Archiv der Kategorie: Unfall

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A9 alte Fahrbahteilung am Hienberg April 2006_020
zu schnell autobahn
Image by marlon_75
Auf das Jahr 1934 gehen erste Planungen der Strecke Nürnberg -Bayreuth zurück. Bereits im Herbst 1935 wurde mit dem Bau begonnen und im September 1937 wurde der Abschnitt Nürnberg – Fischbach – Bayreuth eröffnet.

04.09.1937 Verkehrsfreigabe der Teilstrecke Bayreuth – Nürnberg-Fischbach.

Nachdem im Jahr 1940 noch die 3,7 Kilometer lange zweite Richtungsfahrbahn im Bereich des Hienbergabstiegs bei Schnaittach dem Verkehr übergeben worden war, war die Strecke von Berlin bis München kompeltt durchgängig 2-streifig in beide Richtungen befahrbar.

01.10.1940 Verkehrsfreigabe der zweiten Richtungsfahrbahn Berlin – Nürnberg am Abstieg des Hienberg.

Aufgrund der topografischen Gegebenheiten gestaltete sich die Streckenführung im Bereich Schnaittach – Hormersdorf sehr schwierig.
Das Ziel war es auch hier die Strecke durch das Tal der Schnaittach und anschließend den steilen Aufstieg am Hienberg so gut wie möglich in die Landschaft einzubetten. Daher entschied man sich beide Richtungsfahrbahnen getrennt von einander westlich und östlich am Hienberg zu führen. Dafür nahm man auch Steigungen bis zu 7% in kauf.

Ab 1996 wurde der Abschnitt Schnaittach – Hormersdorf neu gebaut und 1998 in mehreren Abschnitten dem Verkehr übergeben.

Mit der Grenzöffnung im Herbst 1989 und der dann stetig ansteigenden Verkehrsbelastung entwickelte sich dieser Streckenabschnitt ohne Pannenstreifen schnell zu einem Nadelöhr.
Die starken Steigungen waren für Lkws kaum noch zu schaffen. Hier waren oft nur noch Geschwindigkeiten unter 60 km/h möglich.

Somit wurde Anfang der 1990er Jahre die Strecke neu trassiert. Unter Berücksichtigung einer moderneren Streckenführung entschloss man sich nun eine Talbrücke bei Schnaittach und im weiteren Verlauf die Hangbrücke Osternohe zu bauen und für die Trasse größere Erdbewegungen durchzuführen. Somit konnte die maximale Steigung bei 4,5% gehalten werden.

Nice Unfall Krankenhaus photos

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unfall krankenhaus
Image by h.koppdelaney
Leave

HKD

Lass den Vogel fliegen

„Ich überwand die Sinnlosigkeit, als ich erkannte, dass es ein Ziel gibt, wofür es sich wirklich lohnt zu streben: Selbsterkenntnis.“
Der mit ihr im Zugabteil reisende Zuhörer nannte sich Kevin, war über Mitte dreißig und gehörte zu ihrem engeren Freundeskreis. Sie hatten sich einige Monate nicht gesehen, und ihm war aufgefallen, dass Sandy eine neue Schwingung ausstrahlte, weshalb er vor ein paar Minuten gefragt hatte, ob sie verliebt sei. Ihre Antwort war positiv ausgefallen, doch hatte sie klargestellt, dass es sich um niemanden anderen handele, als sie selbst.
„Ich bin endlich in mich verliebt“, hatte sie gesagt. „Verliebt in die Aussicht, dass mich die reife Selbstliebe von meinen neurotischen Vorstellungen erlöst.“
Kevin hatte nachgefragt, ob sie ein Beispiel geben könne, und sie zählte eine ganze Reihe auf: „Ich bin misstrauisch und verkrampft, ich habe vor bestimmten Dingen Angst, ich verurteile, kritisiere, bin nachtragend und lehne all das an mir auch noch ab.“
Beide schwiegen einen Augenblick, dann meinte Kevin, irgendwie gelte das alles auch für ihn und es falle ihm manchmal schwer, den Kopf über Wasser zu halten.
„Ich weiß“, sagte Sandy. „Ich benötigte immer interessantere Ereignisse, um mich ablenken zu können. Aber all die künstlichen Ziele und Highlights wurden immer schaler. Ich glaube, sinnloser ist ein besseres Wort.“
Mit einigen Sätzen beschrieb sie ihren vierzigsten Geburtstag und ihre melancholischen Anfälle.
„Ich habe aber in den letzten zwei Jahren viel gelesen. Mir ist klar geworden, dass es einen höheren Sinn für meine Existenz gibt. Selbsterkenntnis ist das einzige Ziel wofür es sich wirklich lohnt, zu streben. Selbsterkenntnis führt ins Herz, in den Frieden, die Freiheit. Dafür muss ich meine alten Ego-Einstellungen durchschauen und auf ihre Antriebskräfte verzichten.“
„Hast du ein Beispiel?“ fragte Kevin.
„Streben entspringt einer Begierde. Ich strebe jetzt nach Selbsterkenntnis. Vorher habe nach Dominanz gestrebt, nach Lust, nach Selbstdarstellung. Das alles sind Energien, die das Ego erzeugen. Wenn diese Motivationskräfte meinen Geist nicht mehr beherrschen, bin ich frei und kann fliegen. Meine Gier nach Lust bindet mich noch an bestimmte Ebenen der Erfahrung. Mein Alltag hatte eine starke hedonistische Komponente. Folglich habe ich viel Zeit mit bestimmten Spielen verbracht. Würden sie mich noch befriedigen, wäre ich nicht für Melancholie anfällig gewesen. Aber die Vergnügungen wurden leer. Jetzt weiß ich immerhin, warum. Die Energie sollte einem neuen Ziel zufließen: Selbsterkenntnis. Ich weiß jetzt, dass der Weg für mich der richtige ist. Darum lese und forsche ich weiter.“
„Dein Sprung in einen neuen Lebensabschnitt macht mir Hoffnung“, sagte Kevin. „Ich eile ebenfalls auf die magischen Vierzig zu. Noch knapp vier Jahre. Und ich bemerke, dass mir bestimmte Dinge keinen Spaß mehr machen. Wer hat dich auf diesen neuen Weg gebracht?“
„Ich lag drei Wochen im Krankenhaus und teilte das Zimmer für achtzehn Tage mit einer Astrologin. Diese Frau hat mir ein Wissen offenbart, zu dem ich bisher keinen Zugang hatte. Meine OP hat mein Leben verändert. Erst haderte ich mit meinem Unfall. Warum ausgerechnet ich? Jetzt sehe ich mein Schicksal schon ganz anders.“
„Böses schafft Gutes“, sagte Kevin.
„In meinem Fall ganz bestimmt“, antwortete Sandy. „Aber es liegt noch ein ganzes Stück Arbeit vor mir. Ich muss mich noch von sehr anhänglichen Vorstellungen trennen. So glaube ich immer noch, es könne mit meinem Ex noch einmal klappen. Dabei repräsentiert er die alte Welt, aus der ich mich verabschiedet habe. Mein Ex würde mich auslachen, wenn ich ihm mit Selbsterkenntnis kommen würde. Ich werde noch ein paar alte Vögel an die Luft setzen müssen, damit mir neue Ideen zufliegen können.“

HKD

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HKD

Schwerer Unfall Hattersheim 17.10.09
unfall krankenhaus
Image by Wiesbaden112.de
Der 25-jährige Fahrer wurde schwer verletzt in seinem Fahrzeug eingeklemmt

Cool Aktuelle Unfälle images

A few nice aktuelle unfälle images I found:

Reclaim the Campus! *
aktuelle unfälle
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Reclaim the Campus! *

Campus Camp 2011
2. – 12. Juni 2011 – Neuenheimer Feld in Heidelberg
Ganztägiges Programm rund um Politik, Kultur und Hochschule
www.campuscamp.de

——-

Campus Camp 2011

…auch in diesem Jahr wird es wieder ein Campus Camp im Neuenheimer Feld in Heidelberg geben. Es wird vom 02.06.2011 bis 12.06.2011 stattfinden. In gemütlicher Atmosphäre wird es dann jenseits des normalen Uni-Betriebes kritische Vorträge, Workshops sowie kulturelle Beiträge zu Themen wie europäische Migration, Sexismus und Gegenöffentlichkeit geben. Aktives diskutieren und mitgestalten sind ausdrücklich erwünscht!

Wir laden euch alle herzlich ein, beim Heidelberger CampusCamp2011 dabei zu sein, mit zu machen, mit uns zu zelten (!!!), grillen, singen, neue Leute und interessante Themen kennen zu lernen, und freuen uns euch ab dem 2. Juni im Neuenheimer Feld auf der Wiese vor dem Chemiehörsaal (INF 252) begrüßen zu dürfen. Ihr seid herzlich eingeladen, das Campus Camp mit zu gestalten!

Schreibt uns einfach eine Email. info[at]campuscamp.de und kommt vorbei!

Wir sehen uns auf dem CampusCamp!

——-

Zielsetzung

Das CampusCamp richtet sich an Interessierte verschiedener Weltanschauungen und kultureller Hintergründe. Wir laden alle ein, Teil des Projekts "CampusCamp 2011" zu sein.

Ziel des Camps ist die Schaffung von Freiräumen für Diskussionen, Kreativität und Ideen aller Art. Wir wollen aus dem (universitären) Alltagstrott ausbrechen und Menschen motivieren selbst aktiv zu werden.

Es sollen aktuelle Themen besprochen, vorhandene Lösungsansätze vorgestellt und eigene Wege der Teilhabe, des Hinterfragens und des Gestaltens von Gesellschaft, Politik und Kultur für und durch uns alle eröffnet werden. Wir setzen auf die Eigendynamik einer solchen offenen Veranstaltung – damit wäre ein Ziel schon mal erreicht.

Wir als Organisator_Innen wollen nur einen Rahmen für diesen kreativen Prozess anbieten.

——-

Standort

Auf der großen Wiese zwischen dem großen Hörsaal der Chemie (INF 252) und dem URZ wird sich viel Platz für jedes Zelt finden. Kommt zahlreich!

