Archiv der Kategorie: Pankow

Cool Dietzgenstraße Berlin Pankow images

A few nice dietzgenstraße berlin pankow images I found:

Berlin
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Farbig…

Dietzgenstraße, Berlin-Niederschönhausen (Pankow), Januar 2014

Berlin
dietzgenstraße berlin pankow
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…oder lieber Schwarzweiß?

Dietzgenstraße, Berlin-Niederschönhausen (Pankow), Januar 2014

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dietzgenstraße berlin pankow
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Prenzlauer Berg ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Pankow. Von seiner Gründung 1920 bis zur Fusion mit den benachbarten Stadtbezirken Weißensee und Pankow bei der Verwaltungsreform 2001 war er ein eigenständiger Bezirk (bis 1990 „Stadtbezirk“).

Prenzlauer Berg ist geprägt durch Altbauten, die größtenteils aus der Zeit um die Wende zum 20. Jahrhundert (1889 bis 1905) stammen. Über 80 % aller Wohnungen des Gebiets entstanden vor 1948, das älteste noch vorhandene Gebäude ist von 1848 (Kastanienallee 77). Im Zweiten Weltkrieg wurden im Vergleich zu anderen Stadtteilen verhältnismäßig wenige Gebäude zerstört, das Gebiet wurde zu DDR-Zeiten jedoch vernachlässigt und die letzten Ruinen erst Anfang der 1970er abgetragen. Nach der Wende wurde die marode Bausubstanz in großen Teilen saniert, Baulücken wurden bereits seit Mitte der 1980er geschlossen.

Prenzlauer Berg bildet heute ein fast homogenes Altbaugebiet mit tausenden Gebäuden, von denen über 300 unter Denkmalschutz stehen (Stadtbad Oderberger Straße, Brauerei in der Milastraße, Brauerei in der Knaackstraße). Der innenstadtnahe Teil ist von Restaurants und Bars geprägt, die sich besonders in der Kastanienallee, um den Kollwitz- und den Helmholtzplatz konzentrieren. Mittelpunkt des Nachtlebens ist das Gebiet um den U-Bahnhof Eberswalder Straße, an dem sich Schönhauser Allee, Danziger-/Eberswalder Straße und Kastanien-/Pappelallee schneiden. Dieser Bereich ist als Kiez „Ecke Schönhauser“ bekannt.
Der Ortsteil bietet städtebaulich ein relativ einheitliches Bild, er ist ganz überwiegend von fünfgeschossigen Wohngebäuden in geschlossener Blockbauweise geprägt. Die Blöcke sind in den meisten Fällen durch die großen Grundstückstiefen und zahlreichen Hinterhofnutzungen sehr groß, manche haben einen Umfang von mehr als einem Kilometer.
Herausragende Gebäude sind die großen Kirchen des Ortsteils, von denen die Gethsemanekirche von August Orth an der Stargarder Straße (1891–1893) die bekannteste ist. Ihr 66 Meter hoher Turm wird noch vom 79 Meter hohen Turm der Segenskirche an der Schönhauser Allee und dem 68 Meter hohen Turm der Immanuelkirche an der Prenzlauer Allee übertroffen. Auch repräsentative Schulbauten, überwiegend von Ludwig Hoffmann entworfen, heben sich von der Wohnbebauung ab.

In der Rykestraße befindet sich die größte Synagoge Deutschlands. Die Bauarbeiten begannen Ende 1903, geweiht wurde sie am 4. September 1904. Die Reichspogromnacht überstand das Gebäude, da die Synagoge dicht von „arischen“ Gebäuden umgeben war. Die Synagoge wurde geschändet und im April 1940 enteignet. Am 30. August 1953 wurde sie erneut eingeweiht und nach der Wende denkmalgetreu nach der Erstfassung von 1904 saniert. Auf dem 1827 eröffneten Jüdischen Friedhof in der Schönhauser Allee gibt es über 22.500 Gräber und 750 Familiengrüfte, unter anderem die Gräber von David Friedländer, Max Liebermann, Leopold Ullstein, Ludwig Bamberger, Eduard Lasker und Giacomo Meyerbeer.

