Gesamtanlage ist.
„Der dominierende, im neobarocken Stil errichtete Teil des Kriminalgerichts in der Turmstraße wurde 1902-06 errichtet, weil das Alte Kriminalgericht aus dem Jahre 1881 an der Rathenower Straße zu klein war, um die in Moabit konzentrierten Gerichte aufzunehmen. Bei der Justizreform vom 16.09.1899 war beschlossen worden, die drei Berliner Landgerichte zu vereinen und zusammen mit den Strafabteilungen des Amtsgerichts Mitte in Moabit anzusiedeln.
(Der Geheime Oberbaurat) Paul Thoemer und (der Landesbauinspektor) Jean Fasquel legten einen Vorentwurf vor, der die Grundlage für die Ausführungsplanung von (dem Regierungsbaurat) Rudolf Mönnich und Carl Vohl bildete. Das Kriminalgericht Moabit gehört zu den architekturgeschichtlich bedeutendsten Bauten der wilhelminischen Ära. Mit seinen schlossähnlichen Ausmaßen, der imposanten Gestaltung und der prachtvollen Treppenhalle erregte das Gerichtsgebäude großes Aufsehen. Um die Justiz, die dritte Staatsgewalt, angemessen zu repräsentieren, wurde der neobarocke Baustil und anstelle von Backstein der dunkle Sandstein gewählt. Vorbild war die friderizianische Architektur des 18. Jahrhunderts.
Der langrechteckige Bau, der sich um vier Innenhöfe legt, besitzt eine monumentale, kraftvolle Fassade. Die Ecke an der Rathenower Straße wurde mit einer 48 m hohen Kuppel hervorgehoben, hinter der sich ein Wasserbehälter für die Wasserversorgung des Gerichtsgebäudes verbirgt. Ein breiter Mittelbau, flankiert von aufstrebenden Türmen beherrscht die Hauptfassade an der Turmstraße.“ (aus: Denkmaldatenbank der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Kriminalgericht Moabit, OBJ-Dok-Nr..: 09050355, Stand 15.05.2006 m.w.N.)
In dem Bau wurden die 21 Gerichtssäle konzentriert, davon 2 Schwurgerichtssäle, 13 Strafkammer- und 6 Schöffensäle, ferner die zugehörigen Richter- und Beratungszimmer. Die halbkreisförmige Anordnung der Podien erfolgte, um die erforderlichen Richter-, Geschworenen- und Verteidigerplätze unterbringen zu können.
„Im Mittelrisalit, betont durch einen Dreiecksgiebel, öffnet sich der Haupteingang. Die beiden Hauptsäle des Schwurgerichts zeichnen sich außen durch einen vorgewölbten Erker ab. Betritt man das Kriminalgericht, dann gelangt man in eine überwältigend große Treppenhalle. Im wilhelminischen Berlin war es üblich, Gerichtsgebäude mit gewaltigen Eingangshallen zu versehen. Die imposante Architektur sollte die Erhabenheit des Rechts deutlich machen. Die riesige Treppenhalle des Kriminalgerichts Moabit erstreckt sich über drei Schiffe, die von einem Klostergewölbe überspannt werden. Mit zwölf gotisch anmutenden Bündelpfeilern, reich gegliederten Wandpfeilern, Sandsteingeländern in Bandelwerk und allegorischen Figuren entfaltet sich ein prächtiger neobarocker Raum, der einen sakralen Eindruck erweckt. Um den zentralen Eingangsraum legt sich eine weiträumige doppelläufige Treppenanlage, die labyrinthisch erscheint und mit ihrer Raumdurchdringung die barocken Vorbilder weit übertrifft. Möglich wurde das durch den Einsatz moderner Werkstoffe und Konstruktionsmethoden. Bei den weitgespannten Gewölben der großen Mittelhalle handelt es sich um neuartige Bulbeisendecken aus Eisenbeton, die eine Überwölbung des Raumes bei geringer Stichhöhe zuließen.“ (aus: Denkmaldatenbank der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Kriminalgericht Moabit, OBJ-Dok-Nr..: 09050355, Stand 15.05.2006 m.w.N.)
Die in der Mittelhalle auf der Bodenfliese erkennbaren Insignien „KCG“ sind eine Abkürzung für „Königliches Criminal Gericht“. Die dargestellten Figurengruppen verkörpern jeweils die: 1) Religion, 2) Gerechtigkeit, 3) Streitsucht, 4) Friedfertigkeit, 5)Lüge und 6) Wahrheit.
Die große Statue in der Eingangshalle verkörpert die römische Göttin Justitia. Die Augen der Dame sind verbunden, als Zeichen dafür, dass sie ihre Entscheidungen unabhängig von Äußerlichkeiten, insbesondere ohne Ansehen der Person, trifft. In der einen Hand hält sie eine Waagschale, das Symbol der Differenzierung, was bedeutet, dass erst nach sorgfältiger Abwägung der Sachlage zu entscheiden ist. In der anderen Hand hält Justitia ein Schwert, das Symbol für die Durchsetzung der Entscheidung und damit des Rechts mit der notwendigen Härte.
Bei seiner Fertigstellung im Jahre 1906 und Einweihung am 17.04.1906 war das Kriminalgericht ein technisches Meisterwerk, mit eigenem Kraftwerk, Lasten- und Personenaufzügen, Zentralheizung und Ventilatoren für Lüftungsschächte. Ebenfalls eingebaut wurden eine eigene Wasserversorgung mit Wasserturm und eine eigene Telefonanlage. Hervorzuheben ist auch das umfassende Gänge- und Lüftungssystem, das es ermöglichte, die Angeklagten von dem anliegenden Untersuchungsgefängnis ohne mögliche Kontaktaufnahme zu den Zeugen nichtöffentlich zu den Gerichtssälen zu führen.
Anbauten: Der 1. Erweiterungsbau, das heutige C-Gebäude, wurde in der Zeit von 1957 – 1959 in einem sehr nüchternen und zweckorientierten Stil errichtet. Er beherbergt Sitzungssäle, Zimmer und eine Kantine.Der 2. Erweiterungsbau, das heutige D-Gebäude, wurde im Jahre 1962 eingeweiht und ist in der Bauweise an dem 1. Erweiterungsbau orientiert.Weitere Anbauten erfolgten an der südlichen Rückfront des Gebäudes Turmstr. 1973 und 1976, die hauptsächlich neue Sitzungssäle schafften. Die andauernde Raumnot zwang zu weiteren Neubauten,, mit denen am 23.10.1980 begonnen wurde und den heutigen Komplex in der Wilsnacker Str. betrafen, das E-Gebäude. Die Fertigstellung erfolgte am 7.10.1982.
Das Löwendenkmal in der Nähe des Einganges Wilsnacker Str. zum Gebäudeteil „B“ stellt den Kampf der Gerechtigkeit gegen die Falschheit dar.
Das ursprüngliche Kriminalgericht von 1882 mit dem Standort in der Rathenower Str. wurde im 2. Weltkrieg zerstört und im Jahre 1953 endgültig abgerissen.