Zelten

Das Camp ist auch ein Camp und nicht nur eine Sommeruni, damit viele Leute bleiben. Bringt Zelt, Schlafsack, Isomatte und Zahnbürste mit und richtet Euch die Tage mit uns ein. Kocht gemeinsam warme Mahlzeiten und bereitet das Frühstück. Für Leute ohne Zelt wird es ein Gemeinschaftszelt geben.
Reclaim Your Campus!

Volksküche

Auf dem CampusCamp 2011 wird abends eine Vokü für euer leibliches Wohl sorgen. Es wird leckeres, veganes und ökologisch möglichst unbedenkliches Essen geben. Während des Frühstückplenums (9-11 Uhr) gibt es Brot mit Aufstrichen, Marmelade usw., Müsli, Obst und natürlich auch fair gehandelten Kaffee und Tee, damit ihr frisch in den Tag starten könnt. Mittags (13-14:30 Uhr) gibt’s Brot, vegane Aufstriche und je nach Möglichkeit auch was warmes zu Essen. Fürs Abendessen (19-20 Uhr) wird groß gekocht. Den ganzen Tag über werden warme und kalte Getränke bereitstehen und ein Brot zwischendurch ist auch kein Problem. Aber Achtung: wir müssen dafür einkaufen und haben keine reiche Gönnerin! Daher sind wir auf Spenden von euch angewiesen. Natürlich braucht die Vokü auch eure helfenden Hände, also helft gerne mit, wenn ihr Lust habt.

——-

CampusCamp 2011 – Programm

Täglich:
9 h Frühstück(-plenum)
13 h Mittagessen
19 h Abendessen –

Donnerstag 2.6.
Aufbau (ganztägig) – Hilfe sehr willkommen!

Freitag 3.6.
11 h Guerilla Naturschutz (WS)
14 h Feminismus u. Neoliberalismus (Vortrag (V))
16 h PGP Praxisworkshop – Gemeinsam eine
Verschlüsselung einrichten(Workshop (WS) bis 19h)
17 h Piraterie in Rechtsgeschichte (V)
21 h Konzert Mugge Meschugge

Samstag 4.6.
11 h Freie Software und Netzdienste – Grenzen und
Probleme (V)
13 h Geschichte der agit-prop Theaters (V)
15 h Vorstellung des Projekt Anarres (V)
17 h Was tun wenns brennt?Rechtshilfe Tipps (V)
23 h Party mit Prince O.C.C. (Electropunk), Mr.
Magoo (drumnbass) und Mr. Supersmile (electro)

Sonntag 5.6.
11 h Baumklettern – Einführung ohne Unfälle (WS)
11 h Tierrechte, Veganismus u. Herrschaftskritik –
Input und Diskussion (WS)
14 h Spiele: Gruppenfindung, Bewegung, Vertrauen
(WS)
16 h Samba – mit den Sambartistas HD (WS)
17 h Calais – Die Situation der Flüchtlinge in der
französischen Grenzstadt (V)
20 h Plenum
22 h Film Vivir la Utopia

Montag 6.6.
11 h Demo Workshop 2.0. (WS)
14 h Das Kapital – Methode, Aufbau, Gegenstand,
Aussagen (V bis 18h)
20 h KaKaKa-Du – Brandanschlag auf eine
Hähnchenmastanlage. Die Ermittlungen und
Repression sowie die Arbeit der Soligruppe (V)
22 h Film: Bold Native

Dienstag 7.6.
11 h Guerilla harvesting (WS)
14 h Erziehungswidersprüche in der bürgerlichen
Gesellschaft (V)
17 h Aufstriche – Vegan und lecker (WS)
19 h Antira-Einkauf in Heidelberg?
21 h Liedermacher_innen Abend u.A. mit der
Sanften 13 und Ali de la Frontera

Mittwoch 8.6.
11 h Sexismus in der Linken (V)
11 h Guerilla gardening (WS)
14 h Politisches Straßentheater – kreativer Protest
(WS)
17 h Cabaret DaDa Infantil
20 h Freisprung Film: Ausländer raus!
22 h Feuergarten u. Jam Session

Donnerstag 9.6.
11 h Sexismus/ Antisexistische Praxis/
Gendersensibilisierung (WS)
14 h Theorien alternativen wirtschaftens (V)
17 h Music, Mind & Politics – Project Alice zu
Bewusstsein, Kultur, Veränderung und
Designerdrogen (V)
21 h Film Asalto al sueno

Freitag 10.6.
11 h Die Produktionsweise eines Vereins freier
Menschen – zur Kritik des Kapitalismus, des „real
existierenden Sozialismus“ und aktueller
Reformkonzepte (V)
14 h Gegenöffentlichkeit (V)
17 h Sozialpolitik, Kapitalismus,
Sozialwissenschaften (V)
20 h Aufgetaucht – Vorstellung der Gruppe und
Diskussion zum Thema Migration
22 h Konzert mit Malo – Gesang mit Gitarre, Geige
und Percussion
und Idiophon – Postpunk aus Mannheim

Samstag 11.6.
14 h Eliten der Nation – Geschichte, Ideologie u.
Soziale Funktion studentischer Verbindungen in HD
(V)
17 h Barrierefreiheit (V)
22 h Party mit Esperanza Sound Sistema
(drumnbass/electro/swing)
Das hier vorgestellte Programm darf jederzeit
erweitert werden. Jede Person, die Lust hat einen
Workshop oder einen Vortrag zu veranstalten, wird
auf dem CampusCamp dazu Zeit, Ort und
interessierte Menschen finden.
Zusätzlich wird es auf dem CampusCamp eine
Freewall geben, wo alle Menschen dem Blut in ihrer
künstlerischen Ader freien Lauf lassen und Kunst ausstellen können.

www.campuscamp.de

——-

Die Kritische Initiative Heidelberg

An der Uni wird Bildung nicht mehr groß geschrieben. Studiengebühren machen Studierende zu Bildungskonsumenten. Proteste werden seitens der Universitätsleitung, wie auch der Regierungen von Bund und Ländern ignoriert oder mit Repression beantwortet.

Das ist nicht nur der Fall, wenn es um Bildungspolitik geht, sondern auch, wenn die Sicherheitspolitik über die Freiheitsrechte gestellt wird. Wenn der Bundesrechnungshof die Bundesregierung ermahnt, Wirtschaftslobbyisten dürften nicht an der Formulierung von Gesetzen mitarbeiten, wie es zur Zeit gängige Praxis ist, dies von den Medien nicht als Skandal, sondern als Notiz am Rande betrachtet wird und wenn die Teilnahme an Wahlen im besten Fall eine Minderung des zu erwartenden Übels verspricht, dann liegt einiges im Argen in einer Demokratie.

Doch um eine Änderung herbei zu führen, fehlt es in der Bevölkerung und besonders auch unter den Studierenden an aufgeklärtem politischen Bewusstsein.

Die Kritische Initiative Heidelberg will einen Umschwung erreichen. Wir wollen Studierende sowie die Gesamtbevölkerung über (lokale) Vorgänge und Strukturen aufklären und ihnen alternative Lösungen in sozialen Fragen aufzeigen. Wir wollen den/die Einzelnen politisieren mit dem Ziel einer emanzipierten Gesellschaft. Einer, in der die Menschen sich aus Alternativen die passenden für sich auswählen und leben und als selbstbestimmte Individuen Widerstand gegen Unterdrückung leisten. Die Utopie, die wir anstreben, ist eine Gesellschaft ohne Diskriminierung und Hierarchien, unter anderem ohne Rassismus, Sexismus, patriarchale Strukturen und jegliche Art von religiösem Fundamentalismus.

Die Mittel, die wir dafür wählen, können verschiedenen Charakters sein, sind aber stets Mittel der Öffentlichkeitsarbeit. Das heißt keineswegs blinden Aktionismus zu predigen, allerdings sind wir der Meinung, dass gerade öffentlichkeitswirksame Aktionen zur Vermittlung von Inhalten zu unserer politischen Arbeit dazugehören müssen.

Außerdem arbeiten wir immer auch an der lokalen Vernetzung (siehe Sozialforum Heidelberg) sowie an bundesweiten Vernetzungsstrukturen, wie z.B. während der Studiengebührenboykotte 2006-2008 und des Bildungsstreiks. Auch mit sozialen Bewegungen außerhalb des Bildungssektors suchen wir den Kontakt. Jährlich organisieren wir im Sommersemester das CampusCamp im Neuenheimer Feld. Ziel des Camps ist die Schaffung von Freiräumen für Diskussionen, Kreativität und Ideen aller Art.

Wir treffen uns donnerstags um 20 Uhr im Zentralen-Fachschafts-Büro in der Albert-Ueberle Str. 3-5 (Wegbeschreibung) und versuchen aktuelle politische Themen wie Studiengebühren (viele Ehemalige aus dem AK Studiengebühren sind dabei) und andere soziale Themen zu bearbeiten.

In hierarchiefreiem Raum versuchen wir nachvollziehbar, transparent, reflektiert, differenziert, undogmatisch und zuverlässig zu arbeiten und uns dabei kritisch und kreativ auszuleben.
Unsere Gruppe kann nur dann viele Ideen umsetzen, wenn ihr die Kritische Initiative unterstützt oder eure Vorstellungen einbringt.
Revolution ist, was ihr draus macht.

Die Kritische Initiative Heidelberg.

www.kritische-initiative.de

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Reclaim the Campus! * Politics for a Real Change *
aktuelle unfälle
Image by Sterneck
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Reclaim the Campus! *

Campus Camp 2011
2. – 12. Juni 2011 – Neuenheimer Feld in Heidelberg
Ganztägiges Programm rund um Politik, Kultur und Hochschule
www.campuscamp.de

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Campus Camp 2011

…auch in diesem Jahr wird es wieder ein Campus Camp im Neuenheimer Feld in Heidelberg geben. Es wird vom 02.06.2011 bis 12.06.2011 stattfinden. In gemütlicher Atmosphäre wird es dann jenseits des normalen Uni-Betriebes kritische Vorträge, Workshops sowie kulturelle Beiträge zu Themen wie europäische Migration, Sexismus und Gegenöffentlichkeit geben. Aktives diskutieren und mitgestalten sind ausdrücklich erwünscht!

