Nice Berlin Hotel Tierpark photos

Some cool berlin hotel tierpark images:

Perspective
berlin hotel tierpark
Image by Yashna M
I spiced it up with snowfall. This was shot in Tierpark, Berlin. And omg, it’s been such an amazing trip there! Seeing animals like; polar bears, giraffes, elephants, pumas, lamas, owls for the first time ever! but again i was freezing my ass off and we had to visit some other places so next time I’m definitely taking a whole day for the tierpark and another whole day for the other zoo in Berlin~
Everything was frozen there and it was the first time i had my snowball fight with my boyfriend:) (lots of first time in a day since i also got to touch a friendly giraffe!!!!!)

So yeah the small river was frozen, snow everywhere, a very pleasant view for a very lovely day there:)

For now I’m actually looking forward to my stay at the Hilton hotel from which i won a gift voucher last month:)

Prints are available~
Yashna~

Urlaub 2010 002
berlin hotel tierpark
Image by fannywolfgang
Enckevortweg, Friedrichsfelde, Berlin, Deutschland

Cool Bezirksamt Treptow-köpenick Berlin images

Some cool bezirksamt treptow-köpenick berlin images:

Marzahn-Hellersdorf: AfD (23,6%) bekam 74 Wählerzweitstimmen mehr als die Linke (23,5%). „Das Ganze ist ein katastrophales Ergebnis. Das wird den Bezirk weit zurückwerfen“, kommentierte Bürgermeister Stefan Komoß (SPD) dieses Resultat …
bezirksamt treptow-köpenick berlin
Image by quapan
ABBILDUNG: Blumbergerdamm 6, Wahllokal 410, Marzahn-Hellersdorf, Zweitstimmen und Erststimmen

AfD hat in Hellersdorf mehr Stimmen als gedacht
In Marzahn-Hellersdorf war vor allem die AfD erfolgreich. Für das Abgeordnetenhaus holten die Rechtspopulisten die meisten Zweitstimmen aller Parteien im Bezirk. Aber es war knapp: Am Ende lagen die AfD mit 23,6 Prozent hauchdünn vor der Linken mit 23,5 Prozent. Der Vorsprung betrug 71 Wählerstimmen. Das hätte bei einer Überprüfung noch kippen können, stattdessen ist der Vorsprung jetzt sogar auf 74 angestiegen. Auf Bezirksebene erzielte die AfD mit 23,2 Prozent das zweitbeste Ergebnis für die BVV-Wahl und wird 15 Bezirksverordnete stellen. Das bedeutet, dass sie mit einem Stadtrat im Bezirksamt vertreten sein wird.

Interessant war auch der Wahlbezirk 409. Er gehört zum Wahlkreis 4, der die Gebiete Marzahn-Süd und Biesdorf umfasst. CDU-Stadtrat Christian Gräff hatte hier der Linken-Politikerin Regina Kittler das Direktmandat fürs Abgeordnetenhaus denkbar knapp abgerungen: mit 26,0 zu 25,9 Prozent oder 22 Stimmen Vorsprung. Der Stimmbezirk hätte die Verhältnisse umkehren können – stattdessen wurde festgestellt, dass Gräff zwei Stimmen mehr erhalten hat als ursprünglich gezählt, sein Vorsprung ist also noch angewachsen. Eine Nachzählung dieses knappen Ergebnisses war zu erwarten gewesen. Die Linken-Abgeordnete hatte am Mittwoch ihrerseits erklärt, Wahlkreis 415 nachzählen zu lassen.
———————————————-

Im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf hat die AfD bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus die meisten Zweitstimmen geholt – hauchdünn vor der Linken. 19. September 2016, 19:41 Uhr
Am Tag danach hängen die Plakate der Parteien noch an Laternenpfählen zwischen Supermarkt, Plattenbauten und China-Imbiss am östlichen Stadtrand von Berlin. Der AfD-Slogan "Erst Schwerin, dann Berlin" ist bei der Wahl am Sonntag Realität geworden. Die Rechtspopulisten ziehen nun auch ins Landesparlament der Hauptstadt ein. Und im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf haben sie sogar die meisten Zweitstimmen erobert.

Aber wo sind die AfD-Wähler? Warum haben sie sich so entschieden? Am Montag reden in dem Bezirk eher die anderen – und suchen nach Erklärungen.

