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Berlin
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Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, kurz Holocaust-Mahnmal genannt, soll als Mahnmal für die unter der Herrschaft der Nationalsozialisten im Holocaust ermordeten Juden dienen. Zwischen 2003 und Frühjahr 2005 wurde das Bauwerk im Zentrum Berlins auf einer etwa 19.000 m² großen Fläche in der Nähe des Brandenburger Tores errichtet. Der Entwurf stammt von Peter Eisenman. Das Mahnmal wurde am 10. Mai 2005 feierlich eingeweiht und ist seit dem 12. Mai 2005 der Öffentlichkeit zugänglich. Im ersten Jahr kamen über 3,5 Millionen Besucher.

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Sexualmord-Tatort am Wegesrand zwischen U- & S-Bahnstation Wuhletal und Dorfstraße im Hellersdorfer Ortsteil Kaulsdorf
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Mord in Kaulsdorf – Trauer um 18-jährige Schülerin
17. Mai 2015, Gewaltverbrechen. Am Tatort im Hellersdorfer Ortsteil Kaulsdorf trauern Anwohner und Bekannte um die getötete 18 Jahre alte Schülerin. Die Polizei sucht Fahrgäste der U5 als mögliche Zeugen des Gewaltverbrechens.
Von Steffen Pletl, Peter Oldenburger

Die junge Frau hatte auf dem Nachhauseweg die Reihenhaussiedlung mit ihrem Elternhaus schon beinahe erreicht, als es in der Nacht zu Sonnabend zu der verhängnisvollen Begegnung mit einem Unbekannten gekommen sein muss. Nur zwei, höchstens drei Minuten Fußweg fehlten der 18-Jährigen nach ihrem Partybesuch noch, um wohlbehalten anzukommen.

Stattdessen starb sie am Wegesrand zwischen der U- und S-Bahnstation Wuhletal und der Dorfstraße im Hellersdorfer Ortsteil Kaulsdorf an den Folgen von Verletzungen, die ihr "durch Gewalt gegen den Oberkörper" zugefügt wurden. Dies habe der Erstbefund der Gerichtsmedizin ergeben, sagte Polizeisprecherin Patricia Brämer am Sonntag. Nähere Einzelheiten zur Todesursache nannte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht.

Die intensiven Ermittlungen der Mordkommission dauerten am Sonntag unvermindert an. Beamte einer Einsatzhundertschaft klingelten am Sonntagvormittag an zahlreichen Haustüren in Tatortnähe, wie der Dorfstraße und dem westlichen Teil des Münsterberger Wegs. Zudem wurden auch Passanten befragt, ob sie in der Nacht zu Sonnabend irgendetwas Verdächtiges beobachtet hätten, was im Zusammenhang mit dem Kapitalverbrechen stehen könnte.

Dass die Polizei bislang zur Todesursache nur sehr vage Angaben macht, ist zu diesem frühen Zeitpunkt nicht ungewöhnlich. Jedes Detail zu den Verletzungen oder zum Tathergang seien Dinge, die nur der Täter oder mögliche Zeugen kennen würden. Solch Täterwissen vorzeitig zu verbreiten, könne die Ermittlungen erheblich erschweren, sagte ein erfahrener Beamter dieser Zeitung. Etwa wenn als Tatverdächtige identifizierte Personen von den Ermittler vernommen würden.

Auswertung der Überwachungskameras dauert an

Die Bahnstation Wuhletal ist mit Überwachungskameras ausgerüstet, die Auswertung der dort entstandenen Videobilder dauerte am Sonntag noch an. Die Ermittler können nun offenbar den Zeitpunkt, wann die 18-Jährige den Bahnhof südlich der Altentreptower Straße erreicht hatte, eng eingrenzen: So fragt die 1. Mordkommission jetzt gezielt, wer den Zug der U-Bahnlinie 5 in Richtung Hönow um 1.37 Uhr verlassen hat oder dort eingestiegen ist. Alle Betroffenen werden dringend gebeten, sich mit den Beamten in der Keithstraße 30 in Tiergarten, Telefon 030-4664-911 111, in Verbindung zu setzen.