Astraia / Astrape / Dike / Justice Astrape stands beside the throne of Zeus, bearing his thunderbolt in her hand. She is depicted as Astraia (constellation Virgo), the goddess of justice, with the usual attributes of a star-god: wings, flaming torch and shining aureole.

Deutsche Strafrechtsliteratur (chronologisch geordnet von 1465 bis 2008)

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Dike The sculptures of the Temple of Zeus at Olympia have as their unifying iconographical conception the dikē of Zeus,[1] and in poetry she is often the attendant (paredros) of Zeus.[2] In the philosophical climate of late 5th century Athens, dikē could be anthropomorphised[3] as a goddess of moral justice. She was one of the three second-generation Horae, along with Eunomia ("order") and Eirene ("peace"):

"Eunomia and that unsullied fountain Dikē, her sister, sure support of cities; and Eirene of the same kin, who are the stewards of wealth for mankind — three glorious daughters of wise-counselled Themis." [_Pindar (522–443 BC), Thirteenth Olympian Ode 6 ff (Conway, tr.)_]

She ruled over human justice, while her mother Themis ruled over divine justice. Her opposite was adikia ("injustice"): in reliefs on the archaic Chest of Cypselus preserved at Olympia, a comely Dikē throttled an ugly Adikia and beat her with a stick.
The later art of rhetoric treated the personification of abstract concepts as an artistic device, which devolved into the allegorizing that Late Antiquity bequeathed to patristic literature.

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MY 2 Cents:
In Aischylos‘ Prometheus wird der von Kratos als "Feuerdieb" geschmähte von den olympischen Göttern (Zeus, Kratos, Hephaistos, Bia etc.) nach menschlichem Recht (=DIKE) abgeurteilt; Prometheus selbst jedoch behauptet seine Mutter sei das göttliche Recht (=THEMIS), – er bezweifelt also die Legalität seiner Verurteilung und Strafe, und nennt sie im zweitletzten Wort der Tragödie EKDIKA (aus-rechtlich, Lynch-Justiz) !

