Schlagwort-Archive: Berliner

Nice Berliner Zeitung Aktuell photos

A few nice berliner zeitung aktuell images I found:

thugging in the Berlin Metro
berliner zeitung aktuell
Image by quapan
Eine abscheuliche Tat in einer widerwärtigen Gesellschaft @ tagesspiegel.de 28.04.2011 16:37 Uhr Von Lorenz Maroldt Kommentare: 30.

Torben P. nach dessen Prügelattacke bis zum Prozess frei zu lassen, ist für Lorenz Maroldt nicht nur menschlich schwer vermittelbar, es ist auch juristisch nicht zwingend, schreibt er im aktuellen Kontrapunkt.
"Die Untersuchungshaft, über die das Amtsgericht Tiergarten entschieden hat, dient der Sicherung des Strafverfahrens. Sie ist keine Strafe, Warnung oder Disziplinierungsmaßnahme. Die Entscheidung über die Strafbarkeit ist im Strafprozess zu treffen."

Aus einer Pressemitteilung der Berliner Kammergerichtspräsidentin zur Freilassung von Torben P., der am vergangenen Samstag auf einem U-Bahnhof einen Mann mit einer Flasche erst niedergeschlagen und dann seinem mit dem Gesicht auf dem Boden liegenden Opfer viermal mit voller Wucht auf den Hinterkopf getreten hat, bevor ihn ein Zeuge stoppen konnte.

Der Haftrichter hielt den Fall offenbar für aufgeklärt, die Staatsanwalt, die keine Beschwerde gegen die Entscheidung eingelegt hat, anscheinend auch.

Ja, es ist schwer vorstellbar, dass Torben P. jetzt gleich den nächsten Menschen umhaut und so lange tritt, bis auch dieser in höchster Lebensgefahr schwebt. Genau so unvorstellbar, wie es war, dass Torben P. überhaupt irgend jemanden so umhaut und tritt, wie er es tat. Die Begründung, die er seinem Geständnis hinzufügte, ist brutal banal. In aggressiver Stimmung sei er gewesen, und Alkohol habe er getrunken. Wie unwahrscheinlich ist es, dass Torben P. wieder Alkohol trinkt und in eine aggressive Stimmung gerät? Was ist auf dem U-Bahnhof mit ihm passiert, was ihm nicht wieder passieren kann? Was, wenn er genau das wollte: jemanden schwer verletzen.

Der Fall Torben P. ist weit davon entfernt, aufgeklärt zu sein. Wenn die Staatsanwaltschaft der Öffentlichkeit nichts vorenthält, dann weiß sie nicht wirklich etwas darüber, wie es zu der Tat kommen konnte. Und dann kann sie auch nicht wissen, ob es eine Wiederholungsgefahr gibt. Und dann kann es auch nicht der Haftrichter wissen. Die Entscheidung, Torben P. bis zum Prozess freizulassen, ist nicht nur menschlich schwer vermittelbar, sie ist auch juristisch nicht zwingend; zusammengenommen ist sie: falsch.

Ob Torben P. von seiner vorübergehenden Freiheit etwas hat, ist eine andere Frage – aber eine schnell zu beantwortende. Das Geringste ist noch die Meldepflicht, drei Mal die Woche zur Polizei. Aber allein schon beim Weg dorthin und zurück wird es ein Spalier der geifernden Rachegesellschaft geben. Und am Montag wieder in die Schule, wo es kein anderes Thema mehr gibt als ihn selbst? Auch das – kaum vorstellbar. Jeder dort kennt inzwischen die Bilder seiner schrecklichen Tat. Auf der Website einer Berliner Zeitung werden sie feilgeboten mit dem obligatorischen Facebook-Button "Gefällt mir", dazu der Hinweis: "Zeige deinen Freunden, dass dir das gefällt". In einer der Geschichten dazu heißt es, er könne "bereits seit Sonntag seine Ferien genießen".

Und das Opfer? Markus P. ist mit dem Leben davon gekommen, aber womöglich für sein Leben gezeichnet. Er hat einen Brief an die Justizsenatorin geschrieben, in Anwesenheit von Boulevardzeitungsreportern, die ihn dabei fotografierten. Der Brief klingt so, als hätten sie ihm auch den Stift geführt. "In ihrer Antwort an mich können Sie bitte auf das typische Politikergerede verzichten", heißt es am Ende. Der Fall Torben P.: Eine abscheuliche Tat in einer widerwärtigen Gesellschaft.

