Archiv der Kategorie: Pankow

Cool Pankow Bilder images

Some cool pankow bilder images:

Rangierbahnhof Pankow
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Bilder vom alten Rangierbahnhof Berlin Pankow. Er wurde 1904 in Betrieb genommen und 1997 stillgelegt.

Rangierbahnhof Pankow
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Bilder vom alten Rangierbahnhof Berlin Pankow. Er wurde 1904 in Betrieb genommen und 1997 stillgelegt.

Rangierbahnhof Pankow
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Bilder vom alten Rangierbahnhof Berlin Pankow. Er wurde 1904 in Betrieb genommen und 1997 stillgelegt.

Nice Wasserturm Dicker Hermann photos

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Peccato for men
Wasserturm Dicker Hermann
Image by Wolfgang Staudt
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Prenzlauer Berg ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Pankow. Von seiner Gründung 1920 bis zur Fusion mit den benachbarten Stadtbezirken Weißensee und Pankow bei der Verwaltungsreform 2001 war er ein eigenständiger Bezirk (bis 1990 „Stadtbezirk“).

Prenzlauer Berg ist geprägt durch Altbauten, die größtenteils aus der Zeit um die Wende zum 20. Jahrhundert (1889 bis 1905) stammen. Über 80 % aller Wohnungen des Gebiets entstanden vor 1948, das älteste noch vorhandene Gebäude ist von 1848 (Kastanienallee 77). Im Zweiten Weltkrieg wurden im Vergleich zu anderen Stadtteilen verhältnismäßig wenige Gebäude zerstört, das Gebiet wurde zu DDR-Zeiten jedoch vernachlässigt und die letzten Ruinen erst Anfang der 1970er abgetragen. Nach der Wende wurde die marode Bausubstanz in großen Teilen saniert, Baulücken wurden bereits seit Mitte der 1980er geschlossen.

Prenzlauer Berg bildet heute ein fast homogenes Altbaugebiet mit tausenden Gebäuden, von denen über 300 unter Denkmalschutz stehen (Stadtbad Oderberger Straße, Brauerei in der Milastraße, Brauerei in der Knaackstraße). Der innenstadtnahe Teil ist von Restaurants und Bars geprägt, die sich besonders in der Kastanienallee, um den Kollwitz- und den Helmholtzplatz konzentrieren. Mittelpunkt des Nachtlebens ist das Gebiet um den U-Bahnhof Eberswalder Straße, an dem sich Schönhauser Allee, Danziger-/Eberswalder Straße und Kastanien-/Pappelallee schneiden. Dieser Bereich ist als Kiez „Ecke Schönhauser“ bekannt.
Der Ortsteil bietet städtebaulich ein relativ einheitliches Bild, er ist ganz überwiegend von fünfgeschossigen Wohngebäuden in geschlossener Blockbauweise geprägt. Die Blöcke sind in den meisten Fällen durch die großen Grundstückstiefen und zahlreichen Hinterhofnutzungen sehr groß, manche haben einen Umfang von mehr als einem Kilometer.
Herausragende Gebäude sind die großen Kirchen des Ortsteils, von denen die Gethsemanekirche von August Orth an der Stargarder Straße (1891–1893) die bekannteste ist. Ihr 66 Meter hoher Turm wird noch vom 79 Meter hohen Turm der Segenskirche an der Schönhauser Allee und dem 68 Meter hohen Turm der Immanuelkirche an der Prenzlauer Allee übertroffen. Auch repräsentative Schulbauten, überwiegend von Ludwig Hoffmann entworfen, heben sich von der Wohnbebauung ab.

In der Rykestraße befindet sich die größte Synagoge Deutschlands. Die Bauarbeiten begannen Ende 1903, geweiht wurde sie am 4. September 1904. Die Reichspogromnacht überstand das Gebäude, da die Synagoge dicht von „arischen“ Gebäuden umgeben war. Die Synagoge wurde geschändet und im April 1940 enteignet. Am 30. August 1953 wurde sie erneut eingeweiht und nach der Wende denkmalgetreu nach der Erstfassung von 1904 saniert. Auf dem 1827 eröffneten Jüdischen Friedhof in der Schönhauser Allee gibt es über 22.500 Gräber und 750 Familiengrüfte, unter anderem die Gräber von David Friedländer, Max Liebermann, Leopold Ullstein, Ludwig Bamberger, Eduard Lasker und Giacomo Meyerbeer.

