Kategorie-Archiv: Mitte

Nice Tolle Hotels In Berlin photos

A few nice tolle hotels in berlin images I found:

SEEED @SerengetiFestival_20130721-416
tolle hotels in berlin
Image by www.arternative-design.com
// ..und plötzlich war es Sonntag und der letzte Tag des Serengeti Festivals 2013 stand an. Heute sollte also der große Festivalheadliner die Senne beehren. Auserkoren war in diesem Jahr mit Seeed dann eine Band, die wohl derzeit ganz oben dabei ist bei dem heissesten Scheiss der Republik. Mit Bosse und Kettcar standen obendrein zwei „massenkompatible“ Acts im Line-Up, welche ein passendes Rahmenprogramm dafür bildeten, am heutigen Sonntag auch den größten Besucherstrom des Wochenendes an den Safaripark zu ziehen. An dieser Stelle will ich aber auch meinen Hut davor ziehen, dass es den Veranstaltern gelungen ist, ein so tolles Programm auf die Beine zu stellen. Für mich persönlich gehören diese drei Acts ebenfalls zu den Favoriten, weshalb der Sonntag natürlich allein deshalb schon ebenfalls wieder etwas Besonderes darstellte. Aufgrund der enormen Hitze und der Tatsache, dass die vergangenen Tage schon ein bisschen an den Kräften gezerrt hatten, sparten wir uns an diesem Tag dann auch alle anderen Konzerte und standen erst pünktlich zu Kettcar an der Bühne bzw. im Bühnengraben. Die pralle Sonne, die direkt auf die Bühne schien, machte es an diesem Tag nicht nur den Musikern schwer. So ist es schon eine kleine Herausforderung noch gute und interessante Fotos zu schießen, wenn schon die realen Verhältnisse für ein Ungleichgewicht in der Belichtung sorgen und praktisch jedes Gesicht per se überbelichtet ist, sofern man nicht auf die Tiefenwirkung größerer Blenden verzichten möchten. Auch wenn Frontmann Marcus Wiebusch sich eine Sonnenbrille aus dem Publikum leihen musste, blieb die Vorzeigeband des Hamburger „Grand Hotel van Cleef“ aber völlig cool und spielte ein munteres Set, was die Leute zum Tanzen und träumen brachte. Eben das, was man von Kettcar erwartet! Mehr als 45 Minuten waren aber leider nicht drin, weshalb es natürlich bei weitem nicht ausreichte die besten Kettcar-Lieder alle unterzubringen. Dennoch waren schlussendlich alle glücklich, da die großen Klassiker wie „Landungsbrücken raus“ und „Balu“ glücklicherweise integriert und entsprechend abgefeiert wurden. Ein paar Becher Wasser später bestieg bereits Axel Bosse mit seiner Band die Bühne. Hätte ich vom Braunschweiger ebenfalls eher einen ruhigen und relaxten Auftritt erwartet, staunte ich nicht schlecht, als meine Kamera und ich den Burschen plötzlich die die Zuschauermassen und quer über die Bühnenkonstruktion verfolgen mussten. War ich doch schon begeistert vom aktuellen Album „Kraniche“, so war ich heute erst recht begeistert, als ich mit ansehen und fotografieren durfte mit welcher Leidenschaft und Emotion der Niedersachse seine Songs zum Besten gab. Zum Ende des Konzerts war er gar dermaßen durchgeschwitzt, dass man meinen könnte, er hätte zwischenzeitlich eine Fahrt mit der Wildwasserbahn im benachbarten Freizeitpark absolviert. Völlig begeistert warteten wir anschließend also nun auf die großen Berliner und freuten uns direkt als die Bassboxen zitterten. Wie im letzten Jahr Deichkind, brachten auch Seeed ihre komplett eigene Bühnenkonstruktion mit, welche sie hinter einem Vorhang aufbauten. Die stufige Konstruktion im Holzlatten-Design erwies sich auch als angebracht, um wirklich alle Musiker der großen „Seeed-Familie“ auch sehen zu können. Da die meisten Besucher wohl vor allem wegen ihnen hier waren, ging nun auch ordentlich die Party ab und so ziemlich jeder – von der ersten Reihe bis hinten zum Autoscooter – ließ sich von der guten Laune Mischung aus Raggae, Dancehall, Soca, Hip Hip und co. anstecken. Die tiefstehende Abendsonne sorgte für tolles Licht und brachte eine ganz eigene Atmosphäre mit zu diesem Konzert. Da störte es mich dann letztendlich auch nicht, dass die Bühnenbeleuchtung nicht wahrgenommen und die Gesichter natürlich trotzdem noch zu hell waren. Viel mehr störte mich dagegen die Tatsache, dass wir Fotografen nach nur wenigen Sekunden Anwesenheit von der Rolli-Tribüne geschmissen wurden, da es sich hier nun eine Schar Kinder bequem gemacht hatte um besser sehen zu können. Letzteres war ja verständlich, nur frage ich mich, mit welcher Berechtigung wir dann nicht mehr dort sein durften. Nun ja, selbstverständlich konnte diese Nebensächlichkeit das grandiose Wochenende dann auch nicht trüben und so blieben rundum positive Eindrücke hängen, nachdem wir Seeed noch bis in die frühe Nacht gebührend abgefeiert hatten. Ich freu mich schon jetzt auf das nächste Jahr!