Wie berichtet, war die 18-Jährige gegen 6 Uhr an dem Verbindungsweg zur Dorfstraße leblos von einer Passantin entdeckt worden. Inzwischen sind dort von trauernden Anwohnern und Bekannten viele Blumen und Kerzen abgelegt worden. Zwei Mütter, die Sonntag dort spazieren gingen, sagten, dass der längere Weg vom Bahnhof Kaulsdorf in die Wohnsiedlung doch wesentlich sicherer sei. Viele Anwohner würden den abgelegenen Weg meiden, nicht nur nachts und in der dunklen Jahreszeit.

Nach Morgenpost-Informationen handelt es sich bei dem Opfer um Hanna K., die mit ihren Eltern und einer jüngeren Schwester in einem der Reihenhäuser lebte. Die 18-Jährige mit langen, braunen Haaren stand zudem kurz vor dem Abitur. Aus ihrem Facebook-Eintrag geht hervor, dass sich das Mädchen unter anderem für Comedyserien, Sendungen mit Stefan Raab oder Heidi Klums Model-Contest GNTM interessierte. Außerdem favorisierte sie einige Sportklubs, darunter den örtlichen Fußball-Zweitligist Union Berlin, die Basketballer von Alba Berlin oder die Fußballer von Borussia Dortmund.

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21. Mai 2015:
Haftbefehl für mutmaßlichen Mörder von Hanna K. – David G. lauerte der Abiturientin am Bahnhof auf Von Lutz Schnedelbach (Kriminalreporter)
Berlin – Fünf Tage hat es gedauert, bis der Mordfall Hanna K. aufgeklärt wurde. In der Nacht zum Donnerstag gab ein 30-Jähriger aus Lichtenberg zu, die 18-jährige Abiturientin getötet zu haben. Wer er war und wie es zur Tat gekommen sein soll.

Sie kannten sich nicht, das steht fest. Er hatte sie erstmals am Samstagmorgen gegen 1.24 Uhr im U-Bahnhof Frankfurter Allee gesehen und ließ sie seitdem nicht mehr aus den Augen. Hanna K. war ihm sofort aufgefallen. Die 18-Jährige kam von einer Grillparty und war auf dem Weg nach Hause. Er konnte keinen Blick von ihr lassen und dachte an Sex mit der Abiturientin. Zusammen fuhren sie mit der U-Bahn der Linie 5 bis zum Bahnhof Wuhletal. Bilder aus Überwachungskameras der BVG belegen das. Sie beweisen auch, dass der Mann so wirkte, als hätte er alles um sich herum vergessen.

Am Bahnhof Wuhletal stieg sie aus, er sprang auf und lief ihr hinterher. Beide verließen den U-Bahnhof. Kurz bevor Hanna K. die elterliche Wohnung erreichte, stürzte er sich auf die Abiturientin und wollte sie vergewaltigen. Dann erdrosselte er die 18-Jährige aus Kaulsdorf. Er ließ die Leiche liegen und fuhr mit dem Nachtbus nach Hause. Eine Nachbarin entdeckte die Tote fünf Stunden später auf einer Grünfläche an einem Gebüsch. So soll sich die Tat abgespielt haben. Das Motiv für den Mord ist noch unklar.

Ledig und nicht registriert

Mittlerweile hat die Polizei den mutmaßlichen Mörder überführt. Er hat die Tat gestanden. Er heißt David G., ist 30 Jahre alt und wohnt in der Nähe des U-Bahnhofs Magdalenenstraße in Lichtenberg in einem mehrgeschossigen Wohnhaus – zusammen mit zwei Geschwistern und seinen Eltern in einer Fünf-Zimmer-Wohnung. Er ist ledig, arbeitslos und als Straftäter bei der Polizei nicht registriert. Auch die Staatsanwaltschaft hat keinen Eintrag über diesen Mann. Seine Hobby sei, auf einem naheliegenden Aldi-Parkplatz mit elektrischen Modellautos zu spielen, sagen Anwohner.

