Archiv der Kategorie: Pankow

Image from page 804 of „Verkehrstechnische Woche und eisenbahntechnische Zeitschrift“ (1906)

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breite straße 24 berlin
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Identifier: verkehrstechnisc9191vere
Title: Verkehrstechnische Woche und eisenbahntechnische Zeitschrift
Year: 1906 (1900s)
Authors: Verein für Eisenbahnkunde
Subjects: Transportation Roads Railroads
Publisher: Berlin : Verlag Verkehrstechnische Woche
Contributing Library: University of Illinois Urbana-Champaign
Digitizing Sponsor: University of Illinois Urbana-Champaign

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b. 24 ist ein Querschnitt der nur 15,20 mbreiten Brückenstraße mit dem AEG-Schnellbahn-tunnel dargestellt und in Abb. 25 die Lage derHaltestelle Neanderstraße in der 22 m breiten gleich-namigen Straße. Die Breite der Zugangstreppe isthier zu 3,10 m angenommen: dementsprechend isteine Insel von 4,10 m Breite vorgesehen, deren anläge. Um den 6,50 m breiten Mittelbahnsteig nochunterzubringen, ist hier einmal die Böschung mit 1:1steiler angeordnet, ferner die Gesamtbreite zwischenden Straßenfluchten auf 46,0 iri verbreitert. Die Abb. 28 und 29 endlich stellen cha-rakteristische Querschnitte von Übergangsrampenzwischen Hochbahn- und Untergrundbahnstreckendar und zwar Abb. 28 die Auftragsrampe in der48,50 m breiten Schönhauser Allee mit mittlich zur Nr. 55 VERKEHRSTECHNISCHE WOCHE Seite 709 Straße gelegener Rampe, die von beiderseitigen weist, daß die Straßenbahngleise beiderseits derGrünstreifen mit Bäumen und den Fahrdämmen um- Rampe in einem besonderen Bahnkörper gebettet

Text Appearing After Image:
– . UlBtlab IM I I I I I I I I I I im* s 0.m Abb. 28. — Schönhauser Allee mit Auftragsrampe.(Hochbahngesellschaft.) schlössen wird. Ahnlich ist die ebenfalls 48,50 m und so vom Straßenverkehr unabhängig gemachtbreite Kleiststraße aufgeteilt. Sie wird nach Einbau sind. Die beiden Gleise der Erweiterungsstreckeder Erweiterungsstrecke Gleisdreieck—Wittenberg- liegen hier, weil mit den beiden Rampengleisen in

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Image from page 467 of „Das Leben der Griechen und Römer : nach antiken Bildwerken“ (1882)
breite straße 24 berlin
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Identifier: daslebendergriec00guhluoft
Title: Das Leben der Griechen und Römer : nach antiken Bildwerken
Year: 1882 (1880s)
Authors: Guhl, Ernst, 1819-1862 Koner, Wilhelm, 1817-1887
Subjects: Greece — Social life and customs Rome — Social life and customs
Publisher: Berlin : Weidmannsche Buchhandlung
Contributing Library: Robarts – University of Toronto
Digitizing Sponsor: University of Toronto

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litairisch geschulten Volke fast auf allen Gebietenseiner Thätigkeit eigen war, verfolgen sie bei der Anlage der Wegenur den einen Zweck, möglichst direct zu bauen, in möglichst geraderLinie die beiden Zielpunkte der Strasse mit einander in Verbindung zusetzen. Das gemüthliche Anschliessen an die natürlichen Boden-verhältnisse hört auf, und anstatt sich den letzteren zu fügen, sucht sieder Römer vielmehr zu beherrschen und zu bewältigen. Wo sichBerge entgegenstellen werden sie durchbrochen; wo eine Senkung desBodens die gleichmässige Fortführung des Weges zu verhindern droht,wird dieselbe durch Dämme und Steinbauten ausgeglichen; wo tiefeThalgründe oder reissende Ströme die einmal eingeschlagene Richtungdurchschneiden, werden sie mit kühnen Bögen überbrückt, die in vielenFällen noch heut das Staunen der Nachwelt erregen, obschon unsereNeuzeit in allen technischen und insbesondere in den mechanischen RÖMISCHER WEGEUAU: GROTTI-. DES POSII.IPO. — DIE \JA AlPIA. 443

Text Appearing After Image:
wie wissenschaftlichen Hülfsquellcn der Architektur die Römer beiweitem hinter sich gelassen hat. Von den Durchbrechungen von Bergrücken, die sich dem Zugeder Strassen widersetzten, begnügen wir uns, die sogenannte Grottedes Posilipo bei Neapel anzuführen, welche noch täglich von Tausendenpassirt wird und von der Fig. 3/1 eine Ansicht giebt. Dieselbe durch-schneidet ein Vorgebirge zwischen Neapel und Puteoli und ist in einerLänge von 2654 neap. Palmen, 24 Palmen Breite, bei einer zwischen26 bis 74 Palmen im Innern variirenden Höhedurch das harte Gestein des Felsens getrieben,während an den Ausgängen, welche eine Höhevon 94 resp. 98 Palmen haben, künstlich ge-wölbte Bögen dem Bau eine grössere Festig-keit zu geben bestimmt sind. Andere Schwierigkeiten bot ein sumpfigesTerrain dar, in dem mit grossem Aufwändezunächst ein fester Grund zu schaffen undsodann der Weg dammartig zu erhöhen war.Dergleichen Schwierigkeiten waren es nament-lich, welche bei der Führung der 7ia

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Image from page 802 of „Verkehrstechnische Woche und eisenbahntechnische Zeitschrift“ (1906)
breite straße 24 berlin
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Identifier: verkehrstechnisc9191vere
Title: Verkehrstechnische Woche und eisenbahntechnische Zeitschrift
Year: 1906 (1900s)
Authors: Verein für Eisenbahnkunde
Subjects: Transportation Roads Railroads
Publisher: Berlin : Verlag Verkehrstechnische Woche
Contributing Library: University of Illinois Urbana-Champaign
Digitizing Sponsor: University of Illinois Urbana-Champaign

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Abb. 24. — Brückenstraßemit Untergrundbahn.(AEG-Bahn.) Abb. 25. — Ntandcrstraßc mit HaltestelleNcandcrstraßc. (AEG* Bahn.) Seite 708 VERKEHRSTECHNISCHE WOCHE _Nr:J5 der Niederwallstraße (vgl. Abb. 19). Abb. 22 stelltden Querschnitt der Friedrichstraße an der Halte-stelle Französische Straße dar, wo die Friedrich-straße mit 22,6 m eine größere Breite aufweist. Anlage eine Auseinanderziehung der Straßenbahn-gleise auf 6,50 m Gleisabstand erfordert. Die Abb. 26 läßt die Lage der Einschnitt-bahn in Dahlem innerhalb des zwischen den

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Cool Kulturbrauerei Berlin Prenzlauer Berg images

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Kulturbrauerei
kulturbrauerei berlin prenzlauer berg
Image by Gertrud K.
Berlin Prenzlauer Berg (Pankow)

Das 25.000 m² große Bauensemble der KulturBrauerei mit seinen insgesamt sechs Höfen, über 20 Gebäuden und seiner markanten Architektur gehört zu einem der wenigen gut erhaltenen Industrie-Architekturdenkmälern aus dem Berlin Ende des 19. Jahrhunderts.