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Neues Design in Berlin: Das New Berlin Hotel in Friedrichshain

Some cool design hotel berlin friedrichshain images:

Neues Design in Berlin: Das New Berlin Hotel in Friedrichshain
design hotel berlin friedrichshain
Image by escapio
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Karl Marx Bookstore
design hotel berlin friedrichshain
Image by Hagens_world
The Karl-Marx-Allee is a monumental socialist boulevard built by the GDR between 1952 and 1960 in Berlin Friedrichshain and Mitte. Today the boulevard is named after Karl Marx.
The boulevard was named Stalinallee between 1949 and 1961 (previously Große Frankfurter Straße), and was a flagship building project of East Germany’s reconstruction programme after World War II. It was designed by the architects Hermann Henselmann, Hartmann, Hopp, Leucht, Paulick and Souradny to contain spacious and luxurious apartments for plain workers, as well as shops, restaurants, cafés, a tourist hotel and an enormous cinema (the International).

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Karl-Marx-Allee Berlin
design hotel berlin friedrichshain
Image by Roberto Maldeno

The Karl-Marx-Allee is a monumental socialist boulevard built by the GDR between 1952 and 1960 in Berlin Friedrichshain and Mitte. Today the boulevard is named after Karl Marx.

The boulevard was named Stalinallee between 1949 and 1961 (previously Große Frankfurter Straße), and was a flagship building project of East Germany’s reconstruction programme after World War II. It was designed by the architects Hermann Henselmann, Hartmann, Hopp, Leucht, Paulick and Souradny to contain spacious and luxurious apartments for plain workers, as well as shops, restaurants, cafés, a tourist hotel and an enormous cinema (the International).

The avenue, which is 89 m wide and nearly 2 km long, is lined with monumental eight-storey buildings designed in the wedding-cake style, the socialist classicism of the Soviet Union. At each end are dual towers at Frankfurter Tor and Strausberger Platz designed by Hermann Henselmann. The buildings differ in the revetments of the facades which contain often equally, traditional Berlin motifs by Karl Friedrich Schinkel. Most of the buildings are covered by architectural ceramics.

On June 17, 1953 the Stalinallee became the focus of a worker uprising which endangered the young state’s existence. Builders and construction workers demonstrated against the communist government, leading to a national uprising. The rebellion was quashed with Soviet tanks and troops, resulting in the loss of at least 125 lives.

Later the street was used for East Germany’s annual May Day parade, featuring thousands of soldiers along with tanks and other military vehicles to showcase the power and the glory of the communist government.

De-Stalinization led to the renaming of the street, after the founder of Marxism, in late 1961. Since the collapse of Eastern European communism in 1989/1990, renaming the street back to its prewar name Große Frankfurter Straße has periodically been discussed, so far without conclusive results.