Schneller Prozess gegen Berliner U-Bahn-Schläger
Der Prozess gegen die Berliner U-Bahn-Schläger, die am Karsamstag einen Mann angegriffen haben, soll bereits im Mai beginnen. Der Prozessauftakt sei "in zwei bis drei Wochen" geplant, sagte eine Sprecherin der Justizverwaltung. Um den Termin nicht zu verzögern, verzichte Senatorin Gisela von der Aue (SPD) auf Beschwerde gegen die Haftverschonung eines der Täter, der das Opfer mit Fußtritten auf den Kopf attackiert hatte.
Das 29-jährige Opfer hatte einen offenen Brief an die Justizsenatorin geschrieben, der in der "Bild" veröffentlicht wurde. "Auf den Brief wird die Senatorin mit einem persönlichen Schreiben reagieren", sagte die Justiz-Sprecherin.
Das Opfer des brutalen U-Bahn-Angriffs zeigte sich in seinem Brief enttäuscht über die Haftverschonung für den Angreifer. "Es ist für mich ein weiterer Tritt ins Gesicht, dass der Täter sofort wieder freigelassen wurde", schrieb der Mann. "Ich kann mich an nichts mehr erinnern, aber das Tatvideo macht mich total betroffen."
Der 29-jährige Berliner war am frühen Karsamstagmorgen am Berliner U-Bahnhof Friedrichstraße mit Fußtritten auf den Kopf schwer verletzt worden. Ein Freund des 18-jährigen Angreifers griff laut Polizei einen weiteren Mann an, der den Vorfall bemerkte und den mutmaßlichen Haupttäter festhalten wollte. Auch der Zeuge wurde bei dem Angriff verletzt.
Der mutmaßliche Haupttäter stellte sich später der Polizei. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen, er wurde allerdings wieder auf freien Fuß gesetzt. Der Fall und das Vorgehen der Berliner Justiz sorgte für eine heftige Diskussion über den Umgang mit jugendlichen Gewalttätern.
Die Berliner Justiz ging in einer Erklärung auf die Berichterstattung der Medien ein. Zuvor hatte die Berliner Zeitung "B.Z." auf ihrem Titelblatt ein Foto des Richters veröffentlicht, der den mutmaßlichen Haupttäter bis Prozessbeginn auf freien Fuß gesetzt hatte. Der Richter habe auf Grundlage von Recht und Gesetz entschieden und dürfe "nicht an den Pranger gestellt werden", hieß es in der Erklärung der Präsidenten von Kammergericht und Amtsgericht.

Nice Berliner Universitäten photos

Some cool berliner universitäten images:

Image from page 4 of „Lehrbuch der Kinderheilkunde“ (1911)
berliner universitäten
Image by Internet Archive Book Images
Identifier: lehrbuchderkinde00heub
Title: Lehrbuch der Kinderheilkunde
Year: 1911 (1910s)
Authors: Heubner, Otto, 1843-1926
Subjects: Children Pediatrics Diseases
Publisher: Leipzig : Johann Ambrosius Barth
Contributing Library: Yale University, Cushing/Whitney Medical Library
Digitizing Sponsor: Open Knowledge Commons and Yale University, Cushing/Whitney Medical Library

View Book Page: Book Viewer
About This Book: Catalog Entry
View All Images: All Images From Book

Click here to view book online to see this illustration in context in a browseable online version of this book.

Text Appearing Before Image:

Text Appearing After Image:
LEIPZIG VERLAG VON JOHANN AMBROSIUS BARTH 1911 IV Vorwort. Ich durfte mich wohl fragen, ob es nicht zu spät sei. War dem,der vom Gipfel des Lebensberges schon recht abwärts schreitet,noch erlaubt, an ein Werk zu gehen, das meist nur frohgemute Jugendin Angriff nimmt? Indes ich sagte mir, daß es wohl nicht nutzlossei, wenn, alle Generationen etwa, im Chorus des aufstrebendenGeschlechts auch einmal ältere Erfahrung sich hören läßt. Sodannwar es mir ein Bedürfnis, den Zeitpunkt, wo die Berliner Kinder-klinik ihr schönes neues Heim bezieht, durch eine eigene Leistung,wie sie eben in meinen Kräften stand, zu markieren und damit meinenDank an unsere Unterrichtsverwaltung für ihre Fürsorge zu verbin-den — gleichzeitig aber auch ein Mahnwort, daß dieser- Neuschöp-fung noch eine ganze Zahl ähnlicher an den meisten in dieser Be-ziehung noch brach liegenden preußischen Universitäten folgen möge! Und schließlich: Professor heißt Bekenner. So sei also bekannt,wie ich bisher glehrbuchderkinde00heub

Note About Images
Please note that these images are extracted from scanned page images that may have been digitally enhanced for readability – coloration and appearance of these illustrations may not perfectly resemble the original work.

