Archiv der Kategorie: Unfall

Nice Berlin Polizeiticker photos

A few nice berlin polizeiticker images I found:

Steine gegen Luxuswohnungen – 4
berlin polizeiticker
Image by Björn Kietzmann
An einem im Bau befindlichen Berliner Lofthaus wurden am 30. Mai die Scheiben eingeworfen.

"Eine unbekannte, vermummte Gruppe von etwa zehn bis zwölf Personen bewarf gestern Nachmittag gegen 16 Uhr 10 ein Wohnhaus in der Dresdener Straße mit Kleinpflastersteinen und Flaschen. Dabei gingen mehrere Fensterscheiben zu Bruch." (Quelle: Polizeiticker)

"Heute Mittag wurde Luckauer Ecke Dresdner Str. in X-Berg 36 ein chickes Eigentumswohnungs-Lofthaus, welche sich noch im Bau befindet mit Steinen bearbeitet und entglast." (Quelle: "action days for autonomous spaces!"-ticker)

Das Foto ist in druckbarer Qualität vorhanden. Wenn ihr Fotos von mir verwendet teilt mir dies bitte mit. Bitte gebt als Bild-Quelle "Björn Kietzmann" und einen Link zu meinem Foto-Stream an.

Steine gegen Luxuswohnungen – 2
berlin polizeiticker
Image by Björn Kietzmann
An einem im Bau befindlichen Berliner Lofthaus wurden am 30. Mai die Scheiben eingeworfen.

"Eine unbekannte, vermummte Gruppe von etwa zehn bis zwölf Personen bewarf gestern Nachmittag gegen 16 Uhr 10 ein Wohnhaus in der Dresdener Straße mit Kleinpflastersteinen und Flaschen. Dabei gingen mehrere Fensterscheiben zu Bruch." (Quelle: Polizeiticker)

"Heute Mittag wurde Luckauer Ecke Dresdner Str. in X-Berg 36 ein chickes Eigentumswohnungs-Lofthaus, welche sich noch im Bau befindet mit Steinen bearbeitet und entglast." (Quelle: "action days for autonomous spaces!"-ticker)

Das Foto ist in druckbarer Qualität vorhanden. Wenn ihr Fotos von mir verwendet teilt mir dies bitte mit. Bitte gebt als Bild-Quelle "Björn Kietzmann" und einen Link zu meinem Foto-Stream an.

Abends um 7

Some cool unfall in brandenburg images:

Abends um 7
unfall in brandenburg
Image by frollein2007

30 Jahre nach Tschernobyl: Mehr als eine Mahnung
unfall in brandenburg
Image by mdjevbb
Im Rahmen der Tschernobyl-Woche mahnte Europastaatssekretärin Anne Quart bei einer Gedenkveranstaltung im Fürstenwalder Dom die aktive Auseinandersetzung mit dem Reaktorunfall an. Am Jahrestag des Unfalls sagte sie bei der Scheckübergabe an den Verein Solidaritätsdienst International e.V. (SODI): „Nach den Ereignissen von Tschernobyl können wir uns fragen, was wir aus der Katastrophe von damals gelernt haben. Der verheerende Unfall wird heute noch oft zitiert, gemeinsam mit den Vorfällen in Fukushima dient er als warnendes Beispiel für das große Gefahrenpotential der Atomkernenergie. Wir als Gesellschaft haben mit dem Atom-Ausstieg auch die richtigen Konsequenzen daraus gezogen. Das Land Brandenburg hat sich bereits mit seiner Neugründung 1990 für eine Elektroenergiegewinnung ohne Kernkraftwerke ausgesprochen. Für mich es ist aber darüber hinaus wichtig, dass wir uns bei Katastrophen wie der in Tschernobyl nicht nur mit der eigenen Betroffenheit, sondern auch mit den Konsequenzen für andere Menschen auseinanderzusetzen. Denn die Ereignisse vom April 1986 werfen ihre Schatten bis in die Gegenwart. Spätfolgen wie Krebserkrankungen und die Verseuchung einer ganzen Region wurden in ihrer Bedeutung niemals ganz begriffen und die Geschichten der betroffenen Menschen wurden verdrängt und vergessen. Die Ereignisse zeigen, dass solche Katastrophen keine Landesgrenzen kennen und die Betroffenen auch über Jahre und Jahrzehnte noch unter den Folgen leiden, wenn die Medien sich längst anderen Dingen zugewandt haben.“