Ausgehend von einem kleinen Braubetrieb mit Ausschank auf dem Gelände entstand ab 1878 nach Plänen des Architekten Franz Heinrich Schwechten dieses noch heute beeindruckende Ensemble. Nach der Einstellung des Brauereibetriebs 1967 wurde das Gelände zwar 1974 unter Denkmalschutz gestellt, aber erst 1998 begannen die umfangreichen Sanierungsarbeiten. Das Ergebnis ist einzigartig in Berlin und zeigt die harmonische Verbindung sorgfältig restaurierter Klinkerfassaden mit zeitgemäßer und modernster Infrastruktur. Heute befinden sich dort unter anderem Kinos, Theater, Diskotheken und Veranstaltungsräume. Ausführliche Informationen gibt es auf der Internetsite der Kulturbrauerei und bei Wikipedia.

Kulturbrauerei
kulturbrauerei berlin prenzlauer berg
Image by Gertrud K.
Berlin Prenzlauer Berg (Pankow)

Das 25.000 m² große Bauensemble der KulturBrauerei mit seinen insgesamt sechs Höfen, über 20 Gebäuden und seiner markanten Architektur gehört zu einem der wenigen gut erhaltenen Industrie-Architekturdenkmälern aus dem Berlin Ende des 19. Jahrhunderts.

Ausgehend von einem kleinen Braubetrieb mit Ausschank auf dem Gelände entstand ab 1878 nach Plänen des Architekten Franz Heinrich Schwechten dieses noch heute beeindruckende Ensemble. Nach der Einstellung des Brauereibetriebs 1967 wurde das Gelände zwar 1974 unter Denkmalschutz gestellt, aber erst 1998 begannen die umfangreichen Sanierungsarbeiten. Das Ergebnis ist einzigartig in Berlin und zeigt die harmonische Verbindung sorgfältig restaurierter Klinkerfassaden mit zeitgemäßer und modernster Infrastruktur. Heute befinden sich dort unter anderem Kinos, Theater, Diskotheken und Veranstaltungsräume. Ausführliche Informationen gibt es auf der Internetsite der Kulturbrauerei und bei Wikipedia.

Disaster

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Disaster
wohnen in berlin pankow
Image by The Infatuated
We’ve been living with this for almost 12 months, until we finally took action against that ugly ass wall. Also we took out one half of the worktop, because we’d reather have somewhere to sit comfortably than 4 metres of working space. We’re still not cooking that much.

Finito!
wohnen in berlin pankow
Image by The Infatuated
At least for now … although the bar is just a temporary solution (which could mean we’ll look for a proper table in another 12 months).

There’s A Hole / In My Wall
wohnen in berlin pankow
Image by The Infatuated
That’s Been Killing Me Forever…

… but now I’ve killed it – with plaster!

Recinto fortificado de Tortosa – Tarragona

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Recinto fortificado de Tortosa – Tarragona
caritas berlin
Image by Antonio Marín Segovia
UN NAUSEABUNDO OLOR A CLOACA

Por Marat

Este será seguramente mi último artículo, no sé si de modo definitivo o por un largo tiempo. Ya no me quedará más que decir tras él. Estoy seco pero, si no lo estuviera, estoy convencido de que mis palabras tendrían el mismo eco que han tenido hasta ahora: el de llegar a un reducido círculo cuya posibilidad de influir en la sociedad española es prácticamente nula.

Cuando uno constata que la sociedad en la que vive va por un lado opuesto al que percibe como necesario y que nada que diga o haga frente a ello podrá impedirlo, sólo le queda el silencio, no del cómplice sino de quien ha comprendido lo inútil de su oposición a la letanía formateada para que los bobos la repitan como loros. Como decía aquella frase gamberra de mi infancia, “Cien mil millones de moscas no pueden equivocarse: coma mierda”.

Quien no quiera caer en la psicosis política que acompaña a todo el que defiende un punto de vista opuesto al del resto debe dejar de clamar en el desierto, como un loco cuyas palabras no interesan a nadie o sólo a los que como Bevilacqua, el protagonista de las novelas de Lorenzo Silva, y su colección de soldaditos de plomo, conformamos ese ejército de soldados derrotados. Sí, derrotados pero insumisos a aceptar el último signo de la derrota, el que consiste en dar por buena la mentira construida por el poder económico y difundida por sus siervos políticos y mediáticos de que es posible un capitalismo de rostro humano y que basta el fetiche del voto para revertir todo lo destruido durante estos años.

Hoy ningún discurso que vaya contracorriente y que, por tanto, no cuente con el beneplácito del poder mediático del capital tiene la menor oportunidad de abrirse paso y de llegar a conformar una corriente de opinión con peso suficiente para alcanzar alguna relevancia. El simulacro de democracia digital, de pluralismo informativo y de cuento chino de descentralización de la comunicación no es otra cosa que una patraña amparada en la falsedad de que son posibles las voces discordantes frente a las oficiales de la comunicación tradicional y vertical pero el engaño es tan burdo que se desmonta cuando lo que los ciberactivistas bendecidos “crean” en las redes es rápidamente cobijado por los aparatos de comunicación tradicionales. Y es que redes sociales y medios tradicionales pertenecen al poder económico y distinguen muy bien a qué deben dar diufusión y a qué silenciar.

Mientras tanto, la idolatría de “lo nuevo” (comunicación digital, neolenguajes políticos, ofertas electorales) conduce a amplios sectores sociales a devorar con fruición y sin sentido crítico ni capacidad de duda alguna la desinformación que les inoculan. El flujo constante de la comunicación es ruido sin contenido real pero revestido de innovación y modernidad. Los mensajes que se convierten en dominantes son los que los líderes de opinión y community managers previamente designados vehiculan, los que, a su vez, son repetidos sin procesamiento mental previo por los fans, y que el poder mediático recoge como relevantes. El resto se pierde ahogado por la sinfonía atronadora de lo "pertinente".

El sarcasmo de todo ello consiste en vender como libertad de opinión la sutil inquisición contra el disidente, al que ya no es necesario aplicar garrote vil. Basta con ignorarle, marginarle, hacerle sentir que no forma parte de la comunidad de creyentes y, si persiste en su posición, insultarle, inventar mentiras contra él, tirarse el pedo en su cara de falsear suciamente sus palabras o provocarle del modo más indecente con la intención de que salte y caiga al nivel de la bajeza de la chusma censora que lo ataca.