"So hat der Nationalsozialismus angefangen"
Rentner Jürgen Köhler schüttelt empört den Kopf. "Das ist eine Sauerei, so hat der Nationalsozialismus angefangen." Der 78-Jährige hat nicht damit gerechnet, dass in seinem Bezirk die AfD mit 23,6 Prozent der Zweitstimmen stärkste Partei wird – ganz knapp vor der Linken – und dann noch zwei Direktmandate holt. Eine Partei, die einen Schießbefehl gegen Flüchtlinge ins Spiel bringe – "das kann doch nicht richtig sein". Köhler wohnt hier seit 1987 in einem sanierten Plattenbau. Zu hören ist, dass viele linke Wähler im Clinch mit AfD-Anhängern liegen.

Am Einkaufscenter Eastgate hat ein 66-Jähriger eine andere Erklärung für die berlinweit 14,2 Prozent für die AfD: "Das ist alles Protest. Die Bewohner spielen doch keine Rolle mehr in der Politik. Berlin ist zur Partystadt verkommen." Ein 48-jähriger Außendienstler meint hingegen, die Wut über die Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) habe auch in Berlin zum AfD-Erfolg geführt. Jetzt sind die Rechtspopulisten in zehn Landesparlamenten vertreten.

Ein großer Teil des Bezirks mit heute knapp 260 000 Einwohnern wurde in der DDR im sozialistischen Wohnungsbau auf der grünen Wiese hochgezogen. Etliche Ältere, die als junge Familien damals eine der begehrten Plattenbauwohnungen mit Warmwasser und Zentralheizung bekamen, sind geblieben. Doch nach dem Mauerfall zogen auch viele weg, dafür kamen Tausende Russlanddeutsche. Inzwischen wohnen hier viele Menschen, die sich im Zentrum keine Wohnung mehr leisten können. Doch auch Gebiete mit Einfamilienhäusern und Gärten gehören zu Marzahn-Hellersdorf.

AfD im Osten erfolgreich
Wiederholt geriet der Bezirk wegen Angriffen auf Flüchtlingsheime in die Schlagzeilen. In den sozial schwächeren Gegenden im Ostteil Berlins ist das AfD-Wählerklientel groß. Doch auch in den West-Bezirken Spandau, Reinickendorf und im multi-kulturellen Neukölln waren die Rechtspopulisten erfolgreich.

Es seien nicht die Abgehängten, die AfD wählen, sagt Spitzenkandidat Georg Pazderski im rbb. Zu den künftigen Abgeordneten der AfD gehören Ärzte, Ingenieure, Unternehmensberater. Geht es nach Pazderski, soll Berlin "ein Aushängeschild für die Regierungs- und Leistungsfähigkeit der AfD" werden. Den Wahlerfolg erklärt der frühere Bundeswehroffizier so: "Was dem Bürger fürchterlich stinkt: dass er vor vollendete Tatsachen gestellt wird, dass er nicht gefragt wird."
Die Rechtspopulisten können mit 25 Abgeordneten ins Landesparlament einziehen. Fünf Politiker wurden direkt gewählt, neben den beiden in Marzahn-Hellersdorf auch in den Bezirken Lichtenberg, Pankow und Treptow-Köpenick. Rechnerisch kann die AfD sieben Stadträte in den zwölf Bezirksämtern stellen. Ob die anderen Parteien das verhindern und ob die AfD überhaupt genug Personal hat, ist noch offen.

Desinteresse oder Ignoranz wie bei Passanten am Eastgate ("Interessiert mich nicht" oder "dazu sag ich nichts") dürften aus Expertensicht nicht weiterhelfen, um mit dem politischen Phänomen AfD umzugehen. Politikwissenschaftler Hajo Funke meint, die Partei könnte durch ein linkes Regierungsbündnis entzaubert werden. Dafür müssten SPD, Grüne und Linke eine "gute Sozial-, Flüchtlings- und Wohnungspolitik machen" – das, was der rot-schwarze Senat nicht geschafft habe.
Am Helene-Weigel-Platz in Marzahn outet sich dann doch noch ein AfD-Wähler. "Ich hab nichts gegen Ausländer. Aber die Kriminellen müssen raus. Und es muss was übrig bleiben für die Deutschen – für Rentner und Kinder", sagt der 47-jährige Händler, der Werbung für Parfüm macht. Früher habe er SPD gewählt.
© nbu/dpa
——————————————–
Zwei Direktmandate, ein Stadtrat: Die AfD hat in Marzahn-Hellersdorf einen großen Erfolg erzielt. 19.09.2016 Tagesspiegel
Die Wahl am Sonntag hat Berlin erschüttert – und das Epizentrum lag in Marzahn-Hellersdorf. Für das Abgeordnetenhaus holten die Rechtspopulisten die meisten Zweitstimmen aller Parteien im Bezirk. Das gab es sonst nirgendwo. Am Ende lagen die AfD mit 23,6 Prozent hauchdünn vor der Linken mit 23,5 Prozent. Der Vorsprung betrug 71 Wählerstimmen.