Die Spenden, die vor allem aufgrund des Engagements von Schülerinnen und Schülern gesammelt werden konnten. ermöglichen die Mitfinanzierung einer mobilen Messstation, die mindestens 15 Jahre in der verstrahlten Zone zum Einsatz kommen und vom unabhängigen Institut für Strahlensicherheit BELRAD betreut werden soll.

30 Jahre nach Tschernobyl: Mehr als eine Mahnung
unfall in brandenburg
Image by mdjevbb
Im Rahmen der Tschernobyl-Woche mahnte Europastaatssekretärin Anne Quart bei einer Gedenkveranstaltung im Fürstenwalder Dom die aktive Auseinandersetzung mit dem Reaktorunfall an. Am Jahrestag des Unfalls sagte sie bei der Scheckübergabe an den Verein Solidaritätsdienst International e.V. (SODI): „Nach den Ereignissen von Tschernobyl können wir uns fragen, was wir aus der Katastrophe von damals gelernt haben. Der verheerende Unfall wird heute noch oft zitiert, gemeinsam mit den Vorfällen in Fukushima dient er als warnendes Beispiel für das große Gefahrenpotential der Atomkernenergie. Wir als Gesellschaft haben mit dem Atom-Ausstieg auch die richtigen Konsequenzen daraus gezogen. Das Land Brandenburg hat sich bereits mit seiner Neugründung 1990 für eine Elektroenergiegewinnung ohne Kernkraftwerke ausgesprochen. Für mich es ist aber darüber hinaus wichtig, dass wir uns bei Katastrophen wie der in Tschernobyl nicht nur mit der eigenen Betroffenheit, sondern auch mit den Konsequenzen für andere Menschen auseinanderzusetzen. Denn die Ereignisse vom April 1986 werfen ihre Schatten bis in die Gegenwart. Spätfolgen wie Krebserkrankungen und die Verseuchung einer ganzen Region wurden in ihrer Bedeutung niemals ganz begriffen und die Geschichten der betroffenen Menschen wurden verdrängt und vergessen. Die Ereignisse zeigen, dass solche Katastrophen keine Landesgrenzen kennen und die Betroffenen auch über Jahre und Jahrzehnte noch unter den Folgen leiden, wenn die Medien sich längst anderen Dingen zugewandt haben.“

Die Spenden, die vor allem aufgrund des Engagements von Schülerinnen und Schülern gesammelt werden konnten. ermöglichen die Mitfinanzierung einer mobilen Messstation, die mindestens 15 Jahre in der verstrahlten Zone zum Einsatz kommen und vom unabhängigen Institut für Strahlensicherheit BELRAD betreut werden soll.

Walter Schaffartzik

A few nice unfallkrankenhaus berlin images I found:

Walter Schaffartzik
unfallkrankenhaus berlin
Image by boellstiftung
Prof. Dr. Walter Schaffartzik vom Unfallkrankenhaus Berlin.

Foto: Heinrich-Böll-Stiftung/xpress

Bell 412 im Flug
unfallkrankenhaus berlin
Image by DRF Luftrettung
Ein Intensivtransporthubschrauber des Typs Bell 412 der DRF Luftrettung im Landeanflug. Die Berliner Station der DRF Luftrettung war lange Jahre am Flughafen Berlin-Tempelhof angesiedelt. Seit dem 28. Oktober 2008 startet der Intensivtransporthubschrauber (ITH) vom Unfallkrankenhaus Berlin zu seinen Einsätzen. Er wird durch die HDM Luftrettung gemeinnützige GmbH betrieben.
Quelle DRF Luftrettung. mehr zur Berliner Station hier: www.drf-luftrettung.de/station-berlin.html

Cool Strassenbahnunfall Berlin images

A few nice strassenbahnunfall berlin images I found:

Frida Kahlo Poster
strassenbahnunfall berlin
Image by seven_resist
Viva la Vida – Es lebe das Leben

Frida Kahlo – das Gesicht des revolutionären Mexicos.