Lemkes sel. Witwe. Humoristischer Roman aus dem Berliner Leben: Lemkes selige Witwe, in 2 Bdn., Bd.2, Das falsche Gebiß; Der blaue Amtsrichter; Berlin WW Reviews

Lemkes sel. Witwe. Humoristischer Roman aus dem Berliner Leben: Lemkes selige Witwe, in 2 Bdn., Bd.2, Das falsche Gebiß; Der blaue Amtsrichter; Berlin WW

Lemkes sel. Witwe. Humoristischer Roman aus dem Berliner Leben: Lemkes selige Witwe, in 2 Bdn., Bd.2, Das falsche Gebiß; Der blaue Amtsrichter; Berlin WW

List Price: EUR 14,50

Price:

WW2 Postkarte Berlin Elite Feldpost + Stempel Kartoffelkäfer ansehen !!!

EUR 9,00
Angebotsende: Sonntag Jul-30-2017 19:13:18 CEST
Sofort-Kaufen für nur: EUR 9,00
Sofort-Kaufen | Zur Liste der beobachteten Artikel hinzufügen
Orig. Foto 2.WK Drehorgel Musikkorps Kinder Berlin Leierkasten WW2 Soldaten
EUR 4,99 (0 Gebote)
Angebotsende: Freitag Jul-28-2017 21:42:21 CEST
Jetzt bieten | Zur Liste der beobachteten Artikel hinzufügen

More Ww Berlin Products

Berliner Bildungsprogramm für Kitas und Kindertagespflege Reviews

Berliner Bildungsprogramm für Kitas und Kindertagespflege

Berliner Bildungsprogramm für Kitas und Kindertagespflege

List Price: EUR 17,90

Price: EUR 17,90

"Metropolis" v. Thea von Harbou Verlag A. Scherl Berlin 7.-11. Tsd. 1926

EUR 198,00
Angebotsende: Mittwoch Aug-23-2017 14:13:47 CEST
Sofort-Kaufen für nur: EUR 198,00
Sofort-Kaufen | Zur Liste der beobachteten Artikel hinzufügen
Wohnen und Siedlung, Paul Wolf, Ernst Wasmuth Verlag, Berlin 1926
EUR 16,80
Angebotsende: Donnerstag Jul-27-2017 11:48:21 CEST
Sofort-Kaufen für nur: EUR 16,80
Sofort-Kaufen | Zur Liste der beobachteten Artikel hinzufügen

More Berliner Verlag Products

Forex-Platte 120 x 80 cm: Baureihe ET 167 „Peenemünde“ der Berliner S-Bahn in Berlin von Manfred Uhlenhut / ddrbildarchiv.de Reviews

Forex-Platte 120 x 80 cm: Baureihe ET 167 „Peenemünde“ der Berliner S-Bahn in Berlin von Manfred Uhlenhut / ddrbildarchiv.de

Forex-Platte 120 x 80 cm: Baureihe ET 167

  • Optik: Matte Optik, Rand (weiße Kante)
  • Material: Direktdruck auf 5mm starke Forex Platten
  • Farbe: Hochwertiger UV-Direktdruck für satte & haltbare Farben
  • Handling: Forex-Bild sofort aufhängbar inklusive Wandhalterung
  • Garantie: Qualitätsdruck der Marke POSTERLOUNGE®

Direktdruck auf Forex® – sehr leicht und stabil
Hervorragende Bildqualität und vielfältig einsetzbar – das bietet Ihnen unser Direktdruck auf Forexplatte. Das Material ist ausgesprochen leicht und somit sehr einfach aufzuhängen. In Kombination mit unserer neuesten UV-Drucktechnik garantieren wir Ihnen gestochen scharfe, leuchtende und haltbare Ausdrucke, die selbst Wasserspritzern standhalten.Die Vorteile im Überblick:
– Direktdruck in modernster UV-Technik
– Haltbare und kräftige

List Price: EUR 118,90

Price:

Find More Leuchtende S-Bahn Berlin Products

Cool Der Berliner images

Some cool der berliner images:

Berlin – Berliner Dom 03
der berliner
Image by Daniel Mennerich
Berlin Cathedral (Berliner Dom) is the colloquial name for the Evangelical (Protestant) Oberpfarr- und Domkirche (Supreme Parish and Collegiate Church, literally Supreme Parish and Cathedral Church) in Berlin, Germany.

It is the parish church of the Evangelical congregation Gemeinde der Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin, a member of the umbrella organisation Evangelical Church of Berlin-Brandenburg-Silesian Upper Lusatia. Its present building is located on Museum Island in the Mitte borough.