Zwei ihrer Kandidaten errangen Direktmandate für den Einzug ins Landesparlament. Jessica Bießmann ließ in Hellersdorf-Nord (Wahlkreis 3) Gabriele Hiller von den Linken mit 29,8 Prozent zu 28,1 Prozent hinter sich. AfD-Mann Gunnar Lindemann schlug im Wahlkreis 1 (Marzahn-Nord mit Ahrensfelde) Wolfgang Brauer mit 30,6 Prozent zu 28,7 Prozent. Es ist ein Debakel für den Linken-Politiker: Brauer hatte den Wahlkreis seit 1999 viermal in Folge direkt geholt. Auch die AfD-Bezirksvorsitzende Jeannette Auricht zog über die Liste ins Abgeordnetenhaus ein.

Der kleine Trost für die Linke: Mit 26,0 Prozent verteidigte sie den ersten Platz bei der Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung. Doch sie musste in einem ihrer Stammbezirke erneut Anteile abgeben (2011 waren es noch 31,2 Prozent, 2001 für die PDS sogar 51,1 Prozent). Alles läuft auf Dagmar Pohle als neue Bezirksbürgermeisterin hinaus. Die Linke hat 16 Sitze in der BVV. Zusammen mit der SPD von Amtsinhaber Stefan Komoß (18,3 Prozent, 11 Sitze, ein Minus von 8,1 Prozentpunkten) und den Grünen (4,6 Prozent, 2 Sitze) könnte es für eine rot-rot-grüne Mehrheit von 29 der 55 Sitze im Kommunalparlament reichen.

Auf Bezirksebene erzielte die AfD mit 23,2 Prozent das zweitbeste Ergebnis für die BVV-Wahl und wird 15 Bezirksverordnete stellen. Das bedeutet, dass sie mit einem Stadtrat im Bezirksamt vertreten sein wird. "Das Ganze ist ein katastrophales Ergebnis", sagte Bürgermeister Stefan Komoß in einer ersten Reaktion. "Das wird den Bezirk weit zurückwerfen." Der SPD-Politiker hatte in den letzten Jahren mit seinen Kollegen von der Linken und der CDU viel dafür getan, Marzahn-Hellersdorf als modernen Bezirk zu positionieren, der wirtschaftlich wächst. Kurz vor der IGA 2017 ist nun das mühsam aufgebaute Image wieder gefährdet.

Marzahn-Hellersdorf Warum fühlen sich die Leute so abgehängt? von Sabine Rennefanz, 21.9.2016

Wenn man mit Anwohnern im Marzahner Norden spricht, will keiner die AfD gewählt haben. Worüber aber alle sprechen, ist der Frust, die Perspektivlosigkeit und das Gefühl, vom Boom der Stadt nicht zu profitieren.

Aufregen über Flüchtlinge

Da ist der 25-Jährige, der sich über die Verwahrlosung der Schulen und die Aggressivität der Kinder beklagt. Er selbst flog mit 14 von der Schule, weil er seinem Lehrer den Kiefer brach, sagt er. Er rappelte sich auf, verdient sein Geld als Wachschützer, doch viele seiner alten Klassenkameraden haben es nicht geschafft.

„Dafür haben die jede Menge Kinder, weil sie schon mit 14 angefangen haben.“ Da ist der 61-Jährige, der sich darüber aufregt, dass für Flüchtlinge Wohnungen gebaut würden, während im Stadtteil die Schulen verfallen und nicht mal mehr die Gehwege ordentlich geputzt werden.

Jeder Fünfte ist Migrant

Der Quartiersmanager André Isensee ärgert sich über das Medienimage der Marzahner Großsiedlung. „Der Stadtteil wird extrem verrissen“, sagt er. Der 35-Jährige leitet das Quartiersmanagement Marzahn Nord-West, das größte der Stadt, ist zuständig für 23.000 Menschen, quasi eine Kleinstadt.

38 Prozent leben hier laut Sozialbericht 2014 von Hartz IV, die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die auf Sozialhilfe angewiesen ist, liegt noch höher. Im Jahr 2016 zahlt der Bezirk insgesamt knapp 300 Millionen Euro an Transferleistungen.

