Deutscher Tierhilfe Verband deckt Horror-Tierhandlung in Berlin-Spandau auf

Deutscher Tierhilfe Verband deckt Horror-Tierhandlung in Berlin-Spandau auf Bildmaterial belegt Tierquälerei – sofortige Schließung gefordert Seit über 20 Jahren betreibt Ursula K. in Berlin-Spandau eine Tierhandlung, seit dem gleichen Zeitraum steht diese in der Kritik, immer wieder werden kranke oder gar verkrüppelte Tiere verkauft. Auch die hygienischen Zustände werden gleich von Dutzenden von Kunden bemängelt. „Uns liegt aus dem Jahr 2003 ein Schreiben des zuständigen Veterinäramtes vor, in dem wird dieses Zoogeschäft als „Sorgenkind bezeichnet, so Michael Freitag vom Deutschen Tierhilfe Verband eV Im Rahmen einer bundesweiten Recherche im Bereich Zoohandlungen haben die Tierschützer auch dieses Geschäft genau unter die Lupe genommen. Doch was sie hier vorgefunden haben, war der reinste Horror: „Mehrere tote Fische, Ratten, deren Fell blutig gegrast war, Kaninchen, die sich stereotyp um sich selbst gedreht haben, weil ihre Käfige viel zu klein waren; ein Vogel hatte einen verwachsenen Schnabel, so dass er nichts mehr fressen konnte; die Hygiene in dem gesamten Laden war eine einzige Katastrophe, erinnert sich Michael Freitag vom Deutschen Tierhilfe Verband, der seinen Ladenbesuch mit einer Videokamera dokumentiert hat. Dabei ist der Betreiberin, die seit Jahren bereits ein Zuchtverbot hat, die ganze Angelegenheit offensichtlich über den Kopf gewachsen, so wurde versucht, per Rattengift im Laden herumlaufende Tiere zu töten, auch ist sie dem Zuchtverbot nur bedingt
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Ehemaliges Verwaltungsgebäude der Luftschiffbau Zeppelin GmbH in Berlin-Staaken

A few nice Berlin Spandau images I found:

Ehemaliges Verwaltungsgebäude der Luftschiffbau Zeppelin GmbH in Berlin-Staaken


Image by onnola
Brunsbütteler Damm 447/449, Berlin Spandau, Ortsteil Staaken

Verwaltungsgebäude der ehemaligen Luftschiffwerft und des Luftschiffflughafens der Luftschiffbau Zeppelin GmbH

1915-1916. Umbau 1922 und 1936.
Entwurf: Wilhelm Ernst Dörr (1882-1945), Erbauer und Direktor des Potsdamer Luftschiffhafens und der Potsdamer Luftschiffwerft

Die Havarie des Luftschiffs LZ 4 von Ferdinand Graf von Zeppelin am 5.8.1908 in Echterdingen bei Stuttgart löste eine Welle der Sympathie und Hilfsbereitschaft aus. Es folgte eine beispiellose Spendenaktion für einen neuen Zeppelin, bei der über 6 Millionen Mark zusammenkamen.
Dieses Geld, die sog. "Zeppelinspende des deutschen Volkes", bildete die finanzielle Grundlage für die Gründung der Luftschiffbau Zeppelin GmbH in Friedrichshafen.

Am 9.7.1915 erwirbt die Luftschiffbau Zeppelin GmbH in Staaken ein Gelände, um gemäß einer Anordnung des Kriegsministeriums Luftschiffe mit militärischer Ausrichtung herstellen zu können.
Am 9.11.1916 verlässt das erste Luftschiff die Staakener Werft; insgesamt werden bis Ende des Ersten Weltkriegs zwölf Luftschiffe in Staaken gebaut.
Der am 11.11.1918 unterzeichnete Friedensvertrag erlaubt Deutschland keine weitere Produktion von Luftschiffen und Flugzeugen, weswegen die Produktion in Staaken eingestellt wird.

Die Gebäude stehen zunächst leer.
Aufgrund der Bestimmungen der Alliierten Entwaffnungskommission im Rahmen des Versailler Friedensvertrages wird im Juni 1922 die größere der beiden seit 1919 leerstehenden riesigen Fertigungshallen gesprengt und abgebrochen.
Die zweite Halle wird ab 1923 von der neu gegründeten Filmwerke Staaken AG genutzt.Bis 1934 entstehen hier berühmte Filme wie "Metropolis", "Die Dreigroschenoper" und "Mata Hari".