El miedo a verse marginado por la tiranía de las mayorías fabricadas por los medios performadores de la opinión crea cobardes, dóciles marionetas que callarán para no verse lapidados por la enmaquetada “opinión pública”, miserables infrahumanos incapaces de sostener una opinión propia, calculadores súbditos -pues nadie lo es tanto como esa masa amorfa de “ciudadanos” indiferenciados-, dispuestos a plegarse a la corriente dominante, pusilánimes que hoy callarán por miedo y que mañana dejarán de pensar para repetir el mantra del momento: gente, casta, empoderamiento o cualquier otra patraña que el demagogo oportunista del momento les haga recitar.

Hoy no existen espacios de pensamiento, reflexión y debate. Lo que domina de norte a sur, por tierra, mar y aire, es el adocenamiento de los devotos, la desesperada “ilusión” del pobre iluso que mañana se desilusionará y buscará un nuevo pastor porque él es carne de rebaño, el devoto fanatizado por su demanda de mentiras que alivien sus miedos o desgracias; el pequeño hombrecito del que habló Wilhelm Reich que “está orgulloso de sus grandes generales, pero no de sí mismo.” (“Escucha hombrecito”)

Si alguna vez el ser humano se elevó por encima de la mera creencia, la superstición, el fanatismo o el pensamiento esotérico, por el esfuerzo de unas minorías, nunca de las masas, que sólo son carne de cañón, hoy ha vuelto a caer a la altura de la bestia asustada, del pensamiento mágico, en las garras del chamán y del cuentista que vuelve a manipularlos con artes cuasi místicas y formas de fe religiosa.

“Se necesita la abolición de la religión entendida como felicidad ilusoria del pueblo para que pueda darse su felicidad real. La exigencia de renunciar a las ilusiones sobre su condición es la exigencia de renunciar a una condición que necesita de ilusiones. La crítica a la religión es, por tanto, en germen, la crítica del valle de lágrimas, cuyo halo lo constituye la religión.” (K. Marx. "Contribución a la Crítica de la Filosofía del Derecho de Hegel")

Ciertamente la política ha adquirido su merecido lugar en el estercolero de la ruin humanidad pero lo que vale para la política valdría para cualquiera de las actividades que debieran elevarnos dentro de la categoría humana. Y sin embargo, pensamiento, ciencia, filosofía, conocimiento han degenerado de las peores formas, subyugadas bajo el interés del poder pequeño o grande o de la rendición a la opinión populista de los idiotas.

Hoy la posibilidad de golpear las conciencias ya no existe. Hace mucho que vivimos un proceso de transferencia del conocimiento, y cada vez más, del pensamiento desde el ser humano hacia un lugar externo a él, que ya no controla, las máquinas. Los centros de control informático, la robotización, los espacios indexados, la nube, la red como proveedora de desinformación y de significados, son la nueva conciencia del mundo. Los estúpidos que reproducen y divulgan lo que “encuentran”, algo a lo que en realidad son conducidos, son sus esclavos.

El mundo hace mucho tiempo que debiera haber cambiado de base. En cada una de las crisis del capitalismo, sus recetas han mostrado su rostro más feroz frente a los más débiles. Desde que existen las clases trabajadoras éstas han sido las víctimas de un sistema económico de depredación. Hubo un tiempo en el que éstas le presentaron batalla y pretendieron un mundo mejor. Tras 1929 la clase trabajadora se hubiera entregado si no es porque se había producido una revolución social y proletaria en Rusia en 1917 que marcaba el horizonte de las luchas. Hoy, cuando la realidad más cruel del capital debiera hacer visible su condición criminal, nadie parece querer reconocerse ni como explotado, ni como proletario, ni como trabajador. Todo quisque es clase media- Los papás de quienes quieren una salida capitalista a la crisis que les permita continuar teniendo el segundo coche a la puerta del chalé no son distintos de sus piji-hijos abocados a vivir peor que sus progenitores-. De la clase obrera nadie habla porque las ”izquierdas” que deben representarla hace mucho que viven como sindicalistas, concejales, diputados o cualesquiera otra forma de integrarse en el sistema a su costa. Y, desde hace mucho tiempo, no aspiran sino a un capitalismo menos salvaje que les permita diferenciarse frente al liberalismo más criminal. Ya nadie es socialista o comunista -eso sólo es una etiqueta que no compromete a cambiar nada de base- ni esa expresión que estuvo de moda hasta no hace mucho, anticapitalista. Ahora la progresía vergonzante es sólo antineoliberal y pretende, que ya no lo hace, corregir, como Caritas, los peores excesos del egoísmo capitalista, como si la perversidad del capitalismo fuese debida a que no son todos los potentados tan generosos como Bill Gates. ¡Qué cosas!

En una sociedad en la que los entusiasmos van y vienen, se elevan y decaen a la velocidad de la luz -¿dónde están todos quienes se entusiasmaban con Siryza, Tsipras y Varoufakis hace apenas un mes? Desde que llegaron al gobierno han aceptado todas las imposiciones de la UE, han negociado la prórroga del rescate que pacto Samaras y ahora negocian un tercer rescate-, mudan certezas y principios al ritmo de las modas y de los dictados mediáticos y se organiza la sustitución de viejos bipartidismos de siglas por otros nuevos de tiempos verbales y nombres comunes para que nada cambie, intentar abrir un discurso que deje al margen la lucha por ocupar el mero ropaje de la institucionalidad para disparar contra el corazón mismo del sistema económico es quimera porque hoy el ruido comunicacional lo pervierte todo; expulsa todo lo que no esté dentro del campo semántico de lo previamente codificado como aceptable.
La última perla del “radical” Tsipras, primer ministro de “la mayor potencia europea”, acusando a las “dos potencias mundiales” – Portugal y España-, de haber intentado “llevar la negociación – con la UE- al abismo” tiene todos los rasgos de un chiste de Gila adaptado por Chiquito de la Calzada. Que don Alexis se “olvidase” de que Alemania y en concreto frau Merkel es quien manda, decide e impone en la UE y que el resto de miembros, incluidos las “3 grandes potencias” mencionadas, son los 27 enanitos de esta peculiar y sádica Blancanieves, coloca al citado no en la posición del enanito Gruñón sino en la de su colega Tontín. Cuando el embustero fabula su patraña con tan poco arte e imaginación, para defenderse de las críticas internas de su propio partido por su rendición sin paliativos ante el Eurogrupo, se está colocando a la altura de aquel Presidente español, que ahora se niega a ser enterrado por la historia en humilde y decoroso silencio, que decía, mientras la crisis empezaba a golpear con fuerza a España, que su "Gobierno ha situado a España en la Champions League de las economías del mundo"-

Siempre he creído que una de las diferencias fundamentales entre la derecha y la izquierda debía de ser la verdad de ésta frente a la mentira de la primera. Desde hace tiempo sé que ambas son dos patas del mismo sistema, el capitalista, porque si la derecha no se corta lo más mínimo en ser más derecha que nunca, la izquierda, o casi toda ella, ha dejado de serlo hace tiempo. La falacia del señor Tsipras no sirve ni como intento de “ayuda” a sus socios de Podemos porque tiene el efecto de igualar a los dos en la misma práctica de la mentira cuando se les pilla en un renuncio.