Ein Wahrzeichen von Prenzlauer Berg ist der ehemalige Wasserturm Prenzlauer Berg („dicker Hermann“) an der Ryke- Ecke Knaackstraße aus dem Jahr 1877, der erste Wasserturm Berlins. Ein weiteres auffälliges Gebäude ist das 1987 eröffnete Zeiss-Großplanetarium an der Prenzlauer Allee.

Im Westen des Stadtteils nördlich an den Jahn-Sportpark (siehe Sport) schließt sich der Mauerpark an. Diese öffentliche Grünfläche verblieb, da durch den Mauerbau zwischen Nordkreuz und Bernauer Straße das Gebiet des vormaligen Güterbahnhofs belegt war und so eine andere Nutzung für 40 Jahre unterblieb.

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Kletternde Kinder

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Kletternde Kinder
kinder pankow
Image by Gertrud K.
Brunnen von Gerhard Thieme, Baujahr: 1971/72, Ecke Breite / Berliner Straße, Pankow, Berlin

Ein schlichtes metallisches Klettergerüst steht auf dem Rand eines flachen Brunnenbeckens, das auf einem Betonsockel befestigt wurde. Fünf aus Bronze gefertigte Kleinplastiken stellen auf dem Gerüst herum kletternde und turnende Kinder – zwei Mädchen und drei Jungen – dar. Aus dem oberen ringförmigen Gerüstteil tropft das Wasser in das Becken.

Schlitten fahr’n
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Image by Pascal Volk
Bronzefiguren `Rodelnde Kinder‘

„Sagen Hallo Zu Mein gering Freund“ (Say hello to my little friend)
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Image by Andrew Pilling
This small dynamic microphone, one of only a few examples of this type of mic that I know of. Not making it into Neumann’s production line. Baring only the Neumann Name plate (Badge) logo, without any ID markings or serial numbers on the outer rim of the Tuchel connector mounting sleeve, except for a small paper label on the inside of the connector sleeve that was illegible. Deep research and a special thanks to (the late) Manfred Krauter has led me to this scenario: It was hard times for former Neumann employes that were working at the Funkberater factory in the Pankow section of East Berlin. It was practically forced labor under the repressive yoke of Nikolay Zakharov, Andrey Soloviev and Helmutt Poppe who were the Soviet Labor Commandants of east Berlin From the late 1950’s through the mid 1960’s. Since this microphone was not going into Neumann’s production line, sympathetic Neumann (friends) employes threw the Funkberater workers a bone to help them along during those tough times. Sure enough, and in short order (1960), the Funkberater factory began manufacturing a small dynamic microphone named the MD-30 and within a few years the MD-30 and It’s offspring were being produced in several factories. There are a few differences between my Neumann and the East German Funkberater versions: My mic is painted in a translucent silver/green enamel finish and is about 5/8" shorter, having a different kind of threaded Tuchel connector mounting sleeve compared to the Funkberater version. I have only seen two other mics like mine. Today there are many RFT Funkberater PGH MD-30 Dynamic Microphones up for sale. they can range from 0 to 0 bucks apiece. I purchased my Mic for in a NYC pawn shop in 1978. Neumann has no knowledge of, or keeps any records on or about this microphone?.

Cool Pankow Bilder images

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Rangierbahnhof Pankow
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Image by mr172
Bilder vom alten Rangierbahnhof Berlin Pankow. Er wurde 1904 in Betrieb genommen und 1997 stillgelegt.

Rangierbahnhof Pankow
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Bilder vom alten Rangierbahnhof Berlin Pankow. Er wurde 1904 in Betrieb genommen und 1997 stillgelegt.

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Bilder vom alten Rangierbahnhof Berlin Pankow. Er wurde 1904 in Betrieb genommen und 1997 stillgelegt.

Nice Wasserturm Dicker Hermann photos

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Peccato for men
Wasserturm Dicker Hermann
Image by Wolfgang Staudt
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Prenzlauer Berg ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Pankow. Von seiner Gründung 1920 bis zur Fusion mit den benachbarten Stadtbezirken Weißensee und Pankow bei der Verwaltungsreform 2001 war er ein eigenständiger Bezirk (bis 1990 „Stadtbezirk“).