The boulevard later found favour with postmodernists, with Philip Johnson describing it as ‚true city planning on the grand scale‘, while Aldo Rossi called it ‚Europe’s last great street.'[1] Since German reunification most of the buildings, including the two towers, have been restored.

column Spectrum
Ik flaneer door Friedrichshain, Oost-Berlijn, mijn tijdelijke woonplaats. Samen met correspondent Wierd Duk mag ik een paar weken lezers van deze krant gidsen. Ze zijn hier gekomen voor de herdenking van de val van de Muur. Verderop, op de Karl-Marx-Allee, vertelde ik over de voormalige paradeweg die – dat weet een gids – 89 meter breed is en bijna 2 kilometer lang. Hier, temidden van stalinistische pronkarchitectuur, werd in 1953 een arbeidersopstand neergeslagen (er zouden meer opstanden komen in het geknevelde Oost-Europa). En hier, aan het einde van die 2 kilometer asfalt, daar waar de Alexanderplatz gloort, werd 25 jaar geleden een nieuw bloedbad voorkomen. Het wonder van een geweldloze revolutie die van twee Duitslanden er weer eentje zoumaken.Graag bewandel ik deze laan van baardige Karel, die daarvoor naar Jozef (Stalin) was vernoemd en daarvoor gewoon Grosse Frankfurter Strasse heette. Modelflats staan er. Monumentale blokken met Griekse zuilen voor de hoofdingang. Soms zelfs marmer in de hal en surrogaatkroonluchters. Arbeiderspaleizen, sociale woningbouw voor de werkman. Ruime flats, hoge plafonds. En dat voor een huur van 50 Mark per maand. Zo willen we allemaal welwonen, toch?Ik check het bij een oudere man die net uit zo’n flat stapt. Dat van die lage huur klopt, antwoordt hij. De socialistische heilsstaat was de huurbaas. Tot aan het einde van de DDR. Na 1989 werd zijn apparte- ment verkocht aan een Duitse belegger. Die trok de huur op naar inmiddels 700 euro. Ja, best een ver- schil, vindt deze meneer, die oogt als een ambte- naar. Wat hij deed, durf ik niet goed te vragen. Het is bekend dat veel van de voor arbeiders bestemde modelflats uiteindelijk zo gewild bleken, dat ze wer- den ingepikt door mensen met relaties. Jongens van het regime, vriendjes. Tja, zo gaat dat. En niet alleen in socialistische republieken die van en voor het volk zeggen te zijn.Wat gebeurt er nu met de Karl-Marx-Allee, vraag ik hem. De straat gaat dood, concludeer ik uit zijn ant- woord. Voor oudjes als hij – pas als ze doodgaan mogen de onroerendgoedjongens de huurprijzen echt door het plafond jagen, voor de volgende bewoners – zijn er nauwelijks nog winkels waar je wat aan hebt. Geen groenteboer meer, geen bakker, geen kruidenier. Ja, een paar straten verderop, eentje. Een vriendelijke nachtturk die tot in de kleine uur- tjes bier, brood, beleg en lottoformulieren verkoopt. Dit soort winkels komen en gaan, weet de man, ter- wijl hij wijst naar een protserig restaurant waarin drie mensen zitten te eten. Een vol ambitie ingericht eethuis dat het ook niet gaat redden, dat voel je al. Want de Karl-Marx-Allee is een schaduw, een halteplaats voor Berlijngidsen. Eentje waar je lezers vertelt over 50 Mark huur.Ik hoor in gedachten de melodie van Over de muur van Klein Orkest en neurie mijn eigen tekstje: ‘Oost-Berlijn, Karl Marx Allee:Er wandelden mensen langs vlaggen en vaandels. Waar Stalin ooit op een voetstuk stond.’

SEEED @SerengetiFestival_20130721-714

A few nice hotel berlin familie images I found:

