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Nice Berliner Universitäten photos

Some cool berliner universitäten images:

Image from page 4 of „Lehrbuch der Kinderheilkunde“ (1911)
berliner universitäten
Image by Internet Archive Book Images
Identifier: lehrbuchderkinde00heub
Title: Lehrbuch der Kinderheilkunde
Year: 1911 (1910s)
Authors: Heubner, Otto, 1843-1926
Subjects: Children Pediatrics Diseases
Publisher: Leipzig : Johann Ambrosius Barth
Contributing Library: Yale University, Cushing/Whitney Medical Library
Digitizing Sponsor: Open Knowledge Commons and Yale University, Cushing/Whitney Medical Library

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LEIPZIG VERLAG VON JOHANN AMBROSIUS BARTH 1911 IV Vorwort. Ich durfte mich wohl fragen, ob es nicht zu spät sei. War dem,der vom Gipfel des Lebensberges schon recht abwärts schreitet,noch erlaubt, an ein Werk zu gehen, das meist nur frohgemute Jugendin Angriff nimmt? Indes ich sagte mir, daß es wohl nicht nutzlossei, wenn, alle Generationen etwa, im Chorus des aufstrebendenGeschlechts auch einmal ältere Erfahrung sich hören läßt. Sodannwar es mir ein Bedürfnis, den Zeitpunkt, wo die Berliner Kinder-klinik ihr schönes neues Heim bezieht, durch eine eigene Leistung,wie sie eben in meinen Kräften stand, zu markieren und damit meinenDank an unsere Unterrichtsverwaltung für ihre Fürsorge zu verbin-den — gleichzeitig aber auch ein Mahnwort, daß dieser- Neuschöp-fung noch eine ganze Zahl ähnlicher an den meisten in dieser Be-ziehung noch brach liegenden preußischen Universitäten folgen möge! Und schließlich: Professor heißt Bekenner. So sei also bekannt,wie ich bisher glehrbuchderkinde00heub

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Lemkes sel. Witwe. Humoristischer Roman aus dem Berliner Leben: Lemkes selige Witwe, in 2 Bdn., Bd.2, Das falsche Gebiß; Der blaue Amtsrichter; Berlin WW Reviews

Lemkes sel. Witwe. Humoristischer Roman aus dem Berliner Leben: Lemkes selige Witwe, in 2 Bdn., Bd.2, Das falsche Gebiß; Der blaue Amtsrichter; Berlin WW

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Cool Der Berliner images

Some cool der berliner images:

Berlin – Berliner Dom 03
der berliner
Image by Daniel Mennerich
Berlin Cathedral (Berliner Dom) is the colloquial name for the Evangelical (Protestant) Oberpfarr- und Domkirche (Supreme Parish and Collegiate Church, literally Supreme Parish and Cathedral Church) in Berlin, Germany.

It is the parish church of the Evangelical congregation Gemeinde der Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin, a member of the umbrella organisation Evangelical Church of Berlin-Brandenburg-Silesian Upper Lusatia. Its present building is located on Museum Island in the Mitte borough.

The Berlin Cathedral has never been a cathedral in the actual sense of that term since it has never been the seat of a bishop. The bishop of the Evangelical Church in Berlin-Brandenburg (under this name 1945–2003) is based in St. Mary’s Church, Berlin, and Kaiser Wilhelm Memorial Church. St. Hedwig’s Cathedral serves as seat of Berlin’s Roman Catholic metropolitan bishop.

On 6 September 1750 the new baroque Calvinist Supreme Parish Church was inaugurated, built by Johann Boumann the Elder in 1747–1750. The electoral tombs were translated to the new building. The new structure covered a space north of the castle, which is still covered by the present building.