Prenzlauer Berg ist geprägt durch Altbauten, die größtenteils aus der Zeit um die Wende zum 20. Jahrhundert (1889 bis 1905) stammen. Über 80 % aller Wohnungen des Gebiets entstanden vor 1948, das älteste noch vorhandene Gebäude ist von 1848 (Kastanienallee 77). Im Zweiten Weltkrieg wurden im Vergleich zu anderen Stadtteilen verhältnismäßig wenige Gebäude zerstört, das Gebiet wurde zu DDR-Zeiten jedoch vernachlässigt und die letzten Ruinen erst Anfang der 1970er abgetragen. Nach der Wende wurde die marode Bausubstanz in großen Teilen saniert, Baulücken wurden bereits seit Mitte der 1980er geschlossen.

Prenzlauer Berg bildet heute ein fast homogenes Altbaugebiet mit tausenden Gebäuden, von denen über 300 unter Denkmalschutz stehen (Stadtbad Oderberger Straße, Brauerei in der Milastraße, Brauerei in der Knaackstraße). Der innenstadtnahe Teil ist von Restaurants und Bars geprägt, die sich besonders in der Kastanienallee, um den Kollwitz- und den Helmholtzplatz konzentrieren. Mittelpunkt des Nachtlebens ist das Gebiet um den U-Bahnhof Eberswalder Straße, an dem sich Schönhauser Allee, Danziger-/Eberswalder Straße und Kastanien-/Pappelallee schneiden. Dieser Bereich ist als Kiez „Ecke Schönhauser“ bekannt.
Der Ortsteil bietet städtebaulich ein relativ einheitliches Bild, er ist ganz überwiegend von fünfgeschossigen Wohngebäuden in geschlossener Blockbauweise geprägt. Die Blöcke sind in den meisten Fällen durch die großen Grundstückstiefen und zahlreichen Hinterhofnutzungen sehr groß, manche haben einen Umfang von mehr als einem Kilometer.
Herausragende Gebäude sind die großen Kirchen des Ortsteils, von denen die Gethsemanekirche von August Orth an der Stargarder Straße (1891–1893) die bekannteste ist. Ihr 66 Meter hoher Turm wird noch vom 79 Meter hohen Turm der Segenskirche an der Schönhauser Allee und dem 68 Meter hohen Turm der Immanuelkirche an der Prenzlauer Allee übertroffen. Auch repräsentative Schulbauten, überwiegend von Ludwig Hoffmann entworfen, heben sich von der Wohnbebauung ab.

In der Rykestraße befindet sich die größte Synagoge Deutschlands. Die Bauarbeiten begannen Ende 1903, geweiht wurde sie am 4. September 1904. Die Reichspogromnacht überstand das Gebäude, da die Synagoge dicht von „arischen“ Gebäuden umgeben war. Die Synagoge wurde geschändet und im April 1940 enteignet. Am 30. August 1953 wurde sie erneut eingeweiht und nach der Wende denkmalgetreu nach der Erstfassung von 1904 saniert. Auf dem 1827 eröffneten Jüdischen Friedhof in der Schönhauser Allee gibt es über 22.500 Gräber und 750 Familiengrüfte, unter anderem die Gräber von David Friedländer, Max Liebermann, Leopold Ullstein, Ludwig Bamberger, Eduard Lasker und Giacomo Meyerbeer.

Ein Wahrzeichen von Prenzlauer Berg ist der ehemalige Wasserturm Prenzlauer Berg („dicker Hermann“) an der Ryke- Ecke Knaackstraße aus dem Jahr 1877, der erste Wasserturm Berlins. Ein weiteres auffälliges Gebäude ist das 1987 eröffnete Zeiss-Großplanetarium an der Prenzlauer Allee.

Im Westen des Stadtteils nördlich an den Jahn-Sportpark (siehe Sport) schließt sich der Mauerpark an. Diese öffentliche Grünfläche verblieb, da durch den Mauerbau zwischen Nordkreuz und Bernauer Straße das Gebiet des vormaligen Güterbahnhofs belegt war und so eine andere Nutzung für 40 Jahre unterblieb.

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