Wir laden euch alle herzlich ein, beim Heidelberger CampusCamp2011 dabei zu sein, mit zu machen, mit uns zu zelten (!!!), grillen, singen, neue Leute und interessante Themen kennen zu lernen, und freuen uns euch ab dem 2. Juni im Neuenheimer Feld auf der Wiese vor dem Chemiehörsaal (INF 252) begrüßen zu dürfen. Ihr seid herzlich eingeladen, das Campus Camp mit zu gestalten!

Schreibt uns einfach eine Email. info[at]campuscamp.de und kommt vorbei!

Wir sehen uns auf dem CampusCamp!

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Zielsetzung

Das CampusCamp richtet sich an Interessierte verschiedener Weltanschauungen und kultureller Hintergründe. Wir laden alle ein, Teil des Projekts "CampusCamp 2011" zu sein.

Ziel des Camps ist die Schaffung von Freiräumen für Diskussionen, Kreativität und Ideen aller Art. Wir wollen aus dem (universitären) Alltagstrott ausbrechen und Menschen motivieren selbst aktiv zu werden.

Es sollen aktuelle Themen besprochen, vorhandene Lösungsansätze vorgestellt und eigene Wege der Teilhabe, des Hinterfragens und des Gestaltens von Gesellschaft, Politik und Kultur für und durch uns alle eröffnet werden. Wir setzen auf die Eigendynamik einer solchen offenen Veranstaltung – damit wäre ein Ziel schon mal erreicht.

Wir als Organisator_Innen wollen nur einen Rahmen für diesen kreativen Prozess anbieten.

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Standort

Auf der großen Wiese zwischen dem großen Hörsaal der Chemie (INF 252) und dem URZ wird sich viel Platz für jedes Zelt finden. Kommt zahlreich!

Zelten

Das Camp ist auch ein Camp und nicht nur eine Sommeruni, damit viele Leute bleiben. Bringt Zelt, Schlafsack, Isomatte und Zahnbürste mit und richtet Euch die Tage mit uns ein. Kocht gemeinsam warme Mahlzeiten und bereitet das Frühstück. Für Leute ohne Zelt wird es ein Gemeinschaftszelt geben.
Reclaim Your Campus!

Volksküche

Auf dem CampusCamp 2011 wird abends eine Vokü für euer leibliches Wohl sorgen. Es wird leckeres, veganes und ökologisch möglichst unbedenkliches Essen geben. Während des Frühstückplenums (9-11 Uhr) gibt es Brot mit Aufstrichen, Marmelade usw., Müsli, Obst und natürlich auch fair gehandelten Kaffee und Tee, damit ihr frisch in den Tag starten könnt. Mittags (13-14:30 Uhr) gibt’s Brot, vegane Aufstriche und je nach Möglichkeit auch was warmes zu Essen. Fürs Abendessen (19-20 Uhr) wird groß gekocht. Den ganzen Tag über werden warme und kalte Getränke bereitstehen und ein Brot zwischendurch ist auch kein Problem. Aber Achtung: wir müssen dafür einkaufen und haben keine reiche Gönnerin! Daher sind wir auf Spenden von euch angewiesen. Natürlich braucht die Vokü auch eure helfenden Hände, also helft gerne mit, wenn ihr Lust habt.

——-

CampusCamp 2011 – Programm

Täglich:
9 h Frühstück(-plenum)
13 h Mittagessen
19 h Abendessen –

Donnerstag 2.6.
Aufbau (ganztägig) – Hilfe sehr willkommen!

Freitag 3.6.
11 h Guerilla Naturschutz (WS)
14 h Feminismus u. Neoliberalismus (Vortrag (V))
16 h PGP Praxisworkshop – Gemeinsam eine
Verschlüsselung einrichten(Workshop (WS) bis 19h)
17 h Piraterie in Rechtsgeschichte (V)
21 h Konzert Mugge Meschugge

Samstag 4.6.
11 h Freie Software und Netzdienste – Grenzen und
Probleme (V)
13 h Geschichte der agit-prop Theaters (V)
15 h Vorstellung des Projekt Anarres (V)
17 h Was tun wenns brennt?Rechtshilfe Tipps (V)
23 h Party mit Prince O.C.C. (Electropunk), Mr.
Magoo (drumnbass) und Mr. Supersmile (electro)

Sonntag 5.6.
11 h Baumklettern – Einführung ohne Unfälle (WS)
11 h Tierrechte, Veganismus u. Herrschaftskritik –
Input und Diskussion (WS)
14 h Spiele: Gruppenfindung, Bewegung, Vertrauen
(WS)
16 h Samba – mit den Sambartistas HD (WS)
17 h Calais – Die Situation der Flüchtlinge in der
französischen Grenzstadt (V)
20 h Plenum
22 h Film Vivir la Utopia

Montag 6.6.
11 h Demo Workshop 2.0. (WS)
14 h Das Kapital – Methode, Aufbau, Gegenstand,
Aussagen (V bis 18h)
20 h KaKaKa-Du – Brandanschlag auf eine
Hähnchenmastanlage. Die Ermittlungen und
Repression sowie die Arbeit der Soligruppe (V)
22 h Film: Bold Native

Dienstag 7.6.
11 h Guerilla harvesting (WS)
14 h Erziehungswidersprüche in der bürgerlichen
Gesellschaft (V)
17 h Aufstriche – Vegan und lecker (WS)
19 h Antira-Einkauf in Heidelberg?
21 h Liedermacher_innen Abend u.A. mit der
Sanften 13 und Ali de la Frontera

Mittwoch 8.6.
11 h Sexismus in der Linken (V)
11 h Guerilla gardening (WS)
14 h Politisches Straßentheater – kreativer Protest
(WS)
17 h Cabaret DaDa Infantil
20 h Freisprung Film: Ausländer raus!
22 h Feuergarten u. Jam Session

Donnerstag 9.6.
11 h Sexismus/ Antisexistische Praxis/
Gendersensibilisierung (WS)
14 h Theorien alternativen wirtschaftens (V)
17 h Music, Mind & Politics – Project Alice zu
Bewusstsein, Kultur, Veränderung und
Designerdrogen (V)
21 h Film Asalto al sueno

Freitag 10.6.
11 h Die Produktionsweise eines Vereins freier
Menschen – zur Kritik des Kapitalismus, des „real
existierenden Sozialismus“ und aktueller
Reformkonzepte (V)
14 h Gegenöffentlichkeit (V)
17 h Sozialpolitik, Kapitalismus,
Sozialwissenschaften (V)
20 h Aufgetaucht – Vorstellung der Gruppe und
Diskussion zum Thema Migration
22 h Konzert mit Malo – Gesang mit Gitarre, Geige
und Percussion
und Idiophon – Postpunk aus Mannheim

Samstag 11.6.
14 h Eliten der Nation – Geschichte, Ideologie u.
Soziale Funktion studentischer Verbindungen in HD
(V)
17 h Barrierefreiheit (V)
22 h Party mit Esperanza Sound Sistema
(drumnbass/electro/swing)
Das hier vorgestellte Programm darf jederzeit
erweitert werden. Jede Person, die Lust hat einen
Workshop oder einen Vortrag zu veranstalten, wird
auf dem CampusCamp dazu Zeit, Ort und
interessierte Menschen finden.
Zusätzlich wird es auf dem CampusCamp eine
Freewall geben, wo alle Menschen dem Blut in ihrer
künstlerischen Ader freien Lauf lassen und Kunst ausstellen können.

www.campuscamp.de

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Die Kritische Initiative Heidelberg

An der Uni wird Bildung nicht mehr groß geschrieben. Studiengebühren machen Studierende zu Bildungskonsumenten. Proteste werden seitens der Universitätsleitung, wie auch der Regierungen von Bund und Ländern ignoriert oder mit Repression beantwortet.

Das ist nicht nur der Fall, wenn es um Bildungspolitik geht, sondern auch, wenn die Sicherheitspolitik über die Freiheitsrechte gestellt wird. Wenn der Bundesrechnungshof die Bundesregierung ermahnt, Wirtschaftslobbyisten dürften nicht an der Formulierung von Gesetzen mitarbeiten, wie es zur Zeit gängige Praxis ist, dies von den Medien nicht als Skandal, sondern als Notiz am Rande betrachtet wird und wenn die Teilnahme an Wahlen im besten Fall eine Minderung des zu erwartenden Übels verspricht, dann liegt einiges im Argen in einer Demokratie.

Doch um eine Änderung herbei zu führen, fehlt es in der Bevölkerung und besonders auch unter den Studierenden an aufgeklärtem politischen Bewusstsein.

Die Kritische Initiative Heidelberg will einen Umschwung erreichen. Wir wollen Studierende sowie die Gesamtbevölkerung über (lokale) Vorgänge und Strukturen aufklären und ihnen alternative Lösungen in sozialen Fragen aufzeigen. Wir wollen den/die Einzelnen politisieren mit dem Ziel einer emanzipierten Gesellschaft. Einer, in der die Menschen sich aus Alternativen die passenden für sich auswählen und leben und als selbstbestimmte Individuen Widerstand gegen Unterdrückung leisten. Die Utopie, die wir anstreben, ist eine Gesellschaft ohne Diskriminierung und Hierarchien, unter anderem ohne Rassismus, Sexismus, patriarchale Strukturen und jegliche Art von religiösem Fundamentalismus.

Die Mittel, die wir dafür wählen, können verschiedenen Charakters sein, sind aber stets Mittel der Öffentlichkeitsarbeit. Das heißt keineswegs blinden Aktionismus zu predigen, allerdings sind wir der Meinung, dass gerade öffentlichkeitswirksame Aktionen zur Vermittlung von Inhalten zu unserer politischen Arbeit dazugehören müssen.

Außerdem arbeiten wir immer auch an der lokalen Vernetzung (siehe Sozialforum Heidelberg) sowie an bundesweiten Vernetzungsstrukturen, wie z.B. während der Studiengebührenboykotte 2006-2008 und des Bildungsstreiks. Auch mit sozialen Bewegungen außerhalb des Bildungssektors suchen wir den Kontakt. Jährlich organisieren wir im Sommersemester das CampusCamp im Neuenheimer Feld. Ziel des Camps ist die Schaffung von Freiräumen für Diskussionen, Kreativität und Ideen aller Art.

Wir treffen uns donnerstags um 20 Uhr im Zentralen-Fachschafts-Büro in der Albert-Ueberle Str. 3-5 (Wegbeschreibung) und versuchen aktuelle politische Themen wie Studiengebühren (viele Ehemalige aus dem AK Studiengebühren sind dabei) und andere soziale Themen zu bearbeiten.

In hierarchiefreiem Raum versuchen wir nachvollziehbar, transparent, reflektiert, differenziert, undogmatisch und zuverlässig zu arbeiten und uns dabei kritisch und kreativ auszuleben.
Unsere Gruppe kann nur dann viele Ideen umsetzen, wenn ihr die Kritische Initiative unterstützt oder eure Vorstellungen einbringt.
Revolution ist, was ihr draus macht.

Die Kritische Initiative Heidelberg.

www.kritische-initiative.de

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Reclaim the Campus! * Politics for a Real Change *
aktuelle unfälle
Image by Sterneck
.

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Campus Camp 2011
2. – 12. Juni 2011 – Neuenheimer Feld in Heidelberg
Ganztägiges Programm rund um Politik, Kultur und Hochschule
www.campuscamp.de

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Campus Camp 2011

…auch in diesem Jahr wird es wieder ein Campus Camp im Neuenheimer Feld in Heidelberg geben. Es wird vom 02.06.2011 bis 12.06.2011 stattfinden. In gemütlicher Atmosphäre wird es dann jenseits des normalen Uni-Betriebes kritische Vorträge, Workshops sowie kulturelle Beiträge zu Themen wie europäische Migration, Sexismus und Gegenöffentlichkeit geben. Aktives diskutieren und mitgestalten sind ausdrücklich erwünscht!

Wir laden euch alle herzlich ein, beim Heidelberger CampusCamp2011 dabei zu sein, mit zu machen, mit uns zu zelten (!!!), grillen, singen, neue Leute und interessante Themen kennen zu lernen, und freuen uns euch ab dem 2. Juni im Neuenheimer Feld auf der Wiese vor dem Chemiehörsaal (INF 252) begrüßen zu dürfen. Ihr seid herzlich eingeladen, das Campus Camp mit zu gestalten!

Schreibt uns einfach eine Email. info[at]campuscamp.de und kommt vorbei!

Wir sehen uns auf dem CampusCamp!

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Zielsetzung

Das CampusCamp richtet sich an Interessierte verschiedener Weltanschauungen und kultureller Hintergründe. Wir laden alle ein, Teil des Projekts "CampusCamp 2011" zu sein.

Ziel des Camps ist die Schaffung von Freiräumen für Diskussionen, Kreativität und Ideen aller Art. Wir wollen aus dem (universitären) Alltagstrott ausbrechen und Menschen motivieren selbst aktiv zu werden.

Es sollen aktuelle Themen besprochen, vorhandene Lösungsansätze vorgestellt und eigene Wege der Teilhabe, des Hinterfragens und des Gestaltens von Gesellschaft, Politik und Kultur für und durch uns alle eröffnet werden. Wir setzen auf die Eigendynamik einer solchen offenen Veranstaltung – damit wäre ein Ziel schon mal erreicht.

Wir als Organisator_Innen wollen nur einen Rahmen für diesen kreativen Prozess anbieten.

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Standort

Auf der großen Wiese zwischen dem großen Hörsaal der Chemie (INF 252) und dem URZ wird sich viel Platz für jedes Zelt finden. Kommt zahlreich!

Zelten

Das Camp ist auch ein Camp und nicht nur eine Sommeruni, damit viele Leute bleiben. Bringt Zelt, Schlafsack, Isomatte und Zahnbürste mit und richtet Euch die Tage mit uns ein. Kocht gemeinsam warme Mahlzeiten und bereitet das Frühstück. Für Leute ohne Zelt wird es ein Gemeinschaftszelt geben.
Reclaim Your Campus!

Volksküche

Auf dem CampusCamp 2011 wird abends eine Vokü für euer leibliches Wohl sorgen. Es wird leckeres, veganes und ökologisch möglichst unbedenkliches Essen geben. Während des Frühstückplenums (9-11 Uhr) gibt es Brot mit Aufstrichen, Marmelade usw., Müsli, Obst und natürlich auch fair gehandelten Kaffee und Tee, damit ihr frisch in den Tag starten könnt. Mittags (13-14:30 Uhr) gibt’s Brot, vegane Aufstriche und je nach Möglichkeit auch was warmes zu Essen. Fürs Abendessen (19-20 Uhr) wird groß gekocht. Den ganzen Tag über werden warme und kalte Getränke bereitstehen und ein Brot zwischendurch ist auch kein Problem. Aber Achtung: wir müssen dafür einkaufen und haben keine reiche Gönnerin! Daher sind wir auf Spenden von euch angewiesen. Natürlich braucht die Vokü auch eure helfenden Hände, also helft gerne mit, wenn ihr Lust habt.

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CampusCamp 2011 – Programm

Täglich:
9 h Frühstück(-plenum)
13 h Mittagessen
19 h Abendessen –

Donnerstag 2.6.
Aufbau (ganztägig) – Hilfe sehr willkommen!

Freitag 3.6.
11 h Guerilla Naturschutz (WS)
14 h Feminismus u. Neoliberalismus (Vortrag (V))
16 h PGP Praxisworkshop – Gemeinsam eine
Verschlüsselung einrichten(Workshop (WS) bis 19h)
17 h Piraterie in Rechtsgeschichte (V)
21 h Konzert Mugge Meschugge

Samstag 4.6.
11 h Freie Software und Netzdienste – Grenzen und
Probleme (V)
13 h Geschichte der agit-prop Theaters (V)
15 h Vorstellung des Projekt Anarres (V)
17 h Was tun wenns brennt?Rechtshilfe Tipps (V)
23 h Party mit Prince O.C.C. (Electropunk), Mr.
Magoo (drumnbass) und Mr. Supersmile (electro)

Sonntag 5.6.
11 h Baumklettern – Einführung ohne Unfälle (WS)
11 h Tierrechte, Veganismus u. Herrschaftskritik –
Input und Diskussion (WS)
14 h Spiele: Gruppenfindung, Bewegung, Vertrauen
(WS)
16 h Samba – mit den Sambartistas HD (WS)
17 h Calais – Die Situation der Flüchtlinge in der
französischen Grenzstadt (V)
20 h Plenum
22 h Film Vivir la Utopia

Montag 6.6.
11 h Demo Workshop 2.0. (WS)
14 h Das Kapital – Methode, Aufbau, Gegenstand,
Aussagen (V bis 18h)
20 h KaKaKa-Du – Brandanschlag auf eine
Hähnchenmastanlage. Die Ermittlungen und
Repression sowie die Arbeit der Soligruppe (V)
22 h Film: Bold Native

Dienstag 7.6.
11 h Guerilla harvesting (WS)
14 h Erziehungswidersprüche in der bürgerlichen
Gesellschaft (V)
17 h Aufstriche – Vegan und lecker (WS)
19 h Antira-Einkauf in Heidelberg?
21 h Liedermacher_innen Abend u.A. mit der
Sanften 13 und Ali de la Frontera

Mittwoch 8.6.
11 h Sexismus in der Linken (V)
11 h Guerilla gardening (WS)
14 h Politisches Straßentheater – kreativer Protest
(WS)
17 h Cabaret DaDa Infantil
20 h Freisprung Film: Ausländer raus!
22 h Feuergarten u. Jam Session

Donnerstag 9.6.
11 h Sexismus/ Antisexistische Praxis/
Gendersensibilisierung (WS)
14 h Theorien alternativen wirtschaftens (V)
17 h Music, Mind & Politics – Project Alice zu
Bewusstsein, Kultur, Veränderung und
Designerdrogen (V)
21 h Film Asalto al sueno

Freitag 10.6.
11 h Die Produktionsweise eines Vereins freier
Menschen – zur Kritik des Kapitalismus, des „real
existierenden Sozialismus“ und aktueller
Reformkonzepte (V)
14 h Gegenöffentlichkeit (V)
17 h Sozialpolitik, Kapitalismus,
Sozialwissenschaften (V)
20 h Aufgetaucht – Vorstellung der Gruppe und
Diskussion zum Thema Migration
22 h Konzert mit Malo – Gesang mit Gitarre, Geige
und Percussion
und Idiophon – Postpunk aus Mannheim

Samstag 11.6.
14 h Eliten der Nation – Geschichte, Ideologie u.
Soziale Funktion studentischer Verbindungen in HD
(V)
17 h Barrierefreiheit (V)
22 h Party mit Esperanza Sound Sistema
(drumnbass/electro/swing)
Das hier vorgestellte Programm darf jederzeit
erweitert werden. Jede Person, die Lust hat einen
Workshop oder einen Vortrag zu veranstalten, wird
auf dem CampusCamp dazu Zeit, Ort und
interessierte Menschen finden.
Zusätzlich wird es auf dem CampusCamp eine
Freewall geben, wo alle Menschen dem Blut in ihrer
künstlerischen Ader freien Lauf lassen und Kunst ausstellen können.

www.campuscamp.de

——-

Die Kritische Initiative Heidelberg

An der Uni wird Bildung nicht mehr groß geschrieben. Studiengebühren machen Studierende zu Bildungskonsumenten. Proteste werden seitens der Universitätsleitung, wie auch der Regierungen von Bund und Ländern ignoriert oder mit Repression beantwortet.

Das ist nicht nur der Fall, wenn es um Bildungspolitik geht, sondern auch, wenn die Sicherheitspolitik über die Freiheitsrechte gestellt wird. Wenn der Bundesrechnungshof die Bundesregierung ermahnt, Wirtschaftslobbyisten dürften nicht an der Formulierung von Gesetzen mitarbeiten, wie es zur Zeit gängige Praxis ist, dies von den Medien nicht als Skandal, sondern als Notiz am Rande betrachtet wird und wenn die Teilnahme an Wahlen im besten Fall eine Minderung des zu erwartenden Übels verspricht, dann liegt einiges im Argen in einer Demokratie.

Doch um eine Änderung herbei zu führen, fehlt es in der Bevölkerung und besonders auch unter den Studierenden an aufgeklärtem politischen Bewusstsein.

Die Kritische Initiative Heidelberg will einen Umschwung erreichen. Wir wollen Studierende sowie die Gesamtbevölkerung über (lokale) Vorgänge und Strukturen aufklären und ihnen alternative Lösungen in sozialen Fragen aufzeigen. Wir wollen den/die Einzelnen politisieren mit dem Ziel einer emanzipierten Gesellschaft. Einer, in der die Menschen sich aus Alternativen die passenden für sich auswählen und leben und als selbstbestimmte Individuen Widerstand gegen Unterdrückung leisten. Die Utopie, die wir anstreben, ist eine Gesellschaft ohne Diskriminierung und Hierarchien, unter anderem ohne Rassismus, Sexismus, patriarchale Strukturen und jegliche Art von religiösem Fundamentalismus.

Die Mittel, die wir dafür wählen, können verschiedenen Charakters sein, sind aber stets Mittel der Öffentlichkeitsarbeit. Das heißt keineswegs blinden Aktionismus zu predigen, allerdings sind wir der Meinung, dass gerade öffentlichkeitswirksame Aktionen zur Vermittlung von Inhalten zu unserer politischen Arbeit dazugehören müssen.

Außerdem arbeiten wir immer auch an der lokalen Vernetzung (siehe Sozialforum Heidelberg) sowie an bundesweiten Vernetzungsstrukturen, wie z.B. während der Studiengebührenboykotte 2006-2008 und des Bildungsstreiks. Auch mit sozialen Bewegungen außerhalb des Bildungssektors suchen wir den Kontakt. Jährlich organisieren wir im Sommersemester das CampusCamp im Neuenheimer Feld. Ziel des Camps ist die Schaffung von Freiräumen für Diskussionen, Kreativität und Ideen aller Art.

Wir treffen uns donnerstags um 20 Uhr im Zentralen-Fachschafts-Büro in der Albert-Ueberle Str. 3-5 (Wegbeschreibung) und versuchen aktuelle politische Themen wie Studiengebühren (viele Ehemalige aus dem AK Studiengebühren sind dabei) und andere soziale Themen zu bearbeiten.

In hierarchiefreiem Raum versuchen wir nachvollziehbar, transparent, reflektiert, differenziert, undogmatisch und zuverlässig zu arbeiten und uns dabei kritisch und kreativ auszuleben.
Unsere Gruppe kann nur dann viele Ideen umsetzen, wenn ihr die Kritische Initiative unterstützt oder eure Vorstellungen einbringt.
Revolution ist, was ihr draus macht.

Die Kritische Initiative Heidelberg.

www.kritische-initiative.de

——-

Reclaim the Campus! * Politics for a Real Change *

Some cool aktuelle unfälle images:

Reclaim the Campus! * Politics for a Real Change *
aktuelle unfälle
Image by Sterneck
.

Reclaim the Campus! *

Campus Camp 2011
2. – 12. Juni 2011 – Neuenheimer Feld in Heidelberg
Ganztägiges Programm rund um Politik, Kultur und Hochschule
www.campuscamp.de

——-

Campus Camp 2011

…auch in diesem Jahr wird es wieder ein Campus Camp im Neuenheimer Feld in Heidelberg geben. Es wird vom 02.06.2011 bis 12.06.2011 stattfinden. In gemütlicher Atmosphäre wird es dann jenseits des normalen Uni-Betriebes kritische Vorträge, Workshops sowie kulturelle Beiträge zu Themen wie europäische Migration, Sexismus und Gegenöffentlichkeit geben. Aktives diskutieren und mitgestalten sind ausdrücklich erwünscht!

Wir laden euch alle herzlich ein, beim Heidelberger CampusCamp2011 dabei zu sein, mit zu machen, mit uns zu zelten (!!!), grillen, singen, neue Leute und interessante Themen kennen zu lernen, und freuen uns euch ab dem 2. Juni im Neuenheimer Feld auf der Wiese vor dem Chemiehörsaal (INF 252) begrüßen zu dürfen. Ihr seid herzlich eingeladen, das Campus Camp mit zu gestalten!

Schreibt uns einfach eine Email. info[at]campuscamp.de und kommt vorbei!

Wir sehen uns auf dem CampusCamp!

——-

Zielsetzung

Das CampusCamp richtet sich an Interessierte verschiedener Weltanschauungen und kultureller Hintergründe. Wir laden alle ein, Teil des Projekts "CampusCamp 2011" zu sein.

Ziel des Camps ist die Schaffung von Freiräumen für Diskussionen, Kreativität und Ideen aller Art. Wir wollen aus dem (universitären) Alltagstrott ausbrechen und Menschen motivieren selbst aktiv zu werden.

Es sollen aktuelle Themen besprochen, vorhandene Lösungsansätze vorgestellt und eigene Wege der Teilhabe, des Hinterfragens und des Gestaltens von Gesellschaft, Politik und Kultur für und durch uns alle eröffnet werden. Wir setzen auf die Eigendynamik einer solchen offenen Veranstaltung – damit wäre ein Ziel schon mal erreicht.

Wir als Organisator_Innen wollen nur einen Rahmen für diesen kreativen Prozess anbieten.

——-

Standort

Auf der großen Wiese zwischen dem großen Hörsaal der Chemie (INF 252) und dem URZ wird sich viel Platz für jedes Zelt finden. Kommt zahlreich!

Zelten

Das Camp ist auch ein Camp und nicht nur eine Sommeruni, damit viele Leute bleiben. Bringt Zelt, Schlafsack, Isomatte und Zahnbürste mit und richtet Euch die Tage mit uns ein. Kocht gemeinsam warme Mahlzeiten und bereitet das Frühstück. Für Leute ohne Zelt wird es ein Gemeinschaftszelt geben.
Reclaim Your Campus!

Volksküche

Auf dem CampusCamp 2011 wird abends eine Vokü für euer leibliches Wohl sorgen. Es wird leckeres, veganes und ökologisch möglichst unbedenkliches Essen geben. Während des Frühstückplenums (9-11 Uhr) gibt es Brot mit Aufstrichen, Marmelade usw., Müsli, Obst und natürlich auch fair gehandelten Kaffee und Tee, damit ihr frisch in den Tag starten könnt. Mittags (13-14:30 Uhr) gibt’s Brot, vegane Aufstriche und je nach Möglichkeit auch was warmes zu Essen. Fürs Abendessen (19-20 Uhr) wird groß gekocht. Den ganzen Tag über werden warme und kalte Getränke bereitstehen und ein Brot zwischendurch ist auch kein Problem. Aber Achtung: wir müssen dafür einkaufen und haben keine reiche Gönnerin! Daher sind wir auf Spenden von euch angewiesen. Natürlich braucht die Vokü auch eure helfenden Hände, also helft gerne mit, wenn ihr Lust habt.

——-

CampusCamp 2011 – Programm

Täglich:
9 h Frühstück(-plenum)
13 h Mittagessen
19 h Abendessen –

Donnerstag 2.6.
Aufbau (ganztägig) – Hilfe sehr willkommen!

Freitag 3.6.
11 h Guerilla Naturschutz (WS)
14 h Feminismus u. Neoliberalismus (Vortrag (V))
16 h PGP Praxisworkshop – Gemeinsam eine
Verschlüsselung einrichten(Workshop (WS) bis 19h)
17 h Piraterie in Rechtsgeschichte (V)
21 h Konzert Mugge Meschugge

Samstag 4.6.
11 h Freie Software und Netzdienste – Grenzen und
Probleme (V)
13 h Geschichte der agit-prop Theaters (V)
15 h Vorstellung des Projekt Anarres (V)
17 h Was tun wenns brennt?Rechtshilfe Tipps (V)
23 h Party mit Prince O.C.C. (Electropunk), Mr.
Magoo (drumnbass) und Mr. Supersmile (electro)

Sonntag 5.6.
11 h Baumklettern – Einführung ohne Unfälle (WS)
11 h Tierrechte, Veganismus u. Herrschaftskritik –
Input und Diskussion (WS)
14 h Spiele: Gruppenfindung, Bewegung, Vertrauen
(WS)
16 h Samba – mit den Sambartistas HD (WS)
17 h Calais – Die Situation der Flüchtlinge in der
französischen Grenzstadt (V)
20 h Plenum
22 h Film Vivir la Utopia

Montag 6.6.
11 h Demo Workshop 2.0. (WS)
14 h Das Kapital – Methode, Aufbau, Gegenstand,
Aussagen (V bis 18h)
20 h KaKaKa-Du – Brandanschlag auf eine
Hähnchenmastanlage. Die Ermittlungen und
Repression sowie die Arbeit der Soligruppe (V)
22 h Film: Bold Native

Dienstag 7.6.
11 h Guerilla harvesting (WS)
14 h Erziehungswidersprüche in der bürgerlichen
Gesellschaft (V)
17 h Aufstriche – Vegan und lecker (WS)
19 h Antira-Einkauf in Heidelberg?
21 h Liedermacher_innen Abend u.A. mit der
Sanften 13 und Ali de la Frontera

Mittwoch 8.6.
11 h Sexismus in der Linken (V)
11 h Guerilla gardening (WS)
14 h Politisches Straßentheater – kreativer Protest
(WS)
17 h Cabaret DaDa Infantil
20 h Freisprung Film: Ausländer raus!
22 h Feuergarten u. Jam Session

Donnerstag 9.6.
11 h Sexismus/ Antisexistische Praxis/
Gendersensibilisierung (WS)
14 h Theorien alternativen wirtschaftens (V)
17 h Music, Mind & Politics – Project Alice zu
Bewusstsein, Kultur, Veränderung und
Designerdrogen (V)
21 h Film Asalto al sueno

Freitag 10.6.
11 h Die Produktionsweise eines Vereins freier
Menschen – zur Kritik des Kapitalismus, des „real
existierenden Sozialismus“ und aktueller
Reformkonzepte (V)
14 h Gegenöffentlichkeit (V)
17 h Sozialpolitik, Kapitalismus,
Sozialwissenschaften (V)
20 h Aufgetaucht – Vorstellung der Gruppe und
Diskussion zum Thema Migration
22 h Konzert mit Malo – Gesang mit Gitarre, Geige
und Percussion
und Idiophon – Postpunk aus Mannheim

Samstag 11.6.
14 h Eliten der Nation – Geschichte, Ideologie u.
Soziale Funktion studentischer Verbindungen in HD
(V)
17 h Barrierefreiheit (V)
22 h Party mit Esperanza Sound Sistema
(drumnbass/electro/swing)
Das hier vorgestellte Programm darf jederzeit
erweitert werden. Jede Person, die Lust hat einen
Workshop oder einen Vortrag zu veranstalten, wird
auf dem CampusCamp dazu Zeit, Ort und
interessierte Menschen finden.
Zusätzlich wird es auf dem CampusCamp eine
Freewall geben, wo alle Menschen dem Blut in ihrer
künstlerischen Ader freien Lauf lassen und Kunst ausstellen können.

www.campuscamp.de

——-

Die Kritische Initiative Heidelberg

An der Uni wird Bildung nicht mehr groß geschrieben. Studiengebühren machen Studierende zu Bildungskonsumenten. Proteste werden seitens der Universitätsleitung, wie auch der Regierungen von Bund und Ländern ignoriert oder mit Repression beantwortet.

Das ist nicht nur der Fall, wenn es um Bildungspolitik geht, sondern auch, wenn die Sicherheitspolitik über die Freiheitsrechte gestellt wird. Wenn der Bundesrechnungshof die Bundesregierung ermahnt, Wirtschaftslobbyisten dürften nicht an der Formulierung von Gesetzen mitarbeiten, wie es zur Zeit gängige Praxis ist, dies von den Medien nicht als Skandal, sondern als Notiz am Rande betrachtet wird und wenn die Teilnahme an Wahlen im besten Fall eine Minderung des zu erwartenden Übels verspricht, dann liegt einiges im Argen in einer Demokratie.

Doch um eine Änderung herbei zu führen, fehlt es in der Bevölkerung und besonders auch unter den Studierenden an aufgeklärtem politischen Bewusstsein.

Die Kritische Initiative Heidelberg will einen Umschwung erreichen. Wir wollen Studierende sowie die Gesamtbevölkerung über (lokale) Vorgänge und Strukturen aufklären und ihnen alternative Lösungen in sozialen Fragen aufzeigen. Wir wollen den/die Einzelnen politisieren mit dem Ziel einer emanzipierten Gesellschaft. Einer, in der die Menschen sich aus Alternativen die passenden für sich auswählen und leben und als selbstbestimmte Individuen Widerstand gegen Unterdrückung leisten. Die Utopie, die wir anstreben, ist eine Gesellschaft ohne Diskriminierung und Hierarchien, unter anderem ohne Rassismus, Sexismus, patriarchale Strukturen und jegliche Art von religiösem Fundamentalismus.

Die Mittel, die wir dafür wählen, können verschiedenen Charakters sein, sind aber stets Mittel der Öffentlichkeitsarbeit. Das heißt keineswegs blinden Aktionismus zu predigen, allerdings sind wir der Meinung, dass gerade öffentlichkeitswirksame Aktionen zur Vermittlung von Inhalten zu unserer politischen Arbeit dazugehören müssen.

Außerdem arbeiten wir immer auch an der lokalen Vernetzung (siehe Sozialforum Heidelberg) sowie an bundesweiten Vernetzungsstrukturen, wie z.B. während der Studiengebührenboykotte 2006-2008 und des Bildungsstreiks. Auch mit sozialen Bewegungen außerhalb des Bildungssektors suchen wir den Kontakt. Jährlich organisieren wir im Sommersemester das CampusCamp im Neuenheimer Feld. Ziel des Camps ist die Schaffung von Freiräumen für Diskussionen, Kreativität und Ideen aller Art.

Wir treffen uns donnerstags um 20 Uhr im Zentralen-Fachschafts-Büro in der Albert-Ueberle Str. 3-5 (Wegbeschreibung) und versuchen aktuelle politische Themen wie Studiengebühren (viele Ehemalige aus dem AK Studiengebühren sind dabei) und andere soziale Themen zu bearbeiten.

In hierarchiefreiem Raum versuchen wir nachvollziehbar, transparent, reflektiert, differenziert, undogmatisch und zuverlässig zu arbeiten und uns dabei kritisch und kreativ auszuleben.
Unsere Gruppe kann nur dann viele Ideen umsetzen, wenn ihr die Kritische Initiative unterstützt oder eure Vorstellungen einbringt.
Revolution ist, was ihr draus macht.

Die Kritische Initiative Heidelberg.

www.kritische-initiative.de

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Reclaim the Campus! *
aktuelle unfälle
Image by Sterneck
.

Reclaim the Campus! *

Campus Camp 2011
2. – 12. Juni 2011 – Neuenheimer Feld in Heidelberg
Ganztägiges Programm rund um Politik, Kultur und Hochschule
www.campuscamp.de

——-

Campus Camp 2011

…auch in diesem Jahr wird es wieder ein Campus Camp im Neuenheimer Feld in Heidelberg geben. Es wird vom 02.06.2011 bis 12.06.2011 stattfinden. In gemütlicher Atmosphäre wird es dann jenseits des normalen Uni-Betriebes kritische Vorträge, Workshops sowie kulturelle Beiträge zu Themen wie europäische Migration, Sexismus und Gegenöffentlichkeit geben. Aktives diskutieren und mitgestalten sind ausdrücklich erwünscht!

Wir laden euch alle herzlich ein, beim Heidelberger CampusCamp2011 dabei zu sein, mit zu machen, mit uns zu zelten (!!!), grillen, singen, neue Leute und interessante Themen kennen zu lernen, und freuen uns euch ab dem 2. Juni im Neuenheimer Feld auf der Wiese vor dem Chemiehörsaal (INF 252) begrüßen zu dürfen. Ihr seid herzlich eingeladen, das Campus Camp mit zu gestalten!

Schreibt uns einfach eine Email. info[at]campuscamp.de und kommt vorbei!

Wir sehen uns auf dem CampusCamp!

——-

Zielsetzung

Das CampusCamp richtet sich an Interessierte verschiedener Weltanschauungen und kultureller Hintergründe. Wir laden alle ein, Teil des Projekts "CampusCamp 2011" zu sein.

Ziel des Camps ist die Schaffung von Freiräumen für Diskussionen, Kreativität und Ideen aller Art. Wir wollen aus dem (universitären) Alltagstrott ausbrechen und Menschen motivieren selbst aktiv zu werden.

Es sollen aktuelle Themen besprochen, vorhandene Lösungsansätze vorgestellt und eigene Wege der Teilhabe, des Hinterfragens und des Gestaltens von Gesellschaft, Politik und Kultur für und durch uns alle eröffnet werden. Wir setzen auf die Eigendynamik einer solchen offenen Veranstaltung – damit wäre ein Ziel schon mal erreicht.

Wir als Organisator_Innen wollen nur einen Rahmen für diesen kreativen Prozess anbieten.

——-

Standort

Auf der großen Wiese zwischen dem großen Hörsaal der Chemie (INF 252) und dem URZ wird sich viel Platz für jedes Zelt finden. Kommt zahlreich!

Zelten

Das Camp ist auch ein Camp und nicht nur eine Sommeruni, damit viele Leute bleiben. Bringt Zelt, Schlafsack, Isomatte und Zahnbürste mit und richtet Euch die Tage mit uns ein. Kocht gemeinsam warme Mahlzeiten und bereitet das Frühstück. Für Leute ohne Zelt wird es ein Gemeinschaftszelt geben.
Reclaim Your Campus!

Volksküche

Auf dem CampusCamp 2011 wird abends eine Vokü für euer leibliches Wohl sorgen. Es wird leckeres, veganes und ökologisch möglichst unbedenkliches Essen geben. Während des Frühstückplenums (9-11 Uhr) gibt es Brot mit Aufstrichen, Marmelade usw., Müsli, Obst und natürlich auch fair gehandelten Kaffee und Tee, damit ihr frisch in den Tag starten könnt. Mittags (13-14:30 Uhr) gibt’s Brot, vegane Aufstriche und je nach Möglichkeit auch was warmes zu Essen. Fürs Abendessen (19-20 Uhr) wird groß gekocht. Den ganzen Tag über werden warme und kalte Getränke bereitstehen und ein Brot zwischendurch ist auch kein Problem. Aber Achtung: wir müssen dafür einkaufen und haben keine reiche Gönnerin! Daher sind wir auf Spenden von euch angewiesen. Natürlich braucht die Vokü auch eure helfenden Hände, also helft gerne mit, wenn ihr Lust habt.

——-

CampusCamp 2011 – Programm

Täglich:
9 h Frühstück(-plenum)
13 h Mittagessen
19 h Abendessen –

Donnerstag 2.6.
Aufbau (ganztägig) – Hilfe sehr willkommen!

Freitag 3.6.
11 h Guerilla Naturschutz (WS)
14 h Feminismus u. Neoliberalismus (Vortrag (V))
16 h PGP Praxisworkshop – Gemeinsam eine
Verschlüsselung einrichten(Workshop (WS) bis 19h)
17 h Piraterie in Rechtsgeschichte (V)
21 h Konzert Mugge Meschugge

Samstag 4.6.
11 h Freie Software und Netzdienste – Grenzen und
Probleme (V)
13 h Geschichte der agit-prop Theaters (V)
15 h Vorstellung des Projekt Anarres (V)
17 h Was tun wenns brennt?Rechtshilfe Tipps (V)
23 h Party mit Prince O.C.C. (Electropunk), Mr.
Magoo (drumnbass) und Mr. Supersmile (electro)

Sonntag 5.6.
11 h Baumklettern – Einführung ohne Unfälle (WS)
11 h Tierrechte, Veganismus u. Herrschaftskritik –
Input und Diskussion (WS)
14 h Spiele: Gruppenfindung, Bewegung, Vertrauen
(WS)
16 h Samba – mit den Sambartistas HD (WS)
17 h Calais – Die Situation der Flüchtlinge in der
französischen Grenzstadt (V)
20 h Plenum
22 h Film Vivir la Utopia

Montag 6.6.
11 h Demo Workshop 2.0. (WS)
14 h Das Kapital – Methode, Aufbau, Gegenstand,
Aussagen (V bis 18h)
20 h KaKaKa-Du – Brandanschlag auf eine
Hähnchenmastanlage. Die Ermittlungen und
Repression sowie die Arbeit der Soligruppe (V)
22 h Film: Bold Native

Dienstag 7.6.
11 h Guerilla harvesting (WS)
14 h Erziehungswidersprüche in der bürgerlichen
Gesellschaft (V)
17 h Aufstriche – Vegan und lecker (WS)
19 h Antira-Einkauf in Heidelberg?
21 h Liedermacher_innen Abend u.A. mit der
Sanften 13 und Ali de la Frontera

Mittwoch 8.6.
11 h Sexismus in der Linken (V)
11 h Guerilla gardening (WS)
14 h Politisches Straßentheater – kreativer Protest
(WS)
17 h Cabaret DaDa Infantil
20 h Freisprung Film: Ausländer raus!
22 h Feuergarten u. Jam Session

Donnerstag 9.6.
11 h Sexismus/ Antisexistische Praxis/
Gendersensibilisierung (WS)
14 h Theorien alternativen wirtschaftens (V)
17 h Music, Mind & Politics – Project Alice zu
Bewusstsein, Kultur, Veränderung und
Designerdrogen (V)
21 h Film Asalto al sueno

Freitag 10.6.
11 h Die Produktionsweise eines Vereins freier
Menschen – zur Kritik des Kapitalismus, des „real
existierenden Sozialismus“ und aktueller
Reformkonzepte (V)
14 h Gegenöffentlichkeit (V)
17 h Sozialpolitik, Kapitalismus,
Sozialwissenschaften (V)
20 h Aufgetaucht – Vorstellung der Gruppe und
Diskussion zum Thema Migration
22 h Konzert mit Malo – Gesang mit Gitarre, Geige
und Percussion
und Idiophon – Postpunk aus Mannheim

Samstag 11.6.
14 h Eliten der Nation – Geschichte, Ideologie u.
Soziale Funktion studentischer Verbindungen in HD
(V)
17 h Barrierefreiheit (V)
22 h Party mit Esperanza Sound Sistema
(drumnbass/electro/swing)
Das hier vorgestellte Programm darf jederzeit
erweitert werden. Jede Person, die Lust hat einen
Workshop oder einen Vortrag zu veranstalten, wird
auf dem CampusCamp dazu Zeit, Ort und
interessierte Menschen finden.
Zusätzlich wird es auf dem CampusCamp eine
Freewall geben, wo alle Menschen dem Blut in ihrer
künstlerischen Ader freien Lauf lassen und Kunst ausstellen können.

www.campuscamp.de

——-

Die Kritische Initiative Heidelberg

An der Uni wird Bildung nicht mehr groß geschrieben. Studiengebühren machen Studierende zu Bildungskonsumenten. Proteste werden seitens der Universitätsleitung, wie auch der Regierungen von Bund und Ländern ignoriert oder mit Repression beantwortet.

Das ist nicht nur der Fall, wenn es um Bildungspolitik geht, sondern auch, wenn die Sicherheitspolitik über die Freiheitsrechte gestellt wird. Wenn der Bundesrechnungshof die Bundesregierung ermahnt, Wirtschaftslobbyisten dürften nicht an der Formulierung von Gesetzen mitarbeiten, wie es zur Zeit gängige Praxis ist, dies von den Medien nicht als Skandal, sondern als Notiz am Rande betrachtet wird und wenn die Teilnahme an Wahlen im besten Fall eine Minderung des zu erwartenden Übels verspricht, dann liegt einiges im Argen in einer Demokratie.

Doch um eine Änderung herbei zu führen, fehlt es in der Bevölkerung und besonders auch unter den Studierenden an aufgeklärtem politischen Bewusstsein.

Die Kritische Initiative Heidelberg will einen Umschwung erreichen. Wir wollen Studierende sowie die Gesamtbevölkerung über (lokale) Vorgänge und Strukturen aufklären und ihnen alternative Lösungen in sozialen Fragen aufzeigen. Wir wollen den/die Einzelnen politisieren mit dem Ziel einer emanzipierten Gesellschaft. Einer, in der die Menschen sich aus Alternativen die passenden für sich auswählen und leben und als selbstbestimmte Individuen Widerstand gegen Unterdrückung leisten. Die Utopie, die wir anstreben, ist eine Gesellschaft ohne Diskriminierung und Hierarchien, unter anderem ohne Rassismus, Sexismus, patriarchale Strukturen und jegliche Art von religiösem Fundamentalismus.

Die Mittel, die wir dafür wählen, können verschiedenen Charakters sein, sind aber stets Mittel der Öffentlichkeitsarbeit. Das heißt keineswegs blinden Aktionismus zu predigen, allerdings sind wir der Meinung, dass gerade öffentlichkeitswirksame Aktionen zur Vermittlung von Inhalten zu unserer politischen Arbeit dazugehören müssen.

Außerdem arbeiten wir immer auch an der lokalen Vernetzung (siehe Sozialforum Heidelberg) sowie an bundesweiten Vernetzungsstrukturen, wie z.B. während der Studiengebührenboykotte 2006-2008 und des Bildungsstreiks. Auch mit sozialen Bewegungen außerhalb des Bildungssektors suchen wir den Kontakt. Jährlich organisieren wir im Sommersemester das CampusCamp im Neuenheimer Feld. Ziel des Camps ist die Schaffung von Freiräumen für Diskussionen, Kreativität und Ideen aller Art.

Wir treffen uns donnerstags um 20 Uhr im Zentralen-Fachschafts-Büro in der Albert-Ueberle Str. 3-5 (Wegbeschreibung) und versuchen aktuelle politische Themen wie Studiengebühren (viele Ehemalige aus dem AK Studiengebühren sind dabei) und andere soziale Themen zu bearbeiten.

In hierarchiefreiem Raum versuchen wir nachvollziehbar, transparent, reflektiert, differenziert, undogmatisch und zuverlässig zu arbeiten und uns dabei kritisch und kreativ auszuleben.
Unsere Gruppe kann nur dann viele Ideen umsetzen, wenn ihr die Kritische Initiative unterstützt oder eure Vorstellungen einbringt.
Revolution ist, was ihr draus macht.

Die Kritische Initiative Heidelberg.

www.kritische-initiative.de

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Reclaim the Campus! * Politics for a Real Change *
aktuelle unfälle
Image by Sterneck
.

Reclaim the Campus! *

Campus Camp 2011
2. – 12. Juni 2011 – Neuenheimer Feld in Heidelberg
Ganztägiges Programm rund um Politik, Kultur und Hochschule
www.campuscamp.de

——-

Campus Camp 2011

…auch in diesem Jahr wird es wieder ein Campus Camp im Neuenheimer Feld in Heidelberg geben. Es wird vom 02.06.2011 bis 12.06.2011 stattfinden. In gemütlicher Atmosphäre wird es dann jenseits des normalen Uni-Betriebes kritische Vorträge, Workshops sowie kulturelle Beiträge zu Themen wie europäische Migration, Sexismus und Gegenöffentlichkeit geben. Aktives diskutieren und mitgestalten sind ausdrücklich erwünscht!

Wir laden euch alle herzlich ein, beim Heidelberger CampusCamp2011 dabei zu sein, mit zu machen, mit uns zu zelten (!!!), grillen, singen, neue Leute und interessante Themen kennen zu lernen, und freuen uns euch ab dem 2. Juni im Neuenheimer Feld auf der Wiese vor dem Chemiehörsaal (INF 252) begrüßen zu dürfen. Ihr seid herzlich eingeladen, das Campus Camp mit zu gestalten!

Schreibt uns einfach eine Email. info[at]campuscamp.de und kommt vorbei!

Wir sehen uns auf dem CampusCamp!

——-

Zielsetzung

Das CampusCamp richtet sich an Interessierte verschiedener Weltanschauungen und kultureller Hintergründe. Wir laden alle ein, Teil des Projekts "CampusCamp 2011" zu sein.

Ziel des Camps ist die Schaffung von Freiräumen für Diskussionen, Kreativität und Ideen aller Art. Wir wollen aus dem (universitären) Alltagstrott ausbrechen und Menschen motivieren selbst aktiv zu werden.

Es sollen aktuelle Themen besprochen, vorhandene Lösungsansätze vorgestellt und eigene Wege der Teilhabe, des Hinterfragens und des Gestaltens von Gesellschaft, Politik und Kultur für und durch uns alle eröffnet werden. Wir setzen auf die Eigendynamik einer solchen offenen Veranstaltung – damit wäre ein Ziel schon mal erreicht.

Wir als Organisator_Innen wollen nur einen Rahmen für diesen kreativen Prozess anbieten.

——-

Standort

Auf der großen Wiese zwischen dem großen Hörsaal der Chemie (INF 252) und dem URZ wird sich viel Platz für jedes Zelt finden. Kommt zahlreich!

Zelten

Das Camp ist auch ein Camp und nicht nur eine Sommeruni, damit viele Leute bleiben. Bringt Zelt, Schlafsack, Isomatte und Zahnbürste mit und richtet Euch die Tage mit uns ein. Kocht gemeinsam warme Mahlzeiten und bereitet das Frühstück. Für Leute ohne Zelt wird es ein Gemeinschaftszelt geben.
Reclaim Your Campus!

Volksküche

Auf dem CampusCamp 2011 wird abends eine Vokü für euer leibliches Wohl sorgen. Es wird leckeres, veganes und ökologisch möglichst unbedenkliches Essen geben. Während des Frühstückplenums (9-11 Uhr) gibt es Brot mit Aufstrichen, Marmelade usw., Müsli, Obst und natürlich auch fair gehandelten Kaffee und Tee, damit ihr frisch in den Tag starten könnt. Mittags (13-14:30 Uhr) gibt’s Brot, vegane Aufstriche und je nach Möglichkeit auch was warmes zu Essen. Fürs Abendessen (19-20 Uhr) wird groß gekocht. Den ganzen Tag über werden warme und kalte Getränke bereitstehen und ein Brot zwischendurch ist auch kein Problem. Aber Achtung: wir müssen dafür einkaufen und haben keine reiche Gönnerin! Daher sind wir auf Spenden von euch angewiesen. Natürlich braucht die Vokü auch eure helfenden Hände, also helft gerne mit, wenn ihr Lust habt.

——-

CampusCamp 2011 – Programm

Täglich:
9 h Frühstück(-plenum)
13 h Mittagessen
19 h Abendessen –

Donnerstag 2.6.
Aufbau (ganztägig) – Hilfe sehr willkommen!

Freitag 3.6.
11 h Guerilla Naturschutz (WS)
14 h Feminismus u. Neoliberalismus (Vortrag (V))
16 h PGP Praxisworkshop – Gemeinsam eine
Verschlüsselung einrichten(Workshop (WS) bis 19h)
17 h Piraterie in Rechtsgeschichte (V)
21 h Konzert Mugge Meschugge

Samstag 4.6.
11 h Freie Software und Netzdienste – Grenzen und
Probleme (V)
13 h Geschichte der agit-prop Theaters (V)
15 h Vorstellung des Projekt Anarres (V)
17 h Was tun wenns brennt?Rechtshilfe Tipps (V)
23 h Party mit Prince O.C.C. (Electropunk), Mr.
Magoo (drumnbass) und Mr. Supersmile (electro)

Sonntag 5.6.
11 h Baumklettern – Einführung ohne Unfälle (WS)
11 h Tierrechte, Veganismus u. Herrschaftskritik –
Input und Diskussion (WS)
14 h Spiele: Gruppenfindung, Bewegung, Vertrauen
(WS)
16 h Samba – mit den Sambartistas HD (WS)
17 h Calais – Die Situation der Flüchtlinge in der
französischen Grenzstadt (V)
20 h Plenum
22 h Film Vivir la Utopia

Montag 6.6.
11 h Demo Workshop 2.0. (WS)
14 h Das Kapital – Methode, Aufbau, Gegenstand,
Aussagen (V bis 18h)
20 h KaKaKa-Du – Brandanschlag auf eine
Hähnchenmastanlage. Die Ermittlungen und
Repression sowie die Arbeit der Soligruppe (V)
22 h Film: Bold Native

Dienstag 7.6.
11 h Guerilla harvesting (WS)
14 h Erziehungswidersprüche in der bürgerlichen
Gesellschaft (V)
17 h Aufstriche – Vegan und lecker (WS)
19 h Antira-Einkauf in Heidelberg?
21 h Liedermacher_innen Abend u.A. mit der
Sanften 13 und Ali de la Frontera

Mittwoch 8.6.
11 h Sexismus in der Linken (V)
11 h Guerilla gardening (WS)
14 h Politisches Straßentheater – kreativer Protest
(WS)
17 h Cabaret DaDa Infantil
20 h Freisprung Film: Ausländer raus!
22 h Feuergarten u. Jam Session

Donnerstag 9.6.
11 h Sexismus/ Antisexistische Praxis/
Gendersensibilisierung (WS)
14 h Theorien alternativen wirtschaftens (V)
17 h Music, Mind & Politics – Project Alice zu
Bewusstsein, Kultur, Veränderung und
Designerdrogen (V)
21 h Film Asalto al sueno

Freitag 10.6.
11 h Die Produktionsweise eines Vereins freier
Menschen – zur Kritik des Kapitalismus, des „real
existierenden Sozialismus“ und aktueller
Reformkonzepte (V)
14 h Gegenöffentlichkeit (V)
17 h Sozialpolitik, Kapitalismus,
Sozialwissenschaften (V)
20 h Aufgetaucht – Vorstellung der Gruppe und
Diskussion zum Thema Migration
22 h Konzert mit Malo – Gesang mit Gitarre, Geige
und Percussion
und Idiophon – Postpunk aus Mannheim

Samstag 11.6.
14 h Eliten der Nation – Geschichte, Ideologie u.
Soziale Funktion studentischer Verbindungen in HD
(V)
17 h Barrierefreiheit (V)
22 h Party mit Esperanza Sound Sistema
(drumnbass/electro/swing)
Das hier vorgestellte Programm darf jederzeit
erweitert werden. Jede Person, die Lust hat einen
Workshop oder einen Vortrag zu veranstalten, wird
auf dem CampusCamp dazu Zeit, Ort und
interessierte Menschen finden.
Zusätzlich wird es auf dem CampusCamp eine
Freewall geben, wo alle Menschen dem Blut in ihrer
künstlerischen Ader freien Lauf lassen und Kunst ausstellen können.

www.campuscamp.de

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Die Kritische Initiative Heidelberg

An der Uni wird Bildung nicht mehr groß geschrieben. Studiengebühren machen Studierende zu Bildungskonsumenten. Proteste werden seitens der Universitätsleitung, wie auch der Regierungen von Bund und Ländern ignoriert oder mit Repression beantwortet.

Das ist nicht nur der Fall, wenn es um Bildungspolitik geht, sondern auch, wenn die Sicherheitspolitik über die Freiheitsrechte gestellt wird. Wenn der Bundesrechnungshof die Bundesregierung ermahnt, Wirtschaftslobbyisten dürften nicht an der Formulierung von Gesetzen mitarbeiten, wie es zur Zeit gängige Praxis ist, dies von den Medien nicht als Skandal, sondern als Notiz am Rande betrachtet wird und wenn die Teilnahme an Wahlen im besten Fall eine Minderung des zu erwartenden Übels verspricht, dann liegt einiges im Argen in einer Demokratie.

Doch um eine Änderung herbei zu führen, fehlt es in der Bevölkerung und besonders auch unter den Studierenden an aufgeklärtem politischen Bewusstsein.

Die Kritische Initiative Heidelberg will einen Umschwung erreichen. Wir wollen Studierende sowie die Gesamtbevölkerung über (lokale) Vorgänge und Strukturen aufklären und ihnen alternative Lösungen in sozialen Fragen aufzeigen. Wir wollen den/die Einzelnen politisieren mit dem Ziel einer emanzipierten Gesellschaft. Einer, in der die Menschen sich aus Alternativen die passenden für sich auswählen und leben und als selbstbestimmte Individuen Widerstand gegen Unterdrückung leisten. Die Utopie, die wir anstreben, ist eine Gesellschaft ohne Diskriminierung und Hierarchien, unter anderem ohne Rassismus, Sexismus, patriarchale Strukturen und jegliche Art von religiösem Fundamentalismus.

Die Mittel, die wir dafür wählen, können verschiedenen Charakters sein, sind aber stets Mittel der Öffentlichkeitsarbeit. Das heißt keineswegs blinden Aktionismus zu predigen, allerdings sind wir der Meinung, dass gerade öffentlichkeitswirksame Aktionen zur Vermittlung von Inhalten zu unserer politischen Arbeit dazugehören müssen.

Außerdem arbeiten wir immer auch an der lokalen Vernetzung (siehe Sozialforum Heidelberg) sowie an bundesweiten Vernetzungsstrukturen, wie z.B. während der Studiengebührenboykotte 2006-2008 und des Bildungsstreiks. Auch mit sozialen Bewegungen außerhalb des Bildungssektors suchen wir den Kontakt. Jährlich organisieren wir im Sommersemester das CampusCamp im Neuenheimer Feld. Ziel des Camps ist die Schaffung von Freiräumen für Diskussionen, Kreativität und Ideen aller Art.

Wir treffen uns donnerstags um 20 Uhr im Zentralen-Fachschafts-Büro in der Albert-Ueberle Str. 3-5 (Wegbeschreibung) und versuchen aktuelle politische Themen wie Studiengebühren (viele Ehemalige aus dem AK Studiengebühren sind dabei) und andere soziale Themen zu bearbeiten.

In hierarchiefreiem Raum versuchen wir nachvollziehbar, transparent, reflektiert, differenziert, undogmatisch und zuverlässig zu arbeiten und uns dabei kritisch und kreativ auszuleben.
Unsere Gruppe kann nur dann viele Ideen umsetzen, wenn ihr die Kritische Initiative unterstützt oder eure Vorstellungen einbringt.
Revolution ist, was ihr draus macht.

Die Kritische Initiative Heidelberg.

www.kritische-initiative.de

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Cool Heute In Berlin images

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Historisches Wandbild im Shoppingcenter Tempelhofer Hafen – Das Bild zeigt den Tempelhofer Hafen aus dem Jahr 1970
heute in berlin
Image by Detlef Wieczorek
Die Hafenanlage mit Lagerhaus und Kränen stammt aus den Jahren 1901 bis 1908 und steht als Gesamtensemble unter Denkmalschutz.[ Der Hafen trug wesentlich zum wirtschaftlichen Aufschwung Tempelhofs bei und war mit seinem riesigen Speichergebäude der bedeutendste Güter-Umschlagplatz für das Industriegebiet Tempelhof-Ost. as Speichergebäude wurde 1908 fertiggestellt. Das Bauwerk ist einer der ersten Stahlbetonbauten Deutschlands. Damals gehörte es zu den modernsten Lagerhäusern seiner Zeit. Das mehrstöckig und feuersicher errichtete Speichergebäude ist 120 Meter lang, 25 Meter breit und besaß eine Lagerfläche von 12.000 m². Vor dem Lagerhaus standen Kräne mit sechs Tonnen Tragfähigkeit, drei davon sind noch heute erhalten.

Nach dem Umbau der Hafenanlage eröffnete mm 29. April 2009 das Einkaufszentrum Tempelhofer Hafen als 59. Einkaufszentrum Berlins. Etwa 20.000 m² Verkaufsfläche wurden an mehr als 70 Geschäfte vermietet. Entlang der Ordensmeisterstraße entstand ein Parkhaus mit 600 Pkw-Stellplätzen. Das Center liegt direkt am Nordausgang des U-Bahnhofs Ullsteinstraße der U-Bahnlinie U6 von Alt-Tegel nach Alt-Mariendorf.

To the Disappeared
heute in berlin
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"Today a great pain feeds the hot flame of the spirit,
The grandsons yet unborn." (tr. Michael Hamburger)

Georg Trakl "Grodek"

"Die heiße Flamme des Geistes nährt heute ein gewaltiger Schmerz,
Die ungebornen Enkel."

Jüdisches Museum Berlin. Jewish Museum Berlin.

Gutshof Britz
heute in berlin
Image by Gertrud K.
Der Gutshof Britz (Berlin) mit seinen historischen Wirtschaftsgebäuden aus dem 19. Jahrhundert gehörte wie die Dorfkirche zum ehemaligen Rittergut. Er wird heute für verschiedene kulturelle Einrichtungen genutzt.