Ein Wahrzeichen von Prenzlauer Berg ist der ehemalige Wasserturm Prenzlauer Berg („dicker Hermann“) an der Ryke- Ecke Knaackstraße aus dem Jahr 1877, der erste Wasserturm Berlins. Ein weiteres auffälliges Gebäude ist das 1987 eröffnete Zeiss-Großplanetarium an der Prenzlauer Allee.

Im Westen des Stadtteils nördlich an den Jahn-Sportpark (siehe Sport) schließt sich der Mauerpark an. Diese öffentliche Grünfläche verblieb, da durch den Mauerbau zwischen Nordkreuz und Bernauer Straße das Gebiet des vormaligen Güterbahnhofs belegt war und so eine andere Nutzung für 40 Jahre unterblieb.

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Cool Florastraße Berlin Pankow images

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Florastraße #II
florastraße berlin pankow
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Berlin
Pankow
Florastraße

Canon EF 24mm f/1.4L II USM@Canon EOS 5D Mark II

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Florastraße #I
florastraße berlin pankow
Image by Alexander Rentsch
Berlin
Pankow
Florastraße

Canon EF 50mm f/1.4 USM@Canon EOS 5D Mark II

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Florastraße #III
florastraße berlin pankow
Image by Alexander Rentsch
Berlin
Pankow
Florastraße

Canon EF 50mm f/1.2L USM@Canon EOS 5D Mark II

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Der Wasserturm in Berlin-Prenzlauer Berg .Der älteste Wasserturm steht in Prenzlauer Berg. Früher versorgte er die Berliner mit frischem Wasser. Heute ist er ein schicker Wohnturm 08-02-2015

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Der Wasserturm in Berlin-Prenzlauer Berg .Der älteste Wasserturm steht in Prenzlauer Berg. Früher versorgte er die Berliner mit frischem Wasser. Heute ist er ein schicker Wohnturm 08-02-2015
bezirk pankow
Image by Detlef Wieczorek
Der Wasserturm Prenzlauer Berg ist der älteste Berliner Wasserturm, fertiggestellt 1877 und in Betrieb bis 1952. Er steht zwischen Knaackstraße und Belforter Straße im Kollwitzkiez des Ortsteils Prenzlauer Berg (Bezirk Pankow) von Berlin und diente nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren zur Versorgung des rasch wachsenden einstigen Arbeiterbezirks. Unterhalb des Wasserbehälters befanden sich die Wohnungen der Maschinenarbeiter des Turms; diese Wohnungen im Wahrzeichen des Prenzlauer Berges sind auch heute noch bewohnt und sehr begehrt. Als Symbol war er Bestandteil der beiden Bezirkswappen von 1920 bis 1987 und 1987 bis 1992.

Nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten diente das zum Wasserturm gehörende Maschinenhaus I der SA im Frühjahr 1933 als „wildes Konzentrationslager“, in dem Kommunisten, Sozialisten, Juden und andere den neuen Machthabern unliebsame Personen ohne Gerichtsurteil interniert und ermordet wurden. An diese Verbrechen erinnert seit 1981 eine Gedenkwand auf dem Gelände des Wasserturms. Ab Juni 1933 erfolgte der Umbau des KL zum „SA-Heim Wasserturm“. Das 1877 errichtete, rund 1000 m² große Maschinenhaus I diente den SA-Mitgliedern als Speise- und Aufenthaltsraum, das Maschinenhaus II als Schlafsaal. Im Herbst 1934 wurde das SA-Heim aufgelöst und mit der Umgestaltung des Geländes zu einer öffentlichen Grünanlage begonnen. Im Zuge dieser Maßnahme wurde das Maschinenhaus I im Juni 1935 gesprengt. Die Einweihung der Grünanlage erfolgte am 1. Mai 1937. Am Standort des Maschinenhauses I befindet sich heute ein Spielplatz. Quelle : Wikipedia