SEEED @SerengetiFestival_20130721-714
hotel berlin familie
Image by www.arternative-design.com
// ..und plötzlich war es Sonntag und der letzte Tag des Serengeti Festivals 2013 stand an. Heute sollte also der große Festivalheadliner die Senne beehren. Auserkoren war in diesem Jahr mit Seeed dann eine Band, die wohl derzeit ganz oben dabei ist bei dem heissesten Scheiss der Republik. Mit Bosse und Kettcar standen obendrein zwei „massenkompatible“ Acts im Line-Up, welche ein passendes Rahmenprogramm dafür bildeten, am heutigen Sonntag auch den größten Besucherstrom des Wochenendes an den Safaripark zu ziehen. An dieser Stelle will ich aber auch meinen Hut davor ziehen, dass es den Veranstaltern gelungen ist, ein so tolles Programm auf die Beine zu stellen. Für mich persönlich gehören diese drei Acts ebenfalls zu den Favoriten, weshalb der Sonntag natürlich allein deshalb schon ebenfalls wieder etwas Besonderes darstellte. Aufgrund der enormen Hitze und der Tatsache, dass die vergangenen Tage schon ein bisschen an den Kräften gezerrt hatten, sparten wir uns an diesem Tag dann auch alle anderen Konzerte und standen erst pünktlich zu Kettcar an der Bühne bzw. im Bühnengraben. Die pralle Sonne, die direkt auf die Bühne schien, machte es an diesem Tag nicht nur den Musikern schwer. So ist es schon eine kleine Herausforderung noch gute und interessante Fotos zu schießen, wenn schon die realen Verhältnisse für ein Ungleichgewicht in der Belichtung sorgen und praktisch jedes Gesicht per se überbelichtet ist, sofern man nicht auf die Tiefenwirkung größerer Blenden verzichten möchten. Auch wenn Frontmann Marcus Wiebusch sich eine Sonnenbrille aus dem Publikum leihen musste, blieb die Vorzeigeband des Hamburger „Grand Hotel van Cleef“ aber völlig cool und spielte ein munteres Set, was die Leute zum Tanzen und träumen brachte. Eben das, was man von Kettcar erwartet! Mehr als 45 Minuten waren aber leider nicht drin, weshalb es natürlich bei weitem nicht ausreichte die besten Kettcar-Lieder alle unterzubringen. Dennoch waren schlussendlich alle glücklich, da die großen Klassiker wie „Landungsbrücken raus“ und „Balu“ glücklicherweise integriert und entsprechend abgefeiert wurden. Ein paar Becher Wasser später bestieg bereits Axel Bosse mit seiner Band die Bühne. Hätte ich vom Braunschweiger ebenfalls eher einen ruhigen und relaxten Auftritt erwartet, staunte ich nicht schlecht, als meine Kamera und ich den Burschen plötzlich die die Zuschauermassen und quer über die Bühnenkonstruktion verfolgen mussten. War ich doch schon begeistert vom aktuellen Album „Kraniche“, so war ich heute erst recht begeistert, als ich mit ansehen und fotografieren durfte mit welcher Leidenschaft und Emotion der Niedersachse seine Songs zum Besten gab. Zum Ende des Konzerts war er gar dermaßen durchgeschwitzt, dass man meinen könnte, er hätte zwischenzeitlich eine Fahrt mit der Wildwasserbahn im benachbarten Freizeitpark absolviert. Völlig begeistert warteten wir anschließend also nun auf die großen Berliner und freuten uns direkt als die Bassboxen zitterten. Wie im letzten Jahr Deichkind, brachten auch Seeed ihre komplett eigene Bühnenkonstruktion mit, welche sie hinter einem Vorhang aufbauten. Die stufige Konstruktion im Holzlatten-Design erwies sich auch als angebracht, um wirklich alle Musiker der großen „Seeed-Familie“ auch sehen zu können. Da die meisten Besucher wohl vor allem wegen ihnen hier waren, ging nun auch ordentlich die Party ab und so ziemlich jeder – von der ersten Reihe bis hinten zum Autoscooter – ließ sich von der guten Laune Mischung aus Raggae, Dancehall, Soca, Hip Hip und co. anstecken. Die tiefstehende Abendsonne sorgte für tolles Licht und brachte eine ganz eigene Atmosphäre mit zu diesem Konzert. Da störte es mich dann letztendlich auch nicht, dass die Bühnenbeleuchtung nicht wahrgenommen und die Gesichter natürlich trotzdem noch zu hell waren. Viel mehr störte mich dagegen die Tatsache, dass wir Fotografen nach nur wenigen Sekunden Anwesenheit von der Rolli-Tribüne geschmissen wurden, da es sich hier nun eine Schar Kinder bequem gemacht hatte um besser sehen zu können. Letzteres war ja verständlich, nur frage ich mich, mit welcher Berechtigung wir dann nicht mehr dort sein durften. Nun ja, selbstverständlich konnte diese Nebensächlichkeit das grandiose Wochenende dann auch nicht trüben und so blieben rundum positive Eindrücke hängen, nachdem wir Seeed noch bis in die frühe Nacht gebührend abgefeiert hatten. Ich freu mich schon jetzt auf das nächste Jahr!

