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Berlin – Museum für Naturkunde – Archaeopteryx Berliner Exemplar

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Berlin – Museum für Naturkunde – Archaeopteryx Berliner Exemplar
booking berlin
Image by Daniel Mennerich
Archaeopteryx, sometimes referred to by its German name Urvogel ("original bird" or "first bird"), is a genus of bird-like dinosaurs that is transitional between non-avian feathered dinosaurs and modern birds. The name derives from the ancient Greek ἀρχαῖος (archaīos) meaning "ancient", and πτέρυξ (ptéryx), meaning "feather" or "wing". Between the late nineteenth century and the early twenty-first century, Archaeopteryx had been generally accepted by palaeontologists and popular reference books as the oldest known bird (member of the group Avialae). Older potential avialans have since been identified, including Anchiornis, Xiaotingia, and Aurornis.

Archaeopteryx lived in the Late Jurassic around 150 million years ago, in what is now southern Germany during a time when Europe was an archipelago of islands in a shallow warm tropical sea, much closer to the equator than it is now. Similar in size to a Eurasian magpie, with the largest individuals possibly attaining the size of a raven, the largest species of Archaeopteryx could grow to about 0.5 m (1 ft 8 in) in length. Despite their small size, broad wings, and inferred ability to fly or glide, Archaeopteryx had more in common with other small Mesozoic dinosaurs than with modern birds. In particular, they shared the following features with the dromaeosaurids and troodontids: jaws with sharp teeth, three fingers with claws, a long bony tail, hyperextensible second toes ("killing claw"), feathers (which also suggest warm-bloodedness), and various features of the skeleton.

These features make Archaeopteryx a clear candidate for a transitional fossil between non-avian dinosaurs and birds. Thus, Archaeopteryx plays an important role, not only in the study of the origin of birds, but in the study of dinosaurs. It was named from a single feather in 1861. That same year, the first complete specimen of Archaeopteryx was announced. Over the years, ten more fossils of Archaeopteryx have surfaced. Despite variation among these fossils, most experts regard all the remains that have been discovered as belonging to a single species, although this is still debated.

Most of these eleven fossils include impressions of feathers. Because these feathers are of an advanced form (flight feathers), these fossils are evidence that the evolution of feathers began before the Late Jurassic. The type specimen of Archaeopteryx was discovered just two years after Charles Darwin published On the Origin of Species. Archaeopteryx seemed to confirm Darwin’s theories and has since become a key piece of evidence for the origin of birds, the transitional fossils debate, and confirmation of evolution.

Nice Berliner Uni photos

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Freie Uni? Guter Witz!
berliner uni
Image by Björn Kietzmann
Der größte Hörsaal der Freien Universität (FU) Berlin war nur etwa zu zwei-dritteln gefüllt. Anders als in den letzten Jahren durften diesmal nur Studierende des ersten Semesters an der feierlichen Immatrikulationsveranstaltung (05.11.08) teilnehmen. Zudem mussten alle Gäste eine polizeiliche Datenüberprüfung über sich ergehen lassen. Hintergrund des enormen Sicherheitsaufgebots war der Gastredner – Bundespräsident Köhler.

Bereits im Vorfeld der Veranstaltung kritisierte der lokale Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) die massiven Sicherheitsvorkehrungen rund um die Immatrikulationsfeier. Beim Bundespräsidialamt konnte man die Aufregung nicht verstehen. Eine Sprecherin erklärte auf Anfrage, dass es sich um eine Standardprozedur handle. Bei jedem Auftritt des Bundespräsidenten werden alle VeranstaltungsteilnehmerInnen, durch das Bundeskriminalamt überprüft.

In den vergangen Jahren hat es an der FU mehrfach Studierendenproteste im Rahmen der Immatrikulationsfeier gegeben. Dieses Mal wollte man wohl nichts dem Zufall überlassen, die Polizei war mit rund 15 Mannschaftswagen vor Ort. Der komplette Henry Ford Bau wurde in einen Hochsicherheitstrakt verwandelt. Private Sicherheitskräfte standen mit Metalldetektoren am Hörsaaleingang und neben dem Redepult lungerten etwa ein Dutzend Zivilpolizisten.