In 1817 – under the auspices of King Frederick William III of Prussia – the community of the Supreme Parish Church, like most Prussian Calvinist and Lutheran congregations joined the common umbrella organisation named Evangelical Church in Prussia (under this name since 1821), with each congregation maintaining its former denomination or adopting the new united denomination. The community of the Supreme Parish Church adopted the new denomination of the Prussian Union. Today’s presbytery of the congregation bears the unusual name in German: Domkirchenkollegium, literally in Cathedral College, thus recalling the history of the church as collegiate church.

In celebration of the Union Karl Friedrich Schinkel remodelled the interior in the same year and in 1820–1822 the exterior of Boumann’s church in the neoclassicist style. The Supreme Parish and Cathedral Church faced at its southern façade the Berlin Castle, the palace of the Hohenzollern (destroyed in World War II), and the Lustgarten park at its western front, which is still there.

in der wüste der moderne
der berliner
Image by Wolfgang Staudt
Get here a large view!

Die Kongresshalle ist ein Gebäude im Tiergarten in Berlin. Seit 1989 ist sie Sitz des Veranstalters Haus der Kulturen der Welt.

Sie wurde 1956/1957 als Beitrag der Vereinigten Staaten zur internationalen Bauausstellung Interbau errichtet und am 26. April 1958 von der für den Bau eigens gegründeten Benjamin-Franklin-Stiftung als Geschenk an Berlin übergeben. Der Architekt Hugh Stubbins entwarf sie als eine Konstruktion aus zwei Bögen aus Stahlbeton mit gemeinsamem Fußpunkt, die schräg stehend auseinander geklappt sind und zwischen sich die Dachkonstruktion spannen. Sie sind auf einem flachen, rechteckigen Sockelgeschoss errichtet. Das Gebäude wurde damals auch als „Leuchtturm der Freiheit“ verstanden und sollte die Werte des „Westens“ nach „Osten“ hin ausstrahlen. Deswegen wurde die Kongresshalle auf einen künstlichen Hügel gesetzt, so dass ihre Konturen auch aus dem Ostteil Berlins sichtbar waren.

Straßenseitig befindet sich eine Anlage aus mehreren Wasserbecken mit Springbrunnen und die Plastik Large Butterfly von Henry Moore, und spreeseitig liegt ein Garten-Café am Spreeufer.

Am 21. Mai 1980 stürzte die Dachkonstruktion während einer Konferenz des Rings Deutscher Makler teilweise ein, wobei ein Redakteur des Senders Freies Berlin tödlich verletzt wurde. Der Einsturz wurde nicht durch einen Statikfehler verursacht, sondern durch eine fehlerhafte Konstruktion und in erster Linie durch Ausführungsmängel. Die ungenügende Verpressung der Hüllrohre der Spannglieder und die dadurch ausgelöste Korrosion des Spannstahls führte zu einem Versagen der Konstruktion. Das Gutachten zum Teileinsturz der Kongresshalle fasste das Geschehen wie folgt zusammen: „Der Einsturz des südlichen Außendaches und Randbogens der Kongresshalle in Berlin wurde durch konstruktive Mängel bei der Planung und Bauausführung der Außendächer und als Folge davon durch korrosionsbedingte Brüche ihrer den Randbogen tragenden Spannglieder verursacht.“ Die Kongresshalle wurde 1987 unter Leitung der Architekten Hans-Peter Störl und Wolf Rüdiger Borchardt wiederaufgebaut.

Nach aufwendigen Renovierungsmaßnahmen wurde die Kongresshalle am 21. August 2007 – zum inzwischen dritten Mal in ihrer Geschichte – wiedereröffnet. Der Innenraum wurde in gestalterischen Aspekten dem Originaldesign aus den 1950er-Jahren nachempfunden.

Vorwiegend von Touristenführern und Journalisten wird die Kongresshalle aufgrund ihres Aussehens auch mit ihrem vermeintlichen Berliner Spitznamen „Schwangere Auster“, seltener „Jimmy Carters Lächeln“, bezeichnet. Aufgrund ihres futuristischen Aussehens wurde sie als Drehort für den Science-Fiction-Film Æon Flux und diverse andere Filme ausgewählt.

