Amazon.de Geschenkgutschein in Geschenkbox – 50 EUR (Lächelnder Weihnachtsmann) Reviews

Amazon.de Geschenkgutschein in Geschenkbox – 50 EUR (Lächelnder Weihnachtsmann)

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Carlo Giulliani Park

Some cool stadt bad berlin images:

Carlo Giulliani Park
stadt bad berlin
Image by seven_resist
10 years after Carlo Guliani was shot by the Italian police, we will open the Carlo Guliani park in Berlin Kreuzberg. This park shall be a free space belonging to everybody, a place of meeting each other and of respect – a park without the terror of consume and efficiency, without paranoid security and surveillance measures. In Berlin, there are only few places left in which we are not forced to spend money, be a customer or have the feeling of moving on a catwalk. Why? Who has stolen these places? Who has stolen culture, the feeling for music, art and community? Who has stolen our city? Those being responsible for privatisation and commercialisation, the profit strategists of the free market, the engineers of the grey everyday life are the ones.

The name of Carlo Guliano shall let us remember and to the same time let us look forward and give us the courage and the power to continuously fight for a world in which oppression, the destruction of our environment, war and the race at the stock markets of the metropolis´ are now and for all times history.
10 years ago we met with hundred thousands of people of the whole world in Genoa to confront the self-elected representatives of the global north, the so called G8, with our NO!. Our NO! to their plastic world turning everything into a product and in which the normal people can only participate in form of being producers of the wealth of the some, the few. Our NO! to a world in which only a minority has the right to nourishment, education and to the freedom of bodily and mental integrity. Our NO! to the lethal logic of capitalism.
Because our NO! unifies and strengthens us! Our NO! crosses borders, smuggles itself past customs officers, overcomes the differences of language and culture and unifies the honest and noble part of mankind, which also is, and that should not be forgotten, its majority. Our NO! needs no permission, no party and no hope in higher authorities.

Because our NO! is a YES! For life, for collectiveness, as we believe in solidarity and beauty – our NO! means to have the courage for utopia.

Those of us having met in Genoa were unified through the hope and the will to fight for another world. We were inspired through the Zapatist movement which declared “another world is possible” in 1994. We were part of the protests in Seattle and Prague, during the world social forums and in the corresponding local struggles. The answer of the ruling class in Genoa was clear: They had to beat those they could not win, the loud voices demanding another world had to be silenced. Carlo was shot. Thousands were injured, arrested and tortured. In Bolzaneto, the Diaz School, in the police stations, the Marrassi jail.
We have not forgotten and we still are here!

The issues being bad to that time have worsened. In breathtaking speed they export wars, climate catastrophes and stock market crashes. Our hope that this system will destroy itself has up to now not fulfilled itself. A minority of greedy criminals has declared war on the rest of mankind. In the moment, we experience a nuclear catastrophe for which the powerful of the world are responsible. In their mania for profit they leave behind a trail of destruction, making parts of our planet uninhabitable.

If our NO! was right 10 years ago, it even more is today!
Everywhere, new resistance is forming. Worldwide, people go onto the streets and are not satisfied with being spectators at the margins of history any more. The hunger for social change and dignity exist. We are there!
“We are told that globalisation is to be an inevitable process having the effect of gravity. So our answer is: Then we will have to suspend the laws of gravity.”

Subcomandante Marcos / Chiapas

Long live the rebellion saying NO!
NO! to death!
Genova Libera – Berlin Kreuzberg 2011

————-
10 Jahre nachdem Carlo Giuliani von der italienischen Polizei erschossen wurde, eröffnen wir den Carlo Giuliani Park in Berlin Kreuzberg. Dieser Park soll ein Freiraum sein, der den Menschen gehört, ein Ort der Begegnung und des Respekts – ein Park ohne Konsum- und Leistungsterror, ohne Sicherheitswahn und Überwachung. In Berlin gibt es kaum noch Plätze wo wir sein können, ohne Geld ausgeben zu müssen, ohne Kunde zu sein oder sich wie auf einem Laufsteg vorzukommen. Warum? Wer hat die Plätze gestohlen? Wer hat die Kultur, den Sinn für Musik, Kunst und Gemeinsamkeit gestohlen? Wer hat unsere Stadt gestohlen? Es sind die Verantwortlichen für Privatisierung und Kommerz, die Profitstrategen des freien Marktes, die Ingenieure des grauen Alltags.

Der Name Carlo`s soll uns erinnern und gleichzeitig nach vorne schauen lassen, uns Mut und Kraft geben weiterhin für eine Welt zu kämpfen, in der Unterdrückung, Naturzerstörung, Krieg und das Wettrennen an den Börsen der Metropolen ein für alle Mal Geschichte sind.

Vor 10 Jahren haben wir uns mit hunderttausenden Menschen aus der ganzen Welt in Genua getroffen um den selbsternannten Repräsentanten des globalen Nordens, den so genannten „G8“ unser „NEIN!“ entgegen zu schleudern. Unser „NEIN!“ zu ihrer Plastikwelt, die alles zu Waren macht, an der die Menschen nur noch als ProduzentInnen des Reichtums für einige Wenige teilnehmen dürfen. Unser „NEIN!“ zu einer Welt, auf der nur ein kleiner Teil der Bevölkerung das Recht auf Ernährung, Bildung und körperliche wie psychische Unversehrtheit hat. Unser „NEIN!“ zur tödlichen Logik des Kapitalismus.

