Archiv der Kategorie: Unfall

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Ewig
unfall gestern
Image by Andreas Wulff
Ich habe es eilig und ich kenne den Weg. In weniger als 20 Minuten bin ich am Ziel. Gestern, vorgestern, eigentlich immer. Aber heute habe ich es besonders eilig. Und ich bin extra 10 Minuten eher losgefahren… Und jetzt stehe ich hier. 30 Minuten für den ersten Kilometer. Was ist los? Was ist heute anders? Eine Baustelle? Oder vielleicht ein Unfall oder eine Autopanne? Was habe ich vor einiger Zeit an einer Autobahnbrücke gelesen? "Du stehst nicht im Stau – Du bist der Stau!". Wann geht es endlich weiter? Heute dauert es ewig.

Fahrplan Atomausstieg by Bündnis 90 / Die Grünen
unfall gestern
Image by quapan
Fahrplan Atomausstieg
Die grüne roadmap für den Umstieg in eine lebensfreundliche Energieversorgung und ein schnelles Atom-Aus
Bündnis 90 / Die Grünen – Bundestagsfraktion

Die nukleare Katastrophe von Fukushima ist eine welthistorische Zäsur in der Energiepolitik.

Die Warnung vor den Gefahren der Atomenergie gehört zu den Gründungsimpulsen grüner Bewegungen weltweit. Für die Grünen in Deutschland stand das Ziel des Ausstiegs aus der Atomenergie an der Wiege der Parteigründung. Mit dem Atomkonsens ist es uns 2000/2001 – erstmals in Regierungsverantworlung – gelungen, den Ausstieg aus der Atomenergie politisch durchzusetzen und die Laufzeiten der bis dahin unbegrenzten Atomkraft zu befristen.

Wir haben immer dafür gekämpft, dass der Ausstieg aus der Atomenergie vor einem solchen Unfall stattfindet. Dennoch : Die nukleare Katastrophe von Fukushima stellt auch für uns Grüne einen Einschnitt dar. Wir sagen es offen heraus: Dass in einem Hochtechnologieland wie Japan eine parallele Kernschmelze in mehreren Reaktorblöcken begonnen hat, dass die Welt vor parallelen Super-GAUs steht, das war für uns unvorstellbar.

Für uns Grüne ist die Konsequenz klar: Wir müssen so schnell wie möglich aus der Atomenergie aussteigen, schneller auch als im rot-grünen Atomausstieg vorgesehen war. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat dagegen in einer historischen Fehlentscheidung die AKW-Lau fzei ten erst jüngst verlängert. Das muss zurückgenommen werden – und wir müssen den Umbau unserer Energiewirtschaft weiter beschleunigen.

Die Grünen streben an, das Atomzeitalter in Deutschland in der kommenden Legislaturperiode endgültig zu beenden. Das kann gelingen, wenn jetzt schnell die rechtlichen und finanziellen Voraussetzungen dafür geschaffen werden. Dazu bedarf es vor allem eines beschleunigten Ausbaus der erneuerbaren Energien, Investitionen in Energieeffizienz, Energieeinsparung und Energiespeicher sowie in die Modernisierung der Netze.

Jeder Tag des Zögerns und Zauderns ist ein verlorener Tag für die notwendige beschleunigte Energiewende und einen schnellstmöglichen Atomausstieg.

Die grüne Bundestagsfraktion legt hiermit einen Fahrplan für den Ausstieg aus der Atomkraft vor. Damit zeigen wir der Bundesregierung nicht nur, dass der vollständige Umstieg auf eine klima- und lebensfreundliche Energieversorgung möglich und der Einstieg ins Zeitalter erneuerbarer Energien machbar ist. Wir zeigen auch, wie er sofort in Angriff genommen werden kann. Denn nur, wenn wir jetzt entschieden handeln, werden wir erreichen, dass die Atomkraft bereits in wenigen Jahren vollständig abgeschaltet wird. Das Umweltbundesamt bestärkt uns in unserer Auffassung und hat ebenfalls ausgerechnet. dass der Atomausstieg unter Wahrung der Energiesicherheit und der Klimaschutzziele bis 2017 möglich ist.

Die Ereignisse von Fukushima mahnen uns, noch entschiedener, noch engagierter, noch realistischer umzusteuern. Die Zeit ist zu kostbar, um sie mit symbolischen Moratorien zu verschwenden.

Innehalten war gestern. Handeln ist heute. Unser Fahrplan zeigt, wie es geht.

So wie es für unseren alten Atomausstieg 2000 einen gesellschaftlichen Konsens gab, so gibt es heute eine breite gesellschaftliche Mehrheit für einen beschleunigten Atomausstieg und die schnellstmögliche Umstellung der Stromversorgung auf erneuerbare Energien, auf Effizienz und Energiesparen. Unsere Roadmap ist auch ein Beitrag für die Festigung dieses Konsenses und den jetzt erforderlichen Prozess der gesellschaftlichen Selbstverständigung über ganz konkrete Schritte und Maßnahmen dieses schnellen Ausstiegs.