Pünktlich um 10 Uhr betritt Köhler den Saal. Nach einem kurzen Posieren für die Kameras schreitet Uni-Präsident Dieter Lenzen ans Rednerpult. In seinem Redebeitrag geht es um die Geschichte der FU und das humboldtsche Bildungsideal. Lautes Klopfen unterbricht seinen Redefluss. Einige Studierende hatten es geschafft die Polizeiabsperrungen zu umgehen. Sie trugen ein Transparent auf dem sie freie Bildung forderten. Unbekümmert setzt Lenzen seine Rede fort, während hinter der Scheibe regelrechte Jagdszenen ausbrechen.

Ein junger Mann wird festgenommen. Der 21-jährige habe ein Plakat vor dem Körper gehalten, welches kein Impressum trug, erklärt die Berliner Polizei. „Gegen ihn wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Zuwiderhandlung gegen das Pressegesetz sowie eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt“. Zu einer weiteren Festnahme sei es bereits bei der Ankunft des Bundespräsidenten gekommen. Ein 23-jähriger Student soll aus circa 20 Meter Entfernung beleidigende Worte in Richtung der Fahrzeugkolonne des Bundespräsidenten gerufen haben. Der Polizeiliche Staatsschutz hat nun die Ermittlungen wegen „Verunglimpfung des Bundespräsidenten“ übernommen. Ein Vergehen das laut dem Strafgesetzbuch mit bis zu 5 Jahren Gefängnis geahndet werden kann.

Auch Horst Köhler hält eine Lobrede auf die Freiheit, schließlich hätten die meisten Studierenden Freiheiten, die sie später nie wieder haben werden. Im hinteren Hörsaalbereich wird ein Transparent entrollt: “Studiengebühren? Bachelor/Master? Rettungsfonds für Banken? Machen wir uns nicht zum Horst! Die Krise heißt Kapitalismus!“ Sicherheitskräfte schreiten zu den ProtestlerInnen – zerren zaghaft am Transparent. Doch Köhler pfeift sie zurück: “Lassen sie ruhig!“. Einer der wenigen Momente wo im Rahmen der Veranstaltung Protest geduldet wurde.

Vor dem Gebäude haben sich etwa 70 Menschen versammelt. Sie halten aus Protest eine “Offene Immatrikulationsfeier“ ab. Es kommt zu einer weiteren Festnahme: „Ihnen hab ich doch eben einen Platzverweis erteilt“ – raunzt ein Polizist eine Studentin an. Laut der Berliner Polizei, habe die Studentin den Beamten daraufhin getreten. Eine Anschuldigung die sie und auch andere Anwesende bestreiten. Es kommt zu Gerangel, die junge Studentin wird von zwei Polizisten in einen Polizeitransporter gezerrt. Die umstehenden etwa 15 Personen werden von der Polizei verdächtigt, sich einer versuchten Gefangenenbefreiung schuldig gemacht zu haben. Ermittlungsverfahren gegen unbekannt seien eingeleitet worden.

Einige Stunden verbringt die Studentin in Polizeigewahrsam. „Ich wurde in eine Einzelzelle gesperrt. Meine Fingerabdrücke wurde genommen und Fotos wurden angefertigt“, schildert sie das Erlebte. Wie der letzte Dreck sei sie behandelt worden, so habe man sie in der Gefangensammelstelle mit „Püppchen“ angeredet, ein Telefonat sei ihr auch nicht gestattet worden.

Die Fotos ist in druckbarer Qualität vorhanden. Wenn ihr Fotos von mir verwendet teilt mir dies bitte mit. Bitte gebt als Bild-Quelle „Björn Kietzmann“ und einen Link zu meinem Foto-Stream an.

Elite frist Lehrerbildung
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Der größte Hörsaal der Freien Universität (FU) Berlin war nur etwa zu zwei-dritteln gefüllt. Anders als in den letzten Jahren durften diesmal nur Studierende des ersten Semesters an der feierlichen Immatrikulationsveranstaltung (05.11.08) teilnehmen. Zudem mussten alle Gäste eine polizeiliche Datenüberprüfung über sich ergehen lassen. Hintergrund des enormen Sicherheitsaufgebots war der Gastredner – Bundespräsident Köhler.