In das ehemalige Verwaltungsgebäude zieht die 1922 gegründete Deutsche Glasschmelze Gleichmann & Hopf GmbH. Sie stellt Glasprodukte für den technischen Bereich und die Industrie her.
Seit 1929 firmiert das Unternehmen als Deutsche Quarzschmelze Berlin-Staaken GmbH, seit 1931 als Deutsche Quarzschmelze GmbH.

Zur Zeit des Nationalsozialismus werden hier Zwangsarbeiter eingesetzt.

1948 wird die Deutsche Quarzschmelze GmbH enteignet. Der Geschäftsführer Karl Baer, ein Schwiegersohn des Firmengründers Alfred Hopf, siedelt mit Teilen der Belegschaft nach Geesthacht bei Hamburg über und gründet dort die Westdeutsche Quarzschmelze GmbH.

Auf dem Firmengelände in Staaken entsteht der VEB Quarzschmelze, einer der stärksten Betriebe der Region.
Nach der Wende wird der Betrieb abgewickelt.

Das Gebäude, neben dem auf dem ehemaligen Fluplatz Staaken neu entstandenen Zeppelin Gewerbepark gelegen, findet keinen neuen Nutzer. Die angestrebte Sanierung unterbleibt aus Kostengründen, obwohl das Gebäude unter Denkmalschutz steht.

Am 26.3.2011 zerstört ein Feuer die Räume im ersten Obergeschoss.

Ehemaliges Verwaltungsgebäude der Luftschiffbau Zeppelin GmbH in Berlin-Staaken


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Brunsbütteler Damm 447/449, Berlin Spandau, Ortsteil Staaken

Verwaltungsgebäude der ehemaligen Luftschiffwerft und des Luftschiffflughafens der Luftschiffbau Zeppelin GmbH

1915-1916. Umbau 1922 und 1936.
Entwurf: Wilhelm Ernst Dörr (1882-1945), Erbauer und Direktor des Potsdamer Luftschiffhafens und der Potsdamer Luftschiffwerft

Die Havarie des Luftschiffs LZ 4 von Ferdinand Graf von Zeppelin am 5.8.1908 in Echterdingen bei Stuttgart löste eine Welle der Sympathie und Hilfsbereitschaft aus. Es folgte eine beispiellose Spendenaktion für einen neuen Zeppelin, bei der über 6 Millionen Mark zusammenkamen.
Dieses Geld, die sog. "Zeppelinspende des deutschen Volkes", bildete die finanzielle Grundlage für die Gründung der Luftschiffbau Zeppelin GmbH in Friedrichshafen.

Am 9.7.1915 erwirbt die Luftschiffbau Zeppelin GmbH in Staaken ein Gelände, um gemäß einer Anordnung des Kriegsministeriums Luftschiffe mit militärischer Ausrichtung herstellen zu können.
Am 9.11.1916 verlässt das erste Luftschiff die Staakener Werft; insgesamt werden bis Ende des Ersten Weltkriegs zwölf Luftschiffe in Staaken gebaut.
Der am 11.11.1918 unterzeichnete Friedensvertrag erlaubt Deutschland keine weitere Produktion von Luftschiffen und Flugzeugen, weswegen die Produktion in Staaken eingestellt wird.

Die Gebäude stehen zunächst leer.
Aufgrund der Bestimmungen der Alliierten Entwaffnungskommission im Rahmen des Versailler Friedensvertrages wird im Juni 1922 die größere der beiden seit 1919 leerstehenden riesigen Fertigungshallen gesprengt und abgebrochen.
Die zweite Halle wird ab 1923 von der neu gegründeten Filmwerke Staaken AG genutzt.Bis 1934 entstehen hier berühmte Filme wie "Metropolis", "Die Dreigroschenoper" und "Mata Hari".

In das ehemalige Verwaltungsgebäude zieht die 1922 gegründete Deutsche Glasschmelze Gleichmann & Hopf GmbH. Sie stellt Glasprodukte für den technischen Bereich und die Industrie her.
Seit 1929 firmiert das Unternehmen als Deutsche Quarzschmelze Berlin-Staaken GmbH, seit 1931 als Deutsche Quarzschmelze GmbH.

Zur Zeit des Nationalsozialismus werden hier Zwangsarbeiter eingesetzt.