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SEEED @SerengetiFestival_20130721-570
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// ..und plötzlich war es Sonntag und der letzte Tag des Serengeti Festivals 2013 stand an. Heute sollte also der große Festivalheadliner die Senne beehren. Auserkoren war in diesem Jahr mit Seeed dann eine Band, die wohl derzeit ganz oben dabei ist bei dem heissesten Scheiss der Republik. Mit Bosse und Kettcar standen obendrein zwei „massenkompatible“ Acts im Line-Up, welche ein passendes Rahmenprogramm dafür bildeten, am heutigen Sonntag auch den größten Besucherstrom des Wochenendes an den Safaripark zu ziehen. An dieser Stelle will ich aber auch meinen Hut davor ziehen, dass es den Veranstaltern gelungen ist, ein so tolles Programm auf die Beine zu stellen. Für mich persönlich gehören diese drei Acts ebenfalls zu den Favoriten, weshalb der Sonntag natürlich allein deshalb schon ebenfalls wieder etwas Besonderes darstellte. Aufgrund der enormen Hitze und der Tatsache, dass die vergangenen Tage schon ein bisschen an den Kräften gezerrt hatten, sparten wir uns an diesem Tag dann auch alle anderen Konzerte und standen erst pünktlich zu Kettcar an der Bühne bzw. im Bühnengraben. Die pralle Sonne, die direkt auf die Bühne schien, machte es an diesem Tag nicht nur den Musikern schwer. So ist es schon eine kleine Herausforderung noch gute und interessante Fotos zu schießen, wenn schon die realen Verhältnisse für ein Ungleichgewicht in der Belichtung sorgen und praktisch jedes Gesicht per se überbelichtet ist, sofern man nicht auf die Tiefenwirkung größerer Blenden verzichten möchten. Auch wenn Frontmann Marcus Wiebusch sich eine Sonnenbrille aus dem Publikum leihen musste, blieb die Vorzeigeband des Hamburger „Grand Hotel van Cleef“ aber völlig cool und spielte ein munteres Set, was die Leute zum Tanzen und träumen brachte. Eben das, was man von Kettcar erwartet! Mehr als 45 Minuten waren aber leider nicht drin, weshalb es natürlich bei weitem nicht ausreichte die besten Kettcar-Lieder alle unterzubringen. Dennoch waren schlussendlich alle glücklich, da die großen Klassiker wie „Landungsbrücken raus“ und „Balu“ glücklicherweise integriert und entsprechend abgefeiert wurden. Ein paar Becher Wasser später bestieg bereits Axel Bosse mit seiner Band die Bühne. Hätte ich vom Braunschweiger ebenfalls eher einen ruhigen und relaxten Auftritt erwartet, staunte ich nicht schlecht, als meine Kamera und ich den Burschen plötzlich die die Zuschauermassen und quer über die Bühnenkonstruktion verfolgen mussten. War ich doch schon begeistert vom aktuellen Album „Kraniche“, so war ich heute erst recht begeistert, als ich mit ansehen und fotografieren durfte mit welcher Leidenschaft und Emotion der Niedersachse seine Songs zum Besten gab. Zum Ende des Konzerts war er gar dermaßen durchgeschwitzt, dass man meinen könnte, er hätte zwischenzeitlich eine Fahrt mit der Wildwasserbahn im benachbarten Freizeitpark absolviert. Völlig begeistert warteten wir anschließend also nun auf die großen Berliner und freuten uns direkt als die Bassboxen zitterten. Wie im letzten Jahr Deichkind, brachten auch Seeed ihre komplett eigene Bühnenkonstruktion mit, welche sie hinter einem Vorhang aufbauten. Die stufige Konstruktion im Holzlatten-Design erwies sich auch als angebracht, um wirklich alle Musiker der großen „Seeed-Familie“ auch sehen zu können. Da die meisten Besucher wohl vor allem wegen ihnen hier waren, ging nun auch ordentlich die Party ab und so ziemlich jeder – von der ersten Reihe bis hinten zum Autoscooter – ließ sich von der guten Laune Mischung aus Raggae, Dancehall, Soca, Hip Hip und co. anstecken. Die tiefstehende Abendsonne sorgte für tolles Licht und brachte eine ganz eigene Atmosphäre mit zu diesem Konzert. Da störte es mich dann letztendlich auch nicht, dass die Bühnenbeleuchtung nicht wahrgenommen und die Gesichter natürlich trotzdem noch zu hell waren. Viel mehr störte mich dagegen die Tatsache, dass wir Fotografen nach nur wenigen Sekunden Anwesenheit von der Rolli-Tribüne geschmissen wurden, da es sich hier nun eine Schar Kinder bequem gemacht hatte um besser sehen zu können. Letzteres war ja verständlich, nur frage ich mich, mit welcher Berechtigung wir dann nicht mehr dort sein durften. Nun ja, selbstverständlich konnte diese Nebensächlichkeit das grandiose Wochenende dann auch nicht trüben und so blieben rundum positive Eindrücke hängen, nachdem wir Seeed noch bis in die frühe Nacht gebührend abgefeiert hatten. Ich freu mich schon jetzt auf das nächste Jahr!