En una sociedad en la que se ve sólo con el ojo que interesa, se escucha sólo por el oído al que llega lo que se quiere oír y se alterna el botón “on”/ “off” según convenga, el adulador de masas, el demagogo, el mentiroso compulsivo, el carente de escrúpulos es el actor principal. Basta con que ese flautista de Hamelín toque la melodía, amplificada comunicacionalmente, en la que suene la consigna sencilla, adaptada al mínimo común denominador del más tonto de su audiencia, y repita, repita, repita, hasta que el cerebro de sus oyentes deje de funcionar y la comunión de los memos acabe convencida de que le están diciendo no ya lo que le gustaría escuchar, algo siempre ingenuo y superficial, sino de que es precisamente eso lo que realmente se corresponde con sus intereses.

Vivimos en una sociedad en la que el líder de un partido ya no tan inmaculado ni tan pujante afirma que “el Parlamento Europeo – al que él y los suyos se presentaron el año pasado, siendo varios de ellos elegidos- es una pérdida de tiempo” y que "los programas de debate político se han convertido en los verdaderos parlamentos" y el público se lo premia con un incremento de las expectativas de voto y de las audiencias de las tertulias a las que su formación acude.
Vivimos en un feedback permanente de sondeos de opinión-"tertulianadas"-sondeos que señala la banalización de la política, la perversión del lenguaje y sus conceptos, la falta de vergüenza y de ética política de los nuevos actores políticos y la manipulación del soberano, el pueblo, que ha alcanzado profundas simas de estupidez individual y colectiva.

Una sociedad que obtiene sus opiniones políticas principalmente de las tertulias televisivas en las que el griterío de gallinero, las interrupciones, la frivolización de los contenidos del debate, en un tono que es el mismo de los programas de telerrealidad y casquería al estilo de Gran Hermano o Sálvame; una sociedad en la que “periodistas” como García Ferreras o Jesús Cintora condicionan las opiniones políticas de un modo tan descarado y manipulador como los debates de TeleMadrid o o el Cascabel al Gato; una sociedad en la que bufones como el Gran Wyoming O Jordi Évole trivializan la realidad social y política, disfranzando su estilo de programación crítica, es una sociedad enferma.
Una sociedad en la que lo dramático de la vida cotidiana, del dolor y la opresión, de la desigualdad y de las consecuencias sociales de la crisis del capitalismo se entremezcla con lo grotesco de “El caloret” o del “Candy Crush” y en la que los medios masivos dicen a la tropa de ciberbobos lo que debe ser “trending tonting”, mientras gran parte de aquella suma a la puerilización de la realidad, es una sociedad despreciable y, muy probablemente, incapaz de salir de una enajenación mental en la que se siente cómoda y de la que demanda crecientes dosis de espectáculo con el que doparse.

La reaccionaria anticomunista Hannan Arendt, pensadora tan del gusto de ciertos trotskistas, escribió sobre “la banalidad del mal” bajo el nazismo. Se trata de un concepto controvertido por cuanto que teoriza sobre el hecho de que los grandes criminales nazis de los campos de exterminio no eran necesariamente seres dominados por una perversidad moral basada en la crueldad y el odio sino funcionarios obedientes que no se cuestionaban la justeza ética de las órdenes que cumplían dentro de la administración del III Reich. De ahí la idea de que el mal se banalizaba, al depender de un origen que no estaba en unas motivaciones profundas sino en la simple obediencia a la autoridad de la que emanaba el poder, como cualquier funcionario que se precie. Es obvio que ha de haber algo más profundo que esta explicación sobre el germen del horror, ya que la obediencia debida no puede ser eximente del crimen, por mucho que se haya sumergido a una sociedad o a un individuo en el no cuestionamiento ético de sus actos si se corresponden con las órdenes que emanan de la autoridad. Y es que el ser humano es, por su naturaleza, un ser reflexivo, que piensa en algunas ocasiones sobre sus decisiones y comportamientos, lo que une al proceso intelectivo un inevitable imperativo moral.

En los tiempos que corren encuentro una relación distinta entre maldad y banalidad a la que planteaba Hannah Arendt. Ya no se trata de que los orígenes del mal puedan estar en “razones” o motivaciones más triviales que el carácter o la personalidad de los sujetos sino de que existe una perversidad intrínseca en la banalización de la vida cotidiana, del pensamiento, en la necedad de consignas vaciadas de sentido, en la trivialización de cuestiones que afectan radicalmente a nuestras vidas, en la puerilidad con la que se fijan posturas y se debaten ideas, en una comunicación que establece un mínimo común denominador intelectual en las ideas que propanga, “adaptando su nivel al menos inteligente de los individuos a los que va dirigida”. Hoy cabe decir que la producción mediática de sentido adopta fielmente los once principios de la propaganda expuestos por el líder de propaganda del partido nazi, Jospeh Goebbels. El objetivo no es otro que la producción industrial en masa de imbéciles en lugar de individuos conscientes. De un modo u otro, esto ha sido siempre así pero en la actualidad ha adquirido ha alcanzado la cumbre de sus objetivos. Podría hablarse entonces del triunfo sin paliativos de "la maldad de lo banal"

Entiéndanme, no estoy satanizando a la sociedad en genérico. Sólo constato la enorme capacidad del hombre y la mujer comunes para aceptar el engaño, para soportar la manipulación y su terrible ceguera para no verlas. Seguramente, los medios de manipulación y de embrutecimiento de masas hayan experimentado un nivel tal de sofisticación que uno no lo note, si escoge su canal de preferencia para tragarse los embustes. Seguramente la inmediatez, el bombardeo de desinformación y la masividad especial de la red tengan en sí mismos condicionantes tan poderosos que sea muy difícil mantener un sentido crítico frente a ellos. Pero colocar los determinantes de la falsificación de la realidad como eximentes absolutos de la conciencia individual y de la responsabilidad de cada ser humano ante el mantenimiento de un mínimo de sentido crítico y de capacidad racional sólo es un intento de justificar la minoría de edad mental permanente en la que vive la gran mayoría de la sociedad y sus individuos. No vale el mismo recurso a la alienación, como explicación de la dominación de clases y del poder económico, en una sociedad formada por individuos analfabetos, como era la del siglo XIX, y en otra con alto grado de alfabetización y formación académica, como la actual, por mucho que el opio mental se haya generalizado. Forzosamente la víctima ha de tener una parte de consentidora, no siempre inconsciente, sino cómplice de su situación. No hay relación sadomasoquista que no nazca de una cierta forma de pacto previo, como viene a señalarnos Deleuze.