Der Zufall half der Polizei, den Fall zu klären. Nachdem die Polizei Fotos eines aus Überwachungskameras der U-Bahn in Zeitungen veröffentlicht hatte, meldete sich am Mittwochnachmittag ein Mann im Polizeiabschnitt 64 in der Nöldnerstraße im Lichtenberger Ortsteil Rummelsburg. Es war David G. Er sagte, dass er der abgebildete Mann sei, den die Polizei suche. Er wurde zunächst als Zeuge befragt. Dabei stritt er die Tat ab.

Dann verwickelte er sich in Widersprüche, bis er nach neunstündigem Verhör einknickte und die Tat gestand. Der Druck sei zu groß gewesen, sagte ein Fahnder. Spuren an der Leiche des Mädchens seien mit dem Verdächtigen verglichen worden und eindeutig gewesen, sagte ein Ermittler.

Welche Spuren das sind, sagte er nicht. Dennoch wurde bekannt, dass die DNA des Mannes an der Toten festgestellt wurde. Inwieweit es sich dabei um Spuren eines sexuellen Missbrauchs handelt, wurde nicht bekannt. Den Ermittlern soll der Mann gesagt haben, er habe sein Opfer wahllos ausgesucht.

Mit dem Geständnis ist der Mordfall Hanna K. offenbar aufgeklärt. Der Mann wurde gegen 0.30 Uhr zum Bereitschaftsrichter am Tempelhofer Damm gebracht. Ein Richter erließ am Donnerstagnachmittag Haftbefehl wegen des Verdachts eines Sexualmordes. Mittlerweile sitzt der Verdächtige in der Untersuchungshaftanstalt Moabit.

Die Tat bewegt viele Menschen. Trauernde stellten am Mittwoch Kerzen am Weg zwischen dem S- und U-Bahnhof Wuhletal und der Dorfstraße in der Nähe des Tatortes auf. Die Kerzen sollen dem Ort das Grauen ein Stück weit nehmen, sagte Pastorin Steffi Jawer während einer Gedenkveranstaltung, an der rund 300 Anwohner, Bekannte und Freunde der Verstorbenen teilnahmen.

Senator dankt den Ermittlern

Innensenator Frank Henkel (CDU) dankte den Mordermittlern für ihre Arbeit. Die Polizei habe mit der schnellen Aufklärung dafür gesorgt, dass ein mutmaßlicher Sexualmörder nicht mehr frei herumlaufe, so Henkel. Es sei eine tiefsitzende Angst, die alle Eltern teilen: Dass das eigene Kind nicht nach Hause kommt. Dass dieser Albtraum am Wochenende real wurde, macht die Tat so außerordentlich erschütternd, so Henkel. „Wir können nur erahnen, was die Familie und die Freunde gerade durchmachen“, sagte der CDU-Politiker. „Aber wir sind in Gedanken bei ihnen.“

Auch Schüler und Lehrer des Gymnasiums, an der die Getötete soeben ihr Abitur absolviert hatte, trauerten am Donnerstag um die Schülerin. Sie wollte ab Herbst studieren, soll zufrieden über ihr Abitur gewesen sein. Hanna K. soll am Pfingstsonnabend auf dem Kaulsdorfer Friedhof beigesetzt werden.

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vhs berlin treptow
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Identifier: sitzungsberichte1901gese
Title: Sitzungsberichte der Gesellschaft Naturforschender Freunde zu Berlin
Year: 1839 (1830s)
Authors: Gesellschaft Naturforschender Freunde
Subjects: Natural history — Periodicals
Publisher: Berlin, Gesellschaft Naturforschender Freunde
Contributing Library: Harvard University, Museum of Comparative Zoology, Ernst Mayr Library
Digitizing Sponsor: Harvard University, Museum of Comparative Zoology, Ernst Mayr Library