Bereits im Vorfeld der Veranstaltung kritisierte der lokale Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) die massiven Sicherheitsvorkehrungen rund um die Immatrikulationsfeier. Beim Bundespräsidialamt konnte man die Aufregung nicht verstehen. Eine Sprecherin erklärte auf Anfrage, dass es sich um eine Standardprozedur handle. Bei jedem Auftritt des Bundespräsidenten werden alle VeranstaltungsteilnehmerInnen, durch das Bundeskriminalamt überprüft.

In den vergangen Jahren hat es an der FU mehrfach Studierendenproteste im Rahmen der Immatrikulationsfeier gegeben. Dieses Mal wollte man wohl nichts dem Zufall überlassen, die Polizei war mit rund 15 Mannschaftswagen vor Ort. Der komplette Henry Ford Bau wurde in einen Hochsicherheitstrakt verwandelt. Private Sicherheitskräfte standen mit Metalldetektoren am Hörsaaleingang und neben dem Redepult lungerten etwa ein Dutzend Zivilpolizisten.

Pünktlich um 10 Uhr betritt Köhler den Saal. Nach einem kurzen Posieren für die Kameras schreitet Uni-Präsident Dieter Lenzen ans Rednerpult. In seinem Redebeitrag geht es um die Geschichte der FU und das humboldtsche Bildungsideal. Lautes Klopfen unterbricht seinen Redefluss. Einige Studierende hatten es geschafft die Polizeiabsperrungen zu umgehen. Sie trugen ein Transparent auf dem sie freie Bildung forderten. Unbekümmert setzt Lenzen seine Rede fort, während hinter der Scheibe regelrechte Jagdszenen ausbrechen.

Ein junger Mann wird festgenommen. Der 21-jährige habe ein Plakat vor dem Körper gehalten, welches kein Impressum trug, erklärt die Berliner Polizei. „Gegen ihn wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Zuwiderhandlung gegen das Pressegesetz sowie eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt“. Zu einer weiteren Festnahme sei es bereits bei der Ankunft des Bundespräsidenten gekommen. Ein 23-jähriger Student soll aus circa 20 Meter Entfernung beleidigende Worte in Richtung der Fahrzeugkolonne des Bundespräsidenten gerufen haben. Der Polizeiliche Staatsschutz hat nun die Ermittlungen wegen „Verunglimpfung des Bundespräsidenten“ übernommen. Ein Vergehen das laut dem Strafgesetzbuch mit bis zu 5 Jahren Gefängnis geahndet werden kann.

Auch Horst Köhler hält eine Lobrede auf die Freiheit, schließlich hätten die meisten Studierenden Freiheiten, die sie später nie wieder haben werden. Im hinteren Hörsaalbereich wird ein Transparent entrollt: “Studiengebühren? Bachelor/Master? Rettungsfonds für Banken? Machen wir uns nicht zum Horst! Die Krise heißt Kapitalismus!“ Sicherheitskräfte schreiten zu den ProtestlerInnen – zerren zaghaft am Transparent. Doch Köhler pfeift sie zurück: “Lassen sie ruhig!“. Einer der wenigen Momente wo im Rahmen der Veranstaltung Protest geduldet wurde.

Vor dem Gebäude haben sich etwa 70 Menschen versammelt. Sie halten aus Protest eine “Offene Immatrikulationsfeier“ ab. Es kommt zu einer weiteren Festnahme: „Ihnen hab ich doch eben einen Platzverweis erteilt“ – raunzt ein Polizist eine Studentin an. Laut der Berliner Polizei, habe die Studentin den Beamten daraufhin getreten. Eine Anschuldigung die sie und auch andere Anwesende bestreiten. Es kommt zu Gerangel, die junge Studentin wird von zwei Polizisten in einen Polizeitransporter gezerrt. Die umstehenden etwa 15 Personen werden von der Polizei verdächtigt, sich einer versuchten Gefangenenbefreiung schuldig gemacht zu haben. Ermittlungsverfahren gegen unbekannt seien eingeleitet worden.