Podríamos volver sobre los conceptos de alienación, falsa conciencia, intereses objetivos y subjetivos o incluso sobre los principios de tesis, antítesis y síntesis de la dialéctica clásica, hegeliana y de la específica marxista. Nos explican lo que sucede pero no el cómo cambiarlo. Seguramente muy pocos hayan ido más allá que György Lukács en su “Historia y conciencia de clase”.

Tras la caída del muro de Berlín y después de la Unión Soviética, dos hechos que le parecen maravillosos al “honrado” Juan Carlos Monedero, las ideas progresistas, de igualdad, revolución social y construcción de una sociedad más justa bajo parámetros no capitalistas se vinieron abajo. No afectó sólo a los partidos comunistas sino a la idea misma de progreso en sentido histórico, de avance hacia el fin del capitalismo. Francis Fukuyama se vengaría del pensamiento marxista en su obra “El fin de la Historia y el último hombre”. Antes los postmodernos, los Daniell Bell, los Baudrillard, le habían precedido bajo el signo del pesimismo histórico, del mismo modo en que la escuela reaccionaria de “los nuevos filósofos” (Bernard-Henri Lévy, André Glucksmann,…) habían hecho su revisionismo histórico contra la filosofía de la praxis.

Hoy las llamadas izquierdas son aún más integradas que hace 40 años. Apenas quedan apocalípticos. Sus políticos son personas cuyos horizontes se agotan en la idea de “gestión” y su perspectiva de futuro no pasa más allá que de hacer más soportable este sistema económico y de un simple slogan, “sí se puede”. Pero, ¿qué coño es lo que se puede cuando hasta el mismo slogan fue fabricado para la elección presidencial del último inquilino de la Casa Blanca, uno de los emperadores más agresivos contra los pueblos de toda la historia USA? ¿Recuperar alguno de los derechos sociales perdidos tras la llegada al gobierno del representante del momento de la olgarquía capitalista, Mariano Rajoy? ¿Esa es la mezquina utopía de las izquierdas? Parece que sí y para quien tuviera dudas al respecto el modo en que la socialdemocráta “izquierda radical” griega se ha rendido al poder del capital europeo a la primera de cambio debiera bastarle como respuesta. La vida me resulta demasiado corta para malgastarla en algo tan mezquino.
El rastro de decepción y frustración colectivas que traerán las opciones reformistas, ya se llamen Syriza, Podemos, Ganemos o cualesquiera otras variantes de nombres que inventen, o IU, si finalmente no desaparece y se integra en ese proceso de “cambio” -¡qué casualidad, cambio como en 1982!- será tal que la próxima “ilusión” de “la gente” desclasada será ya optar por organizaciones abiertamente fascistas donde aún no lo han hecho. ¿De verdad creen ustedes que todo el esfuerzo de “cambio” ha de agotarse en elegir qué partidos serán los encargados de aplicar las medidas económicas, antisociales y represivas contra las clases trabajadoras? ¿Es hasta ahí donde llega su rabia?

Teniendo en cuenta que hace casi 4 años se “ilusionaron” con la “indignación” que decía tonterías del calibre “no soy antisistema, el sistema es antiyo”, que se ilusionaron con las “primaveras árabes”, que trajeron los inviernos yihadistas, y que se entusiasmaron con la inexistente “revolución islandesa”, no sé de qué carajo me sorprendo. Es fácil acusar de maximalistas a quienes nos negamos a considerar respetable el minimalismo de quienes se contentan en reclamar unas migajas y en dosificar el ritmo de los azotes. Pero no deja de ser cierto que quienes se conforman tienen tanto de víctimas como de cómplices y, en algunos casos, mucho más de lo segundo que de lo primero.

Hace un año decidí defender a IU frente a Podemos, no porque me identificase con dicha organización, a la que deje de pertenecer hace 23 años, sino porque quedaban en ella ciertos rasgos ideológicos de clase, a pesar de su ciudadanismo y de ser una coalición de reformistas, y porque esperaba encontrar entre sus bases un mínimo de masa crítica suficiente para hacer frente a la secta podemita.
Pronto vi que el carácter socialdemócrata de IU no se limitaba a lo que yo ya sabía, el conjunto de su dirección federal y la gran mayoría de sus federaciones autonómicas, sino también a un sector muy mayoritario de sus bases, lo que me indicaba hasta qué punto estaban pervertidos los valores de izquierda no comunista sino socialista radical dentro de la misma. Las primarias internas de esta organización en Madrid, donde fue elegida quien luego sería una tránsfuga y ya entonces submarino de Podemos, junto con su escudero, y las federales en las que se optaba por el juvenil caballo de Troya de la organización, empeñado en converger de cualquier forma con la secta podemita, me confirmaron que la gran mayoría de las bases de IU no eran sino sujetos desideologizados, estúpidos y carentes del más elemental principio de resistencia, lo que les llevó a la paradoja de elegir a sus asesinos sobre el supuesto de salvar a su organización de una extinción que, de cualquier modo, habrá de producirse porque en su interior lleva las claudicaciones que la matarán.

Según los meses fueron pasando y el asentamiento fabricado por los poderes fácticos de Podemos se iba consolidando, así se quebraba la voluntad en IU de ser y de existir. Y eso sucedía entre dirigentes, representantes con sueldo o vocación de tenerlo y quórum más que suficiente de bases. Tampoco es algo que me sorprendiese demasiado. Recibí sus caricias, al igual que de otras “izquierdas” durante el tiempo en que denuncié la involución político-ideológica que representaba el 15M, a la que ellos mismos contribuyeron mediante el pacto de nacimiento de ese engendro con la extrema derecha liberal de este país.
De las denuncias contra los ataques que representaba Podemos a las siglas de IU, apenas contra los valores reaccionarios que representa aquél, se fue pasando al debate de cómo entregarse a la nueva formación. Que si pacto entre organizaciones, que si el Ganemos ciudadanista y anticlase como espacio de encuentro, que si no renunciar a las siglas, que si el “partido instrumental” para entregar siglas, armas y bagaje a un Podemos para el que sólo valía la rendición y la selección de “cuadros” (menudos cuadros de tan endeble condición resistente).