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Österreichische Nationalbibliothek und Staatsbibliothek zu Berlin schließen Kooperationsvereinbarung Über Europeana, die Internet-Plattform zur digitalen Präsentation des kulturellen Reichtums Europas, werden beide Bibliotheken Ausschnitte aus ihren reichen Sammlungen vorstellen. Soeben startete ein Projekt mit acht weiteren Nationalbibliotheken, die, ausgestattet mit einem Budget von 5,4 Mio. € und koordiniert von der Staatsbibliothek zu Berlin, bis zum Jahr 2014 und damit einhundert Jahre nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs über 400 Tausend Dokumente jener Zeit digitalisieren und online verfügbar machen – Tageszeitungen, Flugblätter, Schützengräben-Zeitungen, Koch- und Kinderbücher, Postkarten, Pamphlete u. v. a. m. 9.Juni 2011

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Die Lieder des Bakchylides / Text, Übersetzung und Kommentar von Herwig Maehler ; Teil 2
Titel: Die Dithyramben und Fragmente
Verfasser: Bacchylides *v505-v450*
Sonst. Personen: Maehler, Herwig *1935-*
Erschienen: Leiden : Brill, 1997
Umfang: XXVI, 381 S.
Gesamttitel: Die Lieder des Bakchylides / Text, Übersetzung und Kommentar von Herwig Maehler ; Teil 2
Schriftenreihe: Mnemosyne : Supplementum ; 167
ISBN: 90-04-10671-5
Signatur: HA 5 Hz 647-2
Standort: Unter den Linden – Lesesaal
Ausleihstatus: Benutzung nur im Lesesaal

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Titel: Die Lieder des Bakchylides / Text, Übersetzung und Kommentar von Herwig Maehler
Teil 1: Die Siegeslieder
Teil: T. 1: Edition des Textes mit Einleitung und Übersetzung
Verfasser: Bacchylides *v505-v450*
Sonst. Personen: Maehler, Herwig *1935-*
Erschienen: Leiden : Brill, 1982
Umfang: XVIII, 137 S.
Schriftenreihe: Mnemosyne : MnS. Supplementum, ISSN 0169-8958 ; 62,1
ISBN: 90-04-06410-9
Signatur: HB 5 Hz 2390-1
Standort: Potsdamer Straße – Lesesaal
Ausleihstatus: Benutzung nur im Lesesaal
Signatur: HA 5 Hz 647-1,1
Standort: Unter den Linden – Lesesaal
Ausleihstatus: Benutzung nur im Lesesaal

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Titel: Complete poems ; Bacchylides ; Transl. by Robert Fagles
Verfasser: Bacchylides
Sonst. Personen: Fagles, Robert
Ausgabe: Reprint of the 1961 ed., New Haven, Conn.
Erschienen: Westport, Conn.: Greenwood Pr., 1976
Umfang: XXIV, 123 S. 8".
Einheitssachtitel: [Carmina cum fragmentis, engl.]
Signatur: 387404
Verfügbarkeit anzeigen / bestellen
Standort: Potsdamer Straße
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Titel: Lieder und Fragmente : griechisch und deutsch / Bakchylides. Von Herwig Maehler
Verfasser: Bacchylides *v505-v450*
Sonst. Personen: Maehler, Herwig *1935-*
Erschienen: Berlin : Akad.-Verl., 1968
Umfang: 160 S. : Ill. ; 8º
Schriftenreihe: Schriften und Quellen der alten Welt ; Bd 20
Einheitssachtitel: Carmina cum fragmentis
Schlagwörter: *Bacchylides / Translations into German / Athletics / Poetry / Greece / Athletes / Poetry / Greece / Mythology, Greek / Poetry / Games / Poetry / Greece / Laudatory poetry, Greek / Translations into German
Sachgebiete: 17.97 ; Texte eines einzelnen Autors
18.42 ; Klassische griechische Literatur
Mehr zum Thema: Klassifikation der Library of Congress: PA3943
Signatur: 11 Per 844-20
Verfügbarkeit anzeigen / bestellen
Standort: Außenmagazin
Signatur: HA 5 Gl 500-20
Standort: Unter den Linden – Lesesaal
Ausleihstatus: Benutzung nur im Lesesaal
Signatur: Ser. 3531-20
Verfügbarkeit anzeigen / bestellen
Standort: Potsdamer Straße
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21th May 2014: 14,596 views
12th Aug 2014: 19,572 views

Maskenzüge
berliner tageszeitungen
Image by romana klee
de.wikipedia.org/wiki/Felix_Poppenberg