Einige Stunden verbringt die Studentin in Polizeigewahrsam. „Ich wurde in eine Einzelzelle gesperrt. Meine Fingerabdrücke wurde genommen und Fotos wurden angefertigt“, schildert sie das Erlebte. Wie der letzte Dreck sei sie behandelt worden, so habe man sie in der Gefangensammelstelle mit „Püppchen“ angeredet, ein Telefonat sei ihr auch nicht gestattet worden.

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Studierbarkeit an der FU?
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Der größte Hörsaal der Freien Universität (FU) Berlin war nur etwa zu zwei-dritteln gefüllt. Anders als in den letzten Jahren durften diesmal nur Studierende des ersten Semesters an der feierlichen Immatrikulationsveranstaltung (05.11.08) teilnehmen. Zudem mussten alle Gäste eine polizeiliche Datenüberprüfung über sich ergehen lassen. Hintergrund des enormen Sicherheitsaufgebots war der Gastredner – Bundespräsident Köhler.

Bereits im Vorfeld der Veranstaltung kritisierte der lokale Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) die massiven Sicherheitsvorkehrungen rund um die Immatrikulationsfeier. Beim Bundespräsidialamt konnte man die Aufregung nicht verstehen. Eine Sprecherin erklärte auf Anfrage, dass es sich um eine Standardprozedur handle. Bei jedem Auftritt des Bundespräsidenten werden alle VeranstaltungsteilnehmerInnen, durch das Bundeskriminalamt überprüft.

In den vergangen Jahren hat es an der FU mehrfach Studierendenproteste im Rahmen der Immatrikulationsfeier gegeben. Dieses Mal wollte man wohl nichts dem Zufall überlassen, die Polizei war mit rund 15 Mannschaftswagen vor Ort. Der komplette Henry Ford Bau wurde in einen Hochsicherheitstrakt verwandelt. Private Sicherheitskräfte standen mit Metalldetektoren am Hörsaaleingang und neben dem Redepult lungerten etwa ein Dutzend Zivilpolizisten.

Pünktlich um 10 Uhr betritt Köhler den Saal. Nach einem kurzen Posieren für die Kameras schreitet Uni-Präsident Dieter Lenzen ans Rednerpult. In seinem Redebeitrag geht es um die Geschichte der FU und das humboldtsche Bildungsideal. Lautes Klopfen unterbricht seinen Redefluss. Einige Studierende hatten es geschafft die Polizeiabsperrungen zu umgehen. Sie trugen ein Transparent auf dem sie freie Bildung forderten. Unbekümmert setzt Lenzen seine Rede fort, während hinter der Scheibe regelrechte Jagdszenen ausbrechen.

Ein junger Mann wird festgenommen. Der 21-jährige habe ein Plakat vor dem Körper gehalten, welches kein Impressum trug, erklärt die Berliner Polizei. „Gegen ihn wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Zuwiderhandlung gegen das Pressegesetz sowie eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt“. Zu einer weiteren Festnahme sei es bereits bei der Ankunft des Bundespräsidenten gekommen. Ein 23-jähriger Student soll aus circa 20 Meter Entfernung beleidigende Worte in Richtung der Fahrzeugkolonne des Bundespräsidenten gerufen haben. Der Polizeiliche Staatsschutz hat nun die Ermittlungen wegen „Verunglimpfung des Bundespräsidenten“ übernommen. Ein Vergehen das laut dem Strafgesetzbuch mit bis zu 5 Jahren Gefängnis geahndet werden kann.

Auch Horst Köhler hält eine Lobrede auf die Freiheit, schließlich hätten die meisten Studierenden Freiheiten, die sie später nie wieder haben werden. Im hinteren Hörsaalbereich wird ein Transparent entrollt: “Studiengebühren? Bachelor/Master? Rettungsfonds für Banken? Machen wir uns nicht zum Horst! Die Krise heißt Kapitalismus!“ Sicherheitskräfte schreiten zu den ProtestlerInnen – zerren zaghaft am Transparent. Doch Köhler pfeift sie zurück: “Lassen sie ruhig!“. Einer der wenigen Momente wo im Rahmen der Veranstaltung Protest geduldet wurde.