Nadie se equivoque. No estoy defendiendo a los de las tarjetas black de IU ni a los responsables políticos de que este escándalo se produjese, por mucho que vayan defensores de las siglas, que no de combatientes contra la peste podemita, y que, en mi opinión, pueden acabar encausados en cosas más gordas como la venta de los antiguos terrenos del Real Madrid o una Fundeste que debe tanto a Caja Madrid.

Nunca existió en esa casa una tercera opción, limpia, comunista, defensora de principios políticos y articulada. Visto el modo en el que finalmente Cayo Lara ha ido reculando en sus resistencias, callando, otorgando y bendiciendo al nuevo liquidador fui concluyendo que aquella casa carecía de habitaciones aseadas que se asentaba en el pestilente lodazal del oportunismo más zafio. Ni siquiera la más absoluta minoría en un órgano de dirección descarga de la responsabilidad de denunciar públicamente un proceso de desideologización de una organización que continúa usando el slogan -"el poder de la gente"- que evidencia que, en lo ideológico es precursora de la infección podemita.

Y sí, durante unos meses hubo resistencia entre una minoría de las bases de IU, resistencia que compartí, no por IU, sino por mis convicciones de lo que representa Podemos. Pero una parte muy significativa de esa resistencia era mera expresión de patriotismo de siglas (con lo que yo quiero a IU y lo que le están haciendo y cosas así) y la otra, la mejor con diferencia, no era capaz de cuestionar hasta qué punto esta organización ha sido la mentora de todo el proceso que va desde el 15M hasta Podemos ni en qué medida su visión de “proceso constituyente” es la nada frente al capital, como así ha demostrado Syriza en un plis plas.

En el mes de Enero decía que:

“En los últimos tiempos, siempre lo ha sido, pero últimamente más que nunca, la política nacional se ha convertido en un inmenso estercolero, un lodazal en el que los políticos demuestran ser perdularios de la peor condición, Pedronavajas en barrio de putas, matones de esquina, payasos vocacionales, un patio de Monipodio en el que el tonto sin complejos ni escrúpulos es el rey, maleantes que merecen ser tratados como carne de presidio, imbéciles sin el menor sentido del ridículo, desleales Brutos a su partido y a sus compañeros, vulgares funcionarios del capital que les coloca donde está -solo el ignorante dice que lo hace “el pueblo”, ese villano que vota lo que le dicen que debe votar-. Y de esa condición no hay partido, organización política o coalición que se salve. Eso sin hablar de corrupción económica porque creo que la peor es la de tipo moral, ya que de ella vienen todos los males. Es el signo de una crisis de capitalismo que no es mera crisis económica sino degradación general de los valores mínimamente humanistas, lo que permite medrar al más trepa, al más canalla, al más idiota con soberbia suficiente para pisar fuerte y decir “aquí estoy yo”. El majadero y el sinvergüenza a menudo van de la misma mano”

Para el necio todo el párrafo anterior se sintetiza en la exclusiva idea de corrupción. Y es muy cierto, más allá de dónde la coloquen las encuestas como preocupación de los españoles, que es un problema nacional grave. Pero también lo es que se está usando como luz de gas contra las angustias vitales de quienes sufren la crisis capitalista en su propia desesperación. En la medida en que ésta se usa como acicate a la ira social, sirve para tapar la nada en la que se ahoga nuestro presente colectivo.

Quienes esperan que un cambio de gobierno traería, si no la restitución de todo o parte de los derechos económicos y sociales, sí al menos una regeneración moral de la vida política y social, confiarán en vano. La corrupción no es sólo económica sino también ética y hunde sus raíces en el modelo de desarrollo económico español (muy ligado a la especulación inmobiliaria y financiera) y en los procesos de privatización de lo público llevados a cabo en estos últimos años.

Nadie se engañe. Dentro del papel económico que España y los países mediterráneos juegan en la UE y a nivel mundial, esos son los parámetros en los que deben moverse: vertedero de aguas fecales, ya sea de la economía sumergida o del lavado del dinero negro de las mafias, ahora ya no autóctonas sino internacionales.

Los procesos judiciales que estamos viviendo frente a la multitud de casos de corrupción son sólo una parte minúscula del gran iceberg sumergido en las aguas residuales del capitalismo y que conectan las tuberías de las alcantarillas económicas del sistema económico capitalista con el sistema político.

No cabe ser ingenuo, salvo que el autoengaño sea una coartada de complicidad con el sistema económico. Apelar a la honradez de los políticos cuando la corrupción es sistémica, el sistema es un todo integral en el que lo institucional y lo económico pertenecen a una estructura única y las pretendidas nuevas alternativas ya nacen con sus dosis de corrupción y aproximación a los poderes económicos es estúpido.

Al mirar cómo empresas demoscópicas y medios de comunicación han jugado a la bolsa de los valores políticos menguantes y crecientes he comprendido desde hace mucho tiempo que era necesario hablar también del juego de las apariencias “políticas”.

Creo que hace mucho tiempo tanto los dirigentes políticos de siempre como los de "lo nuevo" son incapaces de decirnos la verdad. La verdad es que el capitalismo ha mutado desde el pacto social, que hizo cuando le convenía crecer y tener muchos consumidores, hasta éste en el que lo principal es salvar los muebles del sistema económico. Desde los años 70 del pasado siglo se ha ido agotando un modelo de acumulación y ya sólo era posible sostener el crecimiento mediante el consumo a crédito. La financiarización de la economía se vino abajo en cuanto la arquitectura “de salto” acumulativo se agotó al aparecer los primeros signos de impagos.

Desde entonces, los dirigentes políticos bien nos venden una recuperación cada vez más diferida en el tiempo, bien un mundo precario, bien una vuelta a los felices años del crecimiento. Tres mentiras que lo son por no insistir sobre el hecho principal: que el capitalismo, independientemente de que pueda tener breves períodos de recuperación del beneficio, está ya agotado y que sólo una propuesta política que centre sus objetivos en su derribo puede llegar a ofrecer algo más que falsas esperanzas a sus víctimas. Estas tres falacias serán administradas según conveniencias de lecturas de anticipación económica y de oferta política concreta dentro del sistema. En cualquier caso, la inmundicia futura que se nos ofrece no es sino un espejismo para quienes teman el fin de un mundo como el de aquél que da sentido a los valores materiales en los que centran sus vidas.

Sí esto es lo que sucede en el mundo real, el económico, que es el que de verdad afecta a nuestras vidas, en el político sólo queda un espectáculo realmente depresivo, excepto para los que se entretienen con programas del nivel de la “Teletienda”.