1948 wird die Deutsche Quarzschmelze GmbH enteignet. Der Geschäftsführer Karl Baer, ein Schwiegersohn des Firmengründers Alfred Hopf, siedelt mit Teilen der Belegschaft nach Geesthacht bei Hamburg über und gründet dort die Westdeutsche Quarzschmelze GmbH.

Auf dem Firmengelände in Staaken entsteht der VEB Quarzschmelze, einer der stärksten Betriebe der Region.
Nach der Wende wird der Betrieb abgewickelt.

Das Gebäude, neben dem auf dem ehemaligen Fluplatz Staaken neu entstandenen Zeppelin Gewerbepark gelegen, findet keinen neuen Nutzer. Die angestrebte Sanierung unterbleibt aus Kostengründen, obwohl das Gebäude unter Denkmalschutz steht.

Am 26.3.2011 zerstört ein Feuer die Räume im ersten Obergeschoss.

Brandspuren


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Brunsbütteler Damm 447/449, Berlin Spandau, Ortsteil Staaken

Verwaltungsgebäude der ehemaligen Luftschiffwerft und des Luftschiffflughafens der Luftschiffbau Zeppelin GmbH

1915-1916. Umbau 1922 und 1936.
Entwurf: Wilhelm Ernst Dörr (1882-1945), Erbauer und Direktor des Potsdamer Luftschiffhafens und der Potsdamer Luftschiffwerft

Die Havarie des Luftschiffs LZ 4 von Ferdinand Graf von Zeppelin am 5.8.1908 in Echterdingen bei Stuttgart löste eine Welle der Sympathie und Hilfsbereitschaft aus. Es folgte eine beispiellose Spendenaktion für einen neuen Zeppelin, bei der über 6 Millionen Mark zusammenkamen.
Dieses Geld, die sog. "Zeppelinspende des deutschen Volkes", bildete die finanzielle Grundlage für die Gründung der Luftschiffbau Zeppelin GmbH in Friedrichshafen.

Am 9.7.1915 erwirbt die Luftschiffbau Zeppelin GmbH in Staaken ein Gelände, um gemäß einer Anordnung des Kriegsministeriums Luftschiffe mit militärischer Ausrichtung herstellen zu können.
Am 9.11.1916 verlässt das erste Luftschiff die Staakener Werft; insgesamt werden bis Ende des Ersten Weltkriegs zwölf Luftschiffe in Staaken gebaut.
Der am 11.11.1918 unterzeichnete Friedensvertrag erlaubt Deutschland keine weitere Produktion von Luftschiffen und Flugzeugen, weswegen die Produktion in Staaken eingestellt wird.

Die Gebäude stehen zunächst leer.
Aufgrund der Bestimmungen der Alliierten Entwaffnungskommission im Rahmen des Versailler Friedensvertrages wird im Juni 1922 die größere der beiden seit 1919 leerstehenden riesigen Fertigungshallen gesprengt und abgebrochen.
Die zweite Halle wird ab 1923 von der neu gegründeten Filmwerke Staaken AG genutzt.Bis 1934 entstehen hier berühmte Filme wie "Metropolis", "Die Dreigroschenoper" und "Mata Hari".

In das ehemalige Verwaltungsgebäude zieht die 1922 gegründete Deutsche Glasschmelze Gleichmann & Hopf GmbH. Sie stellt Glasprodukte für den technischen Bereich und die Industrie her.
Seit 1929 firmiert das Unternehmen als Deutsche Quarzschmelze Berlin-Staaken GmbH, seit 1931 als Deutsche Quarzschmelze GmbH.

Zur Zeit des Nationalsozialismus werden hier Zwangsarbeiter eingesetzt.

1948 wird die Deutsche Quarzschmelze GmbH enteignet. Der Geschäftsführer Karl Baer, ein Schwiegersohn des Firmengründers Alfred Hopf, siedelt mit Teilen der Belegschaft nach Geesthacht bei Hamburg über und gründet dort die Westdeutsche Quarzschmelze GmbH.

Auf dem Firmengelände in Staaken entsteht der VEB Quarzschmelze, einer der stärksten Betriebe der Region.
Nach der Wende wird der Betrieb abgewickelt.

Das Gebäude, neben dem auf dem ehemaligen Fluplatz Staaken neu entstandenen Zeppelin Gewerbepark gelegen, findet keinen neuen Nutzer. Die angestrebte Sanierung unterbleibt aus Kostengründen, obwohl das Gebäude unter Denkmalschutz steht.

Am 26.3.2011 zerstört ein Feuer die Räume im ersten Obergeschoss.

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