Künstlerin, Revolutionärin, Feministin.

Frida Kahlo wird am 6. Juli 1907 geboren. Später hat sie dieses Ereignis umdatiert auf die Geburtsstunde der mexikanischen Revolution, den 7. Juli 1910. Mit dieser Revolution fühlt sie sich verbunden, das neue unabhängige Mexiko, das sich selbst von der Diktatur des Porfirio Diaz befreit hat, das will sie als lebendiges Denkmal verkörpern.
Zu ihrem Mythos trug ihr bewegtes Leben bei: ihre Krankheit, ihre Leiden, ihre Ehe mit Diego Rivera, dessen Untreue und ihre Affären. Hinzu kommen ihr revolutionärer Eifer und ein leidenschaftlicher Freiheitswille. Frida zeigte sich gern in traditioneller Tracht; die Frisur hochgesteckt nach Art der Frauen aus Oaxaca und angetan mit deren traditionellem Schmuck. Damit betonte sie ihre indigenen Wurzeln bewusst öffentlich. Dies war zu jener Zeit ungewöhnlich, zumal rassistische Kriterien für die Stellung in der stark geschichteten mexikanischen Gesellschaft maßgeblich waren. Kaum je lächelnd fixiert sie ihre Betrachter, ganz so wie sie sich immer selbst im Spiegel mustert. Oft kann sie das nur im Krankenbett. Nach einer Kinderlähmung und einem beinahe tödlichen Straßenbahnunfall 1925, vergeht kein Tag an dem sie ohne Schmerzen ist. Jahr für Jahr muss sie Operationen erdulden. Mit visionärer Fantasie thematisiert die früh zum Kommunismus bekennende Künstlerin ihre Leiden und wird so zur Legende. Angeregt von der mexikanischen Volksmalerei schafft sie einen Bilderkosmos in dessen Mittelpunkt sie sich selbst sieht.

Nach ihrem Tod 1954 war es lange Zeit still um sie, und erst zu Beginn der siebziger Jahre wurde sie im Zuge der Frauenbewegung wiederentdeckt. Seitdem hat es zahlreiche Ausstellungen ihrer Werke und vielfältige Hommagen an die Frau und Künstlerin Frida Kahlo gegeben, und ihre Popularität ist stetig gestiegen.“ Zu ihren Lebzeiten werden ihre Bilder nur einmal 1953 in México City gezeigt. Heute ist ihr Gesicht aus der internationalen und mexikanischen Kunstlandschaft nicht mehr weg zu denken.

Über das bewegte und von Krankheit gezeichnete Leben der Künstlerin Frida Kahlo ist so dermassen viel geschrieben und festgehalten worden, das es schwer fällt, hier eine kurze Beschreibung zusammen zu stellen.

Am besten ihr sucht euch selbst die Informationen zusammen und nehmt euch ein paar Tage Zeit und beschäftigt euch mit ihrer Biografie. Es lohnt sich!

Im Geschwindigkeitsrausch auf der nächtlichen Autobahn

Check out these zu schnell autobahn images:

Im Geschwindigkeitsrausch auf der nächtlichen Autobahn
zu schnell autobahn
Image by ThomasKohler
Das ist definitiv zu schnell

A9 alte Fahrbahteilung am Hienberg April 2006_009
zu schnell autobahn
Image by marlon_75
Auf das Jahr 1934 gehen erste Planungen der Strecke Nürnberg -Bayreuth zurück. Bereits im Herbst 1935 wurde mit dem Bau begonnen und im September 1937 wurde der Abschnitt Nürnberg – Fischbach – Bayreuth eröffnet.

04.09.1937 Verkehrsfreigabe der Teilstrecke Bayreuth – Nürnberg-Fischbach.

Nachdem im Jahr 1940 noch die 3,7 Kilometer lange zweite Richtungsfahrbahn im Bereich des Hienbergabstiegs bei Schnaittach dem Verkehr übergeben worden war, war die Strecke von Berlin bis München kompeltt durchgängig 2-streifig in beide Richtungen befahrbar.