Felix Poppenberg wurde als uneheliches Kind geboren und wuchs bei seiner Mutter in der Berliner Friedrichstraße Nr. 297 auf. Er besuchte das Friedrichswerdersche Gymnasium, wo er am 23. September 1889 die Abiturprüfung ablegte. Poppenberg studierte Germanistik an der Universität Berlin und wurde dort 1893 zum Dr. phil. promoviert. Danach lebte er als Schriftsteller und Essayist in Charlottenburg…

Poppenberg veröffentlichte regelmäßig in der Neuen Rundschau, im Literarischen Echo, aber auch in vielen Tageszeitungen in- und außerhalb der Reichshauptstadt. Außer Buchrezensionen und Theaterkritiken, beispielsweise von der Uraufführung des Don Karlos am Deutschen Theater durch Max Reinhardt, mit dem Schauspieler Bassermann als König Philipp, befasste er sich mit verschiedenen kulturgeschichtlichen Themen sowie mit der damals aktuellen Mode.

1906 suchte er zu belegen, dass Karl Gustav Vollmoeller für sein Bühnenstück Der Deutsche Graf die Novelle La fausse maîtresse von Balzac plagiiert habe.

Trotz beschränkter Mittel kultivierte er im literarischen Berlin des ausgehenden 19. Jahrhunderts den Lebenswandel eines Dandys. Aus Verehrung für Hermann von Pückler-Muskau, dem er 1904 einen vielbeachteten Essay widmete, schmückte er sein Arbeitszimmer mit einem Porträt des Fürsten.

Jährliche Reisen, über die er ebenfalls berichtete, führten ihn in fast alle Länder Europas sowie nach Algerien, Konstantinopel und zuletzt 1913 nach Ägypten, wo er sich eine Dysenterie zuzog.

Er absolvierte mehrere erfolglose Kuren, zuletzt von Juni bis August 1915 in Wiesbaden. Sein letzter Tagebucheintrag lautete dort: „Ultima stagione †††. Moriturus. Steilste Stufe.“ 1915 schoss er sich am Vorabend von Goethes 166. Geburtstag ins Herz. Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf.

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Private Krankenversicherung – Krieg in der Ärzteschaft
Auch deshalb erzwangen die Kammern in Berlin, Brandenburg und Baden-Württemberg den Sonderärztetag. Egal, wie die Beratungen dort ablaufen, der Ausgang des Prozesses ist völlig offen. Denn am Ende muss die große Koalition eine Verordnung auf …
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Europäische Kulturhauptstadt 2016 – Breslau lockt mit Sonderzügen und
Breslau will endlich aus dem Schatten des bei Polen-Touristen beliebteren Krakau treten. Das Kulturjahr soll nun viele Menschen neugierig auf die Stadt an der Oder machen. Tweet. Drucken. per Mail. Vielleicht ist es ein Streich der Geschichte, dass …
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Grüne Woche – Wie vegan ist die Ernährungsmesse in Berlin?
Zehn Tage lang präsentieren sich im Berliner Messezentrum mehr als 1600 Aussteller aus der Ernährungsbranche. In den Hallen unterm Funkturm haben wir uns auf die Suche nach der veganen Szene gemacht. Mit Video.
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Terror in Istanbul: Berliner Todesopfer stammt aus Köpenick

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Der deutsche Innenminister Thomas de Maizière gedenkt im Staddteil Sultanahmet der Opfer des Selbstmord-Attentats. Gemeinsam mit dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu und dessen Frau Sare drückt de Maizière seine Anteilnahme.
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Überraschende Zahlen Was die Verwaltung in Berlin wirklich kostet
Treptow-Köpenik rechnet mit 2,56 Euro. ▻ Mitte gibt für die Pflege eines Straßenbaums pro Jahr 42 Euro aus, Treptow-Köpenick 54 Euro. Woher kommen die Unterschiede? „Wenn zum Beispiel Mitarbeiter vom Grünflächenamt Treptow-Köpenick längere …
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Ein Toter, drei Verletzte nach Überfall | Polizei jagt Berliner Straßen-Killer

Ein Toter, drei Verletzte nach Überfall | Polizei jagt Berliner Straßen-Killer
Berlin – Dieses Verbrechen klingt wie aus einem Thriller: Am zweiten Weihnachtsfeiertag wurden vier Männer in Wedding angeschossen und niedergestochen. Drei der Opfer (36, 44, 56) erlitten schwere Verletzungen, ein Mann (31) starb. Die Angreifer …
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Polizeieinsatz am Bahnhof Zoo – Verdächtiges Päckchen in U-Bahn gefunden
Die U-Bahnlinien 2 und 9 waren am Dienstagabend unterbrochen. Grund dafür war ein verdächtiges Päckchen, das in einem Zug am Bahnhof Zoo gefunden wurde. Zudem sorgt ein herrenloser Koffer in Charlottenburg für Verkehrsbeeinträchtigungen.
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Berliner IGA-Seilbahn kann gebaut werden

relax
marzahn gärten der welt
Image by extranoise
In the oriental garden which is part of "Gärten der Welt" in Berlin Marzahn, Germany. Canon EOS 350D, Sigma 10-20mm, DxO Optics Pro – and Gimp for the frame