Isensee sagt, die Gegend sei besser als ihr Ruf, es habe sich viel getan seit dem Sparkurs vom einstigen Finanzsenator Thilo Sarrazin, der festgelegt hatte, dass in der Verwaltung niemand mehr eingestellt werden durfte, bis die Zahl des Personals auf 100.000 geschrumpft war, was zu absurden Engpässen führte.
Was nutzen Projekte, wenn die Bürger sie nicht annehmen?

Der Quartiermanager schwärmt von den vielen Angeboten in der Nachbarschaft, dem Trimm-dich-Pfad, der kürzlich eingerichtet wurde, der Umgestaltung des einst trostlosen Barnimplatzes, der Schulsozialarbeit, dem Projekt, der Schulabbrechern bei der Jobsuche hilft.

Weitere Projekte sind geplant, dafür bekommt das Quartiersmanagement drei Jahre 270.000 Euro aus dem Förderprogramm Soziale Stadt. Doch was nützen die tollsten Angebote, wenn der Bürger nicht hingeht und stattdessen sich zu kurzgekommen fühlt?

Isensee gibt zu, dass es schwer sei, die Menschen zu erreichen. „Aktionen, die stattfinden, werden oft gar nicht wahrgenommen.“ Viele fühlten sich ohnmächtig, die AfD habe das geschickt ausgenutzt, indem sie die Flüchtlinge zu Sündenböcken aufbaute. Zwei Tage vor der Wahl hat der Direktkandidat, Gunnar Lindemann, eine Postwurfsendung herumgeschickt, lokale Themen ignorierte er.

Manche profitieren von den Flüchtlingen

Es heißt oft, die Ausländerfeindlichkeit in Marzahn-Hellersdorf sei hoch, obwohl es kaum Migranten gebe. Doch die Zahl der Migranten schwankt je nach Region sehr. Leben im bürgerlichen Kaulsdorf kaum Einwanderer, hat in Marzahn-Nord jeder Fünfte ausländische Wurzeln, vor allem russische, in Hellerdorf-Nord sogar jeder Dritte.

Dort sind in den vergangenen Jahren viele Rumänen und Bulgaren hingezogen. Außerdem sind im gesamten Bezirk mehrere Flüchtlingsunterkünfte im Bau.

Renate Schilling kennt das Klagelied von den Zukurzgekommenen, die den Flüchtlingen das Geld neiden. „Dabei profitieren einige selbst, weil sie ihre Wohnungen teuer an Flüchtlinge vermieten“, sagt die Leiterin des Stadtteilzentrums Marzahn-Mitte.

Die Gegend habe sich verändert, viele Leute, die sich die gestiegenen Mieten in der Innenstadt nicht mehr leisten können, seien an den Rand gezogen. Inzwischen gebe es kaum Zuzug. „Es gibt nur noch vereinzelt günstige Wohnungen“, sagt sie. Durch die steigenden Bevölkerungszahlen sind die nächsten Probleme programmiert, es fehlen Kita- und Schulplätze.

Der NPD gelang es, das Mikrofon zu ergreifen

Wenn man mit Renate Schilling spricht, bekommt man den Eindruck, dass auch die Fehler der Bezirkspolitiker zum Erfolg der AfD beigetragen haben. Besonders Bezirksbürgermeister Stefan Komoß (SPD) kommt nicht gut weg. Da geht es um Dinge wie die Sporthalle, die Komoß an vier Tagen nur noch für Frauen zugänglich machen wollte.

Ein scheinbar kleines Thema, das viele aufbrachte, weil kaum jemand den Sinn verstand. Auf einer Bürgerversammlung 2013 in Hellersdorf zum geplanten Flüchtlingsheim machte Komoß keine gute Figur, der NPD gelang es, das Mikrofon zu ergreifen. In der letzten Zeit, als es um die neuen Standorte für Flüchtlingswohnheime ging, habe Komoß gar nicht mehr das Gespräch gesucht, sagt Renate Schilling.

Auch die regelmäßige Stadtteil-Einwohnerversammlung schaffte das Bezirksamt ab. Komoß hat seinen Posten in der Wahl verloren. Seine Nachfolgerin wird wahrscheinlich Dagmar Pohle, die auch seine Vorgängerin war.

Enttäuscht vom Leben

Armut, Frust, Fehler in der Bezirkspolitik – reicht das, um den immensen Erfolg der AfD zu erklären? Oder ist es so, dass die Ostler empfänglicher für sogenannte einfache Wahrheiten sind?