Denn unser „NEIN!“ vereint und stärkt uns!

Unser "NEIN!", überquert Grenzen, schmuggelt sich an Zollbehörden vorbei, überwindet die sprachlichen und kulturellen Unterschiede, und vereinigt den ehrlichen und noblen Teil der Menschheit, der auch, und das darf man nicht vergessen, ihre Mehrheit ist. Unser „NEIN!“ braucht keine Genehmigung, keine Partei und auch kein Hoffen auf eine höhere Gewalt.
Denn unser „NEIN!“ ist das „JA!“ zum Leben, zur Kollektivität, denn wir glauben an Solidarität und Schönheit – unser „NEIN!“ ist der Mut zur Utopie!

Wir, die wir uns in Genua trafen, waren geeint durch die Hoffnung und die Entschlossenheit für eine andere Welt zu kämpfen. Inspiriert durch die zapatistische Bewegung, die 1994 „eine andere Welt ist möglich“ ausrief. Wir waren Teil der Proteste von Seattle und Prag, der Weltsozialforen und unserer jeweiligen lokalen Kämpfe. Die Antwort der Herrschenden in Genua war klar: Auf die Köpfe, die sie nicht erobern konnten mussten sie einschlagen, die lauten Stimmen für eine andere Welt sollten zum Schweigen gebracht werden. Carlo wurde erschossen. Tausende wurden verletzt, verhaftet und gefoltert. In Bolzaneto, in der Diaz Schule, auf den Polizeistationen, im Gefängnis Marrassi. Wir haben nicht vergessen, und wir stehen noch immer hier!

Das, was damals schlecht war, ist heute noch beschissener. In atemberaubender Geschwindigkeit exportieren Sie Kriege, Klimakatastrophen und Börsencrashs. Unsere Hoffnung, dass sich dieses System selber zu Fall bringen würde, erfüllte sich bislang leider nicht. Eine Minderheit habsüchtiger Krimineller hat dem Rest der Menschheit und der ganzen Erde den Krieg erklärt. Wir erleben derzeit eine nukleare Katastrophe, für die die Mächtigen der Welt verantwortlich sind. In ihrem Profitwahn hinterlassen sie eine Spur der Verwüstung, die Teile unseres Planeten unbewohnbar macht.

War vor 10 Jahren unser „NEIN!“ richtig, so ist es das heute erst Recht!
Allerorts formiert sich neuer Widerstand. Weltweit gehen die Menschen auf die Strasse und lassen sich nicht länger mit den ihnen zugewiesenen Zuschauerplätzen am Rande der Geschichte abspeisen. Der Hunger nach sozialem Umbruch und Würde ist da. Wir sind da!

„Man sagt uns, daß es sich bei der Globalisierung um einen unvermeidlichen Prozess handle, der wie die Schwerkraft wirke. Darauf antworten wir: Dann müssen wir eben die Gesetze der Schwerkraft außer Kraft setzen.“
Subcomandante Marcos / Chiapas

Es lebe die Rebellion, die "NEIN!" sagt!
Tod dem Tod!

Genova Libera – Berlin Kreuzberg 2011

Ferropolis – Big Wheel I
stadt bad berlin
Image by _ Krystian PHOTOSynthesis (wild-thriving) _
The Problem of PostIndustrial Times:
Death is such Inspiration as Life is, even somehow more suggestiv.
(How much ARTworks are inspired by Love, Life and Death…!)
The Shadows are as interesting as the Relief – TOGETHER they build the Skulpture. Same is LIFE – The Point:
Without any Q the aktually shown subjekt is absolutely worse and embarrassing for our today level of humanity and naturalism… but it is REALity, we have to handle this all – and it inspires me massivly, kause it shows against what exaktly we have to "fight"… "Machines are my €nemies"
The Audience sooo often get this Point kompletly in the wrong direktion,
while they see a photo of my kulture-kritikal longtimeprojekt pAn.K.Aesthetik, kause they are katched by a geometrikal, aesthetikal or beautiful shot and forget to look under the surface of my little "Lightpaintings", which are always part of a philosophie, too! So they get it all wrong…
Nobody would hang something ugly or wasted on the walls and look on it…
But when the Artists "teAch" them to see the beauty in it, they like it, take the pikture at home and NOW they SEE perhaps everyday. (Or they even began take photos by themselfes and started to get into this, now they are involved and have an Opinion to the Phenomenon…) Perhaps that inspires some right Solution for all that – ?
…And sometimes they bekome aktiv for something good…

*

"Ferropolois-Die Stadt aus Eisen"
If you are interested in Industrial Art, Konstruktionworks and Ferrokulture join this Group: FerroPOOL

See the pAn.K.aesthetik-Set with more LightPaintings of Ferrokulture and my Artvision to the Challenge of the postmodern Times…

…or see the official Ferropolis-Site

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