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Text Appearing Before Image:
Von oben gesehen,greift die linke Schalenhälfte sehr bedeutend über die rechtehinaus. Am Ventralrande des 2. Gliedes des Mandibidartasters(Männch.) stehen fünf Borsten: eine grosse und eine kleineeinzeln und eine Gruppe von drei langen Borsten;am Endgliede des Tasters stehen 2 grosse Klauen, wovondie mittlere deutlich bewimpert ist, und 2 kleine hakigeBorsten. Die Tibia des Putzfusses ist in 2 Unterglieder getheilt.Die kleine Hakenborste ist etwa viermal so lang wie derTarsus und reichlich halb so lang wie die grosse (7 : 30 : 53). An der Fiuca (Männch.) verhält sich die kleine End-klaue : grossen : Vorderrande im Mittel = 7 : 10 : 19. Das Copulationsorgan hat Aehnlichkeit mit dem vonCandona Bradyi Hartwig (siehe G. W. Müller, VH, 4).Figur 8 stellt dasselbe, nach einem Dauerpräparate, inetwa 154facher Vergrösserung dar. Cand. Hohkampfi kommt an ähnlichen Orten wie Cand.Bradyi, manchmal mit ihr zusammen, vor, also: in Wiesen- 116 Gesellschaft naturforschender Freunde, Berlin.

Text Appearing After Image:
Fig. 8. Candona Holzkampfi Hartwig.Copulationsorgan. Vergr. ca. *Vi- löchern, Sümpfen und an überschwemmten Flussufern, diestets im Sommer austrocknen. Am 14. und 18. April 1900fand ich bei Treptow und Königs-Wusterhausen nur je1 Männchen, am 28. April 1900 in denselben Wiesenlöchernaber schon 29 Männchen und 29 Weibchen. Alle dieseStücke bestimmte ich erst, nachdem ich die Species nachStücken — 12 Männchen und 22 Weibchen —, die HerrLehrer Holzkampf am seichten Ufer der „Alten Oder am9. Mai 1900 bei Oderberg gesammelt hatte, aufgestellt hatte.Am 20. Mai 1900 sammelte ich selber bei Oderberg, fandaber nur noch 8 Weibchen auf. Demnach ist diese Speciesganz sicher eine Frühjahrsform. 16. Candond reniformis Hartwig 1900, Sitzungsber. d. Ges. naturf. Freunde zu Berlin, p. 139.nicht Cand. balatonica Daday 1897, Rsult. d. ^viss. Erf. d. Balatonsees, II. Bd.. 1. Theü, IX. Section. p. 13.Cand. halatomca G. W. MüLLER 1900, D. Sw.-Ostr., p. 34.Die Grössen Verhältnisse sind:

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Berlin Spandau
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Staaken, Nennhauser Damm

Geschichte von Nennhauser Damm Ehemaliger BezirkSpandau
Alte Namen Bahnhofstraße (vor 1900-1931), Königstraße (vor 1900-1931)
Name seit 9.9.1931

Nennhausen, Gemeinde im Landkreis Havelland, Bundesland Brandenburg.

1304 wird erstmals ein Dorf Neuhusen erwähnt, das ein Jahr später bereits als Nenhusen bezeichnet wird. Das Gut gehörte einst der Familie von Briest, am Anfang des 19. Jahrhunderts dem Schriftsteller Baron de la Motte Fouqué. Familie von Briest ließ 1737 ein Schloß erbauen. Nennhausen ist 20,13 km² groß und hat 993 Einwohner (1998).

Als in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts verstärkt Mehrfachbenennungen von Berliner Straßen beseitigt wurden, legte man im Ortsteil Staaken die Bahnhof- und die Königstraße zusammen. Diesem neuen Straßenzug gab man 1931 den Namen Nennhauser Damm. 1945 kam das Gebiet Weststaaken auf der Grundlage alliierter Vereinbarungen zum sowjetisch besetzten Gebiet bzw. zur DDR. Viele Jahre verlief die Grenze teilweise in der Mitte dieser Straße. Durch eine Vereinbarung zwischen dem Berliner Senat und der DDR vom 31. März 1988 gelangte die gesamte Straße wieder zu West-Berlin. Am 1. Oktober 1990 wurde auch die in den Jahren 1937/38 gebaute Kurze Straße ein Teil des Nennhauser Damms.

Quelle: berlin.kauperts.de/Strassen/Nennhauser-Damm-13591-Berlin?…