The Berlin Cathedral has never been a cathedral in the actual sense of that term since it has never been the seat of a bishop. The bishop of the Evangelical Church in Berlin-Brandenburg (under this name 1945–2003) is based in St. Mary’s Church, Berlin, and Kaiser Wilhelm Memorial Church. St. Hedwig’s Cathedral serves as seat of Berlin’s Roman Catholic metropolitan bishop.

On 6 September 1750 the new baroque Calvinist Supreme Parish Church was inaugurated, built by Johann Boumann the Elder in 1747–1750. The electoral tombs were translated to the new building. The new structure covered a space north of the castle, which is still covered by the present building.

In 1817 – under the auspices of King Frederick William III of Prussia – the community of the Supreme Parish Church, like most Prussian Calvinist and Lutheran congregations joined the common umbrella organisation named Evangelical Church in Prussia (under this name since 1821), with each congregation maintaining its former denomination or adopting the new united denomination. The community of the Supreme Parish Church adopted the new denomination of the Prussian Union. Today’s presbytery of the congregation bears the unusual name in German: Domkirchenkollegium, literally in Cathedral College, thus recalling the history of the church as collegiate church.

In celebration of the Union Karl Friedrich Schinkel remodelled the interior in the same year and in 1820–1822 the exterior of Boumann’s church in the neoclassicist style. The Supreme Parish and Cathedral Church faced at its southern façade the Berlin Castle, the palace of the Hohenzollern (destroyed in World War II), and the Lustgarten park at its western front, which is still there.

in der wüste der moderne
der berliner
Image by Wolfgang Staudt
Get here a large view!

Die Kongresshalle ist ein Gebäude im Tiergarten in Berlin. Seit 1989 ist sie Sitz des Veranstalters Haus der Kulturen der Welt.

Sie wurde 1956/1957 als Beitrag der Vereinigten Staaten zur internationalen Bauausstellung Interbau errichtet und am 26. April 1958 von der für den Bau eigens gegründeten Benjamin-Franklin-Stiftung als Geschenk an Berlin übergeben. Der Architekt Hugh Stubbins entwarf sie als eine Konstruktion aus zwei Bögen aus Stahlbeton mit gemeinsamem Fußpunkt, die schräg stehend auseinander geklappt sind und zwischen sich die Dachkonstruktion spannen. Sie sind auf einem flachen, rechteckigen Sockelgeschoss errichtet. Das Gebäude wurde damals auch als „Leuchtturm der Freiheit“ verstanden und sollte die Werte des „Westens“ nach „Osten“ hin ausstrahlen. Deswegen wurde die Kongresshalle auf einen künstlichen Hügel gesetzt, so dass ihre Konturen auch aus dem Ostteil Berlins sichtbar waren.

Straßenseitig befindet sich eine Anlage aus mehreren Wasserbecken mit Springbrunnen und die Plastik Large Butterfly von Henry Moore, und spreeseitig liegt ein Garten-Café am Spreeufer.

Am 21. Mai 1980 stürzte die Dachkonstruktion während einer Konferenz des Rings Deutscher Makler teilweise ein, wobei ein Redakteur des Senders Freies Berlin tödlich verletzt wurde. Der Einsturz wurde nicht durch einen Statikfehler verursacht, sondern durch eine fehlerhafte Konstruktion und in erster Linie durch Ausführungsmängel. Die ungenügende Verpressung der Hüllrohre der Spannglieder und die dadurch ausgelöste Korrosion des Spannstahls führte zu einem Versagen der Konstruktion. Das Gutachten zum Teileinsturz der Kongresshalle fasste das Geschehen wie folgt zusammen: „Der Einsturz des südlichen Außendaches und Randbogens der Kongresshalle in Berlin wurde durch konstruktive Mängel bei der Planung und Bauausführung der Außendächer und als Folge davon durch korrosionsbedingte Brüche ihrer den Randbogen tragenden Spannglieder verursacht.“ Die Kongresshalle wurde 1987 unter Leitung der Architekten Hans-Peter Störl und Wolf Rüdiger Borchardt wiederaufgebaut.

Nach aufwendigen Renovierungsmaßnahmen wurde die Kongresshalle am 21. August 2007 – zum inzwischen dritten Mal in ihrer Geschichte – wiedereröffnet. Der Innenraum wurde in gestalterischen Aspekten dem Originaldesign aus den 1950er-Jahren nachempfunden.

Vorwiegend von Touristenführern und Journalisten wird die Kongresshalle aufgrund ihres Aussehens auch mit ihrem vermeintlichen Berliner Spitznamen „Schwangere Auster“, seltener „Jimmy Carters Lächeln“, bezeichnet. Aufgrund ihres futuristischen Aussehens wurde sie als Drehort für den Science-Fiction-Film Æon Flux und diverse andere Filme ausgewählt.

From Wikipedia, the free encyclopedia