Die Plattenbauten im Marzahner Norden wurden zwischen 1985 und 1987 bezogen, schon damals sei nicht auf soziale Mischung geachtet worden, sagt Wolfgang Brauer, der 17 Jahre lang den Wahlkreis im Abgeordnetenhaus vertrat und ihn jetzt an die AfD verlor.

In der Wendezeit engagierten sich viele politisch, doch die Gestaltungsmöglichkeiten endeten mit der schnellen Einigung abrupt, viele verloren ihre Arbeit, fanden sich im neuen Land nicht mehr zurecht. „Bei vielen setzte sich über die Jahre das Gefühl fest, letztlich entscheiden sowieso die da oben, da muss man sich nicht anstrengen, da kann man gleich die Verantwortung abgeben“, sagt Quartiersmanager André Isensee, der als Student seine Abschlussarbeit über Beteiligungsmöglichkeiten in Ostdeutschland geschrieben hat. Er spricht von einer „ostdeutschen Enttäuschungsgesellschaft“.

Kunst im Park: Wolf und Storch
bezirksamt treptow-köpenick berlin
Image by Pascal Volk
Es ist nicht ganz einfach herauszubekommen, welche Tiere das sein sollen. Meine erste Idee war Fuchs und Storch.
Auf der Website vom zuständigen Bezirksamt Treptow-Köpenick ist im Artikel Rosengarten im Treptower Park von „Wolf und Storch“ die Rede. Im Wikipedia-Artikel Treptower Park wird von Wolf und Kranich berichtet. Und dann gibt es noch den Bericht Rentner entdeckt Doppelgänger-Skulptur in Treptow. In diesem wird zuerst Fuchs und Storch erwähnt. Aber das Lichtenberger Bezirksamt spricht – weiter im Bericht – ebenfalls von Wolf und Storch.
Die Skulptur stammt von Stephan Horota.

Amazon.de Gutschein zum Drucken (Danke weltweit)

Amazon.de Gutschein zum Drucken (Danke weltweit)

Amazon.de Gutschein zum Drucken (Danke weltweit)

  • Zusendung des Gutscheines im pdf-Format an Ihre hinterlegte E-Mail Adresse.
  • Gültigkeit der Gutscheine beträgt zehn Jahre ab Kauf.
  • Gutscheinbetrag ab EUR 0,15 selbst wählbar. Voreingestellte Nennwerte ab EUR 20,00.
  • Einlösbar für Millionen Produkte bei Amazon.de.

List Price: EUR 35,00

Price: EUR 35,00

Amazon.de Grußkarte mit Geschenkgutschein – 50 EUR (Von uns. Für dich)

Amazon.de Grußkarte mit Geschenkgutschein - 50 EUR (Von uns. Für dich)

  • Wählen Sie aus verschiedenden Nennwerten und Motiven und fügen Sie auf Wunsch kostenlos eine persönliche Grußnachricht auf dem Lieferschein hinzu.
  • Gültigkeit der Gutscheine beträgt zehn Jahre ab Kauf.
  • Dieser Geschenkgutschein kann nach Deutschland und Österreich versendet werden. Innerhalb Deutschlands erfolgt die Lieferung kostenlos am nächsten Tag.
  • Amazon.de Gutscheine sind nur auf Amazon.de und Amazon.at einlösbar. Für die Einlösung auf ausländischen Amazon Seiten können Sie Ihren Gutschein auf den jeweiligen Seiten kaufen, z.B.: amazon.co.uk, amazon.fr, amazon.it, amazon.es und amazon.com.
  • Einlösbar für Millionen Produkte bei Amazon.de

List Price: EUR 50,00

Price: EUR 50,00


Multi Gutschein für 3 Tage Kurzurlaub für 2 Pers. in über 90 Hotels ANIMOD 99ers

EUR 99,99
Angebotsende: Sonntag Okt-16-2016 13:53:06 CEST
Sofort-Kaufen für nur: EUR 99,99
Sofort-Kaufen | Zur Liste der beobachteten Artikel hinzufügen
5 Tage in München / Wohnen im Hotel Apartment / 4 ÜN 2 P / Reise Gutschein
EUR 199,00
Angebotsende: Samstag Okt-29-2016 14:20:25 CEST
Sofort-Kaufen für nur: EUR 199,00
Sofort-Kaufen | Zur Liste der beobachteten Artikel hinzufügen

More Gutschein Products

Berlin Nachrichten News Wirtschaft Politik, Immobilien, Kultur aus Berlin