Hoy, el debate acaba siendo si el sistema bipartidista del 78 será sustituido por uno nuevo o, si en lugar de dos actores políticos principales pasaremos a 3 y medio o cuatro. Y no faltarán los mentecatos que compren tales escenarios, bien por entretenimiento, bien por el principio de que si no hay hostias podría haber napolitanas. Pero esos “pasteles” no son otra cosa que “procesos constituyentes” o, lo que es lo mismo, la repetición de lo que se vendió entre 1976 y 1978. Y a la mayoría de la población le gusta porque lo compró entonces con la UCD primero y, más tarde, con el PSOE.
Es llamativo que los dos partidos emergentes (Podemos y Ciudadanos) que pretenden sustituir el antiguo bipartidismo del PP y el PSOE compartan una misma definición: lo “nuevo” (ellos) frente a lo “viejo” (PP y PSOE), en lugar de izquierda frente a derecha, que no tiene porqué corresponderse en absoluto con los dos partidos del actual bipartidismo.
En aquella “nueva matemática” que estudiamos en la enseñanza primaria quienes hoy somos cincuentones existía un tipo de representación de la misma llamada “diagramas de Venn”, en homenaje a su creador, John Venn. Dentro de las representaciones de los diagramas de Venn existe una relación entre dos conjuntos llamada de “intersección”, que es lo que sucede cuando entre esos dos conjuntos hay elementos comunes.

Pues bien, entre el conjunto Podemos y el conjunto Ciudadanos hay una relación de “intersección” mucho mayor de la que algunos pretenden ignorar.

En primer lugar comparten la definición ideológica antes mencionada.

En segundo lugar, comparten gran parte de su base social: clases medias predominantemente urbanas.
En tercer lugar comparten el origen del voto, proveniente fundamentalmente del PSOE, el PP y parte de ex votantes de UPyD e IU.

Llegados aquí cabe preguntarse si esa relación de intersección entre ambos partidos no tiene también mucho de relación de inclusión y si aquella expresión tan popularizada de PPSOE no merece también aquí ser aplicada: PODANOS.

“Y qué ocurrría entonces? ¡Bah! Negociaciones punteadas con inocuos tiros de fusil, y luego todo seguirá lo mismo, pero todo estará cambiado” (“El gatopardo”. Guseppe Tomasi di Lampedusa)

Cuando en una sociedad unos hacen el papel de gobierno y oposición, escondiendo que carecen de soluciones y de alternativas dentro del capitalismo y de su respeto a las reglas del juego legal, y otros se indignan por lo perdido pero no por las causas reales de esas pérdidas, limitándose a culpar a unos políticos que simplemente hacen como que administran una realidad sobre la que no tienen control ni autonomía alguna, o hacen como que se ilusionan con un cambio de caras de los protagonistas estamos ante el agotamiento de la política tal y como la hemos conocido. Quienes dicen que gobiernan o que van a gobernar y quienes creen ser gobernados desde la instancia política están profundamente envilecidos y no parece haber modo de que salgan de la pestilente alcantarilla en la que viven.
El mundo de las apariencias y el de la realidad poco o nada tienen que ver. Mientras en la feria de las vanidades cada actor es un bufón que representa un papel ya muy deteriorado de tanto ejercerlo, pero que repite sempiternamente a falta de un libreto realmente nuevo, en el mundo real, toda esa tramoya no es sino un edificio de cartón piedra que probablemente no acabe cayendo con el estruendo y el clamor con el que lo hizo la casa Usher sino deshaciéndose en una amalgama de papel mojado por la ciénaga en la que se asienta.

La descomposición del sistema político-institucional a la que iremos asistiendo de modo acelerado tras el fracaso de las promesas económicas, cada vez más rácanas y de cortos vuelos, y también, y de un modo particular, tras el fiasco de la pretendida regeneración moral nacional, traerá una creciente demanda de autoritarismo y una justificación de la tiranía como búsqueda del hombre providencial, demanda que ya se aprecia hoy en la devoción hacia cierto “liderazgo fuerte” y que mañana se justificará desde la exaltación de la voluntad de poder.

No hay salida a la crisis del marco legal institucional desde ningún “proceso constituyente” porque éste está viciado de antemano, al limitarse a la esfera política y rehuir el hecho de que el enorme pestilencia social que nos ahoga viene de un sistema capitalista que, en su etapa senil descompone, al parasitarlos, todos los demás elementos de la estructura sistémica global. Y no la hay tampoco porque no existe ni la subjetividad colectiva que desee poner fin a este sistema económico de dominación ni las fuerzas políticas que realmente deseen destruirlo. Es sobre la complicidad colectiva de opresores y oprimidos, de víctimas y victimarios de la que nace todo este nauseabundo olor a cloaca.
Pero de todo esto ya he hablado, de una u otra forma, demasiadas veces y soy muy consciente de que sólo ha llegado a los previamente convencidos, a ese ejército de soldados derrotados del que antes les hablé, y de que cualquier insistencia en una difusión minoritaria de ideas opuestas a las dominantes frente al ruido de los bulos mediáticos, los carismas digitalmente fabricados y los anhelos de mentiras que calmen las desesperanzas, es inútil. Y frente a ese vano esfuerzo sólo me queda el silencio, lo único que debe hacerse cuando no se es capaz de mejorar aquél.

Intentaré seguir comprometido con las luchas que se dan en el plano de lo real en las que siempre he estado, lo que escapa a la majadería de las redes sociales, en las que la saturación de mensajes, griterío, insultos y copia y pega irreflexivo de tonterías es el peor veneno que existe para quién aún siga creyendo en la necesidad de un proyecto transformador.

El blog ya no se actualizará. Los artículos que hay en él quedarán a disposición de quienes, a pesar todo, puedan encontrar en ellos alguna reflexión que les aporte algo, por poco que sea.

Bon voyage, mes amis.

– See more at: marat-asaltarloscielos.blogspot.com.es/2015/03/un-nauseab…


caritas berlin
Image by Elo Vazquez

Cool Berlin Prenzlauer Berg Restaurant images

A few nice berlin prenzlauer berg restaurant images I found:

Kastanienallee Prenzlauer Berg
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Image by Oh-Berlin.com
Most lively and popular street in Prenzlauer Berg, with a lot of original bars, cafes, shops and restaurants.

Read our comprehensive guide: The Kastanienallee Avenue in Prenzlauer Berg – Portrait of a street, Chapter 1

Klazien voor Annam restaurant Berlin Prenzlauer Berg
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Image by Henk-Jan van der Klis
Verslag op www.henkjanvanderklis.nl/2012/10/weekend-berlijn-met-zn-t…

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A few nice pankow bezirk images I found:

Sommerbild Wasserturm
pankow bezirk
Image by Gertrud K.
am Wasserturmplatz, Berlin Prenzlauer Berg (Pankow)

Ich war im Sommer schon mal da. Auf den Bildern bedecken die Bäume aber einen großen Teil der Gebäude.