Berliner IGA-Seilbahn kann gebaut werden
Seilbahn auf 1,5 km Länge. Die IGA startet 2017 auf rund 100 Hektar in Marzahn. Kernstück sind die "Gärten der Welt" mit rund 21 Hektar, die bereits jetzt jährlich rund 700.000 Besucher anziehen. Einbezogen werden sollen auch Flächen des Wuhletals.
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"Groß,strahlend & schön": Mondfest in den Gärten der Welt
Im chinesischen "Garten des wiedergewonnenen Mondes" feiern die Gärten der Welt mit Künstlern aus China, funkelnden Lampions und einem glanzvollen Feuerwerk am 26. September 2015 das 15. Mondfest. Mit diesem Fest ehrten die chinesischen …
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349 neue Wohnungen in Berlin Marzahn-Hellersdorf
349 neue Wohnungen enstehen an den „Gärten der Welt“ im berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Insgesamt 287 hat die Wohnbauten-Gesellschaft Stadt und Land schlüsselfertig angekauft. Es ist geplant, für 22 % der Wohnungen eine Förderung nach WBF …
Read more on Immobilien vermieten & verwalten (Pressemitteilung)

Venezuela liefert Berliner Linksradikalen nicht aus

Venezuela liefert Berliner Linksradikalen nicht aus
Dem ehemaligen Berliner Heidbreder und zwei weiteren Personen wird von der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe vorgeworfen, als Mitglieder der linken Gruppe »D.A.S.K.O.M.I.T.E.E.« an einem Brandanschlag auf eine Bundeswehreinrichtung im brandenburgischen …
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1000 Filialen deutschlandweit im Test | Das sind Berlins beste Banken
In den größten Städten (z.B. Berlin, München, Frankfurt oder Hamburg) schnitten vor allem die deutschlandweiten Institute wie die Deutsche Bank, die Postbank und die Commerzbank aber auch die kleinere Geldhäuser Quirin oder Targobank gut ab.
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Bahnreisen für Romantiker – Es gibt Hoffnung für die Berliner Nachtzüge

Bahnreisen für Romantiker – Es gibt Hoffnung für die Berliner Nachtzüge
Zwischenhalt in Berlin: Dienstags, freitags und sonnabends fährt die russische Bahn nachts nach Paris. Auch ein polnischer Speisewagen ist mit von … Vom Anhalter Bahnhof fuhr der Riviera-Express nach Nizza und der Ägypten-Express nach Neapel (mit …
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15. Juni 1880 – Anhalter Bahnhof in Berlin eröffnet: Visitenkarte des jungen
Der erste Anhalter Bahnhof wird in Berlin 1841 eingeweiht: Die Züge der Berlin-Anhaltischen Eisenbahngesellschaft (BAE) fahren in Richtung Dessau, der Hauptstadt des damaligen Herzogtums Anhalt. Da der Bahnverkehr stetig zunimmt, … Dessen Betreiber …
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Nice Berliner Berliner photos

Some cool berliner berliner images:

Berlin – Berliner Dom 01
berliner berliner
Image by Daniel Mennerich
However, in the 19th c. a new building was under discussion since long, but the post-Napoléonic poverty made its realisation impossible. After dismantling the movable interior (altar, paintings, sarcophagae), Boumann’s building was exploded in 1893 and Julius and Otto Raschdorff, father and son, built the present Supreme Parish and Cathedral Church in exuberant forms of high Neo-Renaissance style.

The organ in 1964 – on the floor the rubble of the dome, destroyed in an Allied bombing 1944.

With no separation of Protestant church and state of Prussia, William II officiated as the summus episcopus (Supreme Governor of the Evangelical State Church of Prussia’s older Provinces, as it was named since 1875) and the state paid the complete construction cost of 11,5 million Marks. At 114 mlong, 73 metres (240 ft) wide and 116 m tall, it was much larger than any of the previous buildings and was considered a Protestant counterweight to St. Peter’s Basilica in Vatican City. On February 27, 1905 the present building was inaugurated.

Ich bin ein Berliner. Zeig uns deine Haupstadtlieblinge!
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Image by ЯAFIK ♋ BERLIN
…written in Berliner dialect.

Berliners
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Berlin 2015