Vor dem Gebäude haben sich etwa 70 Menschen versammelt. Sie halten aus Protest eine “Offene Immatrikulationsfeier“ ab. Es kommt zu einer weiteren Festnahme: „Ihnen hab ich doch eben einen Platzverweis erteilt“ – raunzt ein Polizist eine Studentin an. Laut der Berliner Polizei, habe die Studentin den Beamten daraufhin getreten. Eine Anschuldigung die sie und auch andere Anwesende bestreiten. Es kommt zu Gerangel, die junge Studentin wird von zwei Polizisten in einen Polizeitransporter gezerrt. Die umstehenden etwa 15 Personen werden von der Polizei verdächtigt, sich einer versuchten Gefangenenbefreiung schuldig gemacht zu haben. Ermittlungsverfahren gegen unbekannt seien eingeleitet worden.

Einige Stunden verbringt die Studentin in Polizeigewahrsam. „Ich wurde in eine Einzelzelle gesperrt. Meine Fingerabdrücke wurde genommen und Fotos wurden angefertigt“, schildert sie das Erlebte. Wie der letzte Dreck sei sie behandelt worden, so habe man sie in der Gefangensammelstelle mit „Püppchen“ angeredet, ein Telefonat sei ihr auch nicht gestattet worden.

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Der Wasserturm in Berlin-Prenzlauer Berg .Der älteste Wasserturm steht in Prenzlauer Berg. Früher versorgte er die Berliner mit frischem Wasser. Heute ist er ein schicker Wohnturm 08-02-2015

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Der Wasserturm in Berlin-Prenzlauer Berg .Der älteste Wasserturm steht in Prenzlauer Berg. Früher versorgte er die Berliner mit frischem Wasser. Heute ist er ein schicker Wohnturm 08-02-2015
bezirk pankow
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Der Wasserturm Prenzlauer Berg ist der älteste Berliner Wasserturm, fertiggestellt 1877 und in Betrieb bis 1952. Er steht zwischen Knaackstraße und Belforter Straße im Kollwitzkiez des Ortsteils Prenzlauer Berg (Bezirk Pankow) von Berlin und diente nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren zur Versorgung des rasch wachsenden einstigen Arbeiterbezirks. Unterhalb des Wasserbehälters befanden sich die Wohnungen der Maschinenarbeiter des Turms; diese Wohnungen im Wahrzeichen des Prenzlauer Berges sind auch heute noch bewohnt und sehr begehrt. Als Symbol war er Bestandteil der beiden Bezirkswappen von 1920 bis 1987 und 1987 bis 1992.

Nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten diente das zum Wasserturm gehörende Maschinenhaus I der SA im Frühjahr 1933 als „wildes Konzentrationslager“, in dem Kommunisten, Sozialisten, Juden und andere den neuen Machthabern unliebsame Personen ohne Gerichtsurteil interniert und ermordet wurden. An diese Verbrechen erinnert seit 1981 eine Gedenkwand auf dem Gelände des Wasserturms. Ab Juni 1933 erfolgte der Umbau des KL zum „SA-Heim Wasserturm“. Das 1877 errichtete, rund 1000 m² große Maschinenhaus I diente den SA-Mitgliedern als Speise- und Aufenthaltsraum, das Maschinenhaus II als Schlafsaal. Im Herbst 1934 wurde das SA-Heim aufgelöst und mit der Umgestaltung des Geländes zu einer öffentlichen Grünanlage begonnen. Im Zuge dieser Maßnahme wurde das Maschinenhaus I im Juni 1935 gesprengt. Die Einweihung der Grünanlage erfolgte am 1. Mai 1937. Am Standort des Maschinenhauses I befindet sich heute ein Spielplatz. Quelle : Wikipedia

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thugging in the Berlin Metro
berliner zeitung aktuell
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Eine abscheuliche Tat in einer widerwärtigen Gesellschaft @ tagesspiegel.de 28.04.2011 16:37 Uhr Von Lorenz Maroldt Kommentare: 30.