Der Wasserturm Prenzlauer Berg ist der älteste Berliner Wasserturm, fertiggestellt 1877 und in Betrieb bis 1952. Er steht zwischen Knaackstraße und Belforter Straße im Kollwitzkiez des Ortsteils Prenzlauer Berg (Bezirk Pankow). Unterhalb des Wasserbehälters befanden sich die Wohnungen der Maschinenarbeiter des Turms. Diese Wohnungen im Wahrzeichen des Prenzlauer Berges sind auch heute noch bewohnt.

Wasserturm
pankow bezirk
Image by Gertrud K.
am Wasserturmplatz, Berlin Prenzlauer Berg (Pankow)

Der Wasserturm Prenzlauer Berg ist der älteste Berliner Wasserturm, fertiggestellt 1877 und in Betrieb bis 1952. Er steht zwischen Knaackstraße und Belforter Straße im Kollwitzkiez des Ortsteils Prenzlauer Berg (Bezirk Pankow). Unterhalb des Wasserbehälters befanden sich die Wohnungen der Maschinenarbeiter des Turms. Diese Wohnungen im Wahrzeichen des Prenzlauer Berges sind auch heute noch bewohnt.

genesis_creation_schoepfung

Some cool thw buch images:

genesis_creation_schoepfung
thw buch
Image by mimax
1. BR’ShJT BR‘ ‚LHJM ‚T HShMJM W’T H’RZ
be-re’schijt bârâ‘ ‚älohijm ‚et hasch-schâmajim we-‚et hâ-‚âräz
en archêi epoiêsen ho theos ton ouranon kai tên gên.
in principio creavit deus caelum et terram
im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde

2. WH’RZ HJTH THW WBHW
we-hâ -‚âräz hâjetâh tohwu wâ-bohwu
hê de gê ên ahoratos kai akataskeuastos
terra autem erat inanis et vacua
und die Erde war Ungrund und Urschlund

WChShK °L-PNJ THWM
we-choschäk °al-penej tehowm
kai skotos epanô tês abyssou
et tenebrae erant super faciem abyssi
und Finsternis überm Antlitz des Abgrunds

WRWCh ‚LHJM MRChPT °L-PNJ HMJM
we-rwuach ‚älohijm merachäpät °al penej ham-mâjim
kai pneuma theou epephereto epanô tou hydatos
et spiritus dei ferebatur super aquas
und Odem Gottes brütend überm Antlitz der Wasser

3. WJ’MR ‚LHJM JHJ ‚WR WJHJ -‚WR
waj-jo’mär ‚älohijm jehij ‚owr wa-jehij -‚owr
kai eipen ho theos genêthêtô phôs kai egeneto phôs
dixitque deus fiat lux et facta est lux
und es sprach Gott: es werde Licht! und es wurde Licht

4. WJR‘ ‚LHJM ‚T -H’WR KJ TWB
waj-jare‘ ‚älohijm ‚ät-hâ-‚owr kij -towb
kai eiden ho theos to phôs hoti kalon
et vidit deus lucem quod esset bona
und es sah Gott das Licht: daß es gut (ist)

WJBDL ‚LHJM BJN H’WR WBJN HChShK
waj-jabedel ‚älohijm bejn hâ-‚owr wu -bejn ha-choschäk
kai diechôrisen ho theos ana meson tou phôtos kai ana meson tou skotous
et divisit lucem a tenebris
und es schied Gott zwischen dem Licht und (zwischen) der Finsternis

5. WJQR‘ ‚LHJM L’WR JWM WLChShK QR‘ LJLH
waj-jiqerâ‘ ‚älohijm lâ-‚owr jowm we -la-choschäk qârâ‘ lâjelâh
kai ekalesen ho theos to phôs hêmeran kai to skotos ekalesen nykta
appellavitque lucem diem et tenebras noctem
und es rief Gott dem Licht: Tag, und der Finsternis rief er: Nacht

WJHJ -°RB WJHJ -BQR JWM ‚ChD
wa-jehij -°äräb wa-jehij -boqär jowm ‚ächâd.
kai egeneto hespera kai egeneto prôi hêmera mia.
factumque est vespere et mane dies unus.
und es wurde Abend und es wurde Morgen: Tag Eins.

de.wikipedia.org/wiki/1._Buch_Mose
en.wikipedia.org/wiki/Genesis_(Hebrew_Bible)

Cool Spd Berlin Pankow images

A few nice spd berlin pankow images I found:

Unser Ghetto – 01
spd berlin pankow
Image by Björn Kietzmann
Am 10. Dezember protestierten circa 1000 (Tagesspiegel) / 450 (Polizei) Menschen für den Erhalt der Kinder-, Jugend, und Sozialeinrichtungen in freier Trägerschaft im Berlin-Pankow. Hintergrund ist die eine Entscheidung des Berliner Abgeordnetenhauses, wonach der stark verschuldete Bezirk seine Haushaltsautonomie verliert. Dass heißt, dass Pankow ab 1. Januar 2009 nur noch Geld ausgeben darf um bestehende Einrichtungen zu erhalten, rechtliche Verpflichtungen zu erfüllen, Bauvorhaben weiterzuführen und die Verwaltung aufrechtzuerhalten.

Mit einer breit angelegten Protestkampagne gelang es nun die Zuwendungen für laufende Projekte freier Träger von diesen Kürzungen auszunehmen. Der Staatssekretär für Finanzen Klaus Teichert erklärte am 04. Dezember im Unterausschuss Bezirke des Abgeordnetenhauses von Berlin die 47 bedrohten Einrichtungen für rund 3000 Kinder und Jugendliche in Pankow im kommenden Jahr weiterzufinanzieren.

Trotz dieser erfreulichen Entwicklung führte das „Pankower Aktionsbündnis für Kinder und Jugendliche“ die bereits mobilisierte Demonstration am 10. Dezember durch. Vor allem deshalb, weil die Befürchtungen groß sind, dass das Land Berlin in einigen Monaten erneut versuchen könnte bei den Kinder- und Jugendeinrichtungen zu kürzen.

Der Protestzug endete vor dem Eingang des Bezirksamts. Viele Demo-TeilnehmerInnen nahmen anschließend an der Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung teil. Dort wurde auch die in vom Aktionsbündnis in den letzten zwei Wochen gesammelten 19 000 Unterschriften gegen mögliche Kürzungen bei Projekten an Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD) übergeben.

www.aktionsbuendnis-pankow.de/
nea.antifa.de/lokales/jugendclubs.html

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Die Fotos sind in druckbarer Qualität vorhanden. Wenn ihr Bilder von mir verwendet teilt mir dies bitte mit. Bitte gebt als Bild-Quelle „Björn Kietzmann“ und einen Link zu meinem Foto-Stream an.

Wahllokal Pankow 08
spd berlin pankow
Image by GBiB