From Wikipedia, the free encyclopedia

Cool Berliner T images

A few nice berliner t images I found:

Berlin – Deutsches Technikmuseum Berlin – Berliner Maschinenbau BR 17008 03
berliner t
Image by Daniel Mennerich
The Prussian Class S 10 included all express train locomotives in the Prussian state railways that had a 4-6-0 wheel arrangement. There were four sub-classes: the S 10, S 10.1 (with 1911 and 1914 variants) and S 10.2.

As a result of the lack of powerful express locomotives in the first decade of the 20th century, the Prussian state railways ordered the Class S 10 locomotives from Schwartzkopff. This engine was an evolutionary development of the passenger train locomotive, the Prussian P 8, which can be seen from the similarity in their locomotive frames. Unlike the P 8, however, the S 10—inspired by the Saxon XII H—had a four-cylinder engine with simple expansion.

Between 1910 and 1914 a total of 202 locomotives were built. The two prototypes were initially designated as S 8 class and only reclassified in 1912 to S 10. The Lübeck-Büchen Railway took delivery of five similar, albeit somewhat less powerful, machines that they also designated as the S 10.

Over the course of time several modifications were made. In the end the S 10 proved to be worse than the S 101, a four-cylinder compound locomotive in terms of both steam and coal consumption and was one of the most uneconomical Prussian locomotives.

The Deutsche Reichsbahn took over 135 locomotives into its Class 17.0-1 and gave them the running numbers 17 001–135. They were retired by 1935, however, due to their high fuel consumption. Only three examples (17 039, 102 and 107) survived the Second World War, as braking locomotives. The last S 10 was retired in 1954.

Number 17 008 has been sectioned and is on display in the German Museum of Technology in Berlin .

The S 10s were coupled with tenders of classes pr 2’2′ T 21.5 and pr 2’2′ T 31.5.

Berlin – Deutsches Technikmuseum Berlin – Berliner Maschinenbau BR 17008
berliner t
Image by Daniel Mennerich
The Prussian Class S 10 included all express train locomotives in the Prussian state railways that had a 4-6-0 wheel arrangement. There were four sub-classes: the S 10, S 10.1 (with 1911 and 1914 variants) and S 10.2.

As a result of the lack of powerful express locomotives in the first decade of the 20th century, the Prussian state railways ordered the Class S 10 locomotives from Schwartzkopff. This engine was an evolutionary development of the passenger train locomotive, the Prussian P 8, which can be seen from the similarity in their locomotive frames. Unlike the P 8, however, the S 10—inspired by the Saxon XII H—had a four-cylinder engine with simple expansion.

Between 1910 and 1914 a total of 202 locomotives were built. The two prototypes were initially designated as S 8 class and only reclassified in 1912 to S 10. The Lübeck-Büchen Railway took delivery of five similar, albeit somewhat less powerful, machines that they also designated as the S 10.

Over the course of time several modifications were made. In the end the S 10 proved to be worse than the S 101, a four-cylinder compound locomotive in terms of both steam and coal consumption and was one of the most uneconomical Prussian locomotives.

The Deutsche Reichsbahn took over 135 locomotives into its Class 17.0-1 and gave them the running numbers 17 001–135. They were retired by 1935, however, due to their high fuel consumption. Only three examples (17 039, 102 and 107) survived the Second World War, as braking locomotives. The last S 10 was retired in 1954.

Number 17 008 has been sectioned and is on display in the German Museum of Technology in Berlin .

The S 10s were coupled with tenders of classes pr 2’2′ T 21.5 and pr 2’2′ T 31.5.

Berliner Weihnachtsmarkt
berliner t
Image by SanforaQ8

Location : Berlin, Germany
Camera : Nikon D3S
Lens : Nikon 14-24mm

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