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Cool Appartments Berlin Mitte images

Some cool appartments berlin mitte images:

Berlin Potsdamer Platz
appartments berlin mitte
Image by danielfoster437
Potsdamer Platz in Berlin, Germany.

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11.a.m., somewhere, anywhere.
appartments berlin mitte
Image by blendwerke
this ought to be obvious: i still have major difficulties trying to squeeze architecture onto film.

mitte, berlin, 07/2010.

leipziger-strasse_g9_1002104
appartments berlin mitte
Image by Torben*
[leipziger-strasse_20130301_1512_g9_1002104]

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Nice Hostel Berlin Booking photos

Check out these hostel berlin booking images:

baxpax
hostel berlin booking
Image by LittleLexxis
Our hostel in Berlin

Image from page 660 of „The Official hotel red book and directory“ (1903)
hostel berlin booking
Image by Internet Archive Book Images
Identifier: officialhotelred00amer
Title: The Official hotel red book and directory
Year: 1903 (1900s)
Authors: American Hotel Association of the United States and Canada American Hotel Association
Subjects: Hotels Hotels Resorts Resorts Railroads Railroads Hotels Tourist camps, hostels, etc
Publisher: New York : Official Hotel Red Book and Directory Co.
Contributing Library: Allen County Public Library Genealogy Center
Digitizing Sponsor: Internet Archive

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Text Appearing Before Image:
PENNSYLVANIA-Contd 639 NOTE—CAPITALS show first-class houses.R. R. Indicates Railroad Lines; Ry., Railway ; Str.,Steamer ; Sys., System. See Back of Book.Pop. Indicates Population. t Telegraph Office •p Indicates Summer Resorts. Indicates Winter Resorts.§ Indicates Family Hotels.X Special Rates.* Money Order Office.

Text Appearing After Image:
Che Crystal and Annex 1obn$ tou>n $ Ccading fiotcl EUROPEAN PLAN Strictly High Class in Appointment and Service CENTRALLY LOCATEDWithin three minutes walk of all Depots and Theatres RATES: .00 per day and upward; with bath, .00 and upward WRITE FOR DESCRIPTIVE BOOKLETLong Distance Bell Telephone No. 184 .TOTrTN Jh\ BERLIN, PROP. JOHNSTOWN, * t Cambria Co. Pop. 68,529. (RR., B. & O.; Perm.) FORT STANWIX HOTEL. (E. P.) .50 up. (See illus-tration and advertisement onpage 641.) Grand Central Hotel. (E. P.) 50c. to . P. M. Read.HOTEL HENDLER. (E. P.) up. B. Hendler, Prop. (See advertisement on page 640.) PENNSYLVANIA-Contd 640 NOTE—CAPITALS show first-class houses.R. R. Indicates Railroad Lines; Ry., Railway; Sir.,Steamer ; Sys., System. See Back of Book.Pop. Indicates Population. t Telegraph Office •h Indicates Summer Resorts. Indicates Winter Resorts.§ Indicates Family Hotels.X Special Rates.* Money Order Office. All Modern Conveniences European Plan Hotel

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