„niemand hat die absicht eine mauer einstuerzen zu lassen“
unfall gestern
Image by free-mee
Bernhardt-Nocht-Straße 85/87, St.Pauli

Köhler & von Bargen schafft Tatsachen;

Ist die Bauleitung des Bernhard Nocht Quartiers unfähig – oder war der Zusammenbruch der Brandschutzmauer bei dem denkmalgeschützten Haus gewollt?
Trotz massiver Bohrungen und Ausschachtungsarbeiten auf dem direkt angrenzenden Grundstück, war die Aussenwand des zur Sanierung bereiten Hauses nicht abgestützt und gesichert.
Bereits wenige Stunden nach dem "Unfall" beginnen die Investoren mit dem Abriss des ganzen Hauses. Nachbarn protestieren gegen "kalten Abriss". Die nächtliche Intervention des Denkmalschutzamtes stoppt den Abriss vorerst.

Protokoll des Aktionsnetzwerks gegen Gentrification – Es regnet Kaviar

Gestern, 17.02.2012, zwischen 8 und 9 Uhr, kracht mit Getöse die komplette Aussenwand des Hauses Bernhard Nocht Strasse 85 / 87 zusammen. Fassade und Teile des Bodens rutschen in die frisch daneben ausgehobene Baugrube.

Zum Glück kommen weder Passanten noch Bauarbeiter zu Schaden.
Die Strasse wird gesperrt.

Vormittags untersuchen Bauprüfer des Bezirks Mitte und Beamte des Denkmalschutzamtes den entstanden Schaden.

Genehmigt wird – um weitere Gefahr abzuwenden – die losen Stücke an der offenen Hausseite abzutragen und einen Überhang von Trümmern zu beseitigen. Die Wand soll wieder aufgebaut werden.
Schweres Gerät fährt auf.

Nach Einbruch der Dunkelheit beginnen hastige grobe Abbrucharbeiten mit grossem Kran. Bis 23.00 muss das ganze denkmalgeschützte Haus abgerissen sein – geben die Bauarbeiter Auskunft.
Nachbarn aus dem angrenzenden Haus mit anderem Besitzer, werden nicht informiert und sind äusserst besorgt.

Um 18 Uhr versammeln sich zahlreiche empörte Nachbarn an der Baustelle. Allgemein herrscht Verblüffung darüber, in welch rasanter Geschwindigkeit der "Unfall" eine Abrissgenehmigung produziert hat.
Nachbarn beobachteten schon Tage vor dem Einsturz der Mauer eine Absenkung des Bürgersteigs und wunderten sich, dass das Haus nicht abgestützt und geschützt wird.

Um 19:30 informiert ein Nachbar die Denkmalpflege über die nächtlichen Vorgänge auf der Baustelle. Dort ist man völlig überrumpelt von den Abrissarbeiten, denn tagsüber war vereinbart worden, dass das historische Treppenhaus in der Mitte des Gebäudes unbedingt zu erhalten ist.

Davon kann jedoch keine Rede sein: Ohne Rücksicht auf Verluste – und unter Aufsicht einer Bauprüferin des Bezirks Hamburg-Mitte – frisst sich der Bagger ins Haus hinein, reisst das Dach ab, bricht die schöne Fassade ein, beseitigt das historische Treppenhaus komplett. Erst mit Eintreffen einer Verteterin des Denkmalschutzamtes wird der illegale Abriss vorerst gestoppt.

Während sich Bauleiter, Statiker, Bauprüfer und Denkmalpfleger zur Beratung zurückziehen, wird die Menge der Protestierenden an der Baustelle immer größer. Eine spontane Kundgebung findet statt, Nachbarn veranstalten ein Konzert mit Kochtöpfen, Feuerwerkskörper fliegen in Richtung Abrissbagger.

Kurz nach 22.00 ist klar: in der Nacht dürfen die Abrissarbeiten nicht weitergeführt werden. Am heutigen Samstag um 10.00 wird die Situation vom Denkmalschutzamt überprüft und neu bewertet.

Auf Druck der Nachbarschaftsinitiative NoBNQ hatten die Investoren sich verpflichtet, das Haus zu sanieren, alle Mieter und die Kneipe zurückkehren zu lassen und für 10 Jahre die derzeitigen Mieten einzufrieren.