01.10.1940 Verkehrsfreigabe der zweiten Richtungsfahrbahn Berlin – Nürnberg am Abstieg des Hienberg.

Aufgrund der topografischen Gegebenheiten gestaltete sich die Streckenführung im Bereich Schnaittach – Hormersdorf sehr schwierig.
Das Ziel war es auch hier die Strecke durch das Tal der Schnaittach und anschließend den steilen Aufstieg am Hienberg so gut wie möglich in die Landschaft einzubetten. Daher entschied man sich beide Richtungsfahrbahnen getrennt von einander westlich und östlich am Hienberg zu führen. Dafür nahm man auch Steigungen bis zu 7% in kauf.

Ab 1996 wurde der Abschnitt Schnaittach – Hormersdorf neu gebaut und 1998 in mehreren Abschnitten dem Verkehr übergeben.

Mit der Grenzöffnung im Herbst 1989 und der dann stetig ansteigenden Verkehrsbelastung entwickelte sich dieser Streckenabschnitt ohne Pannenstreifen schnell zu einem Nadelöhr.
Die starken Steigungen waren für Lkws kaum noch zu schaffen. Hier waren oft nur noch Geschwindigkeiten unter 60 km/h möglich.

Somit wurde Anfang der 1990er Jahre die Strecke neu trassiert. Unter Berücksichtigung einer moderneren Streckenführung entschloss man sich nun eine Talbrücke bei Schnaittach und im weiteren Verlauf die Hangbrücke Osternohe zu bauen und für die Trasse größere Erdbewegungen durchzuführen. Somit konnte die maximale Steigung bei 4,5% gehalten werden.

A9 alte Fahrbahteilung am Hienberg April 2006_017
zu schnell autobahn
Image by marlon_75
Auf das Jahr 1934 gehen erste Planungen der Strecke Nürnberg -Bayreuth zurück. Bereits im Herbst 1935 wurde mit dem Bau begonnen und im September 1937 wurde der Abschnitt Nürnberg – Fischbach – Bayreuth eröffnet.

04.09.1937 Verkehrsfreigabe der Teilstrecke Bayreuth – Nürnberg-Fischbach.

Nachdem im Jahr 1940 noch die 3,7 Kilometer lange zweite Richtungsfahrbahn im Bereich des Hienbergabstiegs bei Schnaittach dem Verkehr übergeben worden war, war die Strecke von Berlin bis München kompeltt durchgängig 2-streifig in beide Richtungen befahrbar.

01.10.1940 Verkehrsfreigabe der zweiten Richtungsfahrbahn Berlin – Nürnberg am Abstieg des Hienberg.

Aufgrund der topografischen Gegebenheiten gestaltete sich die Streckenführung im Bereich Schnaittach – Hormersdorf sehr schwierig.
Das Ziel war es auch hier die Strecke durch das Tal der Schnaittach und anschließend den steilen Aufstieg am Hienberg so gut wie möglich in die Landschaft einzubetten. Daher entschied man sich beide Richtungsfahrbahnen getrennt von einander westlich und östlich am Hienberg zu führen. Dafür nahm man auch Steigungen bis zu 7% in kauf.

Ab 1996 wurde der Abschnitt Schnaittach – Hormersdorf neu gebaut und 1998 in mehreren Abschnitten dem Verkehr übergeben.

Mit der Grenzöffnung im Herbst 1989 und der dann stetig ansteigenden Verkehrsbelastung entwickelte sich dieser Streckenabschnitt ohne Pannenstreifen schnell zu einem Nadelöhr.
Die starken Steigungen waren für Lkws kaum noch zu schaffen. Hier waren oft nur noch Geschwindigkeiten unter 60 km/h möglich.

Somit wurde Anfang der 1990er Jahre die Strecke neu trassiert. Unter Berücksichtigung einer moderneren Streckenführung entschloss man sich nun eine Talbrücke bei Schnaittach und im weiteren Verlauf die Hangbrücke Osternohe zu bauen und für die Trasse größere Erdbewegungen durchzuführen. Somit konnte die maximale Steigung bei 4,5% gehalten werden.