Torben P. nach dessen Prügelattacke bis zum Prozess frei zu lassen, ist für Lorenz Maroldt nicht nur menschlich schwer vermittelbar, es ist auch juristisch nicht zwingend, schreibt er im aktuellen Kontrapunkt.
"Die Untersuchungshaft, über die das Amtsgericht Tiergarten entschieden hat, dient der Sicherung des Strafverfahrens. Sie ist keine Strafe, Warnung oder Disziplinierungsmaßnahme. Die Entscheidung über die Strafbarkeit ist im Strafprozess zu treffen."

Aus einer Pressemitteilung der Berliner Kammergerichtspräsidentin zur Freilassung von Torben P., der am vergangenen Samstag auf einem U-Bahnhof einen Mann mit einer Flasche erst niedergeschlagen und dann seinem mit dem Gesicht auf dem Boden liegenden Opfer viermal mit voller Wucht auf den Hinterkopf getreten hat, bevor ihn ein Zeuge stoppen konnte.

Der Haftrichter hielt den Fall offenbar für aufgeklärt, die Staatsanwalt, die keine Beschwerde gegen die Entscheidung eingelegt hat, anscheinend auch.

Ja, es ist schwer vorstellbar, dass Torben P. jetzt gleich den nächsten Menschen umhaut und so lange tritt, bis auch dieser in höchster Lebensgefahr schwebt. Genau so unvorstellbar, wie es war, dass Torben P. überhaupt irgend jemanden so umhaut und tritt, wie er es tat. Die Begründung, die er seinem Geständnis hinzufügte, ist brutal banal. In aggressiver Stimmung sei er gewesen, und Alkohol habe er getrunken. Wie unwahrscheinlich ist es, dass Torben P. wieder Alkohol trinkt und in eine aggressive Stimmung gerät? Was ist auf dem U-Bahnhof mit ihm passiert, was ihm nicht wieder passieren kann? Was, wenn er genau das wollte: jemanden schwer verletzen.

Der Fall Torben P. ist weit davon entfernt, aufgeklärt zu sein. Wenn die Staatsanwaltschaft der Öffentlichkeit nichts vorenthält, dann weiß sie nicht wirklich etwas darüber, wie es zu der Tat kommen konnte. Und dann kann sie auch nicht wissen, ob es eine Wiederholungsgefahr gibt. Und dann kann es auch nicht der Haftrichter wissen. Die Entscheidung, Torben P. bis zum Prozess freizulassen, ist nicht nur menschlich schwer vermittelbar, sie ist auch juristisch nicht zwingend; zusammengenommen ist sie: falsch.

Ob Torben P. von seiner vorübergehenden Freiheit etwas hat, ist eine andere Frage – aber eine schnell zu beantwortende. Das Geringste ist noch die Meldepflicht, drei Mal die Woche zur Polizei. Aber allein schon beim Weg dorthin und zurück wird es ein Spalier der geifernden Rachegesellschaft geben. Und am Montag wieder in die Schule, wo es kein anderes Thema mehr gibt als ihn selbst? Auch das – kaum vorstellbar. Jeder dort kennt inzwischen die Bilder seiner schrecklichen Tat. Auf der Website einer Berliner Zeitung werden sie feilgeboten mit dem obligatorischen Facebook-Button "Gefällt mir", dazu der Hinweis: "Zeige deinen Freunden, dass dir das gefällt". In einer der Geschichten dazu heißt es, er könne "bereits seit Sonntag seine Ferien genießen".

Und das Opfer? Markus P. ist mit dem Leben davon gekommen, aber womöglich für sein Leben gezeichnet. Er hat einen Brief an die Justizsenatorin geschrieben, in Anwesenheit von Boulevardzeitungsreportern, die ihn dabei fotografierten. Der Brief klingt so, als hätten sie ihm auch den Stift geführt. "In ihrer Antwort an mich können Sie bitte auf das typische Politikergerede verzichten", heißt es am Ende. Der Fall Torben P.: Eine abscheuliche Tat in einer widerwärtigen Gesellschaft.

Schneller Prozess gegen Berliner U-Bahn-Schläger
Der Prozess gegen die Berliner U-Bahn-Schläger, die am Karsamstag einen Mann angegriffen haben, soll bereits im Mai beginnen. Der Prozessauftakt sei "in zwei bis drei Wochen" geplant, sagte eine Sprecherin der Justizverwaltung. Um den Termin nicht zu verzögern, verzichte Senatorin Gisela von der Aue (SPD) auf Beschwerde gegen die Haftverschonung eines der Täter, der das Opfer mit Fußtritten auf den Kopf attackiert hatte.
Das 29-jährige Opfer hatte einen offenen Brief an die Justizsenatorin geschrieben, der in der "Bild" veröffentlicht wurde. "Auf den Brief wird die Senatorin mit einem persönlichen Schreiben reagieren", sagte die Justiz-Sprecherin.
Das Opfer des brutalen U-Bahn-Angriffs zeigte sich in seinem Brief enttäuscht über die Haftverschonung für den Angreifer. "Es ist für mich ein weiterer Tritt ins Gesicht, dass der Täter sofort wieder freigelassen wurde", schrieb der Mann. "Ich kann mich an nichts mehr erinnern, aber das Tatvideo macht mich total betroffen."
Der 29-jährige Berliner war am frühen Karsamstagmorgen am Berliner U-Bahnhof Friedrichstraße mit Fußtritten auf den Kopf schwer verletzt worden. Ein Freund des 18-jährigen Angreifers griff laut Polizei einen weiteren Mann an, der den Vorfall bemerkte und den mutmaßlichen Haupttäter festhalten wollte. Auch der Zeuge wurde bei dem Angriff verletzt.
Der mutmaßliche Haupttäter stellte sich später der Polizei. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen, er wurde allerdings wieder auf freien Fuß gesetzt. Der Fall und das Vorgehen der Berliner Justiz sorgte für eine heftige Diskussion über den Umgang mit jugendlichen Gewalttätern.
Die Berliner Justiz ging in einer Erklärung auf die Berichterstattung der Medien ein. Zuvor hatte die Berliner Zeitung "B.Z." auf ihrem Titelblatt ein Foto des Richters veröffentlicht, der den mutmaßlichen Haupttäter bis Prozessbeginn auf freien Fuß gesetzt hatte. Der Richter habe auf Grundlage von Recht und Gesetz entschieden und dürfe "nicht an den Pranger gestellt werden", hieß es in der Erklärung der Präsidenten von Kammergericht und Amtsgericht.

Nice Berliner Universitäten photos

Some cool berliner universitäten images:

Image from page 4 of „Lehrbuch der Kinderheilkunde“ (1911)
berliner universitäten
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Identifier: lehrbuchderkinde00heub
Title: Lehrbuch der Kinderheilkunde
Year: 1911 (1910s)
Authors: Heubner, Otto, 1843-1926
Subjects: Children Pediatrics Diseases
Publisher: Leipzig : Johann Ambrosius Barth
Contributing Library: Yale University, Cushing/Whitney Medical Library
Digitizing Sponsor: Open Knowledge Commons and Yale University, Cushing/Whitney Medical Library

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LEIPZIG VERLAG VON JOHANN AMBROSIUS BARTH 1911 IV Vorwort. Ich durfte mich wohl fragen, ob es nicht zu spät sei. War dem,der vom Gipfel des Lebensberges schon recht abwärts schreitet,noch erlaubt, an ein Werk zu gehen, das meist nur frohgemute Jugendin Angriff nimmt? Indes ich sagte mir, daß es wohl nicht nutzlossei, wenn, alle Generationen etwa, im Chorus des aufstrebendenGeschlechts auch einmal ältere Erfahrung sich hören läßt. Sodannwar es mir ein Bedürfnis, den Zeitpunkt, wo die Berliner Kinder-klinik ihr schönes neues Heim bezieht, durch eine eigene Leistung,wie sie eben in meinen Kräften stand, zu markieren und damit meinenDank an unsere Unterrichtsverwaltung für ihre Fürsorge zu verbin-den — gleichzeitig aber auch ein Mahnwort, daß dieser- Neuschöp-fung noch eine ganze Zahl ähnlicher an den meisten in dieser Be-ziehung noch brach liegenden preußischen Universitäten folgen möge! Und schließlich: Professor heißt Bekenner. So sei also bekannt,wie ich bisher glehrbuchderkinde00heub

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