Es regnet Kaviar,
Hamburg-St.Pauli
18.2.2012

Nachtrag:

Heute morgen wurde der Abriss des eingestürzten Altbaus in der Bernhard-Nocht-Straße doch noch genehmigt. Das Gebäude ist inzwischen komplett abgerissen. Dabei hatten sich die Investoren in den damaligen Verhandlungen auf Druck der Nachbarschaftsinitiative NoBNQ verpflichtet, das Haus zu sanieren, alle Mieter und die Kneipe zurückkehren zu lassen und für 10 Jahre die derzeitigen Mieten einzufrieren. Durch den Einsturz des Gebäudes haben Köhler & von Bargen Fakten geschaffen

via: Leerstand zu Wohnraum | mietenwahnsinn.rechtaufstadt.net/

weiteres: mietenwahnsinn.rechtaufstadt.net/aktuell/baustopp-bnq

www.sos-stpauli.de

schöner Kommentar vom Abendblatt: www.mobil.abendblatt.de/hamburg/article2192754/Ein-Papier…

Urban-Krankenhaus Berlin

A few nice krankenhaus berlin images I found:

Urban-Krankenhaus Berlin
krankenhaus berlin
Image by spreeblick.com

Wohnanlage „Am Urban“
krankenhaus berlin
Image by Gertrud K.
Berlin Kreuzberg

Die Wohnanlage "Am Urban" besteht aus denkmalgeschützten Klinkerbauten, die 1890 als städtisches Krankenhaus von Blankenstein & Frobenius erbaut wurden. 2007 wurde das Urban-Projekt initiiert. Das Grundstück wurde von Familien erworben, aufgeteilt und in Wohnungen, Gewerbeflächen und eine kulturelle Einrichtung umgebaut.

Meiner Meinung nach eine sehr gelungene Weiternutzung des alten Krankenhauses.

JVA KRANKENHAUS MOABIT
krankenhaus berlin
Image by PETERSHAGEN
BERLIN am 14.XII.2014 – Rathenower Str.

Wolfgang Müller after his tea kettle performance

A few nice berlin unfälle images I found:

Wolfgang Müller after his tea kettle performance
berlin unfälle
Image by Stefan-Müller.net
Wolfgang Müller (Die Tödliche Doris) after the tea kettle performance "7 tödliche Unfälle im Haushalt" in the EIGEN + ART Lab in Berlin. Check pictures with music at: www.youtube.com/watch?v=yyi3C09MHF4&index=1&list=…

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Wolfgang Müller (Die Tödliche Doris) during tea kettle performance „7 tödliche Unfälle im Haushalt“
berlin unfälle
Image by Stefan-Müller.net
Wolfgang Müller (Die Tödliche Doris) during tea kettle performance "7 tödliche Unfälle im Haushalt" in the EIGEN + ART Lab in Berlin. Check pictures with music at: www.youtube.com/watch?v=yyi3C09MHF4&index=1&list=…

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Wolfgang Müller (Die Tödliche Doris) during tea kettle performance „7 tödliche Unfälle im Haushalt“
berlin unfälle
Image by Stefan-Müller.net
Wolfgang Müller (Die Tödliche Doris) during tea kettle performance "7 tödliche Unfälle im Haushalt" in the EIGEN + ART Lab in Berlin. Check pictures with music at: www.youtube.com/watch?v=yyi3C09MHF4&index=1&list=…

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Highway construction at Nuthetal interchange

Some cool unfall in brandenburg images:

Highway construction at Nuthetal interchange
unfall in brandenburg
Image by Umschauen
The Autobahn interchange Nuthetal is rebuilt. During the weekend construction vehicles are parked at the site.

Das Autobahndreieck Nuthetal wird erneuert. An diesem Dreieck stößt die aus Berlin kommende A 115 auf den Berliner Ring A 10. Die Kosten betragen etwa 34 Millionen Euro, die Kapazität ist auf 120.000 Fahrzeuge pro Tag ausgelegt. Durch die Bauarbeiten ist ein Unfallschwerpunkt mit 473 Unfällen im Jahr 2007 entstanden, gegenüber 72 im Jahr davor. Der Betondamm aus den 1930er Jahren wird direkt zu Material für die neue Tragschicht verarbeitet.

S. a.
Dreieck Nuthetal wird schneller fertig als geplant
Tagesspiegel, 17.3.2008
www.tagesspiegel.de/berlin/Verkehr;art270,2496377

Geduldsprobe am Nadelöhr
An zehn Autobahnbaustellen in Brandenburg wird derzeit gearbeitet / Das A 10-Dreieck Nuthetal ist Unfallschwerpunkt
Märkische Allgemeine, 08.08.2008
www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11276732/62249/An…

Autobahndreieck Nuthetal
Bald rollen hier wieder die Autos
Welt, 30.08.2008
http://www.welt.de/berlin/article2372399/Bald-rollen-hier-wieder-die-Autos.html

See where this picture was taken. [?]


unfall in